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Einskaldir

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  1. Das mag sein. Sie wäre aber auch weniger aussagekräftig. Mir ist durchaus bewusst, dass ich damit das Risiko eigehe, dass niemand antwortet. Ich würde aber gerne sehen, ob ein Zusammenhang zwischen Absprachen und sozialen Bindungen hier im Forum einhergeht. Ich gehe aber auch davon aus, dass ich nichts wirklich persönliches Frage.
  2. Ja, ich weiß, hier schreibt der böse Einskaldir wieder. Und er stellt auch noch Fragen, die ihn eigentlich gar nichts angehen. Nichtsdestotrotz bin ich neugierig und möchte fragen. Worum gehts nun eigentlich? Ich bin ja als großer Gegner von Vorabsprachen bei Cons bekannt. Nun ist mir beim Nachlesen der Abenteuervorankündigungen zu selbigen aufgefallen, dass die Abenteuer scheinbar schon vor den Cons im Grunde voll sind. Das lese ich zumindest aus den Beiträgen dort, die eine gesicherte Teilnahme beim Aufzeigen mit dem Beitragsbutton garantieren. Ich persönlich sehe ja den Sinn dieser Ankündigungen in einer Art Programmheft. Ich kann mir vorher schon angucken, was denn so im Angebot ist. Manche Abenteuerschreiber sehen das wohl auch als Infoplattform, um zu sehen, ob ihre Idee auch Spieler finden würde. Jedenfalls möchte ich folgendes fragen und ich wäre dankbar, wenn sich jeder mal hinterfragt und ehrlich antwortet: Wieviel Prozent eurer Spielanteile sind schon vor dem Con abgesprochen? Ich halte da mal die Zeiten raus, in denen man leitet. Denn das ist zwangsläufig eine vorher "abgesprochene" Zeit. Klar, mag die wegfallen, wenn das Abenteuer nicht genug Spieler findet. Aber lassen wir das mal außen vor. Mich interessiert nur, wieviel Prozent der Spielanteile vorher schon in irgendeiner Form abgesprochen sind. Ich gebe das mal in Prozentschritten (10er) an. Dabei würde ich gerne den Frühanreiseteil rauslassen, weil der sonst verfälscht und teilweise anderen Gesetzen unterliegt. Und bitte diskutiert die Skala nicht. Ich gehe mal vom gesunden Menschenverstand aus. Ihr dürft auch grob schätzen. In der Regel, gibt es wohl ein Abenteuer am Freitag, ein oder zwei am Samstag und eins am Sonntag sein. Wenn ich nun mit Dreien als Spieler rechne und zwei sind abgesprochen gebe ich "zwischen 60 und 70 Prozent" an. Bitte legt dabei die Conteilnahme des letzten Jahres zu Grunde und rechnet die bis Bacharach 2009 geschätzt rein. Danke für die Infos.
  3. Moderation : Hier wurden zwei Beiträge mit Ausarbeitungen erstmal wegen Urheberrechtsbedenken rausgenommen. Wenn die Sache geklärt ist, werden wir entsprechend handeln. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  4. Hört sich interessant an. Werde in Bacharach mal ein Auge auf den Aushang haben.
  5. Thema von Cut wurde von Einskaldir beantwortet in Andere Rollenspiele
    @ Cut: Ich würde meine Hoffnungen nicht zu hoch setzen. "huppner" ist eigentlich ein Signaturspammer.
  6. WM+4 auf den zweiten WW:Abwehr, weil es sich um einen Gliedmaßenangriff handelt. Im Übrigen gibt es ein paar KiDo-Techniken, die ein Entwaffnen erlaufen oder es ermöglichen, dem Gegner gleich den Parierdolch aus der Hand zu nehmen.
  7. Mangels Angaben tauchen sie genau da wieder auf, wo sie verschwunden sind.
  8. Wie soll bei einer Pauschalvergabe die Doppelklasse berücksichtigt werden? Erstmal ist das ein Grund gegen eine solche Vergabe.
  9. Die ganz gewieften Kampftaktiker kennen natürlich noch eine Stellung, die genau das verhindert. Die sieht dann so aus: →x← Ist die Ausgangssituation. Die Pfeilspitze ist der Kopf. Wenn sich die Zangen drehen, siehts danach so aus: ↑x↓ Jetzt kann sich x weder nach oben noch nach unten bewegen, ohne den Konrollbereich eines der Zangengegner zu verlassen.
  10. Einer der Zwerge schaut auf seinen Plan. Hmmmm.. Mord im Mokattam Express.
  11. Ausgezeichnete Referenzen, junger Bursche! Dich kann ich gut gebrauchen! Du kannst gerne helfen, noch ein paar "Stolpersteine" einzubauen. Die Fahrt soll ja nicht zu glatt gehen, nicht wahr? Darafhin knipst er ein Zwergenauge Richtung Igor und wendet sich seinen Bauplänen zu.
