Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Diskussionen zu Moderationen
Sorry, dass ich aufgrund der ganzen anderen Beiträge inzwischen davon ausgegangen bin, dass hier fleißig gelesen wurde, unter anderem auch von mindestens einem GlobMod. Im Kräuterstrang tauchten kurzfristig die Blumen auf, wohl von BF moderiert, im Badehausstrang rund um die Ernsthaftigkeit wurden ernsthaft ernsthafte Beiträge eingestellt.
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Diskussionen zu Moderationen
Ich finde es ziemlich nervig, dass offensichtlich in letzter Zeit ohne grünen Hinweiskasten moderiert wird, also beispielsweise Beiträge zwischen Strängen verschoben werden. Ich möchte sehr darum bitten, dass, wie es seit jeher schöner Brauch war, eine solche Verschiebung kenntlich gemacht wird, da man andernfalls einen Zusammenhang zwischen Beiträgen sucht, der aber wegen vorheriger räumlicher Trennung gar nicht vorhanden sein kann. Grüße Prados
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Diskussionen zu Moderationen
Ich empfinde deine Wortwahl, hj, als völlig unangemessen, insbesondere vor dem Hintergrund des ursprünglichen Beitrags. Du fügst eine polemisierende Schärfe hinzu, die dazu gereicht, den Vorschlag in nicht akzeptabler Weise abzuqualifizieren. Es wäre wünschenswert, wenn du dich auf sachlicher Ebene mit der Frage auseinander setzt, nicht auf emotionaler. Es geht nicht um 'Kasernierung' und 'Abschiebung', sondern um eine sinnvollere Struktur. Wie würde moderiert werden, wenn parallel zu einem nicht magischen Vorschlag ein themengleicher Strang eröffnet würde, in dem der gesamte Hintergrund magisch erklärt werden soll? Würden die Stränge verschmolzen, blieben sie beide bestehen?
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Diskussionen zu Moderationen
Nun, die Diskussionen zeigen schon, dass mehrere Teilnehmer an den Diskussionen dort zu erwarten wären. Aber wie Ticaya finde ich es auch nicht schön, in den Zielen einer Diskussion derartig eingeschränkt zu sein, dass bestimmte Denkrichtungen von vornherein ausgeschlossen sind. Hier wäre es einfach nett, dass ein magieloses MIDGARD in einem Unterforum entwickelt werden könnte, gute Ideen daraus dann aber einfach im normalen Forum weiter diskutiert werden könnten. Die derzeitige Durchmischung ist unbefriedigend. Das Unterforum würde lediglich verhindern, dass es zwei sehr titelähnliche Stränge gäbe, die sich einzig dadurch unterschieden, dass im einen das Wort "magisch" vorkommt. Ach so, noch ein Nachtrag: Es geht ja gar nicht um ein Projekt, sondern nur um eine inhaltliche Trennung, die von jedem Forumsteilnehmer durch einen Klick aufs Unterforum überwunden werden könnte. Grüße Prados
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Ormuts Szepter
Eigentlich wollte ich darauf hinaus, die ganze Radioaktivität wegzulassen und sich eine magische Erklärung auszudenken. Radioaktivität in einer Fantasywelt funktioniert nur begrenzt. In dem Moment, wo den Spielern plötzlich naturwissenschaftliche Erklärungen angeboten werden, gibt man ihnen auch neuartige Ansätze zur Problemlösung. Diese passen aber nicht mehr zum eigentlichen Umfeld des Spiels. Dies ist dann kein Problem, wenn sich die Gruppe auf einen solchen Hintegrund einigt. Ich fürchte aber, dass damit die Konsistenz der Spielwelt zumindest auf die Probe gestellt würde. Grüße Prados
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Ormuts Szepter
Krebs, Strahlenkrankheit, Haarausfall ... ?
