Panther
Mitglieder
-
Beigetreten
-
Letzter Besuch
-
Momentan
Liest Thema: Grundregelwerk - Erste Eindrücke
Alle Inhalte erstellt von Panther
-
RollenSPIEL vs. ROLLENspiel
Dies Beispiel zeigt eher eine Powergamer gegen einen Stimmungsspieler und einen schlechten SL, der so eine Herausforderung nach Regelwerk abwickeln will. Also schlechtes Beispiel ;-) Egal... Message ist: Lasse ich als Spieler meine Figur zum Lösen einer Herausforderung etwas für mich stimmungs minderndes tun. Paradebeispiel bei uns: Gruppe ist im Wald, muss am Fluß entlang möglichst schnell zum Herausforderungsziel. Gruppe sagt, am Ufer total langsam durch den Wald zu Fuß, per Floss geht es schneller, also Bäume fällen... Druide sofort: NEIN! Meine Bäume werden hier nicht gefällt! Wir gehen zu Fuß! Das Ausspielen dieses Konfliktes in der Gruppe ist dann stimmungsvoll, löst aber keine Herausforderung, die im Setting (wohl nicht) geplant war. @Rumorz: Dabei geht es NICHT um Immersion! @RS: Eintauchen in die Spielwelt ist nicht Eintauchen in die eigene Spielfigur, Immersion in letzters ist gefährlich, erstere bei mir auch gewünscht, aber mMn was anderes.
-
RollenSPIEL vs. ROLLENspiel
Zumindest gibt es das wohl, daß "schwierige" Figurentypen (z.B. Beschwörer) gespielt werden, um mal zu sehen, wie die sich so schlagen. Nun, aber das ist dann doch ein klassischer Herausforderungsspieler, der austestet, was er mit so einer Personnage reißen kann. Oder nicht?Kann ich nicht nachvollziehen. Ich spiele gerne meine beiden Beschwörer und sehe letztlich keinen Unterschied zu anderen Figuren was die Frage Rolle oder Spiel angeht. Der Spielleiter muss halt ein paar mehr Regeln kennen bzw. mir vertrauen und es ergeben sich für viele Mitspieler ungewohnte Situationen. Letztlich spiele ich aber meine Figuren alle mit einer gewissen Rolle und versuche in dieser möglichst viel mit meinen Fertigkeiten einzubringen. Das was du da beschreibst, ist aber typisch herausforderungsorientiert: Du versuchst dich/deine Figur mit ihren (eben ungewöhnlichen) Fähigkeiten so einzubringen, das die Herausforderung gelöst wird. Dabei spielst du deine Figur mit einer Rolle stimmungsvoll. Wenn ich das in meine Umfrage einsetzen würde, sehe ich dich bei 60-80% Herausfordung und 20-40% Rolle. Das ist wohl das, was am Spieltisch passiert. Vielleicht kann man noch diskutieren, woher die Herausforderungen an einem Spielabend kommen. Aus dem Setting des SL oder den durch ihr Spiel eingebrachten Aktionen der Spielfiguren (Spieler möchte sein persönliche dramatische Handlung einbauen). Da geht es dann wieder um den angesprochen Balanceakt der innern und aüßeren Ebene. Wenn ein Spieler mit seiner Figur eine andere Spielerfigur umbringt, weil er mal kucken will, ob es machbar ist und wie der SL reagiert, dann könnte der Spielspass fast aller am Abend gemindert sein. Wenn dann noch Immersion im Spiel ist, fühlt sich der Spieler der ermordeten Spielfigur vielleicht auch noch persönlich getroffen und beendet die reale Freundschaft zu diesem Spieler oder dem SL, das er sowas zugelassen hat (Wie sollte er das verhindern? Wenn er ihn danach wiederbelebt, ist der dritte Spieler sauer, weil das nicht in die Spielwelt passt). Wenn die Gruppe Spass daran hat, einen ganzen Spielabend eine Kneipenschlägerei und die Folgen auszuspielen, dann ist doch auch gut. Für mich Fazit: Siehe auch Regel aus meienr Signatur: Der Gruppenvertrag ist doch recht wichtig, er prägt die Erwartungshaltung aller Spieler am Spielabend.
