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Orlando Gardiner

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Alle Inhalte erstellt von Orlando Gardiner

  1. Danke Dir fürs Vorstellen. Ich finde es halt witzig, dass es "für Eilige" heißt und Du nach 17 Minuten zum ersten Mal umblätterst. Den Kommentar wollte ich aber nicht bei DuTube raushauen, da gab's nur ein Like.
  2. Nein, nicht expressis verbis für tierische Begleiter, zumindest habe ich den Begriff im ganzen Bestiarium noch nicht gefunden. Dass die Veränderungen unter anderem durch Erfahrung erklärt werden können, sollte durch das Prädikat "erfahren" hinreichend klar sein.
  3. Warum so kompliziert? Ein Tiermeister kann, sobald er in einen neuen Grad aufsteigt, ein neuen Tiergefährten bekommen. Beispiel: Ki steigt in den 7. Grad auf. Sein Begleiter, der Schneewolf Eira (Grad 4), wird nun erfahren (Grad+3) und entsprechend der Werte in BEST5, S. 33 angepasst. Er verliert nun zwar einen Gefährten von Grad 4, aber a) könnte man argumentieren, dass ein stärkerer Schneewolf das aufwiegt oder b) regelgerecht zulassen, dass er den alten Grad-Gefährten ersetzt.
  4. Ja, das will ich. Gelesen habe ich dazu auch nichts, daher ist der Regel-Exeget in Dir (und allen anderen, die sich bemüßigt fühlen) gefragt.
  5. Unterschreibe ich auch genau so.
  6. Im Bestiarium gibt es nun Regeln zur Erschaffung erfahrener, herausragender und legendärer Tiere und Wesen (S 33f.). Die Tiere steigen dabei auch im Grad an. Ist es möglich, dass ein Tiermeister, sobald er einen entsprechenden Grad erreicht, eines seiner vorhandenen Tiere zu einem solchen Tier aufwertet, statt seinen Streichelzoo um ein weiteres Tier zu vergrößern (unter Beibehaltung der üblichen Regeln für Tiermeister und ihre tierischen Gefährten, MYS, S. 18f.)?
  7. Durch die Verde Collina hindurch ließen sich aber vielleicht Tevron und Isada verbinden. Oder ist die Verde Collina so bergig, dass dies nicht möglich ist? Warum heißen Hügelgegenden eigentlich so oft "Verde" (Grün) in Lidralien?
  8. Thema von Nerkaus wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Biete / Suche
    Ich habe ein d&d Player's Handbook von 2001 (3.0, englisch, innen ok, Ecken stark abgenutzt, stark bespielt, eher kein reeller Wert mehr). Das enthält alle Grundregeln (Engine, Charaktererschaffung, Fertigkeiten, Kampf, Zauber, kein Bestiarium). Wenn Du willst, schicke ich es Dir. Postadresse dann über PM. Versand würde ich übernehmen, falls das überhaupt von Interesse ist.
  9. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    Little Dragon aus Göteborg mit "Another Lover" (2020, hier die A Colors Show Version). Die Band könnte dem ein oder anderen ein Begriff sein über die Zusammenarbeit mit den Gorillaz ("Empire Antz"). Die Band hat inzwischen auch schon 24 Jahre auf dem Buckel. Tennis: My Better Self (2012). Derzeit mein Lieblingslied. Irgendwo zwischen Stevie Nicks (Fleetwood Mac), einer Prise Kate Bush (aber in jedem Fall leichter verdaulich), Beach House, ein Funken Madonna, dazu ein netter Groove. Von denen gibt es sehr viele gute Sachen. Hazel English: Off My Mind (2020). Schöne Pop-Nummer. Spoon: The Way We Get By (2002). Ein knackiger Klassiker, den ich immer wieder mal höre. Leicht beatleske Momente bei der Instrumentierung. Royksopp: Hm... Eple und So Easy (beide 2001). Kennt jeder vom Hören, leuteten unter anderem mit die 2000er Jahre ein, und auch wenn das TripHop ist - der TripHop der 90er war anders. Die wichtigste Rockscheibe des Jahres war damals "This Is It" von den Strokes, aber das ist eine andere Geschichte. Bei "So Easy" habe ich mich immer gefragt, ob das Thema irgendwie gecovert ist. Ja, ist es: stammt aus der Feder Burt Bacharachs: Blue on Blue (1963) in der Version von Bobby Winton. Les McCann & Eddie Harris: Compared to What (1969, Live at Montreux). Kann ich nicht still sitzen bleiben bei. Der Groove und die Dynamik reißen mich mit. Aber Vorsicht: Jazz. Supertramp: Child of Vision (1979). Muss man nicht viel zu sagen. Der letzte Song einer Platte ohne Schwächen ("Breakfast in America"). Hatte mein Vater schon im Plattenschrank. Ich mag besonders das trance-artige und dabei groovige Outro. Blitzen Trapper: The Man who Would Speak True (2010). Zeitlos und eine Ballade im klassischen Sinn, kurze, schöne Geschichte. Musik: Americana, ein bisschen wie ein Bob Dylan mit guter Stimme. Dr. John: Right Place, Wrong Time (1973). New Orleans Funk. Lief in den 80ern und 90ern immer wieder auf Parties (also Parties auf denen ich war). Gut gealtert.
