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Drachenmann

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  1. Wie Schwerttänzer schreibt, durch einen neu gegründeten Stand von Verwaltungsbeamten, die direkt der kaiserlichen Familie unterstehen. ...weil es keine Wahl geben wird. Der Kaiser bestimmt seinen Nachfolger, der sich dann erst mal auf dieselbe Weise durchsetzen müssen wird wie sein Vorgänger: Der ganzen Sippschaft des verstorbenen Kaisers die Rübe ab, die Spitze des Verwaltungsapparats kappen und durch loyale Kriecher von unten ersetzen.
  2. Nein, bloß nicht!Mach weiter und lass Dir helfen, Widersprüche hast Du zu Anfang immer!
  3. Och nö, von meiner Seite aus lass mal stecken...
  4. Wenn mir gar nichts einfällt, ziehe ich Scrabble-Buchstaben oder nehme mir das Telfonbuch her und schlage blind eine Seite auf...
  5. Thema von Hornack Lingess wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    Ja, wo sind sie denn hin, die "Gegenspieler und Gefährten"? Habe ich nur geträumt, dass es mal dieses Unterforum für Downloads gab? Werfe ich meine Datei mit handgestrickten Tieren einfach bei den Downloads ab und versehe sie mit Tags? Help, i'm lost in Forum...
  6. Kann gut sein, muss aber nicht zwangsläufig, finde ich.Die Trennung durch z.B. einen breiten Fluss, eine Meeresenge oder ein Fjord kann durchaus als Begründung für verschiedene Entwicklungen herhalten. Die Wanderbewegung eines Volkes kann auch zu verblüffenden Ergebnissen führen.
  7. @ Phillipos:Warte mal ab, ich bin sicher, da kommt noch was nach... Aber schon in der bisherigen Form der Fertigkeit beantwortet Prados die meisten Deiner Fragen. Alles, was Du jetzt noch machen musst, ist, aus seiner Beschreibung eine Fertigkeit mit Lernkosten Deiner Wahl abzuleiten.
  8. @ Professor: Klare Ideen und Vorstellungen sind prima! Und die Sache mit den Schlagwörtern musst/sollst Du nicht machen, es ist doch nur ein Vorschlag gewesen... Aber ich finde die Umschreibungen, die jetzt dadurch auftauchen, schon sehr viel plastischer als vorher, sehr anregend! Z.B. "Land der Bücher": Bücher müssen trocken und wetterfest gelagert werden, dieses Volk lebt mit ziemlicher Sicherheit nicht nomadisch. Wahrscheinlich verfügt es über zumindest eine große Stadt, in der das geballte Wissen gehortet wird? Z.B. "Land von Musik und Wasser": Seenlandschaft? Hausbootsiedlungen auf Flüssen? Sesshaft oder nomadisch? Schwimmhäute? Vielleicht sogar ein Leben unter Wasser? Und so kannst Du Dich von Stichwort zu Stichwort hangeln, ohne große Arbeit und ohne zu schnell zu konkret zu werden... Da Du ja so auch wunderbar parallel für die Völker vorgehen kannst, fallen Dir sehr schnell Unstimmigkeiten auf. Und wenn Du fünf Länder im Kopf hast, ist das schon verdammt viel. Vielleicht reichen die Dir ja schon? Wie so oft ist auch hier weniger mehr, finde ich. Lieber fünf spannende und abwechslungsreiche Völker, die sich gut unterscheiden und insgesamt ergänzen, als zwanzig Völker/Länder, bei denen ab der dritten Beschreibung gegähnt wird.