-
Umfrage: Welcher Spieler-Typ bist du?
Yon: kann ich das ändern? Sollte ich das ändern, vielleicht wollen einige unbenannt bleiben?
-
RollenSPIEL vs. ROLLENspiel
@Kazzirah: Gleichzeitig beides zu 100%? Das hängt dann wohl von der Spielsituation ab, in der der Stimmungsspieler seine Rolle spielen kann und es zu der Herausforderung auch noch super passt. @Abd: Wenn zu so spielst, spielst du dann auch einen Typen mit In=05 so, dass er bei einer Herausfordung NIE eine hilfreiche Bemerkung machen kann. Dumme Figuren zu spielen, ist sehr schwer, aber ein Stimmungsspieler kann das. Wenn der SL nun einen Abend so gestaltet, dass eine dumme Figur keine Herausforderung löst - nach deiner Art - aber die Stimmung des Dummen immer wieder super spielt... Hmm.. Ich als Spieler eines solchen Dummen habe dann die anderen meistens disklutieren lassen und dann gesagt: Hey, Kumpels! Ich bin zwar strunzen doof, aber ich würde doch einfach das und das (Schwierige Lösung der anstehenden Herausforderung) un, ginge das nicht auch! Fazit für mich: Die Gestaltung des Spielabends - hier die Vorbereitung der Bühne, auf der die Spieler dann mit Ihren Figuren agieren - beeinflusst die Zufriedenheit der beiden Spieler-Typen sehr!
-
Umfrage: Welcher Spieler-Typ bist du?
ich habe bewusst nur diese zwei genommen, wenn man sich nicht wiederfindet, bitte "Keine Angabe" Die Prozentzahlen zeigen den Trend auf... mehr können udn sollen sie nicht.
-
Umfrage: Welcher Spieler-Typ bist du?
Ursprungsthema: RollenSPIEL vs. ROLLENspiel Siehe Umfrage.... wollen mal sehen! Man sollte hier eintragen, was man am Abend wirklich macht, nicht das was man am Abend eigentlich spielen möchte, das wäre eine andere Umfrage! EDIT: ich habe bewusst nur diese zwei Typen genommen, wenn man sich nicht wiederfindet, bitte "Keine Angabe" Die Prozentzahlen zeigen den Trend auf... mehr können udn sollen sie nicht.
-
RollenSPIEL vs. ROLLENspiel
Guter Strang, Rosendorn... auf die Mischung kommt es wohl an, wer mich öfters gelesen hat, weiss wohl, dass meine Gruppe ziemlich "Herausforderungsorientiert" spielt. Das Verhältnis der Mischung ist interessant und schafft unterschiedliche Erwartungen bei einem Treffen von Spielern zu einem _______ ABENTEUER oder SPIELABEND Was soll das sein? Eine Herausforderung für die entsprechend ortientierten Spieler? Oder nur eine Sandbox für die Stimmungsspieler? Wenn ein SL ein SPIELABEND anbietet, dann gehört er doch auch zur ersten oder zweiten Kategorie. Als Übertreibung: Den Stimungsspielern brauche auf den Cons gar kein ABENTEUER anzubieten mit einem Aushangzettel, sondern nur: Hier habt ihr 6 Stunden mit mir als SL, ich habe eine Welt, die kenne ich genau, ihr macht was, egal was, ich weiss dann, was da passiert, ich habe 250 Zufallstabellen für Stadt, Land, Meer, meine NSps haben auch ihre Ideen, die kenne ich auch.
-
Schillhansl: Nur ein Spiel
Rollenspiele sind so toll? http://vimeo.com/16064142
- M5 Charaktergenerator
-
Nekropole bei Schamat: Totentor
nachdem ich nun SüM gelesen habe, da ich es als SL halten will, wo soll denn deine Nekropole reinpassen? Sag mal die Seitenzahl... Deine Masse und die Masse aus dem Buch 2 passen nicht...
-
Gegnerhärte (GH) ermitteln
Es wurde schon öfter gesagt, das M5 ein eigenständiges Regelwerk ist und M4 nicht zur Interpretation von Regelproblemen herangezogen werden sollte... Nur bei einigen Sachen, wo es KEINE Regeln für M5 gibt (Be), da könnte man ...