  10. Gar nicht. Was wäre der Mehrwert? Ich schreibe bei den Abenteuern grob den Verlauf mit. Moam hat, wie hier bereits erwähnt, eine Lernhistorie.
  11. Das Cover des neuen Bestiariums ist ein cleverer Schachzug der Midgardmacher um weiblichen Nachwuchs schon früh ans System zu binden. Eins ist klar: Sobald meine sechsjährige Tochter das Werk sehen wird, wird sie mir Löcher in den Bauch fragen. Was ist das? Gibt es da auch Pegasi, Einhörner und Prinzessinnen? Wann spielen wir das zusammen? Kann ich eine Feenprinzessin mit Pegasuspony spielen?
  12. Das scheint ein Mißverständnis zu sein: Es gibt bei mir keinen Normalfall. Ich liste lediglich die Versionen, die mir beim Spielen von Midgard begegnet sind. Eine Möglichkeit ist a) "unendliches Lerngold", welche Du aus Balancinggründen ablehnst, was ich nur schwer nachvollziehen kann, weil es ja alle gleich betrifft - es gibt dann unter Umständen mehr und weniger hohe Fertigkeiten in der Gruppe. Ich sehe nicht wie so ein Balancing-Problem entstehen kann. Version b) (festgelegtes Lerngold) enthält auch die Möglichkeit, dass virtuelles Lerngold angespart werden kann; diese kann, muss man aber nicht nutzen, schließlich wird durch virtuelles Lerngold echtes Gold ja keinesfalls obsolet. Diese Möglichkeit war von Anfang enthalten und wurde nicht nachträglich eingetragen ("noch ein Ergänzungsvorschlag"). Selbsverständlich handelt es sich bei allem, was in dem Strang vorgestellt wird um "theoretische Optionen". M. E. braucht es für das virtuelle Lerngold keine zwei Stränge, da ich kaum Unterschiede sehe, außer dass Du virtuelles Lerngold noch an die Belohnung koppelst und dass virtuelles Lerngold auch für das Bezahlen von Lehrern eingesetzt werden kann (wie im Kodex, S. 154, Lernen mit Lehrmeister). Ich habe nach unserem PM-Austausch den Eröffnungspost im anderen Thread wie besprochen noch um ein paar Kleinigkeiten ergänzt, diese aber im EDIT am Postende aufgeführt.
  13. Das stimmt, weil Solwac m. E. nicht die Regelstelle zitiert hat, die Du gesucht hast; die ist im Kodex auf Seite 135, rechte Spalte, oben: "Manche Waffen können mit zwei unterschiedlichen Waffenfertigkeiten benutzt werden. Hierzu zählen Stangenwaffen, die mal zum Stechen, mal zum Zuschlagen benutzt werden können. Je nach Einsatzart verwendet ein Abenteurer entweder seinen Fertigkeitswert für Spießwaffen oder für Zweihandschlagwaffen." Das ist hier zwar im Abschnitt Nahkampfwaffen erklärt, lässt sich aber, wie ich finde, auch auf Waffen übertragen, die auch Einsatzarten in Nah- und Fernkampf haben.
