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Hornack Lingess

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Alle Inhalte erstellt von Hornack Lingess

  1. @Jan Eric Warum bist du so verwirrt?
  2. Das würde ich niemals Spielern auf's Auge drücken, die das nicht selbst ausprobieren wollen!
  3. Das ist das Ziel dieses Stranges. Damit habe ich kein Problem. Ich will auch niemanden überreden oder überzeugen.
  4. Und wenn's mir Spaß macht, auf dem aktuellen Stand zu bleiben?
  5. So und jetzt die Realismus-Keule: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/44406-der-drei%C3%9Figj%C3%A4hrige-schwampf-nach-bieledorf/page/76/ Dass Abenteurer zu Beginn ihrer Karriere, von mir aus bis 30 Jahre, noch neue Dinge lernen, glaube ich ja gern. Aber dass hochstufige, 40+-jährige Zauberer, die einen Crash-Kurs im Klettern machen, mal eben zu Weltklasse-Kletterern werden können, mag ich dann doch nicht glauben. Deswegen fände ich eine obere Grenze, sei es eine Altersgrenze oder ähnliches einfach auch mal sinnvoll. Warum sollte man den Abenteurer nicht irgendwann aufhören lassen zu lernen?
  6. @Kurna Gab's z.B. hier: https://www.rockhard.de/news/deezer-44-prozent-der-songs-stammen-von-ki
  7. Thema von Degas wurde von Hornack Lingess beantwortet in Neues im Forum
    Lieber @Francesco di Lardo , auch du wirst mir meine private Interpretation deiner Äußerungen nicht verbieten können. Wenn ich deinen Tonfall als provozierend empfinde, ist das so. Ob du das so meinst oder nicht, sei dahingestellt. Ich bewerte rein deine Aussagen, nicht deine Person. Vielleicht sollte es Dir zu denken geben, dass mehrere Personen Deine Postings als provozierend empfinden und diese Hinweise einmal reflektieren in bezug auf Deine eigenen Postings. Zur Rolle als Moderator: Solange ich nicht im grünen Kasten schreibe, bin und bleibe ich ein normaler Forums-User. Um die Rolle klar unterscheiden zu können, nutzen wir extra die grünen Kästen, wenn wir moderieren. Hornack
  8. Thema von Degas wurde von Hornack Lingess beantwortet in Neues im Forum
    @Francesco di Lardo Ich empfinde Deinen Tonfall auch häufig als provozierend. Die bewußte Benutzung von D1 aus, in meinen Augen, offensichtlich abwertenden Gründen gegenüber M6 ist nur eines der vielen Beispiele dafür.
  9. !!!mod!!! Einen Beitrag aus dem Thema hierhin geschoben: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/2689-der-ton-im-forum/page/144/#comment-3881473 Ein Doppelposting ausgeblendet. Hornack
  10. Thema von Degas wurde von Hornack Lingess beantwortet in Neues im Forum
    !!!mod!!! Beitrag ins passende Thema geschoben. Hornack
  11. Da fehlt eindeutig ein "mich" zwischen "die" und "gar nicht". Ich bin mir nicht sicher, ob das Forum ohne diese Bereiche noch existieren würde. Sie tun mehr für die Community als es irgendeine Regeledition jemals konnte oder können wird.
  12. Das klingt mir ein wenig zu kompliziert. Schau doch mal hier: https://steelcompendium.io/compendium/main/Rules/Chapters/Negotiation/ Vorteil des Systems von Draw Steel ist, dass nicht ein Wurf allein entscheidet. Ich fasse das mal kurz zusammen: NSCs haben Werte für Interesse und Geduld, zwischen 0 und 5 Erfolgreiche Würfe der Abenteurer erhöhen das Interesse am Thema Argumentieren und Diskutieren kostet immer Geduld! Motivationen sind Themen, die man ansprechen sollte Fallstricke sollte man nicht ansprechen Einigung: wenn das Interesse auf 5 steigt Diskussionsabbruch: wenn die Geduld oder das Interesse auf 0 sinkt!