- Marmorhaut und Giftschaden
- Marmorhaut und Giftschaden
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
hups wieder duoble
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Ändert nichts an dem von mir beschriebenen Phänomen und ist gegenüber der abstrakten Fragestellung von Solwac wahrscheinlich schon viel zu konkret... ? Dann habe ich dein Phänomen noch nicht begriffen... Also Anforderungen, was brauchen wir auf jeden Fall, um sowas hinzubekommen? Ein Punkt wird disktuiert, irgendeine Balance wird gesucht, die irgendwas ausbalanciert.... hmmm Aber wenn ich so darüber nachdenke: Was ist das Ziel? Ein Regelwerk mit besonderen Eigenschaften. Hmmm: Also was darf denn ein Regelwerk beinhalten? Da hatten wir auch schon Einschränkungen, oder? Einfach, flexibel, gleiche Lernkosten, immer.. Ich denke, man kann ein klassenloses Regelwerk auch ohne bauen, aber ist es das was Solwac haben will?
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
hups double post
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Soory, das hab ich nicht so begriffen? Meinst du 1. Spezialwaffe +1 500 1. Spezialwaffe +2 1000 2. Spezialwaffe +1 1500 2. Spezialwaffe +2 2000 oder was? Nee. Der Punkt ist halt, es wird eingebaut. Neee... so meine ich das nicht... Ich hatte das so verstanden. Wenn du Bogen +16 und Schwert +10 gelernt hast und nun Schwert als Spezialwaffe 1. Spezialwaffe +1 gelernt hast, dann kannst du mit Schwert +11 draufhauen (AnB käme bei M noch dazu). Wenn nun Bogen deine 2. Spezialwaffe ist/sein soll , dann musst du erst Spezial-1-Schwert +2 lernen, also mit +12 hauen, um dann kannst du Bogen-Spezial+1 lernen. Dies erachte ich als flexibler...
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Soory, das hab ich nicht so begriffen? Meinst du 1. Spezialwaffe +1 500 1. Spezialwaffe +2 1000 2. Spezialwaffe +1 1500 2. Spezialwaffe +2 2000 oder was?
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Warum? Weil es um die Balance geht, es ist nun mal so, vielleicht nicht ganz schön, aber immer noch simpel und sorgt für Balance... mehr nicht? es ist keine Zusätzliche Hürde. Alle dürfen nur Waffe +14, Waffe +17 muss man sich als Gruppe Freischalten. Alle Waffe +14 jeder sofort . Waffe +15 jeder erst nach Freishalten. Wo ist das Problem? Alle dürfen Waffe Grund lernen.
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Wie gesagt, hier geht es mir um die theoretische Diskussion über die Anforderungen eines klassenlosen Regelwerks. Weder meine ich, dass Midgard so etwas bräuchte, noch wäre hier im Strang der Ort für eine Hausregel für Midgard. Ja, ist klar, verstanden, ich dachte, wir diskutieren hier über Boni und Freischalten/Zukaufen, Typen und Typenlos, da passt es ja hin.... Ganz abstrakt. Wie Gapaphil sagte, er lernt XXX und als BONUS bekommt er YYY. Auch finde ich die Sache mit dem Freischalten von Maxima auf Kosten dann das gleiche.... Lerne X, dann darfst du Y lernen (ala Wissen von Kampf +17, dann darfst du Waffe +17 lernen).
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Ein grosser Wunsch meiner Gruppe ist es, sich durch wiederholtes Lernen in einer "Spezialisierung"/"Gruppe" zu einem Spezialisten/Kenner in dieser Gruppe zu machen und dadurch Vorteile zu bekommen. Ala ganz grob, um den Sinn zu erklären: Ich habe schon 50% aller Illusionszauber, daher kann ich die dann mit +1 Zaubern und ausserdem bekomme ich 25% Rabatt, weil ich mich schon auskenne....
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Was ist denn "allgemeines Wissen"? Wenn ich keinen Zugang habe zu Wissensfertigkeiten" dann ???? Ohne meine Optional-Regeln bei M4P2 ist es genau so! Nur Zugang. Naja, von Unmöglich nach Möglich mit X Kosten. Also nennst du das schon eine Typ, wenn sie durch Kaufen von A die Kosten von B ändern? Du nutzt jetzt das Wort Spezialisierung, das ist ein Zugang-kaufen, aber sollte nicht als Einführen eines Typen durch die Hintertür vertanden werden, korrekt?
