Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Test: Welches Möbelstück bist du?
Kleiderschrank.
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Kampfzauberer - späterer Wechsel zur Doppelklasse
Thema von Yon Attan wurde von Ma Kai beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch finde den Gedanken sehr charmant, den ES zum Übergangszeitpunkt festzuhalten und dann den Zauberwert (nur) auf der Basis des diesen Wert übersteigenden ES zu bestimmen. Wenn jemand bei ES 3000 umsteigt, dann wird der Unterschied bald nivelliert sein - wenn jemand bei 15000 umsteigt, also viel länger die Vorteile des alten Typs genossen und viel mehr auf dessen Basis gesteigert hat, dann bleibt auch der Unterschied ziemlich lange. Passt für mich.
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SüdCon 2019 - Vorschwampf
Eigentlich hatte ich in der Woche Tunesien eingeplant... mal sehen, was ich schieben kann...
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Freitag - Con-Saga-Vigales - Das Zaracudas-Finale
Thema von Chichén wurde von Ma Kai beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens Südcon - ArchivJetzt muss ich versuchen, den Kalender dafür frei zu schaufeln...
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Authentizität & Anachronismen
Ich glaube, das ist mehr das Problem als die Vermischungen selbst. Dieser Mitspieler könnte Dich wahrscheinlich auch mit einer historisch vollkommen konsistenten Figur auf die Palme bringen.
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Authentizität & Anachronismen
Spannend. Ich glaube, ich versuche, im Rahmen meiner begrenzten Kenntnisse authentisch zu arbeiten, allerdings müssen wir in Betracht ziehen, dass rein in der Spielwelt schon im einen Abenteuer etwas aus einem Schauplatz in der Antike oder gar Steinzeit mitgenommen und wenig später in der Renaissance eingesetzt werden kann. Sollte ich jemandem Augenkrebs verursachen, so bitte ich um freundliche Mitteilung und werde dann sehen, was ich wie umformuliere. Die Anfänge eines z. B. Rückversicherungsgeschäfts gab es doch mindestens schon in der Hanse, wahrscheinlich schon bei den Phöniziern? Halt überall, wo es entsprechend zu teilende Risiken gab. Natürlich nicht für die Masse, die hatten nicht das Geld. Wenn das an bestimmten Orten auf Midgard anders sein sollte, wäre es aber logisch möglich. Ebenso der „Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ a. k. a. Zunft - und dann postuliere man eben dazu noch einen findigen Verkäufer...
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Der Ton im Forum
Du würdest im Ernst unterstellen, dass jemand z. B. sagte, „ist ja bloß das Spielleitergeschenk, muss ich ja nicht ernsthaft Korrekturlesen“?? Das würde mich erstaunen! Höherer Zeitdruck (muss zum Con fertig sein), niedriges Budget (z. B. für Illustration) wären nachvollziehbar, aber Gleichgültigkeit würde ich nicht unterstellen wollen.
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Neuheiten des DDD-Verlages
Wo ist der Panik-Smiley - ich muss wieder etwas schreiben, damit Deine Pipeline von mir gefüllt bleibt... Gratuliere zur nächsten Ausgabe, die sehr spannend klingt. Ich freu mich schon!
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The President is missing
Meins war's nicht. Ich habe viel darüber gelernt, wie sich Bill Clinton wohl gern gesehen hätte (Ranger, Kriegsheld, ... mehr Richtung McCain, hm?), welche Politik er gern gemacht hätte und welche Kritik er am politischen Washington hat. Ich fand aber die Handlung eher fad und spannungsarm, vielleicht auch, weil ich den fiktiven Präsidenten vom realen Clinton nicht so ganz trennen und deshalb für diesen nur begrenzt Empathie empfinden konnte. Die Bedrohung, dass alle Computer (aber nur in den USA) aufgrund ein-und-desselben Viruses unwiederbringlich kaputt gehen sollten, sah ich als technisch unmöglich an; das hat mich erheblich gestört (die ganze zweite Hälfte des Buchs protestierte es in mir gegen den Linux, Windows und alles andere gleichzeitig infizierenden Virus, der sämtlichem Neuaufsetzen widersteht. Ja, man muss sich auch bei guter Science Fiction bisweilen auf die Setzungen des Buchs einfach einlassen, um die Spannung mitzukriegen, aber das war mir zu nah und zu blöd. Das geht echt besser). Etwas dankbar war ich für die ziemlich wohlwollende Darstellung der Deutschen; Clinton und Schröder "konnten" offensichtlich ganz gut miteinander. Insgesamt aber eher Verschwendung, ich werde das Buch gebraucht verkloppen, das will ich nicht nochmal lesen und nähme nur Platz weg (addendum: rebuy nähme es gar nicht und Medimops zahlt 15 ct dafür. Meine Meinung über das Buch wird wohl geteilt).
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Gofundme/Spenden-Aktion für Rick Loomis -Flying Buffallo Games- (24.8: verstorben)
R.I.P. Die Grimmzähne werden für das eine oder andere Trinkgefäß in Walhalla sorgen.
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Spielt ihr nur Midgard oder auch andere Rollenspiele?
