Zu Inhalt springen

Alas Ven

Mitglieder
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte erstellt von Alas Ven

  1. @Rosendorn: Was passiert, wenn ein SL mehr als 5 Spieler hat? Bei mir war es nämlich so, dass ich höchstens in meinen Runden immer 8 zugelassen habe, und einmal (wenn auch nicht mit Midgard, sondern mit einem anderen System) selbst bei der doch schon recht großen Größe Leute wegschicken musste...
  2. Das mag sein. Aber dem Hexer steht noch immer die Wahl offen, sich unter den Schutz eines neuen Mackers zu begeben, der ihn vor dem Wüten des alten schützt. In einigen Abenteuern wird das sogar forciert, habe ich mir sagen lassen, wobei ich das ganz schlechtes Kino finde. Hört sich echt wie schlechtes Kino an.. und das mit dem Macker hört sich nach Hamburger Kiez an.. Wenn der alte Vollkaufmann einfach schlecht drauf ist und einen ständig "vertrimmt", muss man sich nur nen neuen suchen, der "stärker" und "besser" ist... Gut ich revidiere meine Fragestellung ... "Weiße Hexer = Bordsteinschwalben ?" darf der Strang nun besser heißen.. Wenn man die "schlechten-Film-Bordsteinschwalben" aufnimmt, mag es zwischen einem Weißen Hexer und einem Mentor im Verhältnis durchaus eine Gemeinsamkeit geben: Zwischen beiden, dem Weißen Hexer und seinem Mentor, herrscht eine enge Beziehung, die durchaus von einem Äquivalent zur Hörigkeit zwischen Zuhälter und Prostituierter geprägt sein kann (aber nicht muss..). Der Weiße Hexer wird eine besondere Begegnung mit seinem Mentor zu Anfang gehabt haben, die ihn oder sie überzeugt hat, auserwählt worden zu sein, jemand Besonderes, der nicht mit allen anderen gleichgesetzt ist. Auch hier kann man zu der "schlechten-Film-Zuhälterschaft" mit der vorgespielten ursprünglichen Liebesbeziehung Parallelen ziehen. Allerdings kann ich mir gerade bei einem weißen Mentor schwer vorstellen, dass dieser mehr tut ,als seine Gunst zu entziehen (wobei das schon grausam genug sein kann, vgl. die Praxis, Menschen aus Gemeinschaften auszustoßen in Steinzeitgesellschaften). Und da hören eben die Parallelen zu Bordsteinschwalbe auf, die von einem Zuhälter unterdrückt wird. Die Unterdrückung und der Zwang, weiterzuarbeiten, das kann ich mir eher bei einem Grauen oder Schwarzen Mentor vorstellen...
  3. Aber er kann weiterhin das, was er bisher gelernt hat.. Gebe dir Recht, dass das nicht ganz das gleiche ist. Aber angenommen ein Grad 2 Weißer Hexer, wendet sich weswegen auch immer von seinem Mentor ab, was ist er dann? Also, da er kaum eine Wahl hat, als sich seinem "Schicksal" zu fügen, macht er schön brav weiter.. Man könnte nun meinen, dass er ja immerhin eine Wahl hat.. Tolle Wurst.. Ein Sklave kann auch einfach weitermachen und dafür dann evtl. ein Dach über den Kopf haben und etwas karges zu essen oder sterben.. Der Sklave hat auch eine Wahl.. keine guten Wahlmöglichkeiten zugegebenermaßen, aber eine Wahl ist es immer noch... Da besteht ein entscheidender Unterschied. Wer jagt den Weißen Hexer, wenn er sich von seinem Mentor abwendet? Keiner. Der Mentor wird keine Häscher beauftragen, um den Weißen Hexer zurückzuholen. Vielleicht wird er das Gespräch mit dem Weißen Hexer suchen, um ihn zurückzugewinnen, aber das war es auch dann schon. Der Weiße Hexer kann sein Leben auch ohne seinen Mentor gut weiterleben. Er kann alles, was an Fähigkeiten nicht mit Zauberei zu tun hat, auch weiterhin ausbauen. Da ich viele Figuren habe, die keinerlei Zauberei können, ist das meiner Meinung nach eine Menge, was man auf Midgard auch ohne Zauberei erledigen kann, von Erster Hilfe bis hin zum Bogenschießen. Der Sklave hingegen, der sich von seinem Herrn abwendet, muss damit rechnen, dass der Herr Häscher anheuert, die ihn verfolgen. Meist ist er durch ein Brandzeichen auch noch nach außen hin als Sklave zu erkennen. Je nach Kultur muss er also außerdem damit rechnen, von der örtlichen Stadtwache aufgegriffen und seinem Herrn zur Bestrafung übergeben zu werden. Die Bestrafung wird mit Sicherheit eine Nahtoderfahrung sein. Das ist doch ein wirklich sehr entscheidender Unterschied.....