  9. Ja und nein:Hier im Forum reicht es, wenn Du Dein Abenteuer so strukturierst, dass auch andere durchsteigen. Groß- und Kleinschreibung beherrschst Du ja eh, und Absätze machst Du auch, passt alles. Finde ich völlig legitim bei Kanonfutter. Solche Gegner haben ja meistens auch nur Nummern statt Namen. Behalte am besten im Hinterkopf, dass Midgard-Kämpfe sehr schnell kippen können, gerade in Unterzahl... Für den Anfang und um ein Gefühl für die Kämpfe zu bekommen habe ich immer stumpf einen Gegner je einer Spielerfigur zugeordnet und ganz brav ohne Zauberei gearbeitet. PS: Meine Faustregel bei diesem Vorgehen: Grad des Gegners = Grad der Figur-1
  10. Mit so etwas wäre ich sehr, sehr vorsichtig. Veränderungen der Figur durch den SL können extrem lustig sein, aber sie sollten zeitlich stark begrenzt bleiben bzw. die Freiheit lassen, relativ bald zurück zu kommen. Ich spiele gerne und praktisch ausschliesslich zauberfähiges Zeugs (Hexe, Schamanin, etc.). Ich hab gar kein Problem damit, zeitweise die Zauber zu verlieren oder auch mal in eine andere Gestalt gezwungen zu sein. Würde mir der Spielleiter aber plötzlich, um der Abwechslung willen, einen permanenten Krieger in die Hand drücken fände ich das überhaupt nicht komisch. Ginge mir andersherum genauso. wenn der SL mir meinen Glücksritter wegnähme und einen Schamanen in die Hand drücken würde - danke für's Gespräch.
  11. Du bringst mich da auf eine Idee:Wie wäre es mit einer erlernbaren Fertigkeit, wo ihr schon bei Hausregeln seid? Leiteigenschaften In/Zt, die Vorratshaltung ließe sich dann in einem EW abbilden. Falls es bei den AP-Kosten des Zaubers pro Runde bleibt, kannst Du die Lernkosten ja entsprechend niedrig halten. Kam mir gerade so spontan, ist vielleicht auch großer Mist und übertriebener Aufwand...
  12. Ich hab's mal vergrößert... Und schließe mich Phillipos an: Was hat der Gute denn so getrieben, dass er der Große genannt wird?
  13. Nein. fällt aus. Ist und bleibt Sache Abds. Aber was solls, DionisX hat sein Bild jetzt in seine Signatur gesetzt, mal sehen... Dann könnte ich auch gleich sehen, wie es aussieht. Meine Güte, ich nörgel halt gern rum, meine Seelenheil hängt jetzt aber nicht davon ab. Aber danke für den Tip!
  14. @ Phillipos: Es kann nur Einen geben... und der heißt Bruder Buck! Ich habe mit Dvarsgard nicht mehr zu tun als Du. Und dass die Hälfte der Gedanken im Vorfeld über PN ausgetauscht wurde, bis ich meinen erstens Beitrag schrieb, kannst Du ja nicht wissen...
  15. Und ein herzliches Willkommen an Dich.Endlich kann ich das auch mal anbringen... Die Grenze ist erreicht, wenn Deine Gruppe tot ist oder im ersten Anlauf Deinen Endgegner zerrissen hat, wenn es also Deinen Spielern und/oder Dir keinen Spaß macht.Es gibt einfach keine allgemeingültige Faustregel. Nimm am besten die von Bluemagician... Das Problem liegt in der Vielseitigkeit, wie Charaktere mit Fertigkeiten ausgestattet werden können. Ja, gerne. Hier muss niemand fragen, ob er sich beteiligen 'darf'. Grüße
  16. Ach ja? Waren meine Vorlagen so schäbig?
  17. @ Larandil: Hört sich spannend an, der Teaser war also schon mal ein voller Erfolg, jedenfalls bei mir! Aber ich fände es, glaube ich, sehr hilfreich, wenn Du Deine Arbeitsweise grob skizzieren könntest, zum einen als Hilfestellung für Professor Mac, zum anderen als Erfahrungsaustausch. Mich würde vor allem interessieren, wie Du Konzept und Struktur aufgebaut hast, welche Details zu welchem Zeitpunkt usw. Im Prinzip so eine Art Gedächtnisprotokoll... Von meinen zwei Welten ging nämlich die eine völlig in die Hose (die hatte ich wild losphantasiert und mich natürlich völlig verzettelt), die andere war richtig gut. Und von Größe und Aufwand her kommt diese evtl Deiner recht nahe. Ich fände spannend zu wissen, ungefähr wo die Schallgrenze ist und der Aufwand so sehr ins Kraut schießt, dass irgendwann nichts mehr geht. Falls Du magst, lass uns austauschen, ohne zu sehr ins Schwärmen zu kommen oder ins Detail zu geraten? Ob dafür allerdings dieser Strang hier der richtige ist und nicht vielleicht ein neuer...? Schließlich führt das alles dann sehr OT, und Professor Anthony hat dann nichts davon außer Verwirrung... Grüße
