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Alas Ven

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  1. Aus meiner ersten Erfahrung: Kinder initiieren wenig. Es muss viel von selbst passieren! Eine gute Idee ist es, auch Nächte ereignisreich zu gestalten. Ich werde dazu noch eine kleine Zufallstabelle für mein Abenteuer erstellen, die sich auf drei Nächte unterwegs bezieht. Aber sicherlich kann man die auch sonst anwenden. Kinder arbeiten sehr straight. Mit solchen Geschichten wie "Wir müssen uns eine Unterkunft für die Nacht suchen" halten die sich in einem Abenteuer am Anfang gar nicht auf. Sie wollen Aufträge und die wollen sie erledigen. Klassisches Railroading schadet bei Kindern nicht, sie lieben es. Sie WOLLEN es teilweise sogar. Kinder interagieren mit der Bevölkerung nur so sehr wie notwendig. Einfach Smalltalk ist ihre Sache nicht. Selbst in jüngsten Jahren (mein jüngster Spieler) haben Kinder kreative Ideen für Problemlösungen. Man sollte diese möglichst nicht abwürgen, sondern durchkommen lassen. Kinder lieben Erfolgserlebnisse! Kinder hinterfragen meistens nicht viel, sondern nehmen vieles einfach als gegeben hin. Wenn man sie zum Hinterfragen bringen will, muss man mit einem ganzen Lattenzaun winken. Kinder brauchen vor allem Action. Die muss aber nicht unbedingt in Kampfhandlungen bestehen, sondern es muss einfach etwas passieren, was eine Reaktion erzwingt. Pferde zähmen und sich vor ihren Hufschlägen in Acht nehmen zu müssen, macht ihnen genauso viel Spaß wie Wölfe verkloppen. Kinder brauchen, um Spaß zu haben, nicht unbedingt einen Bösewicht. Selbst ohne direkten Bösewicht gibt es viel Spaß für sie, wenn sie alle ihre 5 Minuten Ruhm kriegen. Die 5 Minuten Ruhm Regel ist bei ihnen allerdings ganz besonders wichtig. Noch schöner ist es, wenn alle etwas fast gleichzeitig zur Lösung eines Problems beitragen und sie sich gegenseitig helfen können.
  2. Thema von Slüram wurde von Alas Ven beantwortet in Midgard Cons
    Hi! das Geburtstags-Con war super. Dankeschön! (Auch noch mal an JUL für die besondere Unterstützung hinsichtlich des Kinder-Preises). Insbesondere möchte ich mich bei Stefanie bedanken, die mir eine gaanz tolle Perry-Rhodan-Runde zum Geburtstagsrunde geschenkt hat. Dann bedanke ich mich auch noch bei Conrad für das schönste Kompliment, das man einem Spielleiter machen kann mit seiner Äußerung: Machst Du das morgen wieder? (Deswegen werde ich sicherlich noch häufiger Kinderrunden leiten!) Außerdem noch bei Holger für seine freundliche Regelunterstützung (ich hab gemerkt, wie sehr einen das seltene Spielen doch rausbringt!). Zusätzlich noch bei meinem Göttergatten, der als verspätetes Geburtstagsgeschenk ganz auf das Spielen verzichtet hat und, wenn ich spielen wollte, die Kinderbetreuung übernommen hat. Ich weiß, wie schlauchig das für ihn war und fand es deswegen immer noch wahnsinnig lieb. Dann noch bei Läufer für die Lesung mit musikalischer Untermalung (Hexen-Spielen gehört seitdem jetzt offenbar für meine Kinder zum Grundprogramm - alles Mögliche wird jetzt als Zauberstab verwandt und ich höre dauernd "Simsalabim!") Dann noch bei den netten Leuten der Proitzer Mühle, die Wickeln auch möglich machten, als das Zimmer schon verlassen war und die geduldig die Liebe meiner Kinder zu den Schweinen ertrugen. Schließlich noch bei der Orga - unsere Kinder waren ganz verrückt nach euren Crêpes! Ach ja, @Adjana: Die Schoki war eine schöne Überraschung. Die hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Danke auch dafür! Ich hoffe, dass wir auch den nächsten Con besuchen können und die gesamte Family genauso viel Spaß haben wird. L G Alas Ven
  3. Bin zwar schlecht vorbereitet, aber ich werde mein Bestes geben.. Es gab leider einen Krankheitsfall in der Familie... Es kann sein, dass das Abenteuer deswegen etwas später losgeht...
