Alle Inhalte erstellt von Widukind
-
Der Ton im Forum
Doch, das hat es, denn "Kotze" ist Bestandteil dieses Wortes. Genau wie "Schifferscheiße" ein Kraftausdruck ist, der nun mal das Wort "Scheiße" beinhaltet, auch wenn der Begriff "Schifferscheiße" zum Beispiel in Werken von Walter Moers vorkommt. Entweder man möchte solche Ausdrücke haben, oder halt nicht. Ich denke, dass unsere Sach-Diskussionen auch ohne auskommen.
-
Wie entwickeln sich eure Charaktere im Laufe ihres Abenteuerlebens weiter
Ich sehe meine Figur am ehesten wie eine Romanfigur. Wie ein Schriftsteller habe ich eine Vorstellung von dieser "Person" und alles, was sie in ihrer Geschichte erlebt, verändert sie. Natürlich will ich, dass diese Veränderungen sichtbar werden, also versuche ich, die Entwicklung der Figur auch in ihren Zahlenwerten sichtbar werden zu lassen. In meiner Anfangszeit im Rollenspiel, die mich wohl am meisten geprägt hat, auch weil ich da am meisten gespielt habe, haben wir uns immer angekreuzt, wenn wir eine Fertigkeit (DSA3) angewendet haben. Nur diese durfte man dann steigern (ohne Lehrmeister, Bücher, etc.). Irgendwie ist da auch was hängen geblieben.
-
Wie entwickeln sich eure Charaktere im Laufe ihres Abenteuerlebens weiter
Ich überlege mir, was der Charakter können soll und gebe ihm das bei der Erschaffung so weit wie möglich mit. Danach richtet sich die Entwicklung hauptsächlich nach dem, was der Charakter erlebt. Hält er sich oft in einer bestimmten Gegend auf, will er vielleicht die dortige Sprache und/oder Landeskunde lernen. Ist er mit seiner Waffe unglücklich (weil er ein paar Mal schlecht gewürfelt hat), lernt er vielleicht eine andere. Muss er immer wieder durchs Geläbnde laufen, lernt er vielleicht Geländelauf.
-
Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Ich will gar kein Schnitzel auf dem Con. Ich will am liebsten Gerichte, die in großen Mengen gekocht gut schmecken, wie Gulasch, Erbseneintopf, Linsen, usw. Und ob die paar Speckwürfel dadrin dann “Bio“ sind oder nicht, hat bei mir nicht oberste Priorität.
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Wie sollte denn ein "echter" Hardware-Emulator deiner Meinung nach aussehen?
-
Interessante Crowdfunding Projekte fürs Rollenspiel
Für DSA2 (?) gab es schon “Sex-Regeln“ im Fanzine “Thorwal Standard“ Nr.2. Das muss 1991 oder so gewesen sein. Bei mir liegt der noch rum. Gibt es aber auch zum Download. http://www.thorwal.de/down_standard.php
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Ich würde sagen eine 286-Karte aka Hardware-Emulator. Den steckt man in einen Amiga oder Atari ST oder vergleichbare, um einen "richtigen" PC zu haben #Deine scheint für den AMIGA zu sein. http://mingos-commodorepage.tumblr.com/post/143387194653/vortex-atonce-pc-emulator-amiga-diese
-
MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
Passt doch, es wird ja auch bei extra3 als Keraftausdruck verwendet. "Extra 3" ist übrigens eine Fernsehsendung.
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Am VC-20. Allerdings ist es einfacher, sich auf dem Smartphone einen Emulator zu installieren... Und der hatte eben keinen Autio-Ein/Ausgang, daher brauchte es ja den Adapter.
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Nö, aber ich hatte einen selbstgelöteten Adapter für meinen Kasettenrecorder, war billiger als eine "Datasette".
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
War unter CBM-Basic weder nötig noch üblich.
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Und da ich ja noch gar nicht mal so alt bin, habe ich BASIC gelernt, bevor ich Englisch konnte. Ich wusste also nicht unbedingt, was diese komischen Worte wie GOTO usw. eigentlich bedeuteten.
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Ich hatte auch einen VC-20, danach bin ich auf PC umgestiegen.
- Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?
