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Alas Ven

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Alle Inhalte erstellt von Alas Ven

  1. Wer kann in so kurzer Zeit 200 Romane lesen UND auswerten? Ich denke, da liegt das Problem... Viele, die gern PR spielen, kennen längst nicht alle Romane. Und viele, die alle Romane kennen, kennen nicht das Rollenspiel. Wir brauchen mehr Querverbindungen zwischen den "Kundigen" und den "Spielern". Was ich dazu beitragen kann? Na ja, dieses Welt-Con in Mannheim ist da sicherlich eine Möglichkeit zur Ansprache, wobei wir nicht wissen, ob der Verlag da etwas plant. Aber dazu habe ich mich ja schon bereit erklärt. L G Alas Ven
  2. Na ja, wir haben mal versucht, einen Stammtisch bei uns in der Gegend zu organisieren, aber das Interesse ist offenbar extrem gering vorhanden (zwei weitere Besucher außer uns.. Und das bei der Anzahl von Midgard-Spielern in der Gegend!). Essen, Köln etc. sind weit weg, Stuttgart, München und Speyer - das ist eine Weltreise, die sich für einen Abend überhaupt nicht lohnt - und dann muss man sich abends noch mal zu so einer Tour aufraffen, die meistens hauptsächlich im Stau endet, so dass sich das Kommen fast nicht mehr lohnt. Insofern scheint das mit den Stammtischen doch nicht so richtig zu funktionieren, es sei denn, man wohnt direkt in der Gegend, wo der Stammtisch eh ist und gut angenommen wird, beispielsweise im Ruhrgebiet (Essen). L G Alas Ven
  3. Das ist ja auch ok so. Jeder darf hier tun, wozu er oder sie Lust hat. Ich kenne mich mit den Technik-Details nicht ganz so aus und hatte Lust, am Abenteuer-Wettbewerb teilzunehmen. Damit habe ich auch schon etwas für mein Perry-Rhodan-Teil getan. Rito hat recht, wir sind einfach sehr wenige. Und mit guten Abenteuern kann man vielleicht dafür sorgen, dass wir mehr werden;-).....
  4. Ach, was! So lange sind Viele noch nicht dabei, ich ja auch nicht - und so viel Zeit habe ich auch nicht... Ich bin auf jeden Fall neugierig auf jede neue Idee! Die wirkt erst mal immer inspirierend! Darum möchte ich die Abenteuer ja auch so gern lesen..... Ich freue mich ja auch, dass so viele eingegangen sind. So viele Leute, die das System unterstützen wollen - das ist toll. Und macht den Wettbewerb spannend! Wann kommen sie denn nun, die Abenteuer? L G Alas Ven
  5. Hallo, gerade für defekte Haushaltsroboter, die klauen (wohin bringen die das Geklaute - sie können ja selbst damit gar nichts anfangen?!! Und eigentlich sind die ja inaktiv, bis sie angesprochen werden... ) braucht man Einiges an Hintergrundwissen, das mir noch fehlen würde: Wie sieht ein Haus 1340 NGZ aus? Welche Technik ist üblich? Wie schließen die Terraner beispielsweise ihre Häuser ab? Was findet man im typischen terranischen Kühlschrank von 1340 NGZ - oder haben die ganz andere Verfahren, Lebensmittel aufzubewahren? Wie verbreitet sind Replimaten? Hat man daneben noch Kochgeräte und Gerätschaften? Kochen immer nur Haushaltsroboter oder kochen auch andere? Schon heute ist der Haushalt mit Technik sehr angereichert. Denk mal an Deine Mikrowelle, Deinen Herd, Deine Spül- und Waschmaschine, Deinen Staubsauger, Dein Bad oder Deine Toilette! Und mit den intelligenten Staubsaugern, den Robotern als "Tragehelfern" aus Japan usw. sehen wir da ja schon eine Richtung, die aufzeigt, dass es noch mehr Technik geben könnte... Und Sicherheitsvorkehrungen könnten sich auch verändern und die Veränderten könnten billiger werden... Uns fällt diese