  4. Die Spieler waren anspruchslos. Schmeiß' ihnen ein paar Goblins zum Schlachten vor und alles ist gut. Herzlich willkommen Drantos! Außerdem habe ich gar nicht behauptet, dass es von Anfang an "sicher und gut" war. Ich behaupte, immer noch dazuzulernen und mich mit jeder Leitung zu verbessern. Das heißt auch, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt!
  5. Und wenn Du sie ein wenig "Schnitzeljagd" spielen lässt, also es dort eventuell ein Artefakt gibt, das seine volle Wirkung nur mit mehreren Artefakten zusammen entfaltet, die sich alle an vielen anderen Orten befinden? Dann hast Du gleich einen Auftakt für eine ganze Abenteuerreihe....
  6. Zu viel Dumplings geguckt;-)?
  7. Mein erstes Mal war mit Vampire Dark Ages. Mein Gott, das ist jetzt wirklich sicherlich schon fast 6 Jahre her... Leider habe ich seitdem auch nur selten gespielt. Eine Gruppe zum regelmäßigen Spielen hatte ich nur kurz. Das mit dem Hack-and-Slay habe ich von Anfang an nicht so sehr gemocht. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich beim Einstieg ins Spielen schon sehr alt war. Reines Hack-and-Slay fand ich deswegen langweilig, weil man das ja auch prima bei PC-Spielen machen kann. Dafür braucht man kein Rollenspiel, und im PC-Bereich wurde da schon ziemlich viel geboten. Am Anfang hat es in vielen Punkten vielleicht noch nicht ganz so gut geklappt. Vieles musste ich erst lernen, und ich lerne auch immer noch. Beispielsweise, dass viele Abenteurer sich nicht auf jedes Abenteuer stürzen wollen, das man ihnen vor die Nase hält, dass man ihnen teilweise noch einen Extra-Knochen hinwerfen muss, damit sie mitkommen. Oder dass man Spieler teilweise direkt anspielen muss, damit sie sich in Szenerien einbringen, und dass sie sonst oft sagen, der Abend war langweilig - weil sie eben so daran gewöhnt sind, direkt angespielt zu werden und sich nicht von selbst irgendwo einbringen. Und dass Kämpfe für viele Spieler das Non-Plus-Ultra sind, ohne die für sie einfach das Salz in der Suppe fehlt. Aber ich glaube, dass ich mich mit jedem Abenteuer, was ich leite, ein bisschen verbessere, vor allem, weil ich hinterher auch schon von Anfang an mit den Spielerinnen und Spielern am Ende jeder Sitzung gesprochen habe und gefragt habe, was gefallen hat und was nicht. Das, denke ich, ist etwas, was man vor allem am Anfang auch machen sollte, weil das manchmal echt hilfreiche Ideen bringt.
  8. Das wird dann aber denjenigen, die bisher für die Stress-Entzerrung auf Vorabsprachen gesetzt haben, aus Deinen Runden vertreiben... Schade.
