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Akeem al Harun

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Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun

  1. Außerdem ist bei der gleichmäßigen Bewegung des Ritters ein gezielter Schuss möglich. Viele Grüße Harry
  2. Das könnte sich in Teilen widersprechen. Viele Grüße Harry
  3. Ich hatte eher den Eindruck, dass nach deiner Argumentation nur der Ritter eine Chance hat. Nach meinem Empfinden kommt es - wie Kazzirah das ausgeführt hat - auf die äußeren Umstände an, wer die besseren Chancen hat. Viele Grüße Harry
  4. Du meinst also, das der Tegare so dumm ist, dem Ritter geradeaus entgegen zu reiten, obwohl er genau gesehen hat, dass der Ritter eine Lanze trägt? Einfach ist ein Kampf nie. Unter den gegebenen Voraussetzungen (freies Feld) räume ich dem Tegaren allerdings eine größere Chance ein, als dem Ritter. Unter anderen Voraussetzungen mag das anders sein. Dann führe die "historischen Gegebenheiten" bitte genauer aus. Was ist da im einzelnen passiert? Viele Grüße Harry
  5. @Gwythir: Wie wäre es, wenn wir das mal ausspielen? Du den Ritter, ich den Tegaren? Wie sind die Bedingungen? Was ich auf jeden Fall möchte ist ein Köcher mit 20 Pfeilen, einen Stoßspeer, ein freies Feld und ein sekundengenauer Handlungsablauf. Viele Grüße Harry
  6. Leg mir doch bitte nicht Worte in den Mund ! Es ging einfach darum, dass das was viele hier beschreiben nicht unbedingt geht. Aber wahrscheinlich verstehst du das jetzt auch mit Absicht etwas falsch. In anderen Worten (die man auch falsch verstehen kann): Der Tegare trifft nicht immer, er kann vor allem vom Pferd fallen (beim Tegarenschuss), der Ritter kann ihn einholen usw. Das stimmt zwar, aber dasselbe gilt für den Ritter. Auch er kann vom Pferd fallen oder sonst was für einen Unfug anstellen. Auch der Ritter trifft nicht automatisch mit seiner Lanze, selbst wenn er es schafft, den Tegaren im Sturmangriff zu erwischen. Wieso wird hier darauf rumgeritten (hehe), dass der Tegare nicht perfekt ist? Der Ritter ist es auch nicht! Wieso das? Es geht hier nicht um historische Begebenheiten, sondern allein um das Regelwerk. Dass die Spielwelt und insbesondere die Regeln die für sie gelten nicht identisch sind mit der Realität sollte klar sein. Viele Grüße Harry
  7. Von was reden wir hier eigentlich? Ein Grad 0/1 Tegare der gegen einen albischen Ritter vom 7 Grad antritt, oder was? Oder sollen beide relativ gesehen etwa gleich "stark" sein, also beide vom gleichen Grad? Wenn beide zumindest in etwa vom selben Grad sind - wovon ich bisher ausgegangen bin - dann müssen wir bei dem Tegaren nicht unbedingt von einem EW von +9 ausgehen und dass er sein Reittier nicht beherrscht; ebensowenig wie wir nicht davon ausgehen müssen, dass der Albische Ritter seine Lanze bei 3 von 4 Versuchen in den Boden rammt. Viele Grüße Harry
  8. Ein Geas ist eine besondere Situation. Meines Erachtens kann kein Geas ausgesprochen werden, wenn das Opfer die Worte bzw. deren Bedeutung nicht versteht. Für die Wirkung des Geas ist es essentiell, dass das Opfer weiß, was es tun soll bzw. nicht tun darf. Ist das nicht der Fall, wirkt ein Geas nicht. Bei mir als Spielleiter muss derjenige, der ein Geas aussprechen möchte, schon dafür sorgen, dass er vom Opfer verstanden wird. Viele Grüße Harry
