Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
- Diskussionen zu Moderationen
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Wieso ziehst du dann so ein Gesicht... Ja, allerdings würde ich es da vorziehen, wenn die Informationen beieinander Stünden. Was ich für machbar hielte wäre, wenn zum Beispiel die Beschreibung einer Geheimorganisation in drei (oder mehr) Abschnitten geschrieben stünde. Zunächst ein allgemeinerer Abschnitt, dann ein wenig speziellere Informationen bis im letzten Abschnitt Informationen stehen, die nur "für den internen Gebrauch" gedacht sind. Das würde allerdings nichts an dem ändern, was GH geschrieben hat. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Nicht zugänglichen QB-Informationen? Von wem nicht zugänglich? Von den Spielern oder den Figuren? Ich kenne keine Information in irgendeinem Quellenbuch, die eine Figur auf gar keinen Fall wissen kann. Allerdings war genau das Thema der letzten Seiten dieser Diskussion, da dies als Begründung dafür angeführt wurde, in einem Quellenbuch einen allgemeinen Teil für die Spieler und einen speziellen Teil für die Spielleiter bereitzustellen. Dass du das Thema unvermittelt wechselst, war mir nicht klar. - Jedenfalls wurde bisher davon ausgegangen, dass die Spieler die Trennung zwischen Spieler und Figurenwissen eben nicht beherrschen bzw. wollte man sie nicht in die Verlegenheit bringen, das auszuprobieren. Sicher, die Möglichkeit besteht. Aber zum einen halte ich es für unwahrscheinlich, dass führende Mitglieder einer Geheimorganisation direkten Kontakt zu Abenteurern aufnehmen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie dies über Mittelsmänner machen (und auch für die Abenteurer viel geheimnisvoller [Zitat: "Mein Auftraggeber möchte unerkannt bleiben."]). Zum anderen ist es noch unwahrscheinlicher, falls ein im Quellenbuch erwähntes führendes Mitglied eben doch direkten Kontakt zu den Spielfiguren aufnimmt, dass er dies ausgerechnet mit seinem im Quellenbuch aufgeführten Namen tut. Führende Mitglieder von Geheimorganisationen haben die Eigenschaft, dass sie mindestens zwei Namen besitzen, einen unter dem sie öffentlich auftreten und einen unter dem sie der Geheimorganisation bekannt sind. Falls tatsächlich beide Namen im Quellenbuch stehen, der Spieler also über diese Information verfügen könnte, was spricht dagegen, die entsprechende Person unter einem dritten Namen auftreten zu lassen? Schliesslich will der Auftraggeber unter Umständen nicht, dass seine öffentlich bekannte Identität mit dem Auftrag in Zusammenhang gebracht wird. ...und der geheime Name ist nun mal, nun ja, geheim. Der geht die Abenteurer also gar nichts an. Ich sehe hier keinen Konflikt mit Quellenbuchinformationen und einen guten Weg, die Abenteurer ein wenig an der Nase herumzuführen und dabei trotzdem offiziell bekannte Informationen/Personen zu verwenden. Was meinst du, was der Spieler für ein dummes Gesicht macht, wenn er am Ende herausbekommt (falls er es herausbekommt), wer sein Auftraggeber in Wirklichkeit war. Nein, ich denke nicht. Wenn ein Spielleiter die Informationen eines Quellenbuches für essentiell für seine Kampagne hält und wert darauf legt, gibt es verschiedene Wege das zu lösen: - die Spieler dürfen das Quellenmaterial nicht lesen; alle relevanten Informationen vermittelt der Spielleiter zu dem Zeitpunkt, den er für richtig hält - der Spielleiter verwendet keine der im Quellenbuch erwähnten Persönlichkeiten (so sie mit Geheimbünden o.ä. zu tun haben), sondern nur Mittelsmänner dieser Personen (auf diese Weise geniessen die NSpF aus einem Quellenbuch auch einen gewissen Schutz, da sie nicht durch die SpF ins Jenseits befördert werden können, was u.U. offiziellen Publikationen widerspricht) - falls der Spielleiter möchte, dass die Abenteurer solch erhabenen Persönlichkeiten begegnen, obwohl sie das Quellenmaterial kennen, muss er sich eben was einfallen lassen (Decknamen, Verkleidungen, ...) Der Wunsch an die Quellenbuchautoren, Spielleiter und Spielerwissen in den Quellenbüchern zu trennen, halte ich für einen eher schlechten Ausweg. Zum einen kannst du nie sicherstellen, dass die Spieler - so sie denn ein Quellenbuch besitzen und diese Dinge sind in der