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Computer machen sowas/Computer-FU-thread
Möglicherweise ein Hintergrundprogramm, das Zugriff auf die Lautstärkeregelung nimmt: VoiceChat, Skype oder so? Steam? Am besten schaltest du alle Hintergrundprogramme mal aus und sukzessiver wieder ein, bis das Phänomen erneut auftritt. Dann solltest du den Übeltäter haben. Grüße Christoph
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Ormuts Szepter
exakt - das Licht des Szepters selber ist schwarz, d.h. nicht sichtbar, weil es im Bereich Microwellen bis Gammastrahlung liegt. Ins Wasser gelegt, wird das Wasser selber anfangen unheilverkuendend zu leuchten. Da warscheinlich nur Arracht den waren Grund kennen, wird dies als das Licht des dunklen Bruders gedeutet. ciao,Kraehe Mal abgesehen von BFs Beitrag, dem ich zustimme, dürften sich bei den Trägern dieses Szepters dann recht schnell unangenehme Nebenwirkungen zeigen, nicht wahr? Grüße Prados
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Artikel: Rothbert MacArren
@Bro Meinst du einen Strang, in dem über die Erschaffung von NSpF diskutiert wird, oder meinst du den Strang, in dem über die Berechnung des Abwehrbonus mit waloKa gesprochen wird? Falls du Ersteres meinst, wärst du mal so lieb zu verlinken? @Diotima Du kannst spezielle NSpF erstellen, bei denen diese Regelungen mit den Spezialwaffen so nicht zu gelten brauchen. Du bastelst dir eine Figur des gewünschten Grades und eines ungefähr passenden Typs und tauschst dann einfach Fertigkeiten aus. Allerdings ist es wohl Unsinn, einen Tausch zwischen Waffen- und allgemeinen Fertigkeiten durchzuführen, es sollte schon im gleichen Bereich getauscht werden. Insofern kann der Raufballer gerne waloKa als Spezialwaffe wählen, aber dann ist die von dir erwähnte +14 auch das Höchste der Gefühle. Grüße Prados
- Artikel: Rothbert MacArren
- Artikel: Rothbert MacArren
- Artikel: Rothbert MacArren
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Wie Spannung erzeugen?
Auch eine Person kann mal zufällig anderes handeln, als er es sonst tun würde. Ich würde es zumindest ausschließen, dass sämtliche Handlung immer durchdacht und überlegt sind sowie eine tiefen Motivations-Hintergrund haben. Manchmal passiert auch etwas aus dem Bauch heraus. Oder auch der gemeine NPC ist fehlbar und entscheidet einfach falsch. Auch Entscheidungen "aus dem Bauch heraus" werden nicht zufällig im mathematischen Sinne getroffen. Vorwissen, Erfahrungen usw. spielen auch hier eine Rolle. Das heißt nicht, dass auch mal eine falsche Entscheidung getroffen werden kann. Allerdings wird es bei jeder Entscheidung immer eine Grundtendenz in Richtung der Ziele der jeweiligen Person geben. Ach, wenn es doch so einfach wäre! Nun liegt es aber in der menschlichen Natur, dass ein Individuum durchaus mehrere Ziele haben kann, die sich teilweise auch noch gegenseitig ausschließen und die je nach Gemütsverfassung unterschiedliche Prioritäten genießen. Nicht zu vergessen, dass es die Tendenz gibt, sich hin und wieder bewusst irrational verhalten zu wollen. Grüße Prados
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Kritischer Treffer: Bein
@rundenbasiert Nein, so sind die Regeln nicht. Ein Kämpfer darf seine Handlungen im Rahmen der Möglichkeiten wechseln. Der Getroffene hat immer die Möglichkeit, sich fallen zu lassen. Dabei nimmt er Nachteile in Kauf, hier den Verlust der Handlung. Ich werde die Diskussion für mich jetzt aber auch beenden. Ich habe mich eh schon viel mehr engagiert, als ich das eigentlich wollte. Und keinesfalls möchte ich den Regelmechanismus diskutieren. Grüße Christoph
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Kritischer Treffer: Bein
