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  1. Heute
  2. Man könnte den Druiden doch auch schön über Nacht am Pranger stehen lassen und die Gruppe befreit ihn. Ich bin ja auch beim Rollenspiel ein großer Freund von "Frechheit siegt" und "Das Scheitern in einem Abenteuer ist ein guter Anfang fürs nächste!". Klar, braucht man sich da dann nicht mehr blicken zu lassen. Und der Druide wird sich eventuell noch mal auf einem Steckbrief wiedererkennen, bis sich die Lage beruhigt hat. Aber cool wäre es doch, wenn die Spieler lernen, wo der Hase langläuft und trotzdem Spaß an der Situation haben. Ich jedenfalls hätte keine große Lust an einer Mittelaltersimulation mit vollstreckten Körperstrafen.
  3. Thema von SabbePiDukkham wurde von Eleazar beantwortet in Neu auf Midgard?
    ... und schon weg Ich hätte gern noch ein gutes Exemplar zum Verschenken gehabt. Ich habe bei denen vor Monaten auch noch mal was gekriegt, was sonst schon vergriffen war. Vielleicht hilft der Link ja, dass sie ihre Bestände noch abbauen können.
  4. Alternativ: Wenn der Spieler den Druiden weiter spielen möchte: Der Druide wird ins Dorf gebracht, wird dort von allen kräftig ausgelacht ("Schaut Euch mal diesen unfähigen Töffel an! Jaja, die Kirghlaird und der König kommen bestimmt wegen Dir vorbei. Wahrscheinlich auch der Kaiser von Kan-Thai-Pan. Zum Totlachen! ") und bekommt ein Schandmal auf die Stirn. Danach wird er weggeschickt, mit Anweisungen, die mit "Verpiss Dich!" noch freundlich umschrieben sind. pA und Wk für den Rest des Abenteuers gesenkt um 30 - allerdings nicht im Sinne von unauffällig, sondern im Sinne von unbeliebt bzw. gekränkt.
  5. Kaum jemand außerhalb der Midgard-Community interessiert sich für die Fan-Policy. Fast alle Interessenten schauen aber darauf, wieviel Material es gibt und wie häufig es Neuerscheinungen gibt. Darauf hat das (Nicht-)Vorhandensein einer Fan-Policy großen Einfluss, gerade bei begrenzten eigenen Ressourcen. Mit anderen Worten: Sie interessieren sich für die Fan-Policy, ohne es zu wissen. Und Pegasus braucht schleunigst eine Fan-Policy (anscheinend auch, ohne es zu wissen).
  6. Du kannst den ja auch bitten, zur nächsten Sitzung mit einer frisch ausgewürfelten Figur zu kommen. Das sollte einen gewissen Schock-Wert haben. Für den Ablauf selbst würde ich den von mir vorgeschlagenen "low key"-Ansatz vorziehen...
  7. Gut, dass Du so etwas so kurzfristig machen kannst.
  8. Das Kalkül auf Seiten Pegasus dürfte sein, dass die Anzahl derjenigen, für die eine Fan-Policy kaufentscheidend ist, gegenüber der Wirkung anderer möglicher Verwendungen ihrer Engpassressourcen gering ist.
  9. Wenn sie es nicht machten, wäre das eine Ausnahme und müsste besonders erwähnt werden. Da es das nicht wird, dürften die Angriffe normal abgewickelt werden, einschließlich Schaden. Das ist nicht gentlemanlike.
  10. Doch, mit Reise in die Zeit könnte man trotzdem sehen, was zum betreffenden Zeitpunkt an dem Ort passiert ist und was damals dort war.
  11. In Nürnberg gibt es einen gut sortierten Laden, das Ultracomix (https://shop.ultracomix.de/rollenspiele/weitere-systeme/?manufacturer=0b790c4e5c59458691c0dbaf2e28674b&p=1&order=Erscheinungsdatum) Dort standen am Freiatg die abgebildeten Bände im Regal. Ich habe nicht gefragtwas sie ggf. noch im Lager haben: P.S. Link angepasst, im Online-Shop ist auch noch das Arkanum gelistet.
