Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
-
Dürfen eure Meister alles?
Das mag im Einzelfall richtig sein. Wir stellen hier jedoch eine allgemeine Betrachtung an. Die Frage ist: wirkt Verführen prinzipiell gegen Spielerfiguren oder wird es prinzipiell nicht? Dass es im Einzelfall anders ist (zum Beispiel dürften einen Homosexuellen die Avancen einer jungen Maid kalt lassen), bleibt davon unberührt. Viele Grüße Harry
-
[Hausregel] Praxispunktvergabe
Thema von Eyebecks wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensEhrlich gesagt verstehe ich dich nicht. Du sagst, die offizielle Regelung benachteilige Zauberer und Krieger/Söldner. Dennoch habt ihr eingeführt, dass weder Zaubern noch Kämpfen PP gibt. Ist das nicht eine viel stärkere Benachteiligung von Zauber- und Kampfspezialisten? Es mag sein, dass eure weiteren Regeländerungen diesen eklantanten Nachteil wieder aufheben, wir reden hier jedoch erst einmal nur von PP. Was den Notationsaufwand angeht: wie gesagt, ich notiere als SL PP nur dann für die Spieler, wenn ich den Fertigkeitswurf für sie durchgeführt habe. Dann mache ich den Wurf auch sofort, muss mir also ggf. nur den PP notieren. Der Aufwand hält sich in Grenzen. Für mich hat sich diese Praxis jedenfalls bewährt. Dafür hat ein Zauberer die Chance, Praxispunkte zu erwerben, wenn ein Krieger nur schmiere stehen kann. Oder kann euer Krieger durch Türen gucken, sie dauerhaft verschließen, sich unsichtbar machen oder bewirken, dass ein Freund doppelt so schnell handeln kann? Viele Grüße Harry
- Naturgeist rufen und Schamanentrommel
-
[Hausregel] Praxispunktvergabe
Thema von Eyebecks wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernens@Eleazar Dass man bei euch bei allgemeinen Fertigkeiten nur dann eine Chance auf einen Praxispunkt bekommt, wenn der Einsatz kritisch erfolgreich war, halte ich nicht für sehr fair. Eure Regelung schwächt grundsätzlich die PP Vergabe stark ab, was ich nicht gut finde. Damit wird das Lernen aus Praxis fast negiert. Außerdem werden bei eurer Regelung Krieger und Söldner sowie Zauberer benachteiligt. Ganz besonders trifft das Druiden, Barden, Schamanen und Priester. Wenn die nämlich einen PP beim Zaubern eines Grundzaubers erhalten, können sie den Einsetzen um einen Dweomerzauber, ein Zauberlied oder eine Wundertat aus der Praxis zu lernen. Der einzige Vorteil, den eure Regelung gegenüber der Standard Vergabe hat ist, dass sie einfacher ist. Wir benutzen die Standard Vergabe für PP, weil wir sie für einigermaßen ausgewogen empfinden. Wir handeln das so ab, dass der Spielleiter PP nur für diejenigen Fertigkeiten notiert, die der SL für die Figur würfelt (meistens Wissensfertigkeiten, aber auch schon mal andere wie Suchen oder Spurenlesen). Für alle anderen Fertigkeiten notieren die Spieler selbst ihre PP, auch für Zaubern, Resistenz, Angriffe und Abwehr. Dafür sind auf den Spielerbögen ja auch extra Spalten vorgesehen, so dass das kein Problem ist. Außerdem werden die PP sofort ausgewürfelt (bei verdeckt gewürfeltem Einsatz vom SL). So entfällt die Notwendigkeit, die Umstände des erfolgreichen Einsatzes (Bonus, Malus) zu notieren. Wenn man es geschickt abhandelt, ist die Standard Vergabe von PP gar nicht so kompliziert und fair ist sie auch. Viele Grüße Harry
-
Naturgeist rufen und Schamanentrommel
Zaubermacht und das dafür notwendige Thaumagral würde ich durchaus mit hinzu zählen. Was die Schamanentrommel angeht: In der Beschreibung zu Schamanentrommel herstellen steht, dass der Schamane die Trommel nur für sich herstellen kann. (Im übrigen finden sich hier auch die 20 GS wieder.) Natürlich gelten nicht alle Einschränkungen der Regelwerke für NSpF. Allerdings gibt es nirgendwo einen Hinweis, dass eine Schamanentrommel auch für eine andere Person hergestellt werden kann. Anderes Zauberwerk ist diesbezüglich eindeutig beschrieben. Demnach ist es nicht möglich, eine Schamanentrommel käuflich zu erwerben, sondern ausschließlich das Material, um die Schamanentrommel herzustellen. Viele Grüße Harry
- Naturgeist rufen und Schamanentrommel
-
Naturgeist rufen und Schamanentrommel
Zum Beispiel dass die Reihenfolge des Erlernens festgelegt ist, was vielleicht der Figur bekannt ist, nicht aber dem Spieler. Wenn also der Spieler festlegt, dass sein Schamane Naturgeist rufen erlernt und später feststellt, dass er das gar nicht ausführen kann, hat er das erst mal vergeblich gelernt. Viele Grüße Harry
- Kurioses aus dem Netz
- Kurioses aus dem Netz
- Dürfen eure Meister alles?