Merl, die Diskussion wird nicht weiter kommen, wenn du fröhlich zwischen den Voraussetzungen und Grundlagen deiner Argumente wechselst. Einerseits argumentierst du, dass der angreifende Kämpfer eigentlich schon in den sekundengenauen Ablauf wechseln und so mehr Angriffe haben müsste, andererseits soll der Getroffene nur seine Handlung abbrechen, aber keinesfalls mehr wechseln dürfen - ein Fallenlassen dürfe deiner Aussage nach also nicht mehr genehmigt werden. Dazu im Gegensatz akzeptierst du aber die Tatsache, dass der Getroffene durchaus automatisch hinfallen könne. Du widersprichst dir selbst, so hat ein weiteres Gespräch keinen Sinn. Ich akzeptiere, dass du dich mit Händen und Füßen gegen diese Regelantwort wehrst, deiner Argumentation (ver)mag ich aber teilweise kaum noch zu folgen. Noch kurz zur Erklärung: Die 'Abwechslung der Handlungen' ist eine kurze Darstellung der Tatsache, dass Beteiligte im Kampf normalerweise eine Aktion pro Runde haben, die gemäß der Handlungsreihenfolge durchgeführt werden. Wenn der kritisch Getroffene vorher einen höheren Handlungsrang hatte, dann mag der zwar in der Folgerunde sinken, aber vor der Handlungsphase folgt die Bewegung. Da das Regelwerk dazu anregt, in Zweifelsfällen dem Realismus eine Chance zu geben, würde ich der Aussage des Spielers, "Ich lasse mich fallen!", entgegnen, dass das sofort geschieht und die Schwerkraft nicht erst nach 10 Sekunden am Ende der Runde wirkt. Grüße Christoph
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Kritischer Treffer: Bein
Merl, bei einem Kampf 1 gegen 1 bekommt der kritisch Treffende keine Gelegenheit mehr, noch einmal zuzuschlagen, wenn der Getroffene zu Boden gehen möchte, da die Kämpfer unabhängig von der tatsächlichen Reihenfolge immer abwechselnd an der Reihe sind. Insofern folgt auf den kritischen Angriff die Reaktion des Getroffenen, also, wenn gewünscht, das Hinlegen. Im Übrigen möchte ich eben genau das nicht aussagen, was ich deiner Meinung nach angeblich sagen wolle. Und kann es sein, dass du den Terminus "Bewegungslosigkeit" nicht im Sinne des Regelbegriffs, sondern als tatsächliche Beschreibung im Sinne von 'völlig starr' interpretierst? Weiterhin wäre es schön, wenn du bei deinen Argumenten auch auf alle relevanten Aspekte der Gegenseite eingehen würdest. Ja, JEF bezieht sich auf Schmerzen usw. Gerade dieses usw. benennt er nun auch, nämlich als Balancehalten. Nun kann es sein, dass Midgardhelden keine Schmerzen kennen, aber sie kennen auf jeden Fall die Schwerkraft, und die ist da nun einmal unerbittlich. Grüße Christoph
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Kritischer Treffer: Bein
Ach, Schnickschnack, Herr Einskaldir. Das zu dem da oben und dem restlichen Honig. Danke schön, Regelfragen beantworten macht Spaß und manchmal bin ich ein bisschen brummelig. Mein Problem bei der ganzen Angelegenheit dürfte wohl einfach sein, dass ich bislang immer so gespielt habe, dass ein Beintreffer das plötzliche Kampfende für den Getroffenen darstellt. Meine Kämpfe liefen also gemäß der Regelantwort ab, allerdings kam bei uns noch keiner auf die Idee, stehen bleiben zu wollen. Das war also auch für mich neu. Insofern habe ich in den ganzen Gegenargumenten überhaupt kein Problem gesehen, ich weiß ja schließlich, dass es auf diese Weise funktionieren kann. Grüße Prados
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Kritischer Treffer: Bein
@Merl 1. Wenn sich der Getroffene zu Boden fallen lässt, ändert sich nichts an der bisherigen Regelung. Nur wenn er unbehandelt stehen bleiben will, wird es deutlich gefährlicher für ihn. (Ich könnte schwören, ich hätte das schon einige Male geschrieben.) Wo ist dort die größere Unausgewogenheit? Dass der Getroffene nach einem kritischen(!) Beintreffer unbehandelt nicht mehr stehen bleiben und ungehindert angreifen darf? 2. Metallbeinschienen sind nett, helfen aber nicht gegen kritische Treffer.