Technk nur nicht auf, weil wir sie täglich um uns herum haben. Aber um ein Abenteuer rund um ein Haus plastisch erscheinen zu lassen, bräuchte man genau solche Beschreibungen, nämlich, wie sehen Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer etc. in der Zeit aus, und welche Fortschritte hat die Haushaltstechnik gemacht? Zudem ist das wirklich meistens nicht das, was man bei Science Fiction erwartet - aber das muss es nicht schlecht machen...Damit aber ein Science-Fiction-Feeling rüberkommt, braucht man eben eine gute Beschreibung dieser "Alltagstechnik". Außerdem hängt ja auch von der Art, wie die Häuser in der Zeit gesichert sind, ab, wie man stehlen muss und wie nicht - bei mir sähe das sicherlich anders aus als in den "intelligenten vernetzten Häusern", die es teilweise ja heute auch schon ansatzweise gibt.. Für mich macht ja das Exotische auch ein wenig den Reiz des Rollenspiels aus. Gerade deswegen möchte ich, dass "einiges anders ist". Schon allein durch den Kontakt mit Fremdrassen haben wir hier ja gegenüber der gewöhnlichen Erde eine Veränderung... Ich verstehe nicht, meinst Du, dass sich weniger Leute duzen? Das Duzen soll ja doch eher allgemein üblich geworden sein! Geraucht wird aber, soweit ich weiß, sozusagen, gar nicht mehr. Wo Menschen sind, da menschelt es natürlich, das hat sich natürlich nicht verändert. Klassische Stoffe, die bereits Shakespeare verarbeitet hat, könnten auch hier Anlässe für Abenteuer bieten. L G Alas Ven
  6. Hallo, hmm... Nur Raumschiffe und Technik gleich für den Anfang? Gut, Raumschiffe und Technik sind wichtig, aber so etwas hätte MICH abgeschreckt. Als Ergänzungsband finde ich das natürlich sehr wichtig, und ich würde mich freuen, wenn es so etwas geben würde, aber als Einstiegsband? Da finde ich die Mischung, alles ein bisschen anzusprechen (Geschichte, Völker und wie man sie erschafft und Technik und Tech level) schon ganz gut. Was vielleicht dann noch sinnvoll wäre, wäre die Kurzbeschreibung irgendeines einfach zu handlenden Planetensystems oder ein Mini-Einstiegsabenteuer, und dann kann es ja auch schon losgehen. Der Technik-Band als Ergänzung wäre dann natürlich toll. Ich hatte nämlich gerade Angst, dass ich die ganzen Technik-Sachen nicht verstehen und wissen würde, und deswegen nicht mitspielen könnte! Aber Technik bildet eher den Hintergrund - gut, sie ist wichtig, aber nicht so wichtig, dass man mit en bisschen "Star Treck-Ideen" das Unwissen nicht überspielen kann;-)... Nur für die Visualisierung wäre so ein Band natürlich hervorragend, weil wir ja hier keine Filme vorliegen haben und so alles etwas vorstellbarer wäre.. L G Alas Ven
  7. Oh! Das wäre natürlich wieder SUPER! Die Star-Journalistin hätte ich natürlich auch wieder gern dabei!;-)
  8. Bei meinem Abenteuer geht es um den zukünftigen Gemahl der Kaiserin von Faugenns Hann, Drogengeschichten, Glücksspiel, Liebe, Ehe, Verrat und ethische Entscheidungen. Soziale Fähigkeiten sind von Vorteil. Es spielt wieder nach Traitor, und mehr wird nicht verraten.
  9. Ich ja auch, deswegen habe ich ja so oft nachgefragt!;-) L G Alas Ven
  10. Danke, Olafsdottir! Die durfte man natürlich auch nicht vergessen, klar!;-) L G Alas Ven
  11. So, nun mal eine klare Terminansage: Wir spielen von Samstag, dem 22.05.2010 und am Sonntag, dem 23.05.2010. Der gesetzliche Feiertag Montag, der 24.05.2010 wird zur Abreise genutzt, so dass wir den Rest der Zeit prima spielen können. Ort der Connection ist dieses Mal Kiel.