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Bei meinem Vorschlag M4P2 hatte ich das Or-Freischalten via Spruchpotential noch aufgespalten, Erste Stufe: nur Or, zweite Stufe, voller PRI. Ein Or hat ja "nur" 30 Sprüche, ein PRI ca. 240. im "Angebot". Aber das war M4. Fakt bleibt, dass ein Or bei M5 doch wohl auch weniger Sprüche lernen darf als ein Priester. Was unterscheidet eine Or von einen Pri?
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Mein Eingangsbeitrag enthält das ja, aber nicht pro Fertigkeit sondern pro Gruppe. Aber das war genau in meinem Vorschlag, du kaufst die eine Gruppen-Verbilligung, musst dafür aber eine andere teurer machen. Das Problem, was einige dabei sehen, dass es bei mir (oben genannte Gründe) unumkehrbar war. Damit wurde gesagt, hätte ich schon wieder einen neuen Typ eingeführt. Oder willst du Krieger-Fertigkeiten als Gruppe anbieten und in dieser dann sagen, wenn du Fertigkeit A nimmst, wird die billiger, aber du musst B nehmen, die dann teurer ist. Irgendwie sehe ich das nicht... Aber auch das war genau mein Vorschlag.... Wissen von der Magie in verschiedenen Gruppen, die man sich dann freischaltet. Gegenargument: Dadurch werden Typen über die Hintertür wieder eingeführt. Gute Frage, sollen wir eine Umfrage machen? Gibt es REINE Kämpfer in Midgard über Grad 10? Wenn nicht, was folgert daraus? Das ein Krieger ab Grad 10 in Midgard uninteressant ist? Weil er Krieger-Spezifisch zu wenig Anreize/Vorteile gegenüber anderen hat? Also Magie abschwächen oder REINE Kämpfer stärken, was ist so schlimm daran, wenn man dieses Problem erkannt hat, das ab Grad 10 das de facto uninteressant ist? Warum ist es denn uninteressant, kann man auch fragen... Die 7. Waffe lernen.. Dank Ma Kai hab ich das mit den Lernkosten-Bedenken von Galaphil nun auch begriffen, eine Stufe zuviel. Reihenfolge des Lernen soll wegen Komplexität keine Rolle spielen, damit ist Kaufen von Vergünstigung per se nicht möglich. Also muss alles immer für alle zu jeder Zeit das gleiche kosten. Das einzige, was man dann noch machen kann, ist Zauberei in Untergruppen aufbrechen und diese getrennt freischalten. Zaubern in Wunder, Zaubern in Lieder, Zaubern in Dweomer, Zaubern in ... Oder ist das auch wieder ein Reihenfolge-Verbot?
-
Klassenlose Figuren bzw. warum kann nicht jeder alles lernen?