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Kritischer Treffer: Bein
Nachdem ich den Vorschlag Einsis in den "Verbesserungen für M5" gelesen habe, und unter Berücksichtigung zahlreicher Kommentare hier im Strang, da gebe ich zu, dass ich tief in meinem Innersten, so leicht versteckt, etwas genervt bin. Einerseits wird hier häufig lamentiert, wie unglaublich realismusfremd die Regeln doch seien, aber hallo, da müssten doch sofort Sonderregeln eingeführt werden, damit auch Details ordentlich abgebildet würden undsoweiter. Wenn es aber andererseits darum geht, dass eine Regel leicht zu Ungunsten der Spielfiguren verändert wird (ja, leicht; es wäre schön, wenn die entscheidenden Punkte der Regelantwort (will der Getroffene stehen bleiben, gilt er als bewegungslos, lässt er sich zu Boden fallen, bleibt es wie bisher) endlich einmal zur Kenntnis genommen würden), dann brüllt die Gemeinde auf: zu heftig, zu gemein, zu wasweißich, aber ich kann auf jeden Fall noch ein paar Statistikberechnungen hinzu fügen, um zu zeigen, wie unglaublich ungerecht die neue Regelung doch ist. Amüsanterweise basiert die neue Regelantwort nicht unerheblich auf dem Realismusgedanken ... Fakt ist: Die neue Regelung bietet dem Spieler eine Wahlmöglichkeit, die vorher in dieser Form nicht vorhanden war: Soll die Figur stehen bleiben oder sich zu Boden fallen lassen? Weiterhin nennt die Regelantwort eindeutig die Konsequenzen, die sich aus der Wahl ergeben. Dabei ist festzustellen, dass eine der Konsequenzen exakt der bisherigen Regelung entspricht, über die sich niemand erregt hat. Es wäre begrüßenswert, wenn die letztgenannten Punkte endlich einmal zur Kenntnis genommen würden. Grüße Christoph
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Kritischer Treffer: Bein
Nach der Lektüre dieses Beitrags stelle ich mir allerdings die Frage, ob du die hier so geballt auftretenden Regelantworten und die Anmerkungen von mir dazu durchgelesen hast. Oder möchtest du deinen Vorschlag als Hausregelvorschlag verstanden wissen? Dann müsste er allerdings in einen anderen Strang ausgelagert werden. Grüße Christoph
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Zaubersprung - Grenzen und Einschränkungen
Regelantwort von Midgard-Online: Welche Höchstgrenzen gelten bei der Anwendung von Zaubersprung? Antwort: Es gibt, anders als beim nicht magischen Springen, keine festgelegten Höchstgrenzen. Der Zauberer kann theoretisch so hoch und weit springen, wie es sein Erfolgswert zulässt, bis also durch Abzüge ein Erfolgswert von minimal +0 erreicht ist. Für kleine nicht menschliche Figuren werden die Regeln von Springen analog angewendet: Beim Weitsprung müssen unbelastet EW ab einer Weite von 3 m (belastet ab 2 m) durchgeführt werden, beim Hochsprung ab 80 cm (belastet 50 cm). Die Abzüge bleiben so, wie bei der Fertigkeit beschrieben. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.