  9. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Kurzgeschichten
    Wir sind hier im Interenet: konstruktive Kritik? Ok im ernst: Satzbau, Gross- und Kleinschreibung - das hat alles OpenOffice oder Word verbrochen, denn: ich bin eigentlich Leghasteniker. Wobei da eben einige Worte auch immer wieder dabeisind welche die Programme nicht kennen. Ja die Worte hör ich wohl alleine mir fehlt die Fähigkeit,... leider. Und die Alternative ist - einfach nichst zu schreiben - das mag ich dann aber auch nicht. Ich hab z.b. einen Beitrag des Monats seit dem 3 oder 4 fertig - aner nun ist der 24 und ich bin immer noch am überarbeiten, wenn es dieses WE nix wird, dann trete ich den eben in die Tonne,... Ich hab hier noch 1800 Seiten Roman (als Triologie ausgehlegt mit ~600 pro Buch) liegen welche ich aus diesem Grund auch bis zum Sant Nimmerleinstag leigen lassen werde, die Geschichte finde ich sehr interessant aber ich bin mir bewust das es wohl kaum jemand lesen "können" wird. Zur "stringent-ität": der Sulat war sicher nicht mit "seiner elfischen liebesklavin" verheiratet, diese hatte eine Sklaven-Dienerin, welche die Sklaverei hasste (nun gut, das tun andere Sklaven sicher auch). Zunächst hat der Dämon die Elfe mit dem Minotauren verbandelt, als der dann starb mit dem Botschafter,... mehr hat er nicht gemacht. Der Sultan? Bei mir haben solche Machtmenschen in der Regel kaum Gefühl für echte Liebe, eher für Lust und Besitzansprüche. Wie es weitergeht? Nun ich überlasse das an der Stelle eigentlich eher den Lesern. Eigentlich geht es darum die Kreatur darzustellen. Sicher hätte ich sie auch einfach gleich hinschreiben können, aber das sehe ich dann auch nicht gar so "tolle" an - wieder ein Vieh mit APs udn LPs das man für EPs umbatzen kann. Und ich denke es ist interessant, eben mal etwas anderes - an so einer Sache können sich auch noch Grad 33 SC's die Zähne ausbeissen. Oder bei den anderen Texten aus der "Atverne" als Aufhänger für Abenteuer. Als Spielleiter reicht mir sowas eigentlich um ein Abendfüllendes Abenteuer draus zu stricken, zur Not auch ganz Improvisiert. Wenn der Erzähler austauschbar ist, weswegen führst Du dann einen Erzähler überhaupt ein? Wäre dann der allwissende Erzähler ohne "Ich-Bezug" und ohne Rahmenerzählung nicht die bessere Alternative? Warum hast Du Dich dagegen entschieden, wenn der Erzähler keine Rolle spielen soll?
  10. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Kurzgeschichten
    Wir sind hier im Interenet: konstruktive Kritik? Ok im ernst: Satzbau, Gross- und Kleinschreibung - das hat alles OpenOffice oder Word verbrochen, denn: ich bin eigentlich Leghasteniker. Wobei da eben einige Worte auch immer wieder dabeisind welche die Programme nicht kennen. Ja die Worte hör ich wohl alleine mir fehlt die Fähigkeit,... leider. Und die Alternative ist - einfach nichst zu schreiben - das mag ich dann aber auch nicht. Ich hab z.b. einen Beitrag des Monats seit dem 3 oder 4 fertig - aner nun ist der 24 und ich bin immer noch am überarbeiten, wenn es dieses WE nix wird, dann trete ich den eben in die Tonne,... Ich hab hier noch 1800 Seiten Roman (als Triologie ausgehlegt mit ~600 pro Buch) liegen welche ich aus diesem Grund auch bis zum Sant Nimmerleinstag leigen lassen werde, die Geschichte finde ich sehr interessant aber ich bin mir bewust das es wohl kaum jemand lesen "können" wird. Zur "stringent-ität": der Sulat war sicher nicht mit "seiner elfischen liebesklavin" verheiratet, diese hatte eine Sklaven-Dienerin, welche die Sklaverei hasste (nun gut, das tun andere