  14. Du vermischt da die Zahlen vom Steigern mit Trainingseinheiten (TE), mit den Zahlen vom Neulernen mit Lerneinheiten (LE). Für das Neulernen gilt im Prinzip, dass die Goldmenge (immer 200 GS pro LE) von den EP-Kosten der einzelnen LE unabhängig ist (30/60/90/120 - ähnlich verhält es sich bei TE, aber eben wie oben geschrieben). Die größte "Unwucht" im Verhältnis entsteht also bei den EP-günstigen Fertigkeiten. Da mache ich ein Verhältnis von EP zu Gold von 1 bis zu knapp 7 aus. Beispiel: eine neue Fertigkeit kostet 10 LE, jede LE kostet die Figur 30 EP (also eine typische Fertigkeit für den Abenteuertyp), ergibt 300 EP zu 2000 GS (1 zu 6,6-Periode). Ergibt das irgendwie Sinn bzw. hilft es bei der Beantwortung Deiner Frage? Bin leider gerade in der Bahn am Handy, sonst hätte ich 6-Periode wohl anders geschrieben und ein konkretes Beispiel aus dem Kodex gezogen.
  15. Das ist nicht ganz korrekt; in Variante b) wird erwähnt, dass virtuelles Lerngold auch angespart werden kann.
  16. Ich kann mir vorstellen, Aran zu machen, wenn Du es nochmal mit mir versuchen willst. Allerdings würde ich dann gerne vorher mit Dir telefonieren.
  17. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    Objektiv ist es auch nicht so gut wie Seven Nation Army, aber mir persönlich gefällt es besser.
  18. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    Ja, wer denn nun?
  19. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    Mein Lieblingsvideo und Lieblingslied von den White Stripes: The Hardest Button to Button
  20. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    @Zanarah Kannst Du noch ergänzen, welche Musik hinter den Links liegt?
  21. Tja, ich habe überlegt, aber mir ist nichts Schlaues eingefallen. Ich denke, es ist so wie Du vermutet hast: Es gibt bei a) keinen faktischen Unterschied zu "ignoriere die Goldkosten", außer man nutzt MOAM (was wiederum relativ verbreitet ist).
  22. Muss ich mir das Buch wohl auch mal zulegen. Es scheint kein Weg daran vorbeizuführen, auch wenn ich hier im Forum offenbar der Einzige bin der mit Mittelalterrock & Co so gar nichts anfangen kann. Droll hat mir versichert, dass man das auch ohne die Musik hören zu müssen, gut spielen kann (und sich auch sonst vor Superlativen zum Werk kaum zurückgehalten - ich hoffe, ich darf das so sagen?)
  23. Starke Seite, Sir droll!
  24. Da das Thema im Forum immer mal wieder aufkommt und es einige Gruppen gibt, die mit virtuellem Lerngold spielen, mache ich mal diesen Strang auf. Hinweis: Dies ist keine Stellungnahme, sondern nur eine Vorstellung möglicher Alternativen zum Lernen und Steigern mit Gold, wie sie mir begegnet sind. Die Idee stammt nicht von mir. Das erste Mal, dass ich erlebt habe, dass ein SL virtuelles Lerngold eingesetzt hat, war bei Solwac. Ich weiß aber nicht mehr, ob das sogar noch zu M4-Zeiten war. Warum "virtuelles Lerngold"? Die Gründe dafür sind äußerst vielfältig: Es gibt epische Abenteuer, in denen die Figuren wahnsinnig viel erleben, aber am Ende kommt keine materielle Belohnung dabei rum - das kann zum einen daran liegen, dass es einfach nicht passt (z.B.: ein Abenteuer in den Slums von Kanpur), zum anderen, dass es im Abentuer nicht vorgesehen ist und der SL keine Lust hat, zusätzlich einen Schatz einzubauen. Anderen Spielerinnen und Spielern gefällt der massive Goldumsatz im Spiel einfach nicht, man empfindet es als unpassend, dass sich der eine mit dem Gold ein Haus baut und der andere mit der gleichen Menge an Gold die Fertigkeit Fallenmechanik steigert. Es gibt aber auch Figurenkonzepte, die kaum spielbar sind: Menschen (oder Nichtmenschen), die nicht mit Geld umgehen können, es grundsätzlich verprassen, die keines haben möchten, die das Konzept von Geld nicht verstehen, und so weiter und so fort. Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) sind auch nicht immer eine Alternative, vor allem dann nicht, wenn man gerade in der Oase Chetra abhängt und weit und breit kein Ausbilder für Musizieren: Arschgeige zu finden ist. Oder weil man den Figuren nicht jedes Mal einen so enormen Vorteil verschaffen möchte. Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen. Wie und wann vergebe ich virtuelles Lerngold? a) "Unendliches" Lerngold Die Spielerinnen und Spieler tragen sich zusätzlich zu ihren EP eine beliebige Summe an (virtuellem) Gold ein. Wichtig: Sie schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu der Anzahl von Erfahrungspunkten, die es für das Abenteuer gab. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Das virtuelle Lerngold kann nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Großzügige Spielleiter können auch festlegen, dass nicht nur die in diesem Abenteuer angefallenen Erfahrungspunkte verlernt werden dürfen, sondern auch bereits zuvor angesammelte EP. Und so großzügig ist es vielleicht auch wieder nicht, wenn die Figuren etwa im nächsten Abenteuer Lernmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) angeboten bekämen. b) Festgelegte Summe von virtuellem Lerngold Man vergibt ein Vielfaches der EP-Menge oder eine willkürlich festgelegte Menge an virtuellem Lerngold. Wichtig: Die Spielerinnen und Spieler schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu so viele EP, wie sie können und möchten. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab (wenn noch etwas übrig ist) bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Mann kann es bei dieser Methode auch ermöglichen, virtuelles Lerngold anzusparen. Dann müssen Spielerinnen und Spieler aber in der Lage sein, virtuelles Lerngold und echtes Vermögen separat zu führen. Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten). Eine typische* Menge wären bei 300 Erfahrungspunkten das dreieinhalbfache an virtuellem Lerngold, also 1.050 GS. Die Schwierigkeit ist dabei aber einzuschätzen, wie viel Lerngold die Figuren brauchen, vor allem, wenn sie neue Fertigkeiten damit lernen wollen. Das virtuelle Lerngold kann auch hier nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Beim Steigern von Fertigkeiten ist das Verhältnis EP zu Gold immer a) 2 zu 1, b) 1,5 zu 1, c) 1 zu 1 oder d) 1 zu 2. Beim Neulernen von Fertigkeiten sieht das anders aus, nämlich viel komplexer und man braucht bis zur knapp siebenfachen EP-Menge an Gold, (? hier korrigiere ich gerne, wenn das jemand genauer sagen kann). Das Verhältnis von EP ist hier abhängig von der Menge an Lerneinheiten und von den EP-Kosten pro Lerneinheit (30/60/90/120). Außerdem gilt es die Kosten für das Erlernen von Zaubern bei magisch begabten Spielfiguren zu bedenken. Anmerkung: Für Kampagnen passen a) und b) auch; hier sollte sich die SL aber mit den Spielerinnen und Spieleren vorher einigen, wie man es handhaben will und in welchem Verhältnis virtuelles Lerngold ausgeschüttet wird, wenn man nicht Option a) wählt. EDIT: Hinweis kursiv (oben) hinzugefügt, b) angepasst und um folgenden Satz erweitert: "Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten)." Beim Abschnitt "Virtuelles Lerngold" folgenden Satz am Ende hinzugefügt: "Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen." Diese Anpassungen sind auf einen PN-Austausch mit Yon Attan zurückzuführen, der sich ebenfalls mit der Thematik beschäftigt und einen Strang dazu aufgemacht hat. (*Fragt mich nicht, warum das typisch ist. Das ist meine Wahnehmung, mein (schlechtes) Gedächtnis und mein Gefühl, das mich auf diese Summe kommen lässt. Wenn mir hier einer verständlich vorrechnet, warum eine andere Menge viel sinnvoller ist, ersetze ich das unter Umständen)
  25. Mir ist nicht ganz klar, um was es Dir hier geht Barbarossa. Am Anfang hast Du bemängelt, dass die Bevölkerung verglichen mit der Erde zum Zeitraum X zu hoch sei. Jetzt lieferst Du Argumente warum eine hohe Bevölkerungszahl Sinn macht. Branwen hat doch in diesem Strang schon die Vorgehensweise geschildert. Ich bin der Meinung, die Frankes haben sich ziemlich eng an den offiziellen, geschätzten Zahlen des Jahres 1300 im Bezug auf die Fläche und die geographischen Gegebenheiten Midgards gehalten. Wie ich oben schrieb, fallen riesige, menschenleere Gebiete der Erde aus offensichtlichen Gründen aus der Rechnung raus und sind auf Midgard auf den bewohnten Teil eingedampft. Die Bevölkerungszahl welches Landes macht Dir denn ganz konkret Probleme und warum? Oder diskutierst Du hier nur um des Diskutierens willens?

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