  18. Die Völker also anders nennen? Ich verstehe nicht ganz... Nein, verdammt, nicht einfach die Völker anders benennen, das wäre ja völliger Mumpitz. Ich meine den Weg, sich an die Völker über ihre Funktion auf der Welt, über ihre Rolle in der Entwicklung und Weltgeschichte anzunähern, ohne zu versuchen, ein bestimmtes Volk auf Biegen und Brechen zu etablieren. Ein Beispiel: Angenommen, Du bräuchtest ein bewegliches und sehr kriegerisches Volk mit überlegener Taktik, das als äußere Gefahr einen ganzen Kontinent durcheinanderbringt. Dann arbeitest Du es grob aus und wenn Du tatsächlich einen existierenden Namen dafür wählen willst, landest Du irgendwann z.B. bei den Hunnen. Du kannst natürlich auch sagen: Ich erfinde eine Welt, und das Volk der Hunnen soll eine zentrale Rolle darin spielen. Geht auch, bedeutet aber schon eine erste Einengung. Auf Deine Welt bezogen: An Deiner Stelle würde ich zunächst die geographischen und klimatischen Gegebenheiten überlegen, dann den grundsätzlichen inneren Konflikt gemeinsam mit Faktoren in der Gesamtentwicklung. Diese Faktoren würde ich als Völker mit verschiedenen Kulturen ganz grob und mit Schlagworten ausarbeiten, um grundsätzliche Anhaltspunkte und Unterschiede zu erhalten. Alleine schon, damit Du früh genug merkst, ob die Sache irgendwo hängt und Du Dir keine unnötige Arbeit machst. Wenn dann eines der Völker sich als Elfen, Zwerge usw aufdrängt, dann bitte gern. Im Moment hast Du aber zuviele Konstanten definiert, die eine freie Planung stark einschränken: Du willst keine Zauberei, Du möchtest Menschen, Zwerge, Elfen und vielleicht Orke. Schon durch diese Vorgaben engst Du Dich selber viel zu sehr ein. Und ich fürchte, mit diesem Korsett wird Deine Welt immer etwas von einer der vielen existierenden Fantasiewelten haben, weil sich einfach die Stereotypen zu ähnlich sind. Mir geht es um den Unterschied in der Arbeitsweise. Wie gesagt: Immer schön vom Großen ins Kleine. Und aus dem Konzept heraus entwickeln sich Deine Völker schon ganz von alleine... Meine Rede, danke!
  19. @ Phillipos, genauso ernsthaft: Tu ich nicht. Ich werde den Teufel tun und jemandem vorschreiben, wie seine Welt zu funktionieren hat.Ist alles im Dialog mit ihm entstanden und findet sein Gefallen. Wo dies nicht so war, bin ich sofort zurückgerudert. Aber Dein Hinweis auf den Rückzug des gelben Herrn erklärt, warum eine Religionsausübung noch nicht erfolgt, ein Kult noch nicht etabliert ist und eine Anbetung von wem auch immer (Anton) derzeit auf Dvarsgard in den Kinderschuhen steckt. Passt doch. Den ganzen Ideenaustausch dazu musst Du Dir eher als ein Gespräch über die Motivation dazu und eine zukünftige Entwicklung vorstellen. Der momentane Stand der Anbetung sieht in BBs Konzept eher vor, dass sich gerade so ganz langsam erste Züge davon entwickeln, wodurch sich dann eben spannende Ansätze ergeben können, wenn die Zwerge durch tiefgläubige SpF mit diesem Modell konfrontiert werden - und manchen von ihnen es einleuchtet.
  20. sorry die Folgen habe ich jetzt nicht so automatisch der Ursache zugeordnet Jetzt verstehe ich, wie mein Beitrag auch gelesen werden kann. Ich meinte: Erst der Meteor, danach in der Folge die ganze Aufzählung... Als Begründung für diese dramatische Ereignisabfolge (ich hätte den Meteor ja auch eine nummer kleiner machen können) der angefügte Hinweis auf die fehlende Zauberei als (fehlende) Möglichkeit der späteren Konfliktverschärfung. Ohne alle Zauberei muss es halt eben einmal und dafür richtig krachen... Sorry für die missverständliche Schreibweise!