  12. Nachtrag: Sehr geeignet für "Frischlinge" halte ich auch das Abenteuer von Lorgarn "der Tag der offenen Tür". Ich glaube, er hat es auch eingereicht. L G Alas Ven
  13. Im Basis-Band sind auch einige Abenteuer-Vorschläge, allerdings ohne das "klassische" Science-Fiction-Feeling. Sie eignen sich aber auch sehr gut als Einstiegsabenteuer.
  14. Wir bräuchten dazu vielleicht auch per pn klarere Preise.. L G Alas Ven
  15. Was ist für Dich denn ein einfaches Abenteuer für Einsteiger? Hast Du eines entwickelt? Ich denke, mit einer leichten Anpassung wäre mein eingereichtes Abenteuer sicherlich sehr gut auch für Einsteiger spielbar. Viel Ahnung vom Hintergrund braucht man nicht. Und letztlich hat man nur, was man vorher mitgenommen hat. Und es ist ein sehr klassisches Science-Fiction-Abenteuer, mit Raumschlacht, Entdeckertum und ethischen Entscheidungen.. Allerdings nur mit politischem Hintergrund, aber ohne Perry Rhodan selbst. Was erwartest Du von einem Einsteiger-Abenteuer?
  16. Da muss ich sagen, stimme ich mit Dir absolut überein. Für mich haben diese Poster zum ersten Mal Vieles endlich plastisch werden lassen. Leider lässt ja eine gute PR-Verfilmung immer noch auf sich warten.... Obwohl es Stoff für viele gute Filme geben könnte! Risszeichnungen finde ich auch immer wieder hilfreich.
  17. Instabilitäten in der politischen Lage? Die gibt es zuhauf: Bei den Blues und den Tefrodern, bei den Terranern und den Arkoniden (ja, auch da!), im gesamten arkonidischen Imperium.... Einmal hinschauen, und Dir werden unglaublich viele Möglichkeiten in diesem Bereich gewahr. Und die Blues-Völker untereinander sind sich auch nicht wirklich grün... Politische Instabitlitäten, soweit das Auge reicht! Das IST ja gerade das Tolle am Perryversum! Allerdings: Perry Rhodan ist weiter weg als der amerikanische Präsident und fast so weit weg wie die übriggebliebenen Seemeister. Und ganz ehrlich: Brauchst Du die übriggebliebenen Seemeister in jedem Abenteuer, um es spannend zu machen? Keines meiner bisherigen Midgard-Abenteuer, die ich selbst geleitet habe, hatte die irgendwie zum Gegenstand, und es gab dennoch Spielspaß. Und irgendwie, muss ich sagen, finde ich z. B. Perry Rhodan gar nicht soo spannend als Person, dass mir wirklich daran gelegen wäre, ihn im Abenteuer auftauchen zu lassen - der Kerl ist einfach zu gut und hat zu wenig Schwächen, der hat zu wenig Ecken und Kanten... Interessant wird Perry Rhodan ja nur durch das Zusammenspiel mit den weniger "Guten"... Ansonsten wäre er nur ein "Superman-Verschnitt"... Und warum führt die Vergangenheit unweigerlich zu Perry Rhodan? Bei mir führte sie neulich eher zu den Lemurern;-), also noch etwas weiter weg.... Es gibt so viele Möglichkeiten im Perryversum tolle und spannende Sachen ohne Perry Rhodan selbst, Atlan und Konsorten zu erleben, selbst, was intergalaktische Konflikte angeht, dass man sich vielleicht ein bisschen davon lösen muss, wie sehr Perry Rhodan - vergleichbar mit der Besatzung des Raumschiffes Enterprise - im Mittelpunkt der Romanreihe steht...