Sklaven sicher auch). Zunächst hat der Dämon die Elfe mit dem Minotauren verbandelt, als der dann starb mit dem Botschafter,... mehr hat er nicht gemacht. Der Sultan? Bei mir haben solche Machtmenschen in der Regel kaum Gefühl für echte Liebe, eher für Lust und Besitzansprüche. Wie es weitergeht? Nun ich überlasse das an der Stelle eigentlich eher den Lesern. Eigentlich geht es darum die Kreatur darzustellen. Sicher hätte ich sie auch einfach gleich hinschreiben können, aber das sehe ich dann auch nicht gar so "tolle" an - wieder ein Vieh mit APs udn LPs das man für EPs umbatzen kann. Und ich denke es ist interessant, eben mal etwas anderes - an so einer Sache können sich auch noch Grad 33 SC's die Zähne ausbeissen. Oder bei den anderen Texten aus der "Atverne" als Aufhänger für Abenteuer. Als Spielleiter reicht mir sowas eigentlich um ein Abendfüllendes Abenteuer draus zu stricken, zur Not auch ganz Improvisiert. Nun ja, meine Reichen und Mächtigen sind nicht so einfach gestrickt... Die können sich durchaus auch mal unsterblich verlieben... ABER: Sie haben eher Möglichkeiten, einer unglücklichen Liebe aus Wut dann das Leben zur Hölle zu machen oder irgendwem den Himmel auf Erden zu bereiten, und das nutzen sie schamlos aus. Und viele von ihnen gehen über Leichen, wenn es um das gemeine Volk geht, und das ziemlich ohne irgendwelche Skrupel, wenn es ihnen Vorteile bringt und die Belastungen gleichzeitig nicht allzu hoch sind. Und: Sie bewegen sich immer innerhalb des Moralkodex ihrer Gesellschaft, es sei denn, irgendjemand bringt sie eben dazu, den zu überdenken... Ein Verbot der Sklaverei durch einen Sultan aus wahrer, aber unglücklicher Liebe zu einer Sklavin wäre da sicherlich ein sehr interessanter Ansatzpunkt - und ob der noch ein langes Leben hätte, wäre dann auch die Frage... Auch Mächtige waren nie wirklich vor Gefühlen gefeit, das ist ja auch immer wieder ein interessanter Aufhänger für das eine oder andere Abenteuer... Ich wusste nicht, dass du Legastheniker bist. Das macht das Schreiben natürlich doppelt schwer. Hut ab vor deinem Mut, dass du es dich dennoch traust!
  11. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Alas Ven in Kurzgeschichten
    Schöne Motive, schöne Atmosphäre, aber: Hier lässt sich noch einiges verbessern: (Ab hier nur weiterlesen, wenn Interesse an konstruktiver Kritik besteht!): Zunächst: Mach klar, wer das wo wann erzählt. Der Erzähler scheint aus dem Kulturkreis des Din Dulahi zu kommen, aber mir wäre es lieber, wenn man der Person noch ein bisschen mehr Gesicht verliehe. Dann: Achte auf Zeichensetzung, Satzbau (Beispiel: "Als Frau konnte ich lieben meinen...." Besser: "Als Frau konnte ich meinen... lieben") Groß - und Kleinschreibung und - ganz wichtig - Interpunktion. Das trägt zu Lesbarkeit bei. Dann wird man auch sicherlich mehr gelesen. Dann wirkt die Geschichte nicht stringent. War nun die Elfe mit dem Sultan verheiratet, aber in den Minotaurus durch den Dämon verliebt? War die Sklavin nun eine Lieblingssklavin des Sultans und er liebte sie? Oder hat ihn der Hass auf die Sklaverei so erschreckt, dass er die Sklavin frei ließ? Wenn letzteres der Fall war, wie ging es dann weiter? Verbot er die Sklaverei in seiner Heimat für seine Amtszeit? (Wäre ein guter Grund für den Auftrag an den Assassinen, ihn umzubringen... Vielleicht schreibe ich dazu mal eine Kurzgeschichte! - oder es wäre ein toller Ansatzpunkt für ein Abenteuer;-))
  12. Hi Stefanie, wenn Du magst, kannst Du Dich auch gern für mein Abenteuer eintragen. Oder Du entscheidest Dich vor Ort...
