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Blaues Feuer

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  1. ich hab mal die Regelwerke durchgeblättert. Verwandeln ist für Vampire (und Konsorten) wie der gleichnamige Zauber zu behandeln, auch wenn es angeboren ist. D.h. für mich, wenn während des Verwandlungsvorgang LP-Verlust eintritt bricht der Zaubervorgang ab. Mit dem Bekämpfen in Nebelgestalt wird es schon schwieriger. Ausgehend von Geisterwesen würde ich sagen, verwandelt kann sich ein Vampir mit B24 bewegen. Aus dem Bauch heraus, da ich nichts eindeutiges gefunden habe, würde ich sagen, auch in Nebelgestalt kann ein Vampir mit geweihten magischen Waffen verletzt werden. Allerdings kann er sich normalerweise recht leicht ausserhalb deren Reichweite bringen, z.B. nach oben, so daß das kein Problem darstellt. Mein Vorschlag wäre, falls Du die Karmodin-Kampagne schon gespielt hast, dort mal nachzuschauen, was die Daten zu den Vampiren sagen.
  2. Wer macht sich Andromedare ran? Ich fühle mich so benebelt. auaaaaaaa
  3. Thema von ganzbaf wurde von Blaues Feuer beantwortet in Stammtische
    nächster Versuch: Wer mag am 6. Juli in irgendeinem Biergarten im Großraum Stuttgart den Sommer geniessen und stammtischen?
  4. siehe dazu die Diskussion Tiermeister - Umgang und Kommunikation mit ihren tierischen Gefährten
  5. keine Ahnung - deine Beschreibung hilft mir gar nicht Egal oder Unverständnis? sie sagt mir nichts darüber, ob der charakter passen würde oder nicht.
  6. keine Ahnung - deine Beschreibung hilft mir gar nicht
  7. was sagt mir das für meine ambivalente Märchenerzählerin, die einen alten Kult wiederbeleben möchte? (nur als Beispiel)
  8. woher soll ich als Schreiber wissen, daß Dein Herrschaftspriester feige ist oder Angst hat vor Mäusen oder eine Sonnenallergie hat und deswegen nicht geeignet ist, an einer SChlüsselszene teilzunehmen. Die Detailtiefe, die Du forderst, ist illusorisch.
  9. Ich stimme Dir zu, daß es wichtig ist. Aber keine dieser von Dir als immanent angesehenen Eigenschaften von Charakteren kenne ich beim Schreiben des Abenteuers. . Stimmt Genau Du kennst es nicht!Du könntest dir aber Gedanken machen VOR dem designen des Abenteuers, für welche ´Zielgruppe du es designst und diese Zielgruppe auch kommunizieren, bzw es zumindest versuchen. Tja, tue ich aber nicht. Ist nicht mein Stil. Ich hab eine Idee - ein Szenario, wenn Du so willst. Die Charakterhintergründe sind mir dabei erstmal egal. Wenn das Abenteuer fertig ist mache ich mir durchaus Gedanken darum, was für Charaktere zu diesem Abenteuer passen könnten und welche ehr nicht. Ich habe ein und das selbe Abenteuer schon mit ganz verschiedenen Gruppen gespielt. Du wärst überrascht, wie genial mache Spieler/Charaktere diese Abenteuer "gelöst" haben, manchmal auf Arten, an die ich nie gedacht hätte. Ich kann von aussen einen groben Rahmen vorgeben, aber ich kann nicht die von Dir geforderte Detailtiefe an Charaktereignung angeben. Ich verlasse mich, wenn ich fremde Abenteuer leite auf genau das Schema, das ohgottohgott aufgezeigt hat und irgendwie gehe ich davon aus, daß die meisten Spielleiter es wohl ähnlich machen werden.
  10. um Dich einfach nochmal zu zitieren, da Du vielleicht vergessen hast, was Du gestern erst geschrieben hast Ich stimme Dir zu, daß es wichtig ist. Aber keine dieser von Dir als immanent angesehenen Eigenschaften von Charakteren kenne ich beim Schreiben des Abenteuers. Und schon gar nicht kann ich überblicken, in welcher Kombination sie alles vorkommen und ob irgendein Detail im Abenteuer, daß ich vielleicht als völlig nebensächlich ansehe zum Stolperstein für die gesammte Gruppe wird. Ja, wenn eine unbedingte Königstreue zum Hof von Alba zwingend erforderlich ist, dann sollte das auf dem Abenteuer drauf stehen. Tut es aber in aller Regel auch. Alles andere ufert viel zu sehr aus. Und bevor Du wieder mit 20 Jahre alten DSA-Abenteuern als schlechtem Beispiel kommst: das interessiert mich nicht die Bohne, die Welt hat sich weiter gedreht.