  12. (Transkript Teil 1 kommt noch, da muss ich noch Sachen aus dem Forum hinzufügen und editieren.) TRANSKRIPT 11. April 2026 "La grande chasse aux œufs mysterieux (Teil 2)" PR-RPG - Eastside Southside 116 La grande chasse aux œufs mysterieux T2 2026-04-11.pdf PR-RPG - Eastside Southside 116 La grande chasse aux œufs mysterieux T2 2026-04-11.pdf
  13. Thema von SabbePiDukkham wurde von Eleazar beantwortet in Neu auf Midgard?
    @Snoerch Habe gerade auf Ebay ein M5-Bundle entdeckt. Kein Sonderangebot, aber an das Arkanum ist billig eh nicht mehr gut ranzukommen.
  14. Thema von SabbePiDukkham wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neu auf Midgard?
    @Snoerch Was noch nicht erwähnt wurde. Hier findest Du auch noch qualitativ hochwertige Bände. Das sind Restbestände des DDD-Verlags. https://www.dans-abenteuerwelt.de/abenteuershop?Kategorie=DDD-Verlag%2520Abenteuer Sie werden von @Der Dan vertrieben.
  15. Thema von Akeem al Harun wurde von Kamikazinka beantwortet in Stammtische
    Ich wäre auch wieder dabei :)
  16. Selbst heute zünden solche Anschuldigungen nicht immer. Wenn ich hier um die Ecke zur Polizei in Rheine gehe und behaupte, der Bürgermeister von Rheine habe gerade bei Aldi eine Dose Erdnüsse geklaut, dann werden die Beamten dort hochwahrscheinlich weder spontan einen Durchsuchungsbeschluss beantragen, noch den Bürgermeister anrufen, um nachzufragen. Sie werden das auf einen Zettel schreiben - und mit den Augen rollen, sobald ich aus der Tür raus bin. Ansonsten: Alba ist kein moderner, zentralistischer Staat. Weder der König, noch der oberste Kirghlaird haben überhaupt die Möglichkeit, im Kleinen Entscheidungen zu treffen. Selbst wenn sie das Interesse hätten.
  17. Machen diese ersten beiden EW Angriffe schaden ?ich finde dazu nichts fände es allerdings ziemlich krass wenn ja weil es ja eher ums Festhalten als ums schaden machen mit den Gleidmaßen. Wäre toll wenn ihr mir helft mein SL meinte mich deswegen eben anschreien zu müssen.
  18. Der Druide wurde festgenommen. Der bleibt ein paar Tage zur Ausnüchterung und zur Befragung in der Zelle. Die Befragung kannst du mit ihm spielen. Die anderen dürfen in der Zeit überlegen, was wohl mit ihm passiert. Damit die Spieler wissen, dass sie keine Harakiri-Akionen versuchen müssen, dürfen sie die Befragung des Druiden gerne mithören. In der Zwischenzeit können sie noch ein paar Ermittlungen anstellen oder die ein oder andere Begegnung haben, die ihnen weitere Informationen verschafft. Der Priester (und andere, die es haben) dürfen gern mal auf Landeskunde würfeln, wie sie ihre Chancen bei der Kirgh einschätzen, wenn sie mit (bisher) haltlosen Anschuldigungen da auftauchen. Vielleicht machen sie sich auch erstmal auf die Jagd nach dem Doppelgänger? Wenn der Druide irgendwann (hoffentlich) einsieht, dass er sich dann in seinen Machtphantasien ein wenig verrannt hat, kann man ihn wieder auf die Straße setzen. Die Pferde bleiben aber hier! Der Druide hätte bei der Befragung sogar noch die Chance, seine Sorgen wegen des Spiegels zu äußern. Vielleicht interessiert es ja zumindest die Tante, was da mit ihrem Spiegel (angeblich) los ist...
