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Ma Kai

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  1. Hier ist vielleicht noch anzumerken, daß die spieltechnische Bezeichnung des Figurentyps nicht notwendigerweise die spielweltliche Bezeichnung der Figur sein wird. Klar, ein Ordenskrieger tritt als Ordenskrieger auf. Aber wie viele Assassinen stellen sich als Assassinen vor? Der (regeltechnisch) Hexenjäger kann (spielwelttechnisch) - wie Du schön aufgelistet hast - ein Priester mit entsprechenden Neigungen, ein Weißer Hexer mit entsprechend geneigtem Mentor u.a.m. sein.
  2. Nicht nur. Sie ist auch u.a. die göttliche Richterin. Ihre Waffe ist das Kurzschwert, ihr Sinnbild der Löwe, ihre Farbe weiß. Sie trägt auch eine Waage. Ihre Anhänger lachen nie, leben in tiefer Trauer und Mitgefühl und sind auch sonst keine Spaßkanonen. Aaaargh, da ist es wieder: "Alle" und "immer"... Ich fand das witzig. Im ersten Absatz triffst Du eine allgemeine Aussage über die Anhänger der Culsu und im nächsten beklagst Du (mit nur ganz geringfügig abweichender Formulierung) die verallgemeinernden Aussagen... Die Culsus werden übrigens (in der Con-Saga, die durch die beteiligten Personen gewisse Elemente des hypothetischen künftigen QB Küstenstaaten enthalten könnte) auch als "Weißkittel" bezeichnet - und nicht gerade allgemein geliebt. Hübsch fand ich z.B. den Vorschlag der Culsus, den Fluch des Blut schwitzend darnieder liegenden Fürsten dadurch zu heilen, daß man ihn den Göttern opfert (also so richtig, Dolch ins Herz und tot, begraben).
  3. Laird und Kirgh würden schicken, wer greifbar ist. Beim Laird wäre das vielleicht ein Vogt, ggf. - Alba ist noch sehr personenbezogen, nicht so sehr von Institutionen getrieben - ein Coroner. Bei der Kirgh halt der Priester, den man am wenigstens vermißt oder der (karrieregeil?) am lautesten "ich, ich" gerufen hat. Wieso Fachleute? Jeder Priester sollte Erkennen der Aura können. Da schränkt man sich bestimmt nicht ein.
  4. Danke! Das gibt es ja doch ! Das Wort das ich suche! -Könglich-albischer Hexenjäger. Das fühlt sich wahrscheinlich deshalb so vertraut an, weil es analog zum Königlich Albischen Waldläufer konstruiert ist. Den Begriff KAHJ habe ich bisher nicht gehört oder gesehen. Ich sehe da eher den Sonnenorden (Xan-Ordenskrieger - der Typ Ok ist zwar nicht spezifisch nach Göttern sortiert, aber in der Spielwelt gibt es eben unterschiedliche Orden, die unterschiedlichen Göttern zugeordnet sind, wobei die Herrschafts- und Kriegsgötter tendenziell im Vordergrund stehen). Der König und auch die Lairds haben zwar generell die Hoheit über Todesurteile, aber nicht speziell über Magie, da zanken sich Kirgh und Magiergilden (die Kirgh, weil sie mehr und die Magier, weil sie weniger brennen sehen wollen...).
  5. -Dieser alte Film, den sie immer zu Weihnachten zeigen? Gibt's auch als Buch. Autor Sir Walter Scott. Vorstellung des 19. Jahrhunderts von wie das Mittelater gewesen sein mag.
  6. Also, wie machen wir es jetzt? Szenario 1: Freitag nachmittag anfangen (nachdem Alas angekommen ist - wann wäre das?) und wie lange spielen? Vermutlich sitzt mir dann am Anfang die Große Göttin auf dem Schoß (wie jugendfrei ist das Abenteuer?) und ich muß etwa um 20-21 Uhr eine Dreiviertelstunde Pause machen, um sie ins Bett zu bringen. Szenario 2: Samstag ab 9 oder so? Wir haben ja unsere eingebauten Weckdienste. Dann wäre es in der Tat schön, in der Nähe des Kinderzimmers zu sein. Dann spielen die Kinder da evtl. selbständig und wir können uns voll aufs Spielen konzentrieren. An sich wäre mir Freitag auch lieber, allerdings ist da eben diese Pause. Das hat aber auch bei anderen Abenteuern schon geklappt. Oder die Göttin ist einfach auf meinem Schoß eingeschlafen.