  11. Wer, wenn nicht du kann wissen für welche Charaktere dein "Abenteuer" geeignet ist welche erforderlich sein könnten. Wenn du mir das nicht kommunizieren kannst: Warum sollte ich auch nur in Erwägung ziehen es mir anzusehen ? du scheinst mich immer noch nicht zu verstehen. Ich kann als Schreiber eine Grobeinteilung machen ala "Reine Wildnischaraktere werden in diesem Abenteuer am Fürstenhof in Padua vermutlich nur wenig Freude haben, landesübliche Priester sind dagegen durchaus geeignet". Und dann kommt der von Dir als Beispiel angeführte feige Herrschaftspriester, der einfach nicht die Traute hat, sich in dieses Abenteuer zu stürzen und auch mal seinen Hals zu risikieren. Woher soll ich als Schreiber sowas vorher wissen? Im übrigen ist es mir völlig egal, was Du in Erwägung ziehst oder nicht. Es ist kein Gnadenakt bei dem man als Schreiber dankbar auf die Knie fällt, wenn jemand ein ausgearbeitetes Abenteuer verwendet. Wenn's jemandem gefällt ist es gut, wenn nicht, ist es auch nicht tragisch. Allen gefallen wird es sowieso nicht.
  12. Nein, du musst aber wissen und kommunizieren für welche Charaktertypen dein Abenteuer geeignet ist bzw welche dafür Vorraussetzung sind. Ein Abenteuer das Loyalität zu den McRathgars erfordert und den McBeorns schadet wird mit loyalen McBeorns als Chars nicht funktionieren. ok, zweiter Versuch Woher soll ich als Abenteuerschreiber (nicht als SL) wissen, welche Loyalitäten, Vorlieben, Moralkodizes oder sonstige als essentiell beschriebene Charaktereigenschaften potentielle Spielgruppen haben, um sie auf den Klappentext zu schreiben damit der zukünftige SL möglichst schon vor dem Kauf weiß, ob das Abenteuer für seine Gruppe geeignet ist?
  13. Thema von Wulfhere wurde von Blaues Feuer beantwortet in Das Studierzimmer
    es ging wohl auch weniger um einen realen Schurken, als um einen selbstausgedachten, der in Zeit und Ort passen würde.
  14. mir ist nicht ganz klar, was "gamistisch" bedeutet.
  15. Da ich gerade mal wieder beim Abenteuerschreiben bin: muss ich wirklich jede Charakteridee, auf die Spieler kommen, kennen? Und muss ich auf ein zu veröffentlichendes Abenteuer draufschreiben: dieses Abenteuer ist geeignet für Kämpfer, egal welchem Moralkodex sie folgen, menschenfreundliche Schwarzhexer, die die Ehrenmitgliedschaft im Schutzbund für Witwen und Waisen besitzen und Schamanen, welche sich gerade mit ihrem Totem verkracht haben und jetzt eine Wiedergutmachungsmöglichkeit suchen. Nicht geeignet jedoch sind grundgütige Ordenskrieger, die beschlossen haben, wegen ihres persönlichen Ehrendkodex' zur Reinhaltung der Umwelt ihre Socken nicht mehr zu waschen. ???
  16. Warum? Warum zum Teufel kommst Du ständig mit irgendwelcher blöden und überhaupt nicht zur Sache gehörender Verteufelung von DSA. Das Du DSA nicht leiden kannst weiß mittlerweile jeder hier. Das die DSA-Autoren das Böse schlechthin und Kiesow der Teufel in Menschengestalt ist hast Du auch schon zur Genüge herumgejammert. Warum sollte das irgendjemanden interessieren, der sich über Deine permanente Überheblichkeit in Fragen Rollenspieltheorie ärgert? Wenn dich DSA Fanboys ankotzen, dann heul Dich doch einfach in den DSA-Foren über sie aus. Oder noch besser, lies die Sachen nicht und hör auf DSA zu spielen.