  19. Hau rein und mach's spannend! Am Ende wollen sie Dich dann gar nicht mehr gehen lassen und Du mußt dafür "büssen", die Lücke gefüllt zu haben. 😉 Francesco di Lardo
  20. @Francesco di Lardo wow! Vielen Dank! Ich hatte sowas ähnliches nur ganz anders 😉überlegt. Dann werde ich also meinen zweiten Plan durchführen und muss nur noch überlegen, wieviel Aufwand ich betreiben möchte, da ich ja eigentlich(!) nur Lückenbüsserin bin, bis der nächste SL mit seinen Vorbereitungen fertig ist. Das ist übrigens der Spieler des Druiden. Deshalb kam Donnerstag die Idee auf, dass er das alles insziniert hat, weil er noch nicht fertig ist😂
  21. Ich denke, Du hast nicht überreagiert. Spieler müssen auch mal Lernen, daß man mit Dreistigkeit und Frechheit nicht immer durchkommt. Denn sonst werden sie mittel- bis langfristig Autoriäten und Machtverhältnisse tendenziell oft in Frage stellen bzw. ignorieren. Die Charaktere wollen "ihren Druiden" wiederhaben - dabei haben sie sich mit Angriffen auf die Wachen selbst noch tiefer "reingeritten". Ich denke, dein konkretes Problem ist, daß Du am Tisch den Druidenspieler sitzen hast, der wegen seines festgenommenen Druiden "nichts machen kann", während der Rest der Spieler mit ihren Charakteren auf lange (real-life) Spielzeit versuchen wird, ihn irgendwie rauszuhauen, was im Spiel aber auf dem Weg der "puren Gewalt" nicht realistisch wäre. Spieltechnisch willst Du vermutlich erreichen, daß alle Spieler mit ihren Charakteren wieder schnell wieder "handlungsfähig" werden, ohne sie dabei einfach so nach ihren Missetaten davonkommen zu lassen, richtig? Wenn ich dies richtig verstanden habe, bringe ich einmal folgenden Gedankenansatz ins Spiel: Zweifelsohne werden die entkommenen Charaktere im Wald bzw. die dahinterstehenden Spieler versuchen zu beobachten, was mit ihrem Kumpel und ihren Pferden/Ausrüstung usw. passiert. Präsentiere ihnen doch eine Situation, zu der sie "nicht Nein sagen werden", die aber gleichzeitig nicht viel reale Spielzeit erfordert. Durch diese Situation bringst Du sie in eine Umgebung, in der die Spieler aller Charaktere wieder handeln können, sie sich aber gleichzeitig in einem Umfeld bewegen, wo sie nicht einfach so "davonkommen". Wie könnte dies aussehen? Eingangs die nicht unwichtige Anmerkung: Ich stecke derzeit nicht tief in den örtlichen Hintergrund-Details der Region drin, aber ich denke dahingehend kannst Du den Feinschliff nach der Situation selbst anbringen. Der Druide und die Charaktere haben getönt, man werde alles der "Kirgh" vorlegen usw. Gut. Dann laß die Leute, die den Druiden festgenommen haben, ihn doch beim Wort nehmen. Die Partei der "Druidenbewacher" hat feststellen müssen, daß die Charaktere im Fall der Fälle bereit sind, jedwede legale oder illegale Mittel (z.B. Wachen angreifen) anzuwenden. Darauf reagieren sie entsprechend: Die in den Wald entflohenen Charaktere beobachten, wie ihre Pferde/Ausrüstung samt dem Druidenkumpel in Richtung des Ortes aufbricht, wo die "Kirgh" Gericht hält. Dort wollen die "Druidenbewacher" den Fall selbst for das Gericht der "Kirgh" bringen, dann wird man schon sehen, wie diese mit Druiden umgeht, die sich im Namen der "Kirgh" anmaßend verhalten. In solchen Fällen drohe, das wisse man ja, die Todesstrafe. Ob diese nun "tatsächlich" gilt, sei dahingestellt. Im Zweifel sind die Charaktere keine Kirchenrechtler... Vorgewarnt, organisieren die "Druidenbewacher" eine Reisegruppe, die so stark ist, daß es den Spielern (mit ihren in den Wald entkommenen Charakteren) augenscheinlich klar wird, daß sie diese Reisegruppe bis zu ihrem Ziel nicht "knacken" können. Die ihrem Kumpel "drohende" Todesstrafe und das Verlangen, ihre Ausrüstung wiederzuerlangen, dürfte unweigerlich dazu führen, daß sie der Reisegruppe der "Druidenbewacher" mehr oder weniger offensichtlich oder verdeckt bis zum Gerichtsort der "Kirgh" folgen. Und hier kommt der technische Kniff: Das Ausspielen dieser Reise zum Gerichtsort hältst Du sehr kurz. Du ermöglichst den verfolgenden Spielern vielleicht einen Versuch, während der Reise den Druiden zu befreien, doch dieser geht ziemlich schnell und deutlich schief, wobei sich die Verfolger-Kumpels "gerade so" noch ohne zu schwere Verwundungen zurückziehen können. Ihnen sollte dann spätestens aber klar sein: Während der Reise kommen wir nicht dran - vielleicht stehen unsere Chancem am Zielort besser. Das kannst Du vielleicht binnen einer halben Stunde durchziehen. So kommen sie am Zielort an. Dies ist ein Setting, in dem Du überzeugend für die Spieler "schwierige" oder "problematische" Machtverhältnisse im Vergleich zu ihren eigenen Möglichkeiten darstellen kannst. Du hast also ein überzeugendes Setting/Umgebung geschaffen, sie "nicht einfach davonkommen zu lassen." Du verlierst nicht viel Spielzeit: Die "Kirgh" will die Sache schnell aus der Welt schaffen. Der Prozeß wird sehr zügig anberaumt. Es sieht bedrohlich aus für den Druiden, dessen Spieler hier selbst schon wieder "mitmachen" kann, indem er sich verteidigen/herausreden muß usw. Das allein reicht aber nicht... Ab hier kannst Du den technischen Zeitfluß von "Schnelldurchgang" wieder auf "normal" stellen. Wagen sich nun seine Freunde "als Zeugen" aus der Deckung, um ihn zu unterstützen / nicht im Stich zu lassen? Versuchen sie abermals, ihn mit Gewalt oder List zu befreien? Hier sind alle Spieler mit ihren Charakteren bereits wieder zusammen beschäftigt. Was auch immer sie anstellen, es läuft - erstmal - nicht so wie geplant: Die "Zeugen" werden gleich mit festgenommen. Ebenso, sollten sie eine "Befreiungsaktion" versuchen. Das ganze kann man ja spannend gestalten und sollte nicht "vorbestimmt" wirken. So. Jetzt hast Du Deine ganze Spielerbande "im Griff" und für Dich ist nun spieltechnisch eine überzeugende Gelegenheit, die Charaktergruppe für ihre Frechheit, Anmaßung, Missetaten, whatever, "bezahlen" zu lassen. Dies kannst Du so dosieren, wie es Dir sinnvoll erscheint - die möglichen Abstufungen wären endlos. Ich nehme mal ein paar Beispiele: Sehr streng - Alle werden zum Tod verurteilt (gulp!): Hier merken die Spieler, daß sie ihre Charaktere durch deren Verhalten wirklich in die Sch**** geritten haben und daß die Obrigkeit dies nicht durchgehen läßt. Jage ihnen ruhig richtig Angst ein. Nach gesprochenem Urteil aber vor der Hinrichtung gelingt es den Charakteren zusammen irgendwie zu entkommen. Ohne ihre Ausrüstung. Und in der Folge sind sie vogelfrei... Mittel - die Kirgh erkennt zwar "einen gewissen Punkt" an, den die Charaktere haben. Die Art und Weise, wie sie vorgegangen sind, goutiert die Kirgh aber nicht im geringsten. Daher keine Verurteilung zum Tode, aber etwas anderes, was je nach Deinem Bedarf angemessen "weh tut". Der Druide wird ausgepeitscht, ein Teil der Ausrüstung wird als "Strafzahlung" und für die vielfältigen "