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Midgard-Geld
Extra-Münzen wären mir vermutlich zu teuer. Überlege mir aber auf so etwas zurückzugreifen: http://www.shop-016.de/shopamwald-g1478-144_Piraten_Goldmuenzen_Spielgeld.html Ein paar in Silber und Kupfer umsprühen. 100, 200, 500, 1000,500er Glassteine/Edelsteine dazu. GGf Objekte, wie Zinnfiguren als Zusatzschätze ""Silberstatuen" mit aufgetragenem Wert Ein Zwergenhort dürfte cool aussehen. (Trotz $)
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Wenn SpF zu Statisten werden...
Hier würde ich schon die erste Grenze einziehen. Ein so "talentierter" Sklave wäre für meine Gruppe im Regelfall zu teuer. Da bleibt es billiger sich gezielt für einen Auftrag einen freien Handwerker zu diensten zu machen. Einen "Trägersklaven" würde ich theoretisch jedem Spieler, dessen Hintergrund wirklich dazupasst, zugestehen. Natürlich ist ein solcher teurer als ein Esel (besonders im Unterhalt), und kann zusätzliche Probleme verursachen. Die besten Beschränkungen sind durch Hintergrund und Gold möglich. Einzelne Regeln könnten schnell verkrampft wirken.
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Können weisse Hexer Sklaven kaufen und besitzen?
Genau das wird bestritten. Denn es wird damit argumentiert, dass es eine "formale" Sklaverei geben könnte, die im Einklang mit dem weißen Hexer stehen würde. Also eine Sklaverei die eigentlich keine ist. Es ist absurd eine falsch bezeichnete Sache zu diskutieren. Also Äpfel mit Erdäpfeln zu vergleichen, die abgesehen von der Begrifflichkeit nichts miteinander zu tun haben. Genauso ist es albern eine ultimative Ausnahme zu konstruieren, um daraus eine Regel für weiße Hexer zu kreieren. Und es ist auch nicht die Regel. Der Bedarf an gutlebenden, möglicherweise ausgebildeten Haussklaven ist winzig gegenüber dem Bedarf an kurzlebigen Arbeitssklaven. Nur wegen der paar Diener bräuchte man den Sklavenstatus nicht, bzw. wäre die Wirtschaft in Mokattam nicht vom Ruin durch das Ende der Sklaverei bedroht. Ein weißer Hexer, als Intellektueller seiner Zeit, muss schon mit dem Prinzip der Sklaverei konform gehen, wenn er sich daran bedient. In Eschar, wo die Sklaverei genau beschrieben ist, und auch ein "realistisches Bild" gezeichnet wird, in dem die Masse der Sklaven ärmste Schweine sind, sind auch die Probleme für einen "Gottesmann" angezeichnet. Hält sich der weiße Hexer einen ungläubigen Sklaven, versäumt er diesen zu bekehren und versäumt seine Pflicht. Den Sklaven durch Furcht zumn rechten Glauben zu zwingen kommt für einen "guten" Gott nicht in Frage, und könnte in Massen sogar das gute Wesen der Gottheit zum Bösen hin verändern. Hält er sich einen rechtgläubigen Sklaven, begibt er sich auf ein zweifelhaftes Niveau. Denn es wird in Eschar heftig diskutiert, ob man rechtgläubige Sklaven überhaupt halten darf. Für jemanden der Gehorsam gegenüber eines Gottes/einem göttlichen Boten schuldet, und nicht gegenüber den bestehenden verkrusteten Strukturen, sehr zweifelhaft. Ganz ohne "moderne Ethik" aus dem Hintergrund in dem Sklaverei auf Midgard konkret beschrieben ist.
- Kurioses aus dem Netz
- Sklaven kaufen
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Können weisse Hexer Sklaven kaufen und besitzen?
Das Interresse des weißen Mentors gilt also nicht einem Kulturkreis oder einer einzelnen Religion sondern der Menschheit als solches. Das Prinzip der "guten" Götter ist der Glaube ihrer Anhänger. Das Prinzip der "chaotischen" Götter ist Furcht vor ihnen. Sklaverei ist Machtausübung aufgrund von Furcht, und widerspricht dem Glaubensprinzip. Priester sind in ihrer Welt verhaftet. Weiße Hexer haben aber die direkte Erleuchtung eines Gottes/Götterboten. Dadurch sollte ein solch prinzipieller Fehler auszuschließen sein.