Regel ja frei verkäuflich; jedenfalls habe ich noch nie einen Spielleiterausweis vorzeigen müssen, um Abenteuer oder Quellenmaterial zu erhalten - eben doch den Spielleiterteil lesen. Zum anderen befürchte ich, werden die Quellenbücher dadurch schlechter lesbar. Um es noch einmal mit anderen Worten auszudrücken: die Trennung von Spieler und Figurenwissen, bzw. die Trennung von Spieler und Spielleiterwissen ist ein organisatorisches Problem. Organisatorische Probleme haben die Eigenschaft, dass sie sich nicht mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln - und genau das wäre die Trennung von Spieler und Spielleiterwissen in einem Quellenbuch - lösen lassen. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Welches offizielle Abenteuer könnte dadurch gefährdet werden? Welchen Einsatz eines solchen Geheimbundes siehst du als gefährdet an, wenn man diesen in einem eigenen Abenteuer verwenden will? Falls es notwendig ist... Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Das ist doch genau das, was ich die ganze Zeit sage... Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Welches Wissen aus Quellenbüchern ist denn "nicht für die Allgemeinheit zugänglich". Wenn du jetzt mit "na das Spielleiterwissen" antwortest, gibt's Haue. Ich hätte da gerne das eine oder andere konkrete Beispiel. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Ganz einfach: Ich habe deine Frage an Kurna aufgegriffen und darin ging es nicht um diesen Unterschied. Triton Damit bringst du allerdings einen Faktor ins Spiel, der noch gar nicht erwähnt worden ist, du hast sogar meine Frage bewußt falsch verstanden. Ich halte es auch für einen sehr erheblichen unterschied, ob ich nun über Quellenmaterial diskutiere, welches jede Spielfigur wissen könnte, auch ohne ein einziges Abenteuer erlebt zu haben und speziellem Wissen von Ereignissen innerhalb eines Abenteuers. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Es gibt Spieler die das durchaus beherrschen und ich war dazu auch bereits mehrfach gezwungen. Die einzige Spielerin in unserer Stammrunde, der ich das nicht zutraue, ist glücklicherweise verwirrt genug, so dass sie dauern Informationen vergißt. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Warum du an dieser Stelle zwischen allgemeinen Informationen aus einem Quellenbuch und Abenteuerspezifischen Informationen, welche beim Lösen genau dieses Abenteuers hilfreich oder sogar notwendig sind, nicht unterscheidest ist mir schleierhaft. Ein zweites mal ein uns dasselbe Abenteuer zu spielen wird in den seltensten Fällen Spaß machen. Allerdings sehe ich kein Problem darin ein Abenteuer in einem Land zu spielen, dessen Quellenmaterial ich kenne. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
@Kurna Was ich sehr interessanrt finde ist die Tatsache, dass du implizit davon ausgehst, dass deinen Spielern der Spaß verdorben würde, wenn sie eine Information hätten, welche die Figuren nicht haben. Woher nimmst du diese Gewißheit? Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Vielleicht wird hier an der einen oder anderen Stelle aber auch das Gedächtnis der Spieler überschätzt. Es ist eine Sache, ein Quellenbuch gelesen zu haben. Eine ganz andere ist es - wie die Beispiele von Detritus und Solwac zeigen - Detailwissen aus dem Quellenbuch ständig präsent zu haben. Ich denke außer Angus McBeorn fällt mir spontan kein NSC aus dem Alba Quellenbuch ein. Vielleicht noch Beren McBeorn. Bei den Namen der McRathgars hört es aber schon auf. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Dann wird durch den derzeitigen Ansatz Hornacks (hj's, meine) Arbeitsweise besser unterstützt, durch deinen Ansatz die von dir, Kurna und ein paar anderen. Letztendlich scheint es eine Frage des persönlichen Stils zu sein. Insofern vertraue ich auf die Arbeit von Jürgen & Co. Wenn sie es machen wie bisher ist es okay, wenn sie meinen sie müssten das mal ändern und nach deinen Ideen vorgehen, ist das auch okay. Es gibt immer ein paar die unzufrieden sind. Viele Grüße Harry
