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Ma Kai

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  1. Hätte ich mehr Zeit, könnte ich auch etwas anderes spielen - hab ja auch schon ein Jahrzehnt oder so DSA auf dem Buckel (und auf der Grundlage damals für die SPIELWELT geschrieben...). Aber jetzt eine andere Gruppe dafür suchen - das ginge einfach nicht.
  2. Thema von Degas wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Also wegen mir darf Stefanie weiter "Jungvolk" sagen.
  3. Man kann als Rollen-Ausspieler durchaus ein Abenteuer haben und wollen. Solange das genügend Gelegenheit und Bühne zum Figuren Ausspielen bietet bzw dem wenigstens nicht im Wege steht.
  4. Im Gegenteil, als Tendenzaussage: mehr Immersion ist für die meisten besser (es gibt aber auch Rollen-Ausspieler, die Regeltechnik bis zum Powergamertum betreiben, insbesondere in Systemen/Gruppen, die das Ausspielen von Marotten belohnen, etwa durch Glückspunkte, extra-EP, ...).
  5. Das war mal in der Spielwelt. Ich erinnere mich an den Ort Nisapur? Vielleicht damit mal in der Wiki suchen? Ich bin halt grad auf mobil...
  6. Für mich als Mischtyp ist z. B. ein Teil des Spaßes an Ulvar Numbar (Verweis auf die „Gutenachtgeschichten“ im Forum/CM/S), ihn naiv sein zu lassen, ohne dabei (denn als Mischtyp will ich doch auch „gewinnen“) das Abenteuer zu schmeißen bzw. und trotzdem einen Beitrag zu dessen Lösung zu leisten.
  7. Dilemmas hatte ich ja als erster als förderlich erwähnt. Ausspielen ist aber für den Rollen(aus)Spieler das zentrale Element, wenn man das beschneidet, dann beschneidet man ihn/sie natürlich klarerweise. Das Ausspielen muss ja nicht immer zum Erfolg führen. Dem so definierten Rollenspieler ist es halt wichtiger, dass seine Figur die Szene hat, sich vor die Räuberhöhle zu stellen und laut zu rufen „im Namen des Gesetzes, kommt raus und ergebt Euch!“, auch wenn die dann mit einem Pfeilhagel antworten und nach mehrstündig ausgespielter Belagerung die halbe Bande entwischt ist. Der Halbweltler der Gruppe hätte die Räuber-Wachen betäubt und mit Hilfe einiger Rauchperlen die ganze Bagage festgesetzt - oder einen Deal gemacht, sich bezahlen lassen und die Räuber hätten die Gegend verlassen, um woanders (ganz bestimmt) ein ehrliches Leben zu beginnen. Das Abenteuer sieht in dem Moment nur vor, dass die Abenteurer die Chance haben, mit der Überraschung auf ihrer Seite die Bande auszuschalten. Die abweichende Ausgestaltung kommt von den Rollen-Spielern.
  8. Nicht unbedingt. Ich kenne Spieler mit den schauspielerischen Fähigkeiten eines Ziegelsteins, die dennoch eine sehr klare Vorstellung von Persönlichkeiten und Werten ihrer Figuren haben und genau diese ausspielen und einbringen.
  9. Ich bin da komplett bei BF: kann man machen, kann auch Spaß machen, ist aber vom Ausspielen einer Rolle her eher grenzwertig.
  10. Das hängt davon ab, wie viel Handlung man eingeplant hat. Wenn man Zeit fürs Rollen ausspielen vorsieht, kann man das auch auf Cons.
  11. Solche Metaebene-Aufgaben können aber beim Ausspielen der Rolle auch behindern/ablenken, würde ich also eher nicht sehen.
  12. Thema von droll wurde von Ma Kai beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Sehr schön. Der Laden hat auch andere hübsche Dinge, z.B. - das hatte ich gar nicht auf dem Schirm - hat der Lächler mehrere Abenteuer beim Droll veröffentlicht (allerdings könntest Du nochmal prüfen @droll, ob die auch alle bestellbar sind, siehe meine Notiz in der Bestellung). Da kann man gleich noch mehr dazu legen... Schön auch: bereits die Sinnfonie allein liegt im Bereich der versandkostenfreien Lieferung. Ich freue mich schon sehr.
  13. Das ist irgendwie auch eine Konsequenz der Vereinbarung, Rollen auszuspielen. Man bekommt dann selber Scheinwerferzeit, muss aber auch die Zeit der anderen aushalten, ohne zu stöhnen „Mensch mach hinne, Deine Neurosen kannste woanders ausleben“ (ohne damit Rollen ausspielen irgendwie in die Nähe irgendwelcher Neurosen rücken zu wollen - nur als Darstellung der Wahrnehmung durch manche anderen Spielertypen).