  12. Das sollte doch stark von der Jahreszeit abhängen. Mir wurde mal von einem ägyptischen Kunden gesagt, dass es gerade zwischen Weihnachten und Neujahr sehr angenehm sein soll. Oder, Rainer?
  13. Mein Junge, das ist gefährlich! Hier muss eine Abenteurergruppe durchgeschleust werden! Das ist nichts für Anfänger! Die dürfen nicht vom Weg abkommen, sonst finden sie wieder den Eingang nicht.
  14. Eine Horde Zwerge betritt das Kasino. Der Vorabeiterzwerg sieht sich um, entdeckt den Kellereingang und schreit: In die Richtung müssen wir die Schienen verlegen Männer!
  15. Nun, Turnierabenteuer kann man vieles nennen, aber ich kenne den Begriff bei Midgard eigentlich nur für die von Olafsdottir veranstalteten Turnierabenteuer. Deshalb finde ich den Begriff beim KlosterCon sehr unglücklich gewählt. Solwac Ich weiß nicht, ob das so unglücklich gewählt ist oder hast du nähere Infos zu diesem Abenteuer? Für mich liest es sich so, dass da im Rahmen des Abenteuers Orkohren wie Skalps gesammelt werden. Warum sollte das nicht turniermäßig abgerechnet werden können? Aber es bleibt sicherlich Spekulation, an der ich mich nicht beteiligen wollte, bis mal jemand die entsprechende Frage im entsprechenden Strang stellt.
  16. ... aber nur dann, wenn Ihr recht sicher seid, daß Euch keiner in den Rücken fällt. Zum ersten Beitrag: Eine Zange gibt +1. Der Gegner wird das "wählen". Wenn der Gegner am Anfang der Runde die Initiative gewinnt, wird es gar keinen Bonus geben, weil er sich aus der Zange "lösen" wird. Zum zweiten Beitrag: Hervorhebung durch mich. Ich hatte den Post ja auch betitelt mit 2 gegen 1. Und lösen muss auch erst mal klappen. Von beiden. Aber klar wird er es versuchen. Ich würde nicht stehen bleiben... Er muss sich nicht regeltechnisch lösen. Deshalb benutzte ich Anführungszeichen. Beispiel: XAX Die Spieler greifen in einer Zange an. Am Anfang der Runde wird die Initiative bestimmt. A gewinnt sie und will sich nach den beiden bewegen. Sie machen gar nichts, da sie die Zange halten wollen. A geht anschließend einen Schritt zurück. Danach sieht es so aus: X X A A hat sich innerhalb des Kontrollbereiches beider um ein Feld bewegt, diesen aber nicht verlassen. In dieser Runde gibts also keinen Bonus für die Angreifer.
  17. Wenn zwei auf einen einschlagen und dabei nebeneinander stehen, dann ist das eine relativ kompakte Formation mit Kontrollbereichen rechts und links, in deren Rücken ein Gegner erst mal gelangen muß. Wenn sie sich hingegen an gegenüberliegenden Seiten des einen Gegners aufstellen, stehen sie völlig frei in der Landschaft und jeder dahertaumelnde Gegner kann es eigentlich fast schon nicht vermeiden, seinen ersten Schlag erst mal jemand in den Rücken zu setzen... Kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe keine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür. Und in allen Fällen gilt, dass eine Drehung um 90 Grad den Angriff von Hinten verhindern würde.