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Genau das sehe ich nicht so. Wenn ich als SL ein bestimmtes Thema noch mal nachlesen will, muss ich mich daran erinnern, ob das nun im "Spielerteil" oder im "Spielleiterteil" steht. Vielleicht sogar im "geheimen Spielleiterteil". Das finde ich ziemlich lästig. Was spricht denn dagegen, die Quellenbücher zu belassen, wie sie sind und es wie Hornack zu machen? Viele Grüße Harry
- Schicksalsgunst für NSCs
-
Trennung zwischen Spieler und Spielleiterinfos
Angenommen, ich spiele einen Magister aus KTP mit Landeskunde (KTP)+16 (Grad 7 oder so). Welche Informationen aus dem Quellenbuch KTP darf ich haben? Außerdem spiele ich einen Samurai mit Landeskunde (KTP)+12, welche Informationen darf ich jetzt haben? Nicht zuletzt spiele ich auch noch einen Ermittler aus KTP mit Landeskunde (KTP)+9, welche Infos sollen mir jetzt zugänglich gemacht werden? Von meinen Figuren, die nicht aus KTP kommen (aber trotzdem über Landeskunde KTP verfügen können) will ich gar nicht erst anfangen. Ich denke eine Trennung zwischen Spieler und Spielleiterwissen ist an der Stelle weder machbar noch sinnvoll. Wenn ein Spieler Wert darauf legt, nicht alles zu wissen, soll er mit dem Spielleiter darüber sprechen und der kann ihm dann sagen welche Seiten er lesen darf und welche nicht, oder aber der Spielleiter gibt dem betreffenden Spielleiter eine Zusammenfassung. Viele Grüße Harry
-
Vorgehen gegen SC
Ich würde als Spielleiter nie hingehen und auf allen möglichen Straßen für die Figuren unvermittelt Assassinen mit entsprechenden Fertigkeiten postieren, welche dann auf die Spielfiguren losgehen. Wenn aber eine wichtige NSpF die Drohung ausspricht "achte besser auf einen Rücken" und die Gefährlichkeit/Macht der NSpF bekannt ist, diese Warnung aber dennoch in den Wind geschlagen wird, dann könnte es auch mal so enden. Es muss ja nicht sofort ein tödlicher Schuß angebracht werden. Möglicherweise reicht ja ein Warnschuss in die Schulter oder ähnliches erst mal aus. Wird auch eine solche Warnung nicht beachtet, dann kann ich als SL auch nicht mehr viel machen, wenn die Spielweltlogik nicht zugunsten der SpF völlig verdreht werden soll. Viele Grüße Harry
- Schicksalsgunst für NSCs
- Kurioses aus dem Netz
-
Vorgehen gegen SC
Es mag Situationen geben, in denen eine Spielfigur eine NSpF durchaus aus dem Hinterhalt mit einem "Blattschuss" tötet. Eine meiner Figuren hat das zum Beispiel schon mal gemacht. Hat sogar geklappt. Je nachdem wie sich die Spielfiguren verhalten und wie ihre Gefährlichkeit von ihren Gegnern eingeschätzt wird, ist sowas auch gegen SpF denkbar. Nur - wie bereits gesagt - sollte man an der Stelle nicht vergessen, dass der Spielleiter die Sinne der SpF ersetzt und ihnen eine faire Chance geben, sich eines solch hinterhältigen Angriffes erwehren. Hochgradige Figuren finden sicher Möglichkeiten, einem solchen Beschuss aus dem Hinterhalt zu entgehen. Nicht zuletzt muss der Scharfschütze ziemlich gut sein (Schußwaffenfertigkeit + Scharfschießen mindestens 30), da er zwei mal 40 oder mehr erzielen muss, für einen tödlichen Schuss. Warum sollte der SL keine Übermacht auffahren, wenn die Gefährlichkeit der Spielfiguren bekannt ist? Es sollte für die Spielfiguren nur immer auch die Möglichkeit geben, eine Falle im Voraus zu erkennen oder sich ggf. daraus zu befreien. Hochgradige NSpF haben bei mir durchaus interessante magische Gegenstände (welche sich die SpF verdienen können, wenn sie ihre Gegner überwinden) sowie mindestens ebenfalls SG. Viele Grüße Harry
-
Grundfragen zum Lernen und Steigern
Je nachdem, wie viel ihr spielt kann es durchaus sein, dass die Figuren bereits nach drei Spieltagen auf Grad 5 sind. Allerdings vergebt ihr dann möglicherweise auch recht viele EP und viel Gold. KEP eignen sich im übrigen auch für Bewegungsfertigkeiten (Akrobatik, Laufen, Athletik, ...) oder zum AP Steigern (i.d.R. bei Kämpfern). ZEP eignen sich für Wissensfertigkeiten (Zauberkunde, Sagenkunde, Naturkunde, ...) und ebenfalls zum AP Steigern (i.d.R. bei Zauberern). Viele Grüße Harry
-
Browser- und Onlinegames - Eine Sammlung
Schönes Spiel, Harry. Hat mich ne ganze Zeit beschäftigt, aber ich konnte es knacken... will einer die Passwörter? Nein, ich knobel noch ein bißchen. Ich habe aber selten die Geduld, länger als 5 Minuten am Stück zu knobeln. Bin jetzt an Level 19. Viele Grüße Harry
-
Dürfen eure Meister alles?