  13. Der nächste Grund ist vielleicht für den ein oder anderen eine gewagte These: Für die Entwicklung eines Charakters benötige ich keine Veränderung seiner Werte! Ich kann seine Erfahrungen auch anders einfließen lassen. Betrachten wir hierzu ein paar Beispiele: In einem Abenteuer kommt er nicht über eine Mauer, weil er nicht klettern kann. Naheliegende Lösung: Klettern lernen oder steigern. Alternative 1: Kletterausrüstung besorgen, um besser auf solche Situationen vorbereitet zu sein Alternative 2: Die Umgebung näher betrachten: gibt es z.B. einen Tisch in der Nähe, auf den man steigen kann, um über die Mauer zu kommen? Wenn das nicht reicht, könnte man andere Möbel aufeinander stapeln. Wie, das ist auffällig? Gut, dass du es erwähnst. Alternative 3: Dann versuche ich halt, tagsüber durch das Tor zu kommen. Zweite Szene: Man hat sich mit einem Gegner angelegt, der eine Nummer zu groß war und musste fliehen. Naheliegende Lösung: Waffe steigern, damit man besser trifft Alternative 1: Mit roher Gewalt kommen wir dem nicht bei. Wir müssen ihm eine Falle stellen. Alternative 2: Wir sollten die Gruppe Gegner aufteilen und sie uns der Reihe nach vorknöpfen. Alternative 3: Mit meinem dicken Geldbeutel heuern wir Söldner an, die uns im Kampf unterstützen. Alternative 4: Da gab es doch neulich die Legende um dieses besondere Schwert, das aus einem wenig begabten einen hochbegabten Kämpfer macht. Lasst uns das suchen. Versteht ihr, was ich meine? Diese Art des Lernens schlägt sich halt nicht in Zahlenwerten und Mechaniken nieder, höchstens durch eventuelle Boni durch Vorbereitung o.ä.
  14. Mein ? ist Wulfgar Wulfgarssen, Gnomen-"Barbar" (Grad 13) aus Waeland. Bisher hat er nur selten eine Wand gefunden, durch die sein Schädel nicht durch kam. @Eleri Möchtest Du sonst noch etwas über ihn wissen? Kurzes Geheimnis
  15. Noch ein Grund, warum ich überlege, ob das Steigern eines Charakters nicht für mich entfallen kann: Ich habe in den letzten Wochen ein paar M5-Charaktere für Bacharach überarbeitet und einen neuen Charakter für die DDD-Spiegelkampagne in Grad 10 entwickelt. Vor der Charaktererstellung habe ich inzwischen eine recht genaue Vorstellung davon, was ich spielen will: welche Charakterzüge soll das Wesen haben, welche Fähigkeiten und Kampftaktiken verwendet es. Dadurch sind sehr unterschiedliche Charaktere entstanden, z.B. ein Zwergen-Thaumaturg, der nur Siegel lernt (dafür alle - irgendwann) und (mit genug Zeit) "Kriegsbemalung" anlegt, ein waelischer Kjull-Anhänger, der nur Gedankenzauber lernt, damit er seinen Glauben verstecken kann, eine Halblings-Feldhüterin, die Essen liebt, es aber hasst, wenn man sie "natürlich" als Köchin vorschlägt und sich dann verweigert. Sie isst auch nur minimal Portionen. Da wir relativ selten spielen und ich auch maximal zwei Cons pro Jahr "schaffe", möchte ich diese Konzepte schon in möglichst fortgeschrittenem Zustand erleben und nicht jedes Mal von Grad 1 an hochspielen. Dafür bieten sich Cons an. Nachdem die Figuren dann aber auch schon relativ gut zeigen können, ob sie wie gewünscht funktionieren, brauche ich sie meist nicht weiter steigern. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich bei einer längeren Kampagne nicht doch auch steigern wollen würde.
  16. Thema von Ma Kai wurde von Hornack Lingess beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Das ist eine sehr ärgerliche Lücke im Regelwerk von M1-5. Das fördert geradezu dieses "ich muss alles selbst können"-Gefühl, das man hier aus einigen Postings lesen kann.
  17. Das klingt super gut. Bei eurer wöchentlichen Spielfrequenz kann man auch mal einen Termin einschieben, an dem man Urlaub macht oder nur steigert. Wir spielen drei bis vier Mal im Jahr einen Tag lang. Da würden solche Termine die meisten Spieler eher nerven oder langweilen.