  14. Wenn eine Gruppe darauf aus ist, Rollen auszuspielen, dann gilt das grundsätzlich auch für die Kämpfer darin. Ein moralisches Dilemma, eine Interaktion, ist für den rollengetriebenen Kämpfer, der dabei kaum die Waffe einsetzen kann, genauso interessant wie für den rollengetriebenen Zauberer, der dabei auch kaum zaubern kann. Man kann ihm aber besondere Kämpfe oder ggf. als Hausregel besondere Kampftechniken anbieten, in denen die Rolle ausgelebt werden kann.
  15. Das wird schon bei entsprechender Temperatur gebacken. Wir machen mit 3D-Druckern z. B. Vorabteile von Kabelkanälen. Das wird durchaus hart.
  16. Normalerweise kommt da Kunststoff heraus - neuerdings eben möglicherweise auch Stahl.
  17. Die Salzkarawane, kürzlich von der Crowd aufbereitet, funktioniert da ganz gut. Die teilweise analogem Säulen der Macht haben zudem einen netten Aufhänger fürs Ausspielen von Rollen. Die Corrinis- und Cuanscadan-Abenteuer habe ich gerade nicht recht im Kopf, da sind aber sicher welche dabei. Ziegenspuren, vor allem die Kinder am Anfang, kann man ganz hübsch ausspielen, in der zweiten Hälfte vielleicht etwas stärker für Persönlichkeiten sorgen. Ich glaube, ein paar von den Nennungen auf die Frage vor kurzem nach einem Abenteuer für Diebe würden auch passen, einschließlich meiner Abenteuerskizze aus dem letzten DDD.
  18. Wie vor allem @Fabian Wagner richtig ausgeführt hat - wenn Du ein Abenteuer erschaffen willst, in dem vor allem Spieler auf ihre Kosten kommen, die primär eine Rolle (aus)spielen wollen, dann brauchst Du viel soziale Interaktion, Nichtspieler-Charaktere, an denen sie sich reiben können, die also ihrerseits plastisch und lebendig sind, sich evtl. im Verlauf des Abenteuers persönlich entwickeln, und möglichst noch das eine oder andere moralische Dilemma, wo sie sich als Rolle/Figur entscheiden und positionieren können.
  19. Mancher Freak mag ja schon einen 3D-Drucker zu Hause stehen haben. In den letzten VDI-Nachrichten wurde berichtet über erschwingliche Filamente mit Metallanteil, mit denen man Metall aufbauen kann. Muss allerdings noch in einem richtig heißen Ofen gesintert werden - die BASF ist da gerade etwas am Kochen, dass man das dann bei einem Netzwerk von Partnern machen lassen kann.
  20. ... und wenn man den Abenteurern nur Bruchstücke der Konversation gibt, haben sie auch noch eine reizvolle Knobelaufgabe.
  21. Wenn man das Rad nicht komplett neu erfinden möchte, dann wäre das auch mein Ansatz. Gassenwissen hätte den logischen Nachteil, dass es, hätte die entsprechende Absicht bestanden, analog Beschatten erwähnt worden wäre, was es aber nicht wurde. Außerdem können es dann alle Gassenwisser gleich gut, ohne dass es jemand, der es besonders gut können soll, irgendwie besser lernen könnte. Wenn man schon Aufwand dafür betreibt, dann sollte man es wenigstens auch beherrschen können (wobei im Sonderfall, wenn die 30% stimmen, das natürlich auch einfach realistische Realität wiedergeben könnte).
  22. Da müsste auch in der Midgard-Wiki etwas sein...
  23. Der Kupfermarkt selbst bzw. vor allem seine Bewohner braucht schon eher Eschar als Kultur, aber die Abenteuerskizze (ich meine, sie hieße "In Falsche Hände") ist geographisch flexibel.
  24. Die Abenteuerskizze beim Kupfermarkt von Meknesh im neuesten DDD könnte passen. Du würdest dann halt statt der dort vorgestellten direkt Deine Diebe einsetzen, der Bestohlene müsste eben hinreichend Abstand gewonnen haben, bevor das Diebesgut untersucht wird, sonst haben sie ihn ja gleich am Kanthaken. Mit etwas gutem Willen könnte das auch in Thame spielen.
  25. Es wäre (!) genau so frustrierend, wenn regelmäßig alle geschützt wären. Der Zauber wäre genauso entwertet, wie wenn das Zaubermaterial systematisch nicht verfügbar wäre. Ist hingegen nur selektiv geschützt, so stellt sich natürlich die Logikfrage - wobei Schutzamulette gegen Lauscher und Beobachter doch ziemlich verbreitet sein dürften.

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