  17. oder genau umgekehrt, wahrscheinlicher aber ist nur das o er einen Or in VR spielen will. Und da haben wir ein wunderhübsches Beispiel für meine Probleme mit Rollenspieltheorie im Allgemeinen und den Begrifflichkeiten im Besonderen. Welchen Sinn hat es, einen Begriff wie "Flag Framing" zu erfinden, den man umständlich mit "die nonverbalen Zeichen, die ein Spieler aussendet zu interpretieren, um ihm dann den passenden Rahmen zum ausspielen zu geben" erklären muss, wenn es nicht mal möglich ist, diese Zeichen (richtig) zu interpretieren. Wenn sich der Spieler vielleicht noch angepisst fühlt, weil der SL nicht das macht, was er gerne hätte, obwohl der sich redlich Mühe gibt "Flag Framing" zu betreiben? Warum bleibt man nicht beim guten, alten "ich frage meine Spieler, was sie gerne hätten". Das ist in meinen Augen wesentlich effizienter und kommt auch ganz ohne schöne neue englische Worte aus.
  18. DSA Basisbox z.B. Du wirfst allen Ernstes, hier im Forum, den Leuten, die hier diskutieren etwas vor, daß in einer DSA-Basisbox veröffentlich wurde?
  19. umgekehrt wird da eher ein Schuh draus, die Ablehner und Co benutzen IHRE Privatdefinitionen, die Theorieverwender benutzen die Communityüblichen Begriffe in Communityüblichen Kontext. Wer ist "die Community"? Wo sind die "Communityüblichen Begriffe" definiert? könntest Du diesen Satz bitte um die fehlenden grammatikalischen Bausteine ergänzen, so daß er wenigstens sprachlich Sinn macht?
  20. Thema von Alan wurde von Blaues Feuer beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Nein. Ein Zauberduell kann einen Zauber komplett unwirksam machen, z.B. bei Bannen von Zauberwerk oder bei Seelenheilung. In anderen Fällen dient ein Zauberduell nur dazu festzustellen, welcher Zauber aktuell die Oberhand behält, z.B. hebt ein Beeinflussen das längerfristig wirkende Macht über Menschen nicht komplett auf, sondern nur für begrenzte Zeit. Im Falle von Auflösung schützt das Zauberduell einzig das magische Artefakt vor der Vernichtung, hebt aber nicht den Zauber allgemein auf.
  21. Thema von Alan wurde von Blaues Feuer beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Moderation : das sich die Frage nach der Resistenz von Objekten ausgeweitet hat, hat sie einen eigenen Strang bekommen. Gleichzeitig wurde der Titel dieses Strangs an den Standard in den Hallen des Wissens angepasst. Grüße vom Feuermod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  22. Untote zählen genauso wie Automaten per Definition zu den Wesen. [ARK, S. 12 rechte Spalte für die Untoten, BES, S. 120, rechte Spalte für die Automaten] Die Angaben auf S. 15 [LARK, S. 145] gelten allgemein für alle Resistenzen. Die Ausnahmen von dieser Regel sind ARK, S. 26 u. 27 geregelt. [LARK, S. 154 u. 155]
  23. das ist ziemlich eindeutig. In ganz MIDGARD habe ich noch nie Gegenstände gesehen, die eine Resistenz hatten. Knochenbestie, Belebungshauch, Staubkämpfer, etc. sind alle durch einen Naturgeist belebt. Wenn das nicht ausreicht
  24. Thema von Alan wurde von Blaues Feuer beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Jein. Nur Wesen haben eine Resistenz, Objekte nicht. [ARK. S. 20, rechte Spalte; LARK S. 148, rechte Spalte]. Allerdings reagieren verzauberte Dinge häufig auf Magie. Bei Versetzen wird z.B. mit einem Prozentwurf ermittelt, ob ein magischer Gegenstand mitversetzt wird oder nicht. Insofern hast Du recht, das Zauberduell ist ähnlich wie eine Resistenz, gilt aber nur für dieses eine Objekt, nicht bei der Frage, ob die Auflösung komplett scheitert oder nicht.
  25. Jein. Nur Wesen haben eine Resistenz, Objekte nicht. [ARK. S. 20, rechte Spalte; LARK S. 148, rechte Spalte]. Allerdings reagieren verzauberte Dinge häufig auf Magie. Bei Versetzen wird z.B. mit einem Prozentwurf ermittelt, ob ein magischer Gegenstand mitversetzt wird oder nicht. Insofern hast Du recht, das Zauberduell ist ähnlich wie eine Resistenz, gilt aber nur für dieses eine Objekt, nicht bei der Frage, ob die Auflösung komplett scheitert oder nicht. Moderation : diese Frage wurde aus dem Strang über den Zauber Auflösung herausgelöst Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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