  7. Na ja, verfolgt dürfte ein bißchen mehr als "mit Dir rede ich aber nicht" bedeuten - da wird schon peinliche Befragung und ggf. noch Unangenehmeres dazu kommen. Ich denke bei dem Vorbild immer an "Ivanhoe". Klingt passend, wie Du das am Ende formulierst.
  8. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Oh Chriddy, bietest Du dann Con-Saga an? Wobei das allerdings bei mir auf "mit Göttin auf dem Schoß" hinaus laufen könnte.
  9. Och schade, ich komme erst Donnerstag.
  10. Dankeschön, ich bin mit am Start (ob ich die Saison durchhalte, weiß ich noch nicht).
  11. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    War noch ziemlich lange Diskussion, welche Kinder mitkommen. Bei uns beide! Vielleicht könnte man sich ja zwecks Betreuung zusammenschließen? Ja. Bei Euch sind ja auch beide Eltern da. Bei uns nicht.
  12. Gut fürs Adrenalin. Weiße Hexen haben wenigstens keine finstere Aura...
  13. Abgesehen davon ist ja alles in Ordnung. Im Grünen Jäger sind Abenteuer und Quellenmaterial. Wenn Du die ersteren aussparst, kannst Du aus dem letzteren eventuell extrahieren, was Dich interessiert. Ggf. kann ich Dir die Seitenzahlen kurz nachschauen. Es gibt z.B. Schutzamulette gegen arkanes Spüren... Auragucken ist nicht verläßlich. Weiße Maus als Vertrauter? Mutig. Ich neige da eher zu den traditionellen Vögeln, alternativ Katzen, Frettchen etc.
  14. Sehe ich wie Shadow. Der Text spricht nicht von Zauberduell bei hinein gewirkter Magie.
  15. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    War noch ziemlich lange Diskussion, welche Kinder mitkommen.
  16. Etwas über handtellergroß, Stoff, Lederband. Ich habe nicht geleitet und berichte deshalb nur vom Gucken.
  17. Einen hübschen Würfelbeutel.
  18. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    ?
  19. Gratuliere Ohgottogott! Für mich war es ein gemischter Con. Vielen Dank auf jeden Fall wieder der Con-Orga, die trotz eingeschränkter Kopfzahl alles gewuppt haben. Luxus wie Waffeln steht hinter dem Con als solchem weit zurück. Gut, wie Ihr mit der Baustelle umgegangen seid. Für das Wetter kann niemand etwas - danke trotzdem an Eswin für die Warnung vor der Kälte, es war gut, daß ich noch ein paar warme Socken eingepackt hatte. Zimmer prima, schön war hinreichender Druck auf der Warmwasserleitung in der Dusche, ist auf einer Burg/Juhe nicht immer selbstverständlich. Rundenaushang/Spielzimmerverteilung war Mist, dazu anderswo mehr. Essen war OK - kein Highlight wie bisher in Breuberg oft, allein das griechische Joghurt war richtig gut. Vielen, vielen Dank meinen SLs: Roland für ein 1880-Abenteuer auf genau der Burg, auf der wir spielten (was für eine klasse-Idee! "Kann man von da in den Raum rein?" - "Schaun wir mal aus dem Fenster"). Wir fragten uns im Nachhinein, ob Roland womöglich echt auf etwas gestoßen war, so gut paßte alles zusammen. Sehr schönes Abenteuer, auch sehr angenehme Gruppe (schneif, Elanor, jul, dabba). Druckenswert. Guido hat die Midgard-Con-Kampagne in einem sehr komplexen Abenteuer zu Ende geführt - ungefähr wie den Höhepunkt des Rätselratens hätte ich mir ein ideales Smaskrifter vorgestellt. Es war eine sehr