  4. Wie kann man ein "göttlicher Bote" sein, wenn man seinem Gott nicht mehr dienen will? Als Char müsste man so jemanden sicherlich als Zyniker oder Depressiven spielen. Denn wer sich einer Art "Mission" zum Gutsein verpflichtet fühlt, verliert durch den Verlust dieser Mission vollkommen seinen Lebenssinn.. Ich denke, ein entscheidender Unterschied ist, dass ein Weißer Hexer dadurch, dass er seinem Mentor dient, Belohnungen bekommt, nämlich Fähigkeiten, die er ohne den Mentor nie erlangen würde, und dass er diese Fähigkeiten auch haben und nutzen will. Ein Slave hingegen wird meist, wenn er nicht in die Sklaverei geboren ist, aus seinem gewöhnlichen Umfeld herausgezogen und zu Fronarbeit verpflichtet, das heißt, er muss dauernd etwas tun, was er nicht will. Zusätzlich ist der Weiße Hexer von den Intentionen des Mentors überzeugt. Er teilt seine Weltsicht und hat selbst ein Interesse daran, die Welt "zu verbessern". Dies ist dem Mentor auch wichtig. Auch hier ist ein entscheidender Unterschied zum Sklaven. Denn egal, ob der Herr etwas tut, was in den Augen des Sklaven gut ist oder etwas tut, was böse ist, der Sklave hat zu gehorchen, sonst gibt es einen auf den Deckel. Es kann nie zu einem Disput a la Hiob zwischen Meister und Sklaven kommen, durchaus aber zu einem solchen Disput zwischen Mentor und Weißem Hexer. Ich stelle mir die Sache mit dem Mentor (unabhängig, ob der Hexer, der dabei herauskommt, hinterher weiß, grau oder schwarz ist) auch als eine Art "Vertrag" vor: Du verpflichtest Dich dazu, mir zu dienen - ich verpflichte mich dazu, Dich zu lehren und Dir beizustehen. Wenn sich also der Weiße Hexer nicht mehr verpflichtet fühlt, zu dienen, wird der Mentor sich auch nicht mehr in der Verpflichtung fühlen, beizustehen...
  5. @Lord Chaos: Was hält Dich eigentlich davon ab, den entlaufenen Sklaven zu spielen? Ich denke, ich werde das Konzept ausprobieren, sobald meine Tegarin wieder "nach Hause" darf...
  6. @Jogarin: Super Hintergrundgeschichte! Das ist echt inspirierend!
  7. Auch hier wäre ich zu vielen Schandtaten bereit:wave: Ja, das müssen wir noch mal genauer besprechen, aber das was alf erzählt hat, war was anderes - mein Fehler. Bei mir können wir irgendwann Mitte nächsten Jahres machen - wenn karim Zeit hat... LG Anjanka PS: Und hört auf, mir meine Spieler abspinstig zu machen - die werden noch gebraucht! Hmmm... Bei dieses Jahr hinsichtlich Alfs Idee kommt es bei mir ein wenig auf den Termin an... Aber prinzipiell immer und gerne!
  8. Wenn man möchte, kann man das, also "darüber brennen". Manch ein Abenteurer würde es vielleicht aber einfach als Teil seiner Geschichte stehen lassen. Na ja, das Problem ist aber dann doch, dass man als entlaufener Sklave gekennzeichnet bleibt.. Ohne Brandmal hat man das Problem dann nicht mehr - und eine Brandwunde kann man sich einfach heilen lassen... Wenn man dazu eine gute Geschichte erfindet, wie sie entstanden ist.
  9. Auch Dekadenz hat manchmal "niedliche" Aspekte. Innere Reife zeigt sich nicht immer nur in Grausamkeit und Härte. Wo Schatten ist, da ist auch Licht..... Eine so klare Zuteilung würde mir für ein Land nicht gefallen. Auch Kathargo hatte Dekadenz und Beschaulichkeit gleichermaßen.
  10. @Odysseus: Danke!