Na ja, nicht jedes mal, wenn der Spielleiter etwas würfelt, erhalten die Figuren als Ergebnis eine Information. Wenn sie wissen wollen, was ich gewürfelt habe, dann sage ich halt: "nichts, wieso?" Ein Würfelwurf kann alles oder nichts bedeuten. Ich mache zwar keine Würfelwürfe nur so zum Spaß, aber es gibt immer wieder mal Situationen, in denen ich mit einem Wurf über kommendes entscheide. Wie sollen die Spieler zwischen einem solchen Wurf (bei dem absolut gar nichts passieren kann) und einen Wurf auf die Sinne unterscheiden? Außerdem gibt es immer mal wieder die Situation, dass die Spieler mit sich selbst zu beschäftigt sind, um zu bemerken, dass der Spielleiter da was würfelt. Das ist aber - mal ganz ehrlich - das Problem des jeweiligen Spielleiters. Es gibt das übliche Handwerkszeug wie Sichtschirm und Würfelbecher. Wenn der Spielleiter das nicht einsetzen will, ist das seine Sache. Dann muss er aber auch selber sehen, wie er damit klarkommt. Viele Grüße Harry
-
SüdCon 2005 DANKE!!! Bilder ...
@Azubi Soll ich meine ganze Verwandtschaft auch mitbringen? Samt Cousinen, Cousins, Tanten, Onkeln und allem drum und dran? Na ja, wenn es dich nicht stört, dass der halbe Con nur von meiner Verwandtschaft belagert ist... Viele Grüße Harry
- Dürfen eure Meister alles?
-
Vorgehen gegen SC
Ich halte das Thema durchaus für Diskussionswürdig, daher meine Antwort in einem neuen Strang. Als Spielleiter alle Register zu ziehen und nicht nur alle regeltechnischen Möglichkeiten, sondern auch die der Spielwelt zu verwenden halte ich für bedenklich. Es mag Spielleiter geben, die dies ausgewogen hinbekommen, aber mir ist bislang noch keiner Begegnet, dem ich das zutrauen würde (okay einer vielleicht, aber ich sage nicht wen ich meine). Das Problem, dass ich darin sehe ist, dass ein Spielleiter ohnehin bereits die Sinne der Spielfiguren ersetzen muss. Die Spieler erhalten also immer nur eine eingeschränkte Sicht der Dinge und unter Umständen, wenn ich es als Spielleiter richtig Anfange, habe die Figuren einfach keine Chance, auf eine gefährliche Situation angemessen zu reagieren. Ich kann den Spielern ohne weiteres eine Gruppe Drachen auf den Hals hetzen ohne mich fragen zu müssen, ob diese überhaupt zur Verfügung stehen (und kann mir zur Not eine Begründung ausdenken) und auf der anderen Seite den Spielfiguren den Zugang zu magischen Gegenständen, welche gegen die Drachen helfen könnten, verweigern. Ein Spieler muss den Spielleiter immer Fragen ob dieses oder jenes Mittel zur Verfügung steht, der Spielleiter hingegen hat jedes Mittel zur Verfügung, dessen er bedarf. Dies ist ein Ungleichgewicht, dass der Spielleiter meines Erachtens nicht gegen die Spieler bzw. ihre Spielfiguren ausnutzen sollte. Nicht zuletzt: Rollenspiel ist ein kooperatives Spiel. Man spielt nicht gegen- sondern miteinander. Dies schliesst den Spielleiter mit ein. Viele Grüße Harry Nachtrag: Die Frage, die ich diskutieren möchte ist die folgende: Welche Mittel darf ich einsetzen, um "gegen" die SpF vorzugehen und wo liegt die Grenze? Welche Regelmechanismen und Spielweltgegebenheiten darf ich gegen die Spielfiguren verwenden, ohne ihnen den Spaß am Rollenspiel zu nehmen.