  18. Die Taktik hängt stark von der Gruppenzusammensetzung ab.Da es bei uns so ist, dass man sich in 95 Prozent der Fälle nicht auf einen Kampf vorbereiten kann (sagen wir mal maximal 2 Runden), habe ich kaum Erfahrung mit Vorbereitungszaubern. Als Info zunächst: Wir spielen immer mit Raster. Ohne hätte ich nie einen Überblick. Dann kommt es drauf an, ob man die Kampftaktiv gewinnt und sich entsprechend positionieren kann. Wenn das der Fall ist, schützen wir möglichst effektiv die Zauberer der Gruppe, indem wir uns so aufstellen, dass Gegner im Kontrollbereich der Kämpfer hängenbleiben. Das klappt natürlich nicht immer, ist aber immer erste Option. Es gibt auch Situationen, in denen das Drehen der Spielfigur um 90 Grad bestimmte Bewegungen des Gegners verhindern kann. Da wirds dann richtig taktisch. Die Taktiken der Figuren sind nun sehr unterschiedlich. Manche hauen einfach drauf. Mein Söldner kämpft extrem effektiv, indem er mit gezielten Hieben die Waffenhände verletzt (so es denn klappt) und dann weiterzieht, wenn die Überzahl groß ist. Dann kann er sich einen erschöpfenden Kampf nicht leisten. Entweder wird geköpft oder eben die Waffenhand anvisiert. Die Erfolgsmöglichkeiten sind für ihn gleich. "Aufräumen" können dann andere. Der Ninya geht meist waffenlos vor und nutzt entsprechende Techniken je nach Kampflage, um Gegner zu Fall zu bringen oder gegeneinander zu schleudern. Zauberer müssen drauf achten, dass sie Platz für Strahlzauber haben. Meist fangen sie mit Unterstützungszaubern für die kämpfer an, bevor sie selbst auch eingreifen. Der Hexer kann auch schon mal Flammenkreis zaubern, Dunkel machen, der Ring des Sehens in Dunkelheit benutzen und dann unter den Gegnern Todeshauch verbreiten. Natürlich nur, wenn es die Situation zulässt und nicht zu viele Freunde betroffen sind. Naja.. Manchmal trotzdem...
  19. Moderation : Da ich mal davon ausgehe, dass dieser Strang hier kein kleiner Schwampf zu Taktiken werden soll, habe ich die OT Beiträge oder solche mit sehr persönlichem Inhalt gelöscht. Eine Plauderrunde mit Erlebnisberichten und Scherzen könnt ihr gerne im Badehaus aufmachen. Ich bitte hier doch nur Beiträge zu schreiben, die ansatzweise eine Taktik beinhalten oder auf eine eingehen. Beiträge wie "Wir haben keine Taktik" oder ähnliches kann man sich bitte auch gleich sparen. Literaturempfehlungen zu Schlachttaktiken allgemeiner Art schiebe ich in die Bibliothek. Auch die sind hier themenfremd. Danke. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  20. ... aber nur dann, wenn Ihr recht sicher seid, daß Euch keiner in den Rücken fällt. Zum ersten Beitrag: Eine Zange gibt +1. Der Gegner wird das "wählen". Wenn der Gegner am Anfang der Runde die Initiative gewinnt, wird es gar keinen Bonus geben, weil er sich aus der Zange "lösen" wird. Zum zweiten Beitrag:
  21. Da beim krit lediglich 1AP für die Konsequenzen ausreicht, würde ich den Schaden nicht als Ausgangspunkt für Mali nehmen. Klar, ist das eine Hausregel, aber die Abwehr wird nie durch den Schaden beeinflusst, sondern nur durch den Angriffswurf, der hier auf Maximum steht.
  22. Meinen nicht alle Beteiligten, dass am besten jemand vom KlosterCon diese Frage beantworten sollte?
  23. Hallo, die Waffenhand ist immer eindeutig! Aber das ist hier nicht wichtig. Was Ganzbaf sagt ist richtig, da habe ich nicht dran gedacht. Viele Dinge werden bei Midgard gegen den Spieler gewertet. So könnte auch hier argumentiert werden, dass eine der Waffen mit der Abwehrwaffe nicht abgewehrt werden kann und somit der ganze Angriff nicht. Denn es heißt im DFR "...in dem er mit Wucht beide Klingen kurz hintereinander auf den selben Punkt...". Es wird zwar nur ein Angriff geführt, aber es sind sozusagen zwei Treffer in einem. Außerdem hat der Angreifer zwei Waffen, die mit einer Abwehrwaffe gleichzeitig abgewehrt werden müßten. Das sehe ich nur bei einem Schid als gegeben, nicht bei einem Parierdolch. Also denke ich, dass eine Abwehr mit dem Parierdolch in diesem Fall nicht möglich ist. (Leider!!!) Grüße Volker Bei JEFs Ausführungungen zum Kampf mit magischen Schwertern stellt er auch nicht darauf ab, welche Waffe in der "Waffenhand" geführt wird. Es wird einfach der höhere Bonus gewertet. Das ist letztlich ein Spielmechanismus zur Vereinfachung. Von daher gilt m.E. auch das selbe für den umgekehrten Fall der Verteidigung.
  24. Ich glaube, du kriegst keine Antwort direkt aus dem DFR. Ich argumentiere hiermit: http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=114262&postcount=1 Wenn beim beidh. Kampf mit magischen Waffen gilt, dass bei der Kombination der höhere Bonus für beide Angriffe durchschlägt, dann sollte andersrum aus Fairnessgründen auch der Bonus der Verteidigungswaffe für den Kombinationsangriff gelten, auch wenn er eigentlich nur gegen eine der Waffen wirkt.
  25. Das unterschreibe ich gerne.

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