-
Dürfen eure Meister alles?
Ehrlich gesagt verstehe ich dein Problem nicht. Wenn dir deine Spielfigur so wichtig ist, dass kein Spielleiter sie beeinflussen darf, dann darfst du gar keine Abenteuer spielen. Wenn deine Spielfigur mittels Verführen oder Beredsamkeit eine Nichtspielerfigur zu eine Handlung zu bewegen, dann erwartest du bei einem erfolgreichen Wurf, dass der Spielleiter die NSpF entsprechend handeln lässt. Warum soll das umgekehrt nicht genauso sein? Natürlich handelt die SpF im Rahmen dessen, was der Spieler für sie festlegt. Aber soziale Fertigkeiten pauschal an SpF abprallen zu lassen halte ich für Weicheierei. Viele Grüße Harry
- Sind Rollenspieler eigentlich Weicheier ?
-
Anwendung von sozialen Fertigkeiten gegen Spielfiguren
Die Spieler sind für einen gelungenen Rollenspielabend ebenso verantwortlich, wie der Spielleiter. Der Spielleiter ist kein Pausenclown und kein Alleinunterhalter. Daraus folgt in meinen Augen auch die Pflicht der Spieler, auf entsprechende Hinweise des Spielleiters einzugehen. Es spricht nichts dagegen, dass die Spieler in Fall 1 dem Magier versichern, dass sie ihm helfen werden und dann erst mal einen Trinken gehen. Ob sie ihm dann wirklich helfen, kann eine andere Geschichte sein (nachdem sie sich in Ruhe darüber beraten haben). Sie sollten jedoch zunächst auf die Situation eingehen. In Fall 2 könnte der Spieler bzw. die Figur sich auch auf ein Abenteuer mit der Chefin der Diebesgilde einlassen und aufgrund eines hohen Rechtsbewußtseins, sie trotzdem an die Behörden ausliefern. Dazu sei noch gesagt: so etwas Schauspielerisch darzustellen ist natürlich von Vorteil. Oft genügt es aber, die Situation ausführlich zu beschreiben. Wenn der Magier von den Spielfiguren Hilfe möchte, wird er ihnen Honig um den Bart schmieren, ihnen ein paar Bier ausgeben usw. um sie sich gewogen zu machen. Einfach auf Beredsamkeit zu würfeln halte ich für genauso platt vom Spielleiter, als wenn der Spieler einfach nur mal so "Beredsamkeit" einsetzt. Die Chefin der Diebesgilde könnte versuchen Sex als Waffe einsetzen. Sprich, sie verführt ihn nach allen Mitteln der Kunst und während er selig schläft, stiehlt sie sich davon, fesselt ihn oder bringt ihn um (letzteres sollte allerdings nicht die Regel sein). Letztendlich ist die Situation ähnlich schwierig, als wenn die Spieler/Figuren soziale Fertigkeiten untereinander einsetzen. Die Lösung des Spielleiters beim letzten mal, dass ich das ausschließlich per Rollenspiel ausspielen soll und ein gelungener Wurf überhaupt nicht wirkt, fand ich etwas unglücklich. Viele Grüße Harry
- Kurioses aus dem Netz
- Kurioses aus dem Netz
- Kurioses aus dem Netz
- Barde: Magisches Instrument bei Spielbeginn?
-
Fehlschüsse im Fernkampf
Steht nicht irgendwo in den Regeln, dass deren strikte Anwendung manchmal zu einem unlogischen Ergenis führen kann und dass man dass dann in der Situation per Spielleiterentscheid regeln soll? Dass - wie von dir aus den Regeln abgeleitet - das Pferd eines Reiters nicht getroffen werden kann, wenn der Reiter solange er drauf sitzt mit Pfeil und Bogen angegriffen aber verfehlt wird, ist gelinde gesagt Unsinn. Viele Grüße Harry
-
Barde: Magisches Instrument bei Spielbeginn?