  11. Nun ja, zumindest war es im Mittelalter den Christen nicht erlaubt, Christen zu versklaven, und im Islam galt es als gute Tat, einen Sklaven freizulassen oder freizukaufen... Und in der Antike.. Hmm... Seneca wird Dir schon ein Begriff sein?..... Soo einfach ist das mit dem Mittelalter und der Antike nun auch wieder nicht... (Aber psst.. Verrate das keinem im Hexer und Slaven Strang..)
  12. Ich hatte da auch so was Dich betreffend in Erinnerung...
  13. Hmm.. Ich kann mir das Fest gerade im Halfdal eigentlich weniger vorstellen. Kulinarisch mag das interessanter sein, aber dafür gibt es ja die Geburtstagsfeiern...;-)
  14. Fruchtbarkeitsgöttinnen haben oft Tempelprostitution. Dennoch werden sie daneben auch noch von "Nichtprostituierten" verehrt. Meistens gibt es auch relativ "harmlose" Festtage, nicht nur solche, wo die Verehrung ausartet;-). Dieses Fest ist absolut "familientauglich". ;-)
  15. Stimmt. Rechtschreibfehler. Hast recht! Sorry.
  16. Thema von SteamTinkerer wurde von Alas Ven beantwortet in Waeland
    Blond, auf hoher See zu Hause, kämpferisch - ganz klar: Ein Frede! Das sind mir die liebsten unter den Waelingern!
  17. Hallo, (möglicherweise werde ich hier DiRis Ausführungen widersprechen, aber leider komme ich ja nicht an die von ihm schön ausgearbeiteten Sachen für Valian. Wer also keine Lust auf etwas hat, was eventuell der offiziellen Linie widerspricht, kann das, was ich hier schreibe, auch ignorieren; inspiriert wurde die Idee des Frühlingsfestes 1. durch ein Picknick in Sidney und 2. durch Osterbräuche in anderen Ländern. Als Ausgangspunkt für Abenteuer finde ich ein solches Fest aber ganz nett...) Nun also zu den eigentlichen Ausführungen: Jedes Jahr im Frühling findet in Cranandor ein in ganz Valian bekanntes Fest statt: Das Frühlingsfest zu Ehren der Fruchtbarkeitsgöttin Alpanu. Bei diesem Fest ist es üblich, dass in der Nähe der Quelle der tausend Becher ein riesiges Picknick stattfindet. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Selbst die Seekönige lassen sich zu diesem Picknick sehen. Musik und Aufführungen begleiten das Picknick. Man kann Gaukler an diesem Tag aber auch über die ganze Stadt verteilt finden. Es ist sehr üblich, bei diesem Picknick Eier zu essen. Bemalte Eier sind zusätzlich ein typisches Geschenk an jung vermählte Frauen, denen man damit die Fruchtbarkeit der Alpanu wünscht. Kleine Kinder suchen auch an diesem Tag oft in den Häusern versteckte (hartgekochte) Eier, weil das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit gilt. In Valian gilt das Fest auch als Touristenattraktion. Deswegen sind viele Fremde an diesem Tag kein ungewohnter Anblick. Allerdings sind Unterkünfte in Cranandor an diesem Tag extrem knapp und teuer. Der Tag des Frühlingsfestes gilt auch als besonders segensreich für Ehen. Wenn zwei Eheleute an diesem Tag heiraten, tun sie das meist im Astaru-Tempel und opfern, um sich auch das Wohlwollen der Astaru zu sichern, Eier, damit die Ehe auf jeden Fall fruchtbar wird. Es gibt weiterhin den Brauch, am Abend vor dem Frühlingsfes ein Ei zu verzehren und dessen Schale als unverheiratete Frau unter das Bett zu legen. Man sagt, der Mann von dem man dann träumt, wird der zukünftige Ehemann sein...
  18. @Pandike: Ach, das ist ja interessant. (Offtopic:) Ist das eine für Valianer typische Sichtweise? @Blaues Feuer: Hmm.. Da hatte der Sklave ja Glück, dass ihm der SL so zur Hilfe gekommen war - oder war "zufällig" wirklich "zufällig"? @Lenendir: Könnte man Brandzeichen theoretisch auch entfernen lassen? Oder sich selbst wegbrennen? (Auch, wenn das schmerzhaft und vielleicht lebensbedrohlich ist..)