interessante, bisweilen skurrile, Erfahrung an der Schnittstelle mehrerer Elemente. Hut ab vor Guido, sich das auszudenken und es auszuschreiben, und vor Diri, der da tatsächlich durchgestiegen ist. Mir war es zu hoch. Interessante Gruppe auch mit Andreas, Judith, Hotte, Tilman - wir waren so ziemlich Hälfte/Hälfte geteilt zwischen diametral entgegengesetzten, miteinander unvereinbaren, Optionen/Strategien, und es ist eigentlich erstaunlich, daß wir uns trotzdem immer wieder auf die nächste Aktion einigen konnten und sogar eine Art Diskussionskultur entwickelt haben. Anja ist eine sehr gute Spielleiterin, das Con-Saga-Abenteuer war sehr schön. Das reibungslose Ausschalten der Gegner (Opfer!) hat uns allerdings, so fürchte ich, bei der Schlußszene ein bißchen arg in Sicherheit gewiegt. Da waren wir vielleicht ein kleines bißchen schnell. Aber für ein Freitagabendabenteuer war es optimal ausgenutzt, da geht halt nicht viel. Mit Frank, Christa, Sönke, Ganduban und Roland auch hier wieder eine sehr gute Gruppe, wir haben auf Anhieb reibungslos funktioniert. Gerne wieder. Sehr schön auch, viele liebgewonnene Gesprächspartner wieder getroffen zu haben und die Zeit gehabt zu haben, sich ausführlich zu unterhalten. War ein bißchen ein Urlaubs-Con für mich, das darf doch auch einmal sein. Insgesamt - wenn Breuberg in einer terminlichen Konkurrenzsituation läge (analog Nordlicht-/Südcon), würde ich vermutlich nächstes Jahr der anderen Option den Vorzug geben. So - mal sehen. Aber erst einmal vielen Dank für diesen Con. Unterm Strich war er trotz allem schön.
  20. Im QB/Abenteuerband Der Grüne Jäger steht mehr über Hexen (zumindest die von Samiel) und wie man sie erkennen kann. Da gibt es auch ein paar hübsch unappetitliche Rituale u.a.m. Die Wyccas sind für die albische Obrigkeit sicher ein Problem (ich habe gerade ein Abenteuer laufen, in dem ich das etwas ausnutze). Sie haben im Volk großen Rückhalt; für alle anderen sind sie unkontrollierbar. Das ist immer ein Risiko...
  21. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Graaaade noch reingerutscht - mit Großer Göttin. Dann mal los...
  22. Primär liegt es beim Spielleiter, zu definieren, wie "sein" Alba aussieht. Fakt ist (soweit ich mich erinnere...), daß im QB Alba eine Inquisition als separate Institution nicht erwähnt wird. Es gibt die Kirgh an sich und die beiden Orden (Heiliger Speer - Irindar - Kriegsgott, Sonne - Xan - Herrschaftsgott). Die "Jagdzeit" kam aus der Kirgh an sich und bezog sich vor allem auf deren Konkurrenten im Glauben. Es wurde auch da keine separate Institution geschaffen. Die inquisitorischen Exzesse des realweltlichen Mittelalters sind ebenfalls eher in Gebieten zu suchen, die eben gerade nicht das Vorbild für Alba, sondern eher jenes z.B. für die Küstenstaaten waren. Wenn man "Inquisition in Alba" spielen möchte, bietet es sich unter diesen Umständen an, z.B. eine bestimmte Ordensburg unter einem bestimmten Ordensvorstand zu definieren, in der man sich um den Kampf gegen die Ungläubigen besonders verdient macht oder machen möchte. Da ist dann der König weit und die örtlichen Verhältnisse sind so, wie man sie haben möchte.