  9. Thema von Fimolas wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Äh, ich hatte vor, dass an einem Spieltermin (ca. 8 - 9 h) komplett durchzubekommen... ich hoffe, ich schaffe das! Für die anderen Tipps: vielen Dank! Ich bin vor allem mal gespannt, wie das mit den Geistererscheinungen wird. Keiner in der Gruppe ist über Grad 3 und wenn die ihre Resistenzen versemmeln... Viele Grüße Harry
  10. Warum ist ein Mißverständnis ausgeschlossen? Ich gebe zwei Punkte zu bedenken: 1. Im Regelfall muss sich der Anwender das Einverständnis seines Opfers einholen. Wie soll das funktionieren, wenn man sich gegenseitig nicht versteht? 2. Die Zauberbeschreibung spricht davon, dass sich die Worte in das Gedächtnis des Opfers eingebrannt haben. Welchen Sinn macht das, wenn das Opfer die Worte nicht versteht? Viele Grüße Harry
  11. Thema von Fimolas wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Hallo zusammen, nachdem der Termin, an dem ich das Abenteuer leiten werde (kommendes Wochenende), nähre rückt, möchte ich noch mal ein paar Fragen an diejenigen stellen, die es bereits geleitet haben. Mir sind nämlich ein paar Dinge überhaupt nicht klar. - In welchem Zusammenhang sollen/können die Abenteurer erfahren, dass Caitnu gerüchteweise mit Elfen verkehrt? ...und warum sollte das die Abenteurer interessieren? (Wenn sie nicht danach fragen, ist es blöd, ihnen das einfach zu erzählen...) - Die Handouts haben ja immer einen Zusammenhang. Meines Erachtens macht es nur dann Sinn, die Handouts auszugeben, wenn sie zumindest halbwegs in die Richtung recherchieren. Ansonsten sieht es mir zu sehr danach aus, als wolle der Spielleiter die Abenteurer in eine Richtung drängen. Wie stelle ich sicher, dass sie auch in die Richtung recherchieren? - Wieso sollten sie überhaupt nach den Geistererscheinungen recherchieren? Irgendwie wird mir beim Lesen des Abenteuers nicht ersichtlich, wie ich den Spielern Hilfestellungen zur Lösung geben kann. Viele Grüße Harry
  12. Es waren nicht die Albai, die einen druidischen Glauben hatten. Damals wurde das Land, was heute den Albai gehört, von den Twyneddin bevölkert. Die wenigen Druiden, die man heutzutage noch in Alba findet, sind Abkömmlinge der Twynnedin. In Erainn sieht es meines Wissens ähnlich aus. Viele Grüße Harry
  13. Twyneddin, Elfen und Gnome ist bei mir was anderes als "alle möglichen Kulturen". Die Wahrscheinlichkeit, dass elfische Druiden ebenso in Zirkeln organisiert sind wie menschliche (und gnomische), sehe ich als sehr hoch an. Viele Grüße Harry
  14. Zieht die Zerstörung eines Thaumagrales nicht ohnehin bereits negative Folgen nach sich? Mir war so, als wäre da was, ich bin aber nicht sicher, ob ich das nicht mit den Vertrauten verwechsle. Ich habe mich korrekt erinnert: Er wird zwar nicht wehrlos, bleibt aber passiv. Insofern ist es völlig unnötig, die Zerstörung eines Thaumagrales mit weiteren Effekten zu versehen. Brennt ein Thaumagral aus, ist es nicht zerstört. Viele Grüße Harry
  15. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Stammtische
    Aber nicht zwingend die schnellste. Viele Grüße Harry