  18. @Eleazar Diese Methode würde ich nicht mit Anfängern verwenden, sondern mit Profis. Und der Thread ist mit Absicht in der Rollenspiel"Theorie". Es ist mir gar nicht mal so wichtig, das Experiment in die Tat umzusetzen. Teilweise mache ich das ja schon mit meinen Con-Charakteren.
  19. Das hast du sehr schön zusammengefaßt! Danke! Genauso geht es mir auch. Die Zeitersparnis kommt zudem noch daher, dass ich mich nicht nach jedem abgeschlossenen Abenteuer wieder mit dem Steigern beschäftigen muss.
  20. Da nimmst du mir eins meiner Argumente gegen Steigern aus "meinem" anderen Strang raus. Die Lerndauer ist eines der Themen, die mich nerven. Das gilt jetzt für Kampagnen und nicht für jeweils abgeschlossene Abenteuer, zwischen denen genug Zeit vergeht. Störend finde ich an der Lerndauer: In einer Kampagne leben die Abenteurer in der Welt. Es gab da keine abgeschlossenen Abenteuer und keine Phasen, in denen sie einfach hätten (Lern)Urlaub machen können. Ich habe mir angewöhnt, ihnen überall, wo sie hingehen, mögliche Abenteuer zu präsentieren. Es gibt also eigentlich immer etwas zu tun und bei keinem von diesen Dingen steht dabei "hat noch 14 Tage Zeit, damit du in Ruhe dein Langschwert um einen Punkt steigern kannst". Natürlich könnten sie sich entscheiden, den entführten Ritter nicht zu suchen oder erst, nachdem sie gelernt haben, wie @Abd al Rahman beschreibt. Aber was wären das für Helden? Dadurch ist es mir in der letzten Kampagne passiert, dass die Abenteurer Monatelang nichts gelernt haben. Irgendwann habe ich sie in den Karmodin geführt und sie konnten alles Lernen bei einem Spaziergang mit einem Lehrmeister erledigen. Zum Glück vergeht die Zeit in diesem Zauberwald "anders". Die Lerndauer einfach ignorieren wollte ich aber auch nicht. Bzw. haben wir da nicht rechtzeitig vorher dran gedacht. Das hat den ein oder anderen Spieler schon ein wenig genervt. Das nächste Mal packen wir das in die Session 0.
  21. Thema von Ma Kai wurde von Hornack Lingess beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Find ich nicht, wenn der Spielleiter seine Abenteuer oder Kampagne an die Gruppe anpasst. Meine eine Alfar-Gruppe besteht aus: Fian, Glücksritter, 2 Klingenmagiern, Magier und Beschwörer. Das deutet doch schon irgendwie in die Richtung des Spiels, das sich die Spieler wünschen, nicht wahr?
  22. Für mich. Mich interessiert sehr, wo ihr den Punkt erreichen würdet, dass spielen ohne weiteres Steigern in Frage käme.
  23. Das steht ganz am Anfang (Fettdruck ist neu) Da steht nirgends "ich will einen Alleskönner-Superhelden 75. Grades spielen". Das klang z.B. in deiner Vorstellung direkt danach.
  24. Warum geht ihr eigentlich davon aus, dass ich meinen Charakter soweit optimieren würde, dass er alles kann, was er jemals in seinem Leben brauchen wird? Ich schätze, mein Grad 10-Charakter, wie ich ihn gerade für die Spiegelkampagne erstellt habe, kann schon genug, um damit Jahrelang zu spielen. Ohne ihn steigern zu müssen. Klar, der hat jede Menge Lücken, aber das ist doch auch reizvoll. Ich brauche keinen Charakter, der alles kann. Ich habe Mitspieler, die mich ergänzen können!
  25. Du kannst mir schon vertrauen, dass mein Vorschlag, wie ich das Problem angehe, für mich das Problem lösen könnte. Ich erstelle mir einmal einen Charakter, der so ist, wie ich ihn haben will. Zwischen den Abenteuern kann ich ihn schön in der Schublade liegen lassen und das nächste Mal, wenn ich ihn in die Hand nehme, kann er genau dasselbe wie vorher. Zeitersparnis durch weggefallenes Steigern: Bingo!

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