  18. Da hat wohl die Zeit auch nicht mehr gereicht... Schade...
  19. Warum glaubst Du, dass das ein Entweder/Oder-Ding ist? Ich habe noch keinen Vorgefertigten Char gesehen den ich gerne gespielt hätte. Die waren immer auf Gruppenkompatiblität und Verwendbarkeit im Abenteuer gestreamlined. Magst Du es nicht, wenn man Deinen Char in der Runde gut verwenden kann? Für mein nächstes Abenteuer solltest Du Dir dann dringend einen neuen Char bauen - Dein Char (Teslym) wird da nämlich hervorragend zu verwenden sein:D! Und für die anderen habe ich mir auch schon ganz gute Möglichkeiten überlegt...
  20. Warum glaubst Du, dass das ein Entweder/Oder-Ding ist? Mit Volker's selbstgeschriebenem Programm geht es bedeutend schneller. Wie ich Ostern gesehen habe, ist es allerdings noch nicht komplett, manche Dinge muss man immer noch von Hand im Regelwerk nachschlagen, z.B. den Charakterhintergrund. Aber es macht vor allem das Steigern eines bereits bestehenden Charakters viel bequemer. Wenn man eine feste Runde hätte mit Spielern, die in derselben Konstellation wieder zusammenkommen, könnte man die Charaktere durchaus auch als Team weiterspielen (vorausgesetzt, die Spieler finden an dem Hintergrund der Charaktere Gefallen), aber für Con-Runden, wo beliebige Charaktere zusammentreffen.... nicht so gut. Das Problem wird sein, dass es schwieriger wird, sich mit den Chars zu identifizieren, weil sie ja nicht der eigenen "Feder" entstammen. Bei mir kommt noch dazu, dass ich ja jetzt keine feste Gruppe mehr habe. Insofern ist es wohl nur für das One-Shot-Szenario, aber das macht nichts. Ich glaube, was Jul meint, ist, dass er gern der "Redakteur" der Rolle ist, die er spielt, weil es ihm dann leicht fällt, sich mit der Figur zu identifizieren. Der Aspekt des "ich spiele eine bestimmte Rolle" ist für ihn wohl wichtiger als "ich spiele ein bestimmtes Abenteuer". Es ist bei mir auch tatsächlich so, dass ich die Stärken (und Schwächen) des betreffenden Chars besser kenne, wenn ich ihn selbst entworfen habe, als wenn ich ihn übernehme, und der Charakter auch leichter plastisch vorstellbar ist. Im Hinterkopf liegen bei mir bei den meisten Chars, die ich spiele, Überlegungen zur Kindheit, zur Jugend, zum Erwachsenwerden und warum der eigentlich momentan unterwegs ist. Weil ich mir das selbst zurechtgelegt habe, behalte ich das alles auch gut da. "Erlesene" Charaktere sind für mich viel schwerer "rüberzubringen". Vielleicht hat Jul ja gerade an dem Aspekt der Erschaffung und der Überlegungen besonders viel Spaß und möchte auch seine Figuren immer besonders überzeugend "rüberbringen", weil er das ähnlich macht. Man muss sich da in einen Charakter einfinden, der nicht der eigenen Fantasie entstammt, sondern einer fremden Vorstellung. Wenn dann noch so viele Charaktere geschaffen worden sind wie es Spieler im Abenteuer gibt und dann man vielleicht gar keine Wahl hat, was man da spielen möchte, ist für Menschen, bei denen das "Rollenspiel" im Mittelpunkt steht und weniger "ich erlebe ein tolles Abenteuer" oder "ich lerne mal einen neuen Spielleiter kennen" vermutlich ein sehr großer Teil des Spielspaßes genommen. Ein Tipp für Dich wäre also auch, bei so einer Runde mehr Charaktere zu erschaffen, als Du eigentlich für die Runde brauchst - das habe ich auf Nicht-Midgard-Cons auch immer so gemacht, damit die Leute ohne Charakter dann auch eine gewisse Auswahl hatten, selbst, wenn sie das System nur kennenlernen wollten. Dadurch wird die Identifikation mit dem Charakter leichter - nicht jeder möchte gern einen terranischen Risiko-Piloten oder einen arkonidischen Adeligen oder einen Arzt der Baalol spielen (wobei mich momentan ein Baalol wirklich reizen würde...) L G Alas Ven