-
Brettspiel mit Miniaturen gesucht
Nachdem ich mir die Bilder der Miniaturen angesehen habe und noch dazu ein Video, in dem das Spiel erklärt wird, ist Blood Rage nun das Spiel der Wahl. Vielen Dank an alle für die Mithilfe an meiner MEinungsbildung, vielleicht hat es ja auch dem einen oder anderen außer mir noch eine Anregung gegeben.
- Brettspiel mit Miniaturen gesucht
- Brettspiel mit Miniaturen gesucht
-
Interessante Crowdfunding Projekte fürs Rollenspiel
Ich bin ja echt in Versuchung...
-
Spammails - lustige und andere
Coldmirror liest auch eine lustige vor.
-
Interessante Crowdfunding Projekte fürs Rollenspiel
Dieses andere große deutsche Rollenspiel hat einen Aprilscherz Realität werden lassen: Wege der Vereinigung Da lässt sich vielleicht auch das eine oder andere adaptieren...
-
Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?
Dann habe ich tatsächlich noch nicht so 100%ig verstanden, was du unter Powergamer verstehst. Der Extrempunkt des Gamismus, also jemand, der Rollenspiel vor allem als ein Spiel mit Regelwerk und Gewinn versteht, ist für mich ein Powergamer. "Spielweltoptimierer" finde ich super unpassend, denn die Spielwelt wird doch nicht optimaler. Eine optimalere Welt wäre eine mit mehr Frieden und Umweltschutz. Das steht doch im Rollenspiel eher hinten an. Und die Welt zu verändern ist für eine Spielfigur schwierig, okay, man kann mal einen König töten oder so, aber ob die Welt wirklich "optimaler" wird?
-
Brettspiel mit Miniaturen gesucht
Ich glaube, das haben wir schon in unserer Brettspielrunde. Ich habe nun eine Liste von Spielen, die ich mir mal anschauen werde, die erste Proberunde Blood Bowl ist schon geplant. Blood Bowl Blood Rage Rising Sun Descent 2.Ed. - Die Reise ins Dunkel Confrontation Ressurection oder Classic (falls es denn man rauskommt) Arcadia Quest
- Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?
-
Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?
Hier wie versprochen das Bild zu meinem Beitrag: Spieler A sagt, er mag keine "Powergamer", was ihn wirklich stört, wären Spieler, die in den rosa Ecken liegen. Spieler B findet, er sei ein guter Rollenspieler, sehr erfolgreich und er kennt die Regeln besser als andere. Dass "Powergamer" so negativ konnotiert wird, stört ihn. Er mag dafür keine stundenlangen, für den Erfolg völlig irrelevanten Labereien, ihn interessiert weder die Farbe der Knöpfe am Wams des Mitspieler-Barden, noch die Erzählungen der NSC-Kräuterfrau über den dunklen Wald, solange keine Monster oder Schätze drin vorkommen. Sein Nerv-Bereich ist hier auch mal rosa eingefärbt. Solange alle Spieler einer Gruppe für jeden anderen im weißen Bereich liegen, ist übrigens alles in Ordnung. Wer mag, kann das Modell gedanktlich erweitern, um mehr Eckpunkte, um gelbe "finde ich blöd, kann aber damit leben"-Zonen usw.
-
Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?
Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Ich bringe mal ein Beispiel aus den Wirtschaftswissenschaften: Dort spricht man oft von Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Beide gibt es in der Realität nicht, sie beschreiben ein theoretisches Maximum. Volkswirtschaften im Manchester-Kapitalismus waren recht nahe dran an der Marktwirtschaft, die Zentralverwaltungswirtschaften des ehemaligen Ostblocks recht nah an der Planwirtschaft. Dennoch beschreiben beide Begriffe ein theoretisches “Ideal“, das in der Realität nicht erreicht wird. Bei den Spielertypen bzw. den Spielstilen ist es genauso. Es gibt keinen reinen Gamisten, Erzählspieler oder Simulationisten. Das sind Extrempunkte in einem Dreieck, der einzelne Spieler ist ein Punkt auf der Fläche des Dreiecks. Was der einzelne Spieler nun als nervigen Powergamer, Barbiespieler usw. empfindet, ist individuell und liegt in den Ecken des Dreiecks. Ich male dazu noch ein Bild später.