Hierzu habe ich noch eine Frage (ich bin zwar kein Anfänger, aber es passt Thematisch hier hinein): Jetzt habe ich mir auch mal einen Barden erwürfelt. Er hat bei der Erschaffung gleich 3 Musikinstrumente erlernt (ich habe bei den Fachkenntnissen super gewürfelt). Darf ich jetzt auch drei mal würfeln, ob ich das jeweilige Instrument besitze und ob es ggf. magisch ist? Nach meinem Regelverständnis schon. Schließlich habe ich ja auch drei mal Musizieren erlernt. Viele Grüße Harry
-
[Hausregel] Praxispunktvergabe
Thema von Eyebecks wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDies halte ich für eine richtig gute Regelung. Das machen wir ebenso und ich bin erstaunt, dass das nicht der Standard Regelung entspricht. @Eyebecks Mir ist aus deinen Postings leider nicht klar geworden, wie ihr derzeit Praxispunkte vergebt. Vielleicht könntest du das mal etwas differenzierter beschreiben, dann kann ich sicher mehr zu deiner Frage beitragen. Viele Grüße Harry
-
Geas - Sprache des Gebots/Verbots
Warum akzeptierst du nicht einfach, dass es verschiedene Intepretation gibt? Wenn nämlich gewollt wäre, dass das Opfer eines Geas die 3x7 Worte unabhängig von der verwendeten Sprache verstehen würde, stünde das da. Da es dort nicht steht, habe ich die Sprachregeln zur Anwendung gebracht (nachzulesen im DFR). Was soll ich schreiben? Dass du unrecht hast und ich recht? Wäre dir das lieber? Mache ich aber nicht, weil ich akzeptiere, dass deine Spekulation, entschuldige Interpretation dieselbe Daseinsberechtigung hat wie meine. Viele Grüße Harry
-
Urheberrecht / Copyright im Forum
Es könnte im Sinne des Urheberrechtes sinnvoll sein, das Bild zu löschen. Viele Grüße Harry
-
Avatare abgeschaltet
War mir hier unter den Forumsbenutzern nur aufgefallen, als Hornack und lendenir denselben Avatar hatten, den mit der Rakete. Andere Leute, die denselben Avatar benutzen, sind meist solche, die sowieso nur sehr selten hier sind und die ich sonst gar nicht kenne. Es gab schon Verwechslungen von Bethina und Adjana. Allerdings hat Adjana seit einiger Zeit ihren Avatar gewechselt, so dass das kein Problem mehr war. @hj Wo hattest du denn die Avatare her, die man standardmäßig auswählen konnte? Waren die nicht "free for use"? Vielleicht könnte man ja wenigstens diese Avatare freischalten und nur die Möglichkeit, Avatare hochzuladen sperren? Viele Grüße
-
Geas - Sprache des Gebots/Verbots
Ich bin die Sprachfraktion. Hier würde ich gerne zwei Fälle unterscheiden. 1. Das freiwillige Geas Um das Geas erfolgreich verhandeln zu können, ist bereits eine mehr oder weniger differenzierte Kommunikation möglich. Man einigt sich nicht nur auf den grundsätzlichen Inhalt des Geas, sondern auf den expliziten Wortlaut. => Sprache ist beim Geas keine Barriere, da die bereits im Voraus überwunden wurde. 2. Das unfreiwillige Geas Angenommen, ich stelle nach eine Situation fest, dass ich einen Zeugen habe, den ich nicht haben wollte. Die Situation ist auch so schwerwiegend, dass ein Geas (aus meiner Sicht) gerechtfertigt ist. Weiter angenommen, ich habe den Zeugen auch in meine Gewalt bekommen und kann ihm gegenüber ein Geas aussprechen. Dann muss ich mich eben bemühen, eine Sprache zu finden, die er gut genug versteht. Ich denke ab +9 sollte es ausreichend sein. In 3x7 Worten kann man nicht gerade stilistische Feinheiten einer Sprache verstecken, zumal das für ein Verbot (oder Gebot) auch selten notwendig ist. Verbote und Gebote sind geradlinig, zumindest wenn man sie in 21 Worten ausdrücken muss. Wenn es keine gemeinsame Sprache gibt, muss eben ein Dolmetscher oder eine andere Lösung als ein Geas her. Vielleicht setze ich den Zeugen auch gefangen, bis ich eine Sprache gelernt habe, die er versteht. Über ein Geas würde ich ihn sicher nicht aufklären und er würde sicher fragen, mit welchem Recht ich ihn gefangen setze usw. Da würde sich schon eine Sprache finden, die er spricht. Viele Grüße Harry
-
Beseeltes Wesen und Seele
Nein. Viele Grüße Harry