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Sklaven kaufen
Er akzeptiert aber auch die Beschaffung. Also dass man Knaben und Mädchen als "Kriegsbeute" verschleppt. Oder dass Sklavenjäger Dörfer plündern. Die Sklaverei in Eschar ist klar ausgeführt, und abgesehen von Elhaddar bei weitem nicht so romantisch wie deine Ausführungen. Kann man als Landessitte oder gesellschaftliche Realität abtun. So gesehen kann man dann auch einen weißen Hexer spielen, der andersgläubige mordet und plündert wie es ihm beliebt. Er handelt ja innerhalb seiner moralischen Maßstäbe, ohne ein unnötiges übergeordnetes "gut".
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Sklaven kaufen
Sie sind zu 100% keine guten Fantasy-Helden. Eine Spielfigur, die auf Sklavenjagd geht und nebenher ein Dorf niederbrennt, um den eigenen Haushalt mit Arbeitskraft zu versorgen, ist auch kein guter Fantasy-Held mehr. Egal wie üblich das in seiner Kultur sein mag. Man muss natürlich keinen Strahlemann spielen.
- Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
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Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
Ich hielte es für sehr störend, wenn ein Spieler einfach per Würfelwurf seine Tagesration aus Ritzen zieht und dann zur Tagesordnung zurückkehrt. In der Sadt muss er interagieren, und kann nicht wie auf einer Reise Pilze am Wegrand aufnehmen. Ansonsten ist es äußerst fraglich, ob die Möglichkeit "Ein-Adeliger-in-fremder-Stadt-ohne-Sprachkenntnisse" eine Fertigkeit rechtfertigen kann. Die Ausnahme der Ausnahme einer Ausnahme.
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Sklaven kaufen
Wie geschrieben halte ich es nicht für unmöglich, traue es aber wenigen zu. Und die meisten die behauptet haben dieses Konzept gut umzusetzen haben mich nicht überzeugt. Den Sklaven als Verlängerung des eigenen Charakterbogens zu sehen, ist zu verlockend. Eine plastische Figur im Spiel wird er meistens nicht. Daneben stellt sich die Frage, warum ein einzelner Spieler durch einen Sklaven mehr Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen können soll als seine Mitspieler? Ich schließe nicht aus, dass das jemand im Spiel gut umsetzen kann. Schätze aber die Zahl derer, die behaupten es zu beherrschen, und doch nur gehirn-/ und emotionslose Mitläufer mittschleppen aus persönlicher Erfahrung heraus höher ein. Gruß JOC
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Sklaven kaufen
Das würde ich jederzeit zulassen. Die reale Spieler-Spieler Verbindung sorgt für ein "realistisches" Zusammenspiel. Gehirntote Mitbegleiter halte ich für störend beim Rollenspiel. Schnell fehlt dem Sklaven dann der Überlebenswille und dem Herrn die gebotene Verantwortung für seinen Besitz. Ich traue wenigen zu so etwas glaubwürdig zu spielen. Als Staffage für den Heimsitz eines skrupellosen Abenteurers kann ich es mir aber gut vorstellen. Eben wenn es zum Charakter passt.
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Seid Ihr gute Midgardspieler?
Ein geht so Spieler. Ich halte mich an die Regeln, schreibe einen Netten aber bescheidenen Charakterhintergrund, und bemühe mich mit der Gruppe zu spielen, und nicht andere an die Wand zu spielen. Im Moment leite ich aber meistens, und gehe an den anderen Tagen dann nicht so ganz in der Rolle auf, wie ich es mir wünschen würde. Außerdem sollte ich zynische oder ironische Kommentare als Halblings-Heiler vielleicht ganz unterlassen. Mir ist letztes mal wieder "ach schnetzt ihn doch einfach" rausgerutscht.
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Charaktergenerierung - wer legt die Methode fest?
Dein SL hat recht, die reine Würfelmethode hat einen kleinen stochastischen Vorteil. Allerdings kannst du den beim erstellen eines Charakters außer Acht lassen, denn das Glück entscheidet. Wenn du natürlich 10000 Charaktäre auswürfeln würdest.... Bei mir dürfen die Spieler die Methode wählen. Wer schon einen bestimmten Typ möchte wählt aus, und manche wollen sich überraschen lassen, oder den Zufall zwischen den 2-3 in Frage kommenden Typen entscheiden lassen.