  19. (Hervorhebungen durch mich) Das ist doch total daneben! Eine Gängelung der Spieler durch Beschneidung der Möglichkeiten und Ausstattung seiner Spielfigur (die ihm der Spielleiter ja zuvor zugestanden haben muss!) ist nicht akzeptabel und vollkommen unpassend. Sowas muss auf der Ebene Spielleiter-Spieler geregelt werden und nicht auf der Ebene Umwelt-Spieler. Alles Andere ist üble Bevormundung. Es kann nicht angehen, dass die Fehler eines Spielleiters auf dem Rücken des Spielers ausgetragen werden und somit aktiv dessen Spielspaß mindern oder vernichten. Nun ja, es kommt ja auch darauf an, wie so ein Spieler mit einer Ausstattung umgeht. Wenn das Geld des Spielers verschwunden ist, was bleibt dem denn dann noch anderes übrig? Das Leben ist manchmal genauso "bevormundend". Wobei: Hat man eine langfristige Gruppe, kann man so was (extreme Ausstattung eines Spielers und ein Spieler bestimmt das Spiel) ja sicherlich auch ausdiskutieren. Aber auf einem Con, muss ich zu meiner Schande gestehen, habe ich auch schon einmal einen Spieler, der sein zuvor gegebenes Versprechen nicht einhalten wollte, mit Schimpf und Schande aus einem Dorf verjagen lassen.... Obwohl seine Handlung zu seinem Charakter passte und ich den Charakter vorher zugelassen hatte. Der beschwerte sich hinterher bei mir, dass er kein Gold gemacht hatte. Tja, aber er hätte halt nur sein Versprechen einhalten müssen, dann hätte er auch was gekriegt.... Die Handlungen eines Spielers haben nun einmal Konsequenzen. In der realen Welt haben Handlungen ja auch Konsequenzen.
  20. Da wir einmal pro Woche spielen scheinbar noch eine ganze Menge. Ich sehe jetzt auch nicht, wo das Problem sein soll, diesen Char und seine Gruppe zu überwinden. Als SL hat man doch alle Mittel zur Verfügung. Und die Schwachstellen dürften ja auch deutlich rübergekommen sein. Wenn die NPCs sich nicht nur aufs Reagieren beschränken, die örtlichen Gegebenheiten und die Tatsache ausnutzen, dass die Gruppe nicht jede Minute des Tages aneinander klebt, dann haben sie auch den Vorteil auf ihrer Seite. Damit die volle Kraft der Tiere sich mittels Stärkungszauber entfalten kann, braucht es z.B. auch APs und Vorbereitungszeit. Ist man mit so einem Riesentross nicht unglaublich auffällig? Daraus würde ich durchaus in dem einen oder anderen Dorf als Spielleiter etwas machen;-).... Du bist ja der reinste Zirkus! Unauffällig kannst Du da sicherlich nirgends bleiben - und in jedem Dorf bist Du sicherlich in kürzester Zeit mindestens allen Kindern bekannt... ;-)...
  21. Moin Mala Fides, Ich denke es war einfach gemeint, dass ein guter TM seinen privat Zoo nicht bei jeder Gelegenheit mitschleppen muss, sondern sich auch mal zurückhalten kann. Das "gute Rollenspiel" wäre also, sich trotz der beschriebenen Vielfältigkeit der Tier-Akteure nicht einen unverhältnismäßig hohen Spielanteil gegenüber seinen Mitspielern zu erspielen. Und der Verdacht, das so etwas bei dem von Dir beschriebenen TM eintreten könnte liegt auch für mich nahe. Hängt aber natürlich sowohl von den restlichen Gruppenmitgliedern ab als auch davon wie der TM sich und seine Tiere in die Gruppe einbringt. Ich persönlich mag die Klasse des TM in der in Midgard beschriebenen Form nicht. Die Möglichkeit so viele Tiere mitzuführen wie all seine aufsummierten Grade wäre mir als SL zu übesichtlich. Im Übrigen ist der Strangtitel allgemein gehalten. Ein SL der in der Abenteuergruppe NPCs mitlaufen läßt und diese dann von den Spielanteilen stärker spielt als er den Rest der Gruppe leitet, kann in dem Zusammenhang "Wann fühlt Ihr Euch als Statisten?" für meinen Geschmack durchaus mitdiskutiert werden. Grüße Neq Hey, Neq. Ich verstehe es eher so, dass der seinen SC nicht mit in die Dungeons, etc. gehen lässt und das dann als gutes Rollenspiel bezeichnet. Dem widerspreche ich entschlossen, denn ein gut gespielter Abenteurer zieht halt auch auf Abenteuer aus und kümmert sich nicht um Kameldung, während der Rest der Gruppe im Dungeon krepiert. Sonst könnte man genauso gut einen Grad 0-Ziegenhirten spielen oder ein Taschenbillard-Turnier veranstalten. Ich gebe dir Recht, dass es albern ist, sich durchgehend mit all seinen Tieren und Sklaven zu umgeben und sie selbst auf die Latrine mitzunehmen, aber davon war weder hier, noch irgendwo anders je die Rede und ich kenne auch niemanden, der so etwas tun würde. Das eröffnet natürlich auch die Möglichkeit, die Menge an Viechern zu reduzieren: Wenn der Char anderweitig beschäftigt ist, gelingt einem Mitglied oder mehreren Mitgliedern des "Privatzoos" die Flucht... Generell ist es immer unangenehm, wenn ein Spieler einfach das Spielgeschehen zu sehr bestimmt. Dann muss der Spielleiter korrigierend eingreifen und versuchen, Fähigkeiten der anderen Spieler unentbehrlich zu machen. Glücklicherweise bietet Midgard mit seinen vielen unterschiedlichen Typen dafür ja gute Möglichkeiten. Ich versuche als Spielleiter, immer alle Spieler mit einzubeziehen und möglichst auch die Gruppen zusammenzuhalten.