  16. Warum müssen Beispiele immer gleich extrem sein? (Das betrifft aber nicht nur dich, sondern ist eine allgemeine Beobachtung im Forum.) 1. Der fragliche Zauberer muss erst mal einen Gradabhängigen Zauber einsetzen wollen, bevor sich die Frage stellt. 2. Wenn es eine schnelle Situation ist, dann kann man entsprechende Abzüge auf den Wurf geltend machen (-4, -8 oder sogar -12). 3. Mit Menschenkenntnis kann man meines Erachtens nicht nur herausfinden, ob jemand lügt oder Schauspielert, sondern auch ganz allgemein Menschen einschätzen. Dazu gehört es auch auf einen Blick den Chef der Bande auszumachen oder eben festzustellen: "Hey, da müsste irgendwo noch ein Chef sein! Ich drehe mich mal um..." 4. Wie Einsi vorgeschlagen hat, gibt es eine exakte Information zum Grad nur bei einem kritischen Erfolg. 5. Wenn man eine Gruppe einschätzen will, erhält man keine Einzelinformationen (auch nicht bei einem kritischen Erfolg; in dem Fall höchstens eine Zusatzinfo über den Anführer); wenn man ein Individuum einschätzen will, erhält man keine Informationen über die Gesamte Truppe. 6. Der Grad ist ebenso wie AP ein regeltechnisches Konstrukt. Eine Figur spricht weder von Graden, noch von AP. Ein Zauberer schätzt nur ab, wie viel Kraft er in etwa aufwenden muss; außerdem kennt der Zauberer seine Kräfte und kann mit ihnen haushalten. Wenn du einen Wurf auf Menschenkenntnis vehement verneinst, nimmst du der Figur jegliche Möglichkeit einzuschätzen, wie viel Kraft ein gegenüber für einen speziellen Zauber wohl erfordert. Der Punkt ist: dann muss es der Spieler tun. Hier werden automatisch erfahrene Spieler gegenüber unerfahrenen Spielern bevorzugt, da dann die Erfahrung als Spieler eine Rolle spielt. Das wiederum finde ich unfair. Warum soll ein Grad 1 Zauberer (ohne Menschenkenntnis; geführt von einem erfahrenen Spieler) einen Gegner besser einschätzen können, als ein Grad 6 Zauberer (mit Menschenkenntnis+10; geführt von einem unerfahrenen Spieler)? Viele Grüße Harry
  17. Damit negierst du alle Erfahrungen, die in Menschenkenntnis stecken und auch die Erfahrung, die ein Zauberer mit einem Zauber wie Schlaf (oder anderen Gradabhängigen Zaubern) bereits gesammelt hat. Viele Grüße Harry
  18. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Stammtische
    ...und warum fährst du dann trotzdem so, wie das Navi es sagt? Viele Grüße Harry
  19. Ein Wundheiler ist auch was anderes, als ein Heiler. Druiden können außerdem Heilkunde zu Standardkosten lernen und können auch Wunden heilen. Das macht sie nicht gleich zu Heilern. Viele Grüße Harry
  20. Daran, dass Druiden Zauberspezialisten sind, habe ich nicht gedacht. Prinzipiell passt "Waldarbeiter" allerdings zu einem Elfen, wenn auch ein Elfischer Waldarbeiter andere Tätigkeiten verrichten wird, als ein Menschlicher. (So gesehen ist ein Druide ja auch ein "Waldarbeiter" ) Was den Alchimisten angeht: dass sehe ich wie Bro. Viele Grüße Harry
  21. Ein Druide kann Dolche benutzen, halt nur keine metallenen. Viele Grüße Harry
  22. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Das Netz
    Kein Kommentar Viele Grüße Harry
  23. Hallo Harty, die Antwort zu der Frage können wir am besten hier diskutieren. Viele Grüße Harry
  24. Hi Harty, seit M4 gibt es ja die Möglichkeit zum Selbststudium. Bei höheren Erfolgswerten sollte mal das auf jeden Fall nutzen. Ansonsten besteht natürlich die Möglichkeit, dass man ein Abenteuer daraus macht, dass die Gruppe einen Lehrmeister für eine spezielle Fertigkeit auf einem besonders hohen Erfolgswert sucht. Viele Grüße Harry
  25. @Einskaldir Hört sich gut an. Ich denke auch, dass du alles richtig gemacht hast (mit der Entscheidung meine ich). Viele Grüße Harry

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