  23. Rivalen um den Volksglauben! - zumindest Druiden. Und Elfen sind einfach... anders. Bei Alba wird im Kodex jetzt wieder als Hilfestellung genannt "angelsächsisch-normannisch-schottisch" - also ziemlich frühes Mittelalter. Midgard-typisch ist hier wieder auf relativ engem Raum relativ viel zusammengeknautscht. Nordalba ist noch urwüchsig-clannisch, inspirierende Bilder aus beliebigem Schottland (Highlands)-Urlaub und/oder Braveheart. Südalba wird tendenziell schon eher höfisch-feudal, hier aber sicher eher in Anfängen, nicht unbedingt Strumpfhosenritter des Hochmittelalters. Wenn Du das möchtest, geht das - könnte auch einfach Spezialisten, insbesondere im Sonnenorden, geben. Die Xanies sind bisweilen (bei manchen Spielleitern/in manchen Umgebungen) auch eher etwas einfacher gestrickt. Kann man machen. Ich würde die Voraussetzungen tendenziell eher in den Küstenstaaten sehen, da ist die Kirche militanter (Culsus, Susperragas), Magie weiter verbreitet (mehr Angriffsfläche, mehr Potenzial, daß etwas schief geht), die Erinnerungen an den Krieg der Magier ausgeprägter und drastischer (Alba war Nebenkriegsschauplatz) und der Kuchen, um den man sich streiten kann, ist insgesamt größer (Alba ist vergleichsweise arm, das Klima ist viel weniger freundlich als in den Küstenstaaten). Es ist auch immer die eine Frage, was passiert landesweit, und eine tendenziell viel interessantere fürs Abenteuer schreiben, was kann hier und da und dort lokal passieren oder sich entwickeln. Es ist absolut denkbar und plausibel, daß sich in einer albischen Stadt ein starker Charakter an der Spitze einer lokalen Magiergilde oder sogar deren Zweigstelle, oder einfach ein Bewohner eines Turms, aufschwingt und in persönlichen Konflikt mit dem nächstgelegenen mittleren Oberpriester gerät. Die beiden könnten dann in der relativen Abgeschiedenheit (vgl. Kommunikationsmittel) eines fast beliebigen Waldstücks irgendwo in Alba ihren Kampf ausfechten, ohne daß man große Politik machen müßte.
  24. Die "Jagdzeit" war wohl primär eine Sache der Kirgh und dabei wohl auch der beiden Kriegerorden. Eine separate Inquisition als Institution sehe ich ebenfalls eher in den Küstenstaaten (Susperragas und Co). Die "Jagdzeit" hat wahrscheinlich einfach zu viel Unruhe ins Land gebracht. Vielleicht kam das auch bei der Bevölkerung gar nicht so gut an, die durchaus weiter zur Wycca (die "guten" sind ja Heilerinnen) gehen wollte und die zumindest Druiden, wenn schon nicht Elfen, vielleicht gar nicht so schlimm fand. Für den König und die Lairds ist so eine Aktion der Kirgh zunächst etwas, das sie nicht recht kontrollieren können und das auch in ihre (Gerichts-) Rechte eingreift, deswegen auch nichts, was einreißen sollte. Alba ist wohl mehr das Modell Staatskirche - die Kirgh vielleicht mehr angelehnt an die anglikanische, als die katholische, Kirche (geschenkt, daß historisch die anglikanische Kirche erst später gegründet wurde).
  25. Äh, ja, offiziell. Die Clanzugehörigkeit der Kirgh-Männer, insbesondere der Kirghlairds, ist schon mal so eine Sache - die Weihe ist keine Gehirnwäsche. Und die Ordenskrieger bzw. die Kriegerorden machen vielleicht auch ihre eigene Politik. Wenn es um geschlossenes Handeln geht, ist noch die Kommunikationstechnologie der Zeit zu berücksichtigen - Zwiesprache ist nicht schlimm, aber Torwandeln wird für Priester eher teuer. Hinzu kommt, daß der König theoretisch Oberhaupt der Kirche ist. Einen Papst im Sinne eines Kirchenoberhauptes außerhalb des Landes gibt es hingegen nicht. Deswegen sehe ich die Voraussetzungen für z.B. einen Investiturstreit tendenziell weniger gegeben. Es ist für die Kirgh normal, daß der König Kirghlairds ernennt; streiten könnte man sich bestenfalls darüber, wer dann z.B. Äbte ernennt. Es wäre für die Kirgh in diesem Rahmen auch problematischer, sich gegenüber der Bevölkerung gegen den König zu stellen. Der Papst konnte "von außen" den deutschen Kaiser exkommunizieren; das würde einem Kirghlaird "von innen" ungleich schwerer fallen.

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