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Wie hoch sind die Reisekosten?
Wir spielen auch jede Reise aus, denn es ist fast immer etwas los. Dadurch liegt die Planung der Reise bei den Spielern und nicht am Spielleiter. Außerdem werden die Spieler so angenehmer in das kommende Abenteuer verwickelt, udn nicht so verkünstelt weie "nach 3 Wochen seit ihr angekommen, abends betritt jemand die Gaststätte und kommt auf euch zu.." In der Wildnis Tagensproviant und zwischendurch eine Wasserquelle aufsuchen. Jeder vernünftige Rollenspieler hat noch eine Buddel Schnaps und ähnliche Luxusgüter in Petto. Notfalls einen Jagd- oder Angeltag einbauen. Bei Übernachtungen im Gasthaus siehe Preisliste +/- Ortszuschlag. Ein wenig Kraftfutter für die Tiere kann auch nicht schaden. GGf. Wegegeld oder Brückenzoll und bei Städten u.U. Einfuhrzoll. Fertig. Ich würde selbst bei einem Schnellverfahren regional passende Kostensätze für Wildnis oder Land festsetzen, und abschätzen wieviele Tage die Leute in Wildnis oder Gasthäusern verbringen. Dann anfallende Sonderkosten, wie Wegegeld oder ein verlorenes Hufeisen. Wer niemals Gasthäuser aufsucht, um Gold zu sparen, der muss mit zusätzlichen, unangenehmen Begegnungen rechnen.
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Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
Das Städte eklig sein können, denke ich auch. Allerdings konkurriert man immer mit Menschen um Nahrung, sichere Plätze, Kupfermünzen, und nicht mit der blanken Natur. Deswegen benötigt man etwas mehr Cleverness und positive Erscheinung um weiterzukommen. Man muss eben schlauer sein als ein Durchschnittsmensch um besser weg zu kommen als ein solcher. Selbst wenn du die Reste des Wochenmarktes einsacken willst, musst du schneller schalten als andere, und aufpassen das dich die Händler nicht wegscheuchen. Natürlich kann man auch in einer Stadt erfrieren, aber das Auffinden einer Unterkunft hat mehr damit zu tun wie gut du dich mit den "Mitbewerbern" stellst, als mit handwerklichem Wildnisleben. Man kann sich natürlich auch mit der Faust über Wasser halten, aber dafür gibt es `ne Menge geeigneter Fertigkeiten.
- Kurioses aus dem Netz
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Schleuder und Schild
Die Ausarbeitung eines Fernkampf-Schilds halte ich für gerechtfertigt. Allerdings gab es auch Bogenschützen mit Armschilden. Ebenso wäre die Wirkung eines auf den Rücken geschnallten Schildes, während dem Kurbeln an der Armbrust, interressant. Allerdings bringt es meiner Meinung nach nichts, mit den Formationen zu argumentieren. Es ist im Rollenspiel nicht die Regel, und erfordert andere Herangehensweisen und Überlegungen. Eher was für einen eigenen Strang.
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Gruppe vs Gruppenmitglied
Ich vertsehe deine Frage nicht ganz. Warum sollte ein Gruppenmitglied ein anderes schnetzeln dürfen, und dann sicher vor dem Rest der Gruppe sein? Was meinst du hier konkret?
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Midgard Abenteuer / Dominion
Ist vor zwei Tagen angekommen, alles bestens und nochmals danke. Gruß Joc
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Zauberer und Kämpfer - wer hat in eurer Gruppe tendenziell mehr GFP?
Dazu kommt, dass das Schadenspotential auch stark von den Werten des Beschleunigten abhängt. Der hat brav seine Fertigkeiten gesteigert, und geht leer aus. Das macht keinen Sinn.
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KanThaiPan – Powergamerland?
Die Unterscheidung macht auch Sinn, weil nicht jede rote Schule den gleichen Lehrplan hat, bzw. gleiche Inhalte unterrichtet. Aber wenn jemand allgemein "rote Ausbildung", "rote Schulung", "rote Lehren" meint, dann ist es im Deutschen sprachlich schlicht richtig. Er sagt: "Ich halte die Lehren der roten Schulen für mächtiger." Nur kürzer, und genauso eindeutig. Wo siehst du hier ein Problem?