  13. Wenn keiner spielen will, spiele ich dann doch beim Mühlenturnier mit. Ich warte zwei Wochen, damit ich die Anmelde-Frist nicht verpasse. Wenn Du, Läufer, Deine Kinder dann nicht angemeldet hast, denke ich, dass Deine Kinder vielleicht doch lieber etwas anderes spielen möchten. Du kriegst da auch noch eine PN und eine E-Mail.
  14. Könnte zwar, aber jetzt hab ich das Abenteuer schon angekündigt...
  15. Spielleiter: Alas Ven Anzahl der Spieler: 3 bis maximal 7 Grade der Figuren: 2 bis maximal 6 Voraussichtlicher Beginn: 16.00 Uhr Voraussichtliche Dauer 2 bis 3 Stunden (ich kürze wohl am besten, die Aufmerksamkeitsspanne lässt wohl sehr früh nach) WICHTIG: MELDET EUCH BITTE BIS ZUM 26. SEPTEMBER AN. Anderenfalls findet das Abenteuer nicht statt - ich brauche zum Stattfindenlassen mindestens bis dahin 3 Anmeldungen. Sonst spiele ich beim Mühlenturnier mit. Art des Abenteuers: Spaßabenteuer mit viel Rollenspiel, allerdings wenig Möglichkeiten zum Kloppen, geeignet für Kinder ab 8 Jahren, einfache Struktur, keine Rätsel, ein wenig ungewöhnliche Aufträge, wie man sie sonst nicht so kennt Voraussetzung/Vorbedingung: Chars sollten Neuvalinga können Beschreibung: Eigentlich ist Euer Auftrag einfach: Besorgt Pra Li Nes aus Citadina. Leider ist im Leben nichts so einfach, wie es scheint, denn diese Pra Li Nes kann man nicht kaufen.... Ich bin bereit, dieses Abenteuer auch im Kinderzimmer zu leiten. Eltern mit Kindern sind mir willkommen. Läufer, Deine Kinder sind es natürlich auch. Im Gegenzug habe ich zwei Kleinkinder an Bord, von denen ich noch nicht weiß, wie sie reagieren werden und bitte, kindbedingte Unterbrechungen zu entschuldigen. (Obwohl Slüram sich um die Kinder weitestgehend autonom kümmern wird).
  16. Hi Läufer, ich biete jetzt das Abenteuer am besten offiziell an. Es startet allerdings erst Freitag am Nachmittag, weil wir erst Freitag Mittag ankommen. Ich hoffe, Du hast kein Problem, wenn Deine Kinder erst ein wenig später zu Dir zurückkehren, meistens dauern meine Abenteuer ein bisschen. Ich werde das Abenteuer im Kinderzimmer anbieten, was noch einzurichten ist. Denn meine kleinen Kinder werden dann doch noch etwas irritiert sein.... Da ich Samstag spielen möchte, könntest Du Dich da vielleicht mit meinem Göttergatten hinsichtlich Betreuung etc. abstimmen. Allerdings: Meine Kinder sind eine Ecke kleiner als Deine, 3 und 2 Jahre alt... Lies Dir mal die Vorankündigung durch. Ich hoffe, sie könnten daran Spaß haben.
  17. Sorry, Freitag nach der Begrüßung klappt aus zeitlichen Gründen nicht (Slüram und Family kommen erst am Freitag an, vor Mittag sind wir nicht da...) So wird es wohl doch eher ein Leiten des Kinderabenteuers werden...
  18. Entschuldige, Stefanie. Nicht böse sein. Und ich habe halt noch das Problem, dass ich gar nicht weiß, wann wir genau ankommen. Da muss ich noch einmal Rücksprache halten.
  19. Kinder heute: Königin 2, Kaiser 3,5.
  20. Falls ich nicht bei JUL spiele, hätte ich vielleicht ein kleines Abenteuer da, wo auch Kinder mitspielen können. Allerdings weiß ich nicht ,wann wir Freitag ankommen. Wir müssen das erst einmal sehen, ich muss mich da noch mit Slüram absprechen, wie wir das machen...