Hätte ich mehr Zeit, könnte ich auch etwas anderes spielen - hab ja auch schon ein Jahrzehnt oder so DSA auf dem Buckel (und auf der Grundlage damals für die SPIELWELT geschrieben...). Aber jetzt eine andere Gruppe dafür suchen - das ginge einfach nicht.
- Der Ton im Forum
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Man kann als Rollen-Ausspieler durchaus ein Abenteuer haben und wollen. Solange das genügend Gelegenheit und Bühne zum Figuren Ausspielen bietet bzw dem wenigstens nicht im Wege steht.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Im Gegenteil, als Tendenzaussage: mehr Immersion ist für die meisten besser (es gibt aber auch Rollen-Ausspieler, die Regeltechnik bis zum Powergamertum betreiben, insbesondere in Systemen/Gruppen, die das Ausspielen von Marotten belohnen, etwa durch Glückspunkte, extra-EP, ...).
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Das war mal in der Spielwelt. Ich erinnere mich an den Ort Nisapur? Vielleicht damit mal in der Wiki suchen? Ich bin halt grad auf mobil...
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Für mich als Mischtyp ist z. B. ein Teil des Spaßes an Ulvar Numbar (Verweis auf die „Gutenachtgeschichten“ im Forum/CM/S), ihn naiv sein zu lassen, ohne dabei (denn als Mischtyp will ich doch auch „gewinnen“) das Abenteuer zu schmeißen bzw. und trotzdem einen Beitrag zu dessen Lösung zu leisten.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Dilemmas hatte ich ja als erster als förderlich erwähnt. Ausspielen ist aber für den Rollen(aus)Spieler das zentrale Element, wenn man das beschneidet, dann beschneidet man ihn/sie natürlich klarerweise. Das Ausspielen muss ja nicht immer zum Erfolg führen. Dem so definierten Rollenspieler ist es halt wichtiger, dass seine Figur die Szene hat, sich vor die Räuberhöhle zu stellen und laut zu rufen „im Namen des Gesetzes, kommt raus und ergebt Euch!“, auch wenn die dann mit einem Pfeilhagel antworten und nach mehrstündig ausgespielter Belagerung die halbe Bande entwischt ist. Der Halbweltler der Gruppe hätte die Räuber-Wachen betäubt und mit Hilfe einiger Rauchperlen die ganze Bagage festgesetzt - oder einen Deal gemacht, sich bezahlen lassen und die Räuber hätten die Gegend verlassen, um woanders (ganz bestimmt) ein ehrliches Leben zu beginnen. Das Abenteuer sieht in dem Moment nur vor, dass die Abenteurer die Chance haben, mit der Überraschung auf ihrer Seite die Bande auszuschalten. Die abweichende Ausgestaltung kommt von den Rollen-Spielern.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Nicht unbedingt. Ich kenne Spieler mit den schauspielerischen Fähigkeiten eines Ziegelsteins, die dennoch eine sehr klare Vorstellung von Persönlichkeiten und Werten ihrer Figuren haben und genau diese ausspielen und einbringen.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Ich bin da komplett bei BF: kann man machen, kann auch Spaß machen, ist aber vom Ausspielen einer Rolle her eher grenzwertig.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Das hängt davon ab, wie viel Handlung man eingeplant hat. Wenn man Zeit fürs Rollen ausspielen vorsieht, kann man das auch auf Cons.
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Wie sehen Abenteuer für Rollen-Spieler aus?
Solche Metaebene-Aufgaben können aber beim Ausspielen der Rolle auch behindern/ablenken, würde ich also eher nicht sehen.
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Neuheiten des DDD-Verlages
Sehr schön. Der Laden hat auch andere hübsche Dinge, z.B. - das hatte ich gar nicht auf dem Schirm - hat der Lächler mehrere Abenteuer beim Droll veröffentlicht (allerdings könntest Du nochmal prüfen @droll, ob die auch alle bestellbar sind, siehe meine Notiz in der Bestellung). Da kann man gleich noch mehr dazu legen... Schön auch: bereits die Sinnfonie allein liegt im Bereich der versandkostenfreien Lieferung. Ich freue mich schon sehr.
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Rollenspiel für Kämpfer?
Das ist irgendwie auch eine Konsequenz der Vereinbarung, Rollen auszuspielen. Man bekommt dann selber Scheinwerferzeit, muss aber auch die Zeit der anderen aushalten, ohne zu stöhnen „Mensch mach hinne, Deine Neurosen kannste woanders ausleben“ (ohne damit Rollen ausspielen irgendwie in die Nähe irgendwelcher Neurosen rücken zu wollen - nur als Darstellung der Wahrnehmung durch manche anderen Spielertypen).
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Rollenspiel für Kämpfer?
Wenn eine Gruppe darauf aus ist, Rollen auszuspielen, dann gilt das grundsätzlich auch für die Kämpfer darin. Ein moralisches Dilemma, eine Interaktion, ist für den rollengetriebenen Kämpfer, der dabei kaum die Waffe einsetzen kann, genauso interessant wie für den rollengetriebenen Zauberer, der dabei auch kaum zaubern kann. Man kann ihm aber besondere Kämpfe oder ggf. als Hausregel besondere Kampftechniken anbieten, in denen die Rolle ausgelebt werden kann.
- Klassische Zinnfiguren oder doch anders?