  21. Na, zumindest von mir selbst ist das Netz erstaunlich frei. Nur ein, unverfänglicher Eintrag. Kein einziges Bild. Klar, der Forumsnick spuckt einiges aus. Aber für meinen zweiten Nick (nicht hier) bekomme ich nur hilflose Fragmente von Stichwortsuchen angezeigt, keinen einzigen meiner Beiträge!
  22. *schüttel aus dem Ärmel* Einschlag eines großen Meteors.. Was ist daran der grosse Konflikt? Warum nicht?Spielwelt sollte vorher stehen Der Einschlag selbst ist nicht der Konflikt, sondern die Folgen.Mein Beitrag war etwas länger als nur diese Halbsätze... Hier zur Erinnerung: Jetzt klarer?
  23. Nee, kann man nur generell ausschalten. Für die mehr ernsthaften Diskussionen macht das aber durchaus Sinn. Ok, das ist schade. Aber gut. Dann ist das eben so. Für ernsthafte, aber gerade lebhafte Diskussionen ist das sogar sehr sinnvoll! Kannst du vielleicht beim Hersteller der Software mal nachfragen, ob man diese Funktion nicht doch für einzelne Unterforen getrennt an- und abschalten kann? Grüße Bruder Buck @ Abd:Ich finde die Funktion einfach nur großartig. 1000 Dank!
  24. Äh...ja, ist es schon.Inhaltlich würde ich vielleicht noch ein wenig daran feilen... War was spontanes. In wie fern feilen? Naja, am Inhalt eben...Der erscheint mir ein wenig durcheinander bis wahllos, Hauptsache Menschen, Elfen und Zwerge kommen drin vor. Nein? Vorschlag: Behalte doch einfach mal die Menschen als Bezugspunkt für die Spieler, weil es immer schön ist, irgendwas Bekanntes vorzufinden. Lass alle festgefahrenen Begriffe wie Elfen, Zwerge, Orke usw. weg. Arbeite nur mit den Funktionen der einzelnen Völker, mit Entwicklungen, Abhängigkeiten und deren Ergebnissen, immer unter der Gegebenheit "keine Zauberei". Wenn das alles soweit steht, kannst Du Dir auch Gedanken um Namensgebungen machen. Immer schön vom Großen ins Kleine arbeiten...
  25. Die Keimzelle dieser Religion könnte doch vielleicht so aussehen: Aus ihrer starken Bindung zu Stein wächst der Gedanke wie eine Sehnsucht, die Zwerge selbst seien irgendwann einmal aus Stein geformt worden. Dann wäre es doch ein tröstender Gedanke, nach dem Tode nicht zu verrotten, sondern zu versteinern. Jetzt ist aber der Einzige, der diesen Wunsch erfüllen kann derjenige, der ihnen als "zwerggewordener Stein" das Leben eingemeißelt hat. Sobald dieses Wesen von den Zwergen einen Namen erhält, hast Du den ersten Ansatz eines Glaubens. Dazu ein Götzenbild aus Granit, fertig. Am Besten fände ich, wenn dieses Götzenbild gar nicht als solches geplant wäre, sondern das Standbild des berühmtesten Steinmetzen in der Zunfthalle der Hauptstadt wäre. Also das Andenken an eine reale Person in einer würdigen und würdevollen Umgebung. Dort stehen noch weitere solche Standbilder, aber vor dieser Statue werden Meister freigesprochen, dort steht der Stuhl des Vorsitzenden usw. Und so ganz langsam über die Jahrhunderte gerät die eigentliche Person hinter dem Standbild in Vergessenheit, und so wird langsam aus "Anton, dem Steinformer" ein "Anton, der Steinbeleber". Weißt schon... Weiter würde ich nicht gehen, also keinen Klerus und keinesfalls Typen wie Pr oder Or. Anton, der, m.> Inhaltlicher und Namensplatzhalter für eine noch nicht inkarnierte, zentrale Figur als Glaubensprojektion eines in der Entstehung befindlichen Kultes aller oder mancher Zwerge Dvarsgards. Der Anton ist konzipiert als singulare mystische Wesenheit. Eine Vermehrung in den Plural mit dem Ziel der Bildung einer Gemeinschaft differenzierter Gottheiten zur Abdeckung verschiedener Lebensbereiche und religiöser Fragestellungen ist nach Wissensstand der Red. zur Zeit nicht vorgesehen.

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