Da habe ich ich erstmal diesen super interessanten Strang gelesen... Man spricht mir aus der Seele.... Ein solches System würde Rosinenpickerei bringen oder etwas anderes ausgedrückt Allrounder. @Solwac: Warum meinst du, das ein solches System der Rosinenpickerei nur Allrounder hervorbringen würde, also "gleiche" Figuren? Hat Ma Kai nicht auch gut dargestellt, dass das nicht so ist. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, dass alle die gleichen Rosinen picken, immer wieder. Vielleicht müßte dann erstmal klären, was Rosinen sind? Ist es das, was die jerweigen Regeln dann als "billig"/für wenig Lernkosten anbieten? Meinst du nicht, dass, wenn 270 Rosinen im Angebot sind, nicht jeder seine Rosinen viel besser findet als der andere: Was willst du denn mit Menschenkenntnis, hier, Athletik, das ist goil! Der nächste sagt, ach was, Suchen auf Maximum, das musste haben. Siehe aber dazu auch Unicums Beitragin dem anderen Strang. @Ma Kai, ich sehe es genauso, deswesgen gibt es ja auch meine OPTIONAL Regeln im M4P2. Als Gegenargument kommt natürlich, dass diese Spezialisierungen nach 3. nicht umkehrbar sind und der Regel von Galaphil widersprechen, dass alle Lernkosten zu aller Zeit - egal was - immer gleich sein müssen. Dann geht das natürlich nicht. Da frage ich mich: Warum muss dieses Regel von Galaphil überhaupt so sein? Was spricht gegen so eine Spezialsierung? In dem adneren Strang habe ich gesagt, ich habe was dagegen, das solche Spezialisierungen RÜCKGANGIG gemacht werden könnnen, was Galaphil ja entgegenkommen würde, da sie dann zu Abstrakt immer gleich so gespielt werden können: Ich will A in Spezialsisierunggebiet SA lernen, dann spezialisiere ich mich in SA, lerne A hoch, danach nehme ich die Spezialisierung SA zurück. Dann kann ich gleich die Kosten für A senken für alle. @Eri: Warzum, meinst, lernt jeder Magie, weil die Vorteile, die Verlockungen der Magie, so gross sind, dass es keine REINEN Kämpfer mehr gibt. OK, kann sein. Man könnte, wie du sagst, Magie abschwächen oder, wie es mal war, reine KÄMPFER aufwerten, ihnen was geben, was die, die Magie haben, eben nicht bekommen können. Und das könnten Lernvergünstigungen bei Waffen sein oder Waffenlernmaxima wie +17/+19 statt +14 bei M4. Das wurde mMn LEIDER bei M5 aufgehoben. Da es bei M5 keinen Typ-Wechsel gibt, muss ich mich gleich bei der Erschaffung entscheiden, Magie oder nicht Magie.... Das finde ich nicht gut. Das verstehe ich nicht. Eine Figur muss sich doch spezialisieren können. Klassenlosigkeit heißt doch nur, dass alle Figuren diesen Weg gleichmäßig gehen könnten. Allerdings kann jede Figur nur einen dieser vielen Wege gehen. Nein, das hat hat nichts mit Klassenlosigkeit zu tun. Die Figuren spezialisieren sich durch das, was sie lernen, ihre vergangenen Lernerfahrungen dürfen aber keinen Einfluss auf ihre zukünftigen Kosten haben. @Galaphil: Warum widersprechen Spezialisierungen dem Wesen von Typenlosen Systemen? Ich bin voll und ganz Solwacs Meinung! Jede Figur nimmt ihren eigenen - einzigartigen Weg der Spezialisierung, es kommt nie und nimmer immer der gleiche Allrounder raus. Das was Solwac sagt, ist doch GENAU das super klassenlose System! Warum darf die vergangene Lernerfahrung keinen Einfluss auf die zukünftigen Kosten haben? Das ist mit Veraub mMn ziemlich schräg. Wenn ich Fertigkeit+14 gelernt habe und du Fertigkeit +5, dann sollen wir beide, ohne Rücksicht auf unsere Lern-Vergangenheit, das gleiche für Fertigkeit +15 zahlen? Das kannst du nicht ernst meinen. Die Vergangenheit denke, darf und soll durchaus einen Einfluss darauf haben dürfen, wie sich meine zukünftigen Lernkosten entwickeln. Warum meinst du denn das, das das ausbalanicert sein muss? Was passiert denn so schlimmes, wenn es das nicht ist? Wer hat denn bei M2 einen Heiler gespielt? Also der war nur der Looser lerntechnisch. Bei M4 war er der Hit auf einmal! Das Typ-Balance-System wurde geändert. Die M-Typen wurden bestimmt nicht mit Abwägungen und Verlgleichen erschaffen, frag J und E. Mal so, das muss der Typ als stylischer Typ habem, fertig, schon war der As dem Gl haushoch überlegen als Typ. Warum ist das von M5 abhängig, kannst du in M4 nicht genauso einfach eine Hausregel einsetzen? Das begreife ich nicht! Ich habe meinen Vorschlag hier zur Diskussion gestellt, hoffentlich werden wir ihn in meiner Gruppe ein paar Jahre Probespielen.... Mehr als Feedback von Euch darf ich nicht erwarten. Eine Antwort, super Hendrik, morgen fange ich meine Runde damit an, hätte ich nie erwartet....