  21. Darf man mal höflich fragen, wie viele Abenteuer-Exposes schon hier eingegangen sind?
  22. Die leichtbekleideten Damen, die immer wieder auftauchen. Bei D & D hat es bei mir dazu geführt, dass ich das Artefakt "magische Strappse" entwickelt habe. Ich habe mir vorgenommen, dies auch in den nächsten Tagen für Midgard genau auszuarbeiten, einschließlich ABW und genauen Rüstschutz, der selbstverständlich ausstrahlend ist und um ein Vielfaches höher ist als bei einer Leder- oder Kettenrüstung.;-) Die Zeichnungen auf den Bänden beweisen: Auch auf Midgard ist dieses Artefakt sehr weit verbreitet! Die Ausarbeitung wird sich also sehr lohnen!
  23. Der Gegenspieler muss eine Motivation haben, die nachvollziehbar ist und die sich auf ein längerfristiges Ziel bezieht. Besonders gut ist es, wenn man in gewisser Weise den Standpunkt auch ethisch-moralisch verstehen kann, aber aus irgendeinem Grunde eben den anderen Standpunkt bevorzugt. Gut ist es, wenn der Gegenspieler nur ein Teil einer Organisation ist, die dann langfristig ebenfalls als Gegenspieler auftreten kann. Denn dann hängt nicht alles an der einen Person, die ja durchaus in einem Abenteuer "unschädlich" gemacht werden kann, sondern man kann langfristig die Organisation als Gegenspieler immer wieder auftauchen lassen, und den Abenteurern kann dennoch Erfolg beschieden sein bei ihrem Auftrag - und die Organisation kann in vielfältigsten Formen auftreten.... Terrorismus (wenn er sich denn auf ein bestimmtes Ziel bezieht (z. B. Austritt aus der LFT für ein bestimmtes Volk, Brechen der terranischen oder arkonidischen Dominanz etc.), das man dann für die Spieler gut verständlich darstellen muss, motiviert beispielsweise aus religiösen Tabus oder aus einem "Überlegenheitsgefühl") mit der entsprechenden Organisation dahinter ist beispielsweise da sehr geeignet. L G Alas Ven
  24. Hi Rosendorn, soo weit im Süden hatte ich auch nicht gedacht. Aber Abd el Rahman ist ja für mich auch schon eher Süden als Norden (wobei für Dich der bestimmt eher Norden als Süden ist.) Und vielleicht könnten sich dann ja auch die etwas Südlicheren, wie z. B. Rito davon wieder mehr angezogen fühlen... Und, wie schon gesagt, es ist ein nettes Angebot. Warten wir mal auf den Sommer, da könnte es vielleicht interessant werden.. Wie weit im Voraus muss man so was eigentlich buchen? L G Alas Ven
  25. Ach so, nein, meine Aussage war wahrscheinlich mißverständlich... ich arbeite die Gruppe der Charaktere vorher aus, passend zum Szenario. Jeder Spieler kann sich einen aussuchen und die übriggebliebenen werden vom SL, also mir, geführt. Aber wenn ich an dieser Stelle genaueres zu den Charakteren sage, verrate ich zuviel vom Hintergrund des Szenarios. Da ich mehr Rollenspieler als Abenteuerspieler bin mag ich sowas nicht. Für ein One-Shot-Szenario mache ich so was gerne mal mit. Allerdings fällt es mir dann schwerer, mich mit dem Char zu identifizieren - das weiß ich aus mehreren Cons. Aber da es da auch ging, wird es hier auch gehen... Wobei ich es eigentlich für Verschwendung halte, dass man einen Char für ein Abenteuer aufbaut und dann wieder einmottet, gerade, weil die Charaktererschaffung ein so langwieriges Geschäft ist....

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