  22. Hier würde ich schon die erste Grenze einziehen. Ein so "talentierter" Sklave wäre für meine Gruppe im Regelfall zu teuer. Da bleibt es billiger sich gezielt für einen Auftrag einen freien Handwerker zu diensten zu machen. Einen "Trägersklaven" würde ich theoretisch jedem Spieler, dessen Hintergrund wirklich dazupasst, zugestehen. Natürlich ist ein solcher teurer als ein Esel (besonders im Unterhalt), und kann zusätzliche Probleme verursachen. Die besten Beschränkungen sind durch Hintergrund und Gold möglich. Einzelne Regeln könnten schnell verkrampft wirken. Zusätzlich würde ich jeden Sklaven auch Unterhalt kosten lassen. Der muss essen und trinken, der muss auch irgendwo schlafen, seine Kleidung muss gereinigt werden usw... Das kann auch ganz schön ins Geld gehen, wenn man es richtig anstellt! Außerdem: So ein Riesentross mit X Sklaven und Tieren wird auch so langsam ziemlich auffällig und weckt möglicherweise Wünsche bei Räubern und Diebsgesindel aller Art.... Das bietet also auch noch eine realistische Möglichkeit, hier ein wenig korrigierend einzugreifen, beispielsweise durch Gelddiebstahl, so dass dann der Spieler gezwungen ist, einen Teil seines "Zoos" wieder zu verkaufen..
  23. Auch interessant... Wobei:Wenn für den Fremden nur sein eigenes Recht zählt- wie kommt er dann in der Fremde zurecht? @Alle: Mich würde interessieren, wie das mit dem Sklaven wohl ausginge, wenn jemand eine neutrale bis positive Einstellung zur Sklaverei hat und dann ein entlaufener Sklave zur Gruppe tritt. Gab es so was schon mal? Wenn ja, wie sind dann die Gruppenmitglieder mit dem Problem umgegangen? (Vermutlich ist es in so einem Fall wohl am besten, man bespricht das mit den anderen Mitspielern, wenn man gern dieses Konzept verfolgen möchte...)
  24. @Pandike: Danke für die Auskunft.
  25. Ich glaube, die Spieler würden sich Gedanken über ihren Hintergrund machen. Komme ich aus einer Kultur, die Sklaverei erlaubt oder gar fördert? Teilt mein Abenteurer diese Auffassung? Wie gehe ich mit der Situation um, dass ein Mitspieler eine Figur spielen möchte, die eigentlich gegen die Auffassungen meines Abenteurers verstößt? So pauschal kann ich das nicht beantworten. Mein weißer Hexer würde sich z.B. Gedanken darüber machen, ob der Sklave gut behandelt wurde. Ich würde die Auffassung meines Abenteurers da etwas biegen. Schließlich möchte man ja auch mit seinen Mitspielern spielen und nicht ihre Abenteurer ablehnen. Viele Grüße hj Gut, so etwas gilt es dann ja auch zu beachten... Muss man vorher dann erst mal mit seiner Gruppe reden, wenn man so eine Figur spielen will... @Alle: Hat das eigentlich auch schon mal einer so durchgezogen, dass das der Gruppe vorher als Detail nicht bekannt war? Welche Erfahrungen wurden da gemacht?

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.