  21. Eijeijei... Lust auf das Abenteuer an sich hätte ich schon. Aber erstens weiß ich nicht ,wann wir Freitag ankommen, zweitens weiß ich nicht, ob Du auch einen Historiker (Alas Vens zweiten Sohn) nimmst, der jetzt keinen Schwerpunkt auf Atlan-Forschung hat, aber eben Geschichte interessant findet und drittens habe ich keine Ahnung vom Mühlenturnier und will 4. ja Freitag auch noch mit Steffie spielen... Was kann ich also machen?
  22. Die Idee wäre zwar lustig, aber keiner meiner Chars ist Atlan-Forscher... Ich könnte aber den einen Sohn von Alas Ven spielen, der ist ja Historiker, könnte das für ihn interessant sein? Ich schicke den Dir dann zu, wenn Du magst...
  23. Ich würde den Samstag bevorzugen, aus dem Grund, dass ich noch nicht weiß, wann ich Freitag anfangen kann zu spielen. Ich möchte am Freitag keine Hektik haben, denn wir kommen erst Freitag an (hat arbeitstechnische Gründe von Slürams Seite). Stressvermeidung hat für mich oberste Priorität. Ich hatte auch daran gedacht, vielleicht Freitag abend schon etwas anzubieten, habe das aber jetzt erst einmal beiseite geschoben, weil ich eben mich nicht unter Druck setzen möchte. Ich weiß ja noch gar nicht, wie die Sache läuft. Vielleicht spielt ja vor Ort noch spontan der eine oder andere mit. So etwas habe ich auch häufig erlebt. Ich könnte auch möglicherweise Reservechars mitbringen, falls sich noch keiner an das Abenteuer traut. L G Alas Ven
  24. Den eigentlichen Konflikt (individuelles Erlebnis versus Teamspiel) im ersten Satz sehe ich auch. (Dazu fällt mir die Allmende-Klemme aus der Spieltheorie ein...) Nur hat das nichts mit herausforderungsorientiert versus Stimmung zu tun. Das Teamspiel beim Stimmungsspieler kommt dadurch, dass sich sein Charakter für das Team/ die Gruppe entschieden hat. Sonst würde er alleine vor einem SL sitzen oder ein Soloabenteuer spielen. Oder anders: Beim herausforderungsorientierten Spieler wird vorausgesetzt, dass er nicht nur sich, sondern die Gruppe im Fokus hat. Es wurde auch schon von einem anderen Blickwinkel geschrieben (nicht aus den Augen des Charakters, sondern mehr eine Draufsicht auf die gesamte Gruppe). Das bedeutet, dass der Spieler das Verhalten seines Charakters nicht nur an seinen eigenen Handlungsmöglichkeiten, sondern auch an denen der anderen Spieler ausrichtet. (Damit ist jetzt nicht gemeint "Weil ich einen Krieger spiele geht mein Char in den Nahkampf während sich der Zauberer des Mitspielers zurück hält.") Wenn er nun seine Spielweise auf andere Mitspieler überträgt liegt darin gleich eine Bewertung der Spielweise des Mitspielers. Da stellt sich für mich die Frage ob nicht das Teamspiel gestört wird, wenn diese Bewertung offenbart wird: "Aber deine Figur hat doch Zauber XY. Ich bin davon ausgegangen dass du den einsetzt!" Noch anders: Ein Spieler möchte in Absprache mit dem SL einen "finsteren" Charakter spielen, der ausdrücklich nicht die gleichen Ziele hat wie der Rest der "guten" Gruppe, und dessen wahre Natur zunächst verborgen bleiben soll. Kann es sich bei diesem Spieler aufgrund der Definition nur um einen Stimmungsspieler handeln, da ein Herausforderungsorientierter Gruppentauglichkeit und Teamspiel voraussetzt, was in diesem Fall nicht vorliegt? Gruß, Arco Wäre nicht theoretisch denkbar, dass ein Spieler einfach mal gucken will, was die eigene Figur alleine "reißen" kann (auch wenn es möglicherweise den Tod der Figur bedeutet) und sie deshalb vielleicht auch alleine Herausforderungen suchen lässt, die eigentlich nur von der Gruppe gemeinsam wirklich bewältigt werden können? Und kann man das dann wirklich sagen, der betreibt "Immersion", wenn es dem Spieler (oder der Spielerin) nur darum geht, mal die Möglichkeiten der Figur (aufgrund ihrer Werte) zu testen? Ich habe mal mit einem SL gesprochen, der halt eine Runde zusammenstellen wollte. Der sagte mir, in der Runde fehlt noch dringend ein Arzt (war ein anderes System, da gab es keine Heiler). Die Ärztin habe ich dann auch gespielt und selbst mit einer Geschichte, Ideen und einem Hintergrund ausgestattet. Wenn das möglich war, ohne das Team völlig zu gefährden, habe ich ihre Besonderheiten auch ausgespielt. Ich habe mich aber zurückgenommen, wenn das Ganze die Gruppe zu sehr gefährdet hätte. Trotzdem habe ich diese Ärztin anders gespielt als andere Ärzte oder Heiler, die ich vorher schon mal gespielt hatte. Ich versetze mich durchaus auch in die Figuren hinein, die ich spiele, aber ich aber trotzdem auch vor Augen, dass ich das Teamplay nicht ganz aus den Augen verliere, sprich, dass die anderen Spieler beim Spielen nicht durch meine Aktionen ihren Spielspaß völlig verlieren sollen. Gerade darum fällt es mir schwer, mich bei den beiden Kategorien irgendwie einzuordnen. Vielleicht gibt es in der Realität doch ziemlich viele Spieler oder Spielerinnen, die gemischte Typen sind. So, dass man wirklich von Anteilen "Stimmungsspieler" und "Herausforderungsspieler" sprechen kann. Vegetarier kann man ja auch in unterschiedlicher Ausprägung sein (vom Pescarier, für den Fisch kein Fleisch ist, bis zum Veganer, der nur noch Pflanzliches verzehrt). Und Allesesser sind auch nicht gezwungen, nie vegetarisch zu essen (ich habe beispielsweise auch in der Uni häufig mal etwas Vegetarisches gegessen, wenn es mir einfach besser schmeckte als die angebotenen Fleischgerichte - so etwas gibt es bei mir - und ich kenne Leute, die sozusagen Gelegenheitsvegetarier sind und so einmal pro Woche Fleisch essen, den Rest der Woche vegetarisch). Das bedeutet aber nicht, dass die Kategorisierung keine Hilfestellung sein könnte. Das kann sie durchaus auch, wenn man meint, dass man da nur Anteile von dem einen oder von dem anderen haben kann. Denn oft hat man ja Anteile, die überwiegen.
  25. Was die Figur weiß, wenn es das Spiel berührt, kann man würfeltechnisch durchaus einbringen. Wenn es beispielsweise um bestimmte Regeln des eigenen Landes geht, die sie kennen kann oder auch nicht, kann man "Landeskunde" würfeln lassen. Vor einer Aktion wie bei der Hexe, wo dann diese Priester das Heiligtum bewachen und das eine Hexe nicht betreten darf aus irgendwelchen Gründen (gibt es in meinem Alba nicht, aber wenn das der SL so beschließt) und die Hexe aus Alba kommt und das eigentlich wissen müsste, kann man sie noch einmal Intelligenz würfeln lassen, wenn man meint, dass sie da eventuell in die Falle tappen KÖNNTE. Wenn eine Figur sich an irgendetwas erinnern soll, lasse ich sie bei Midgard meistens auch Intelligenz würfeln, um festzustellen, ob sie das denn tut oder nicht. Ich bin der Meinung, dass man dem Spieler oder der Spielerin überlassen sollte, zu entscheiden, was seine oder ihre Figur fühlt, und ob sie überhaupt etwas fühlt. Da hat sich der Spielleiter nicht groß einzumischen, ich denke, der Spieler oder die Spielerin weiß selbst besser, wie er oder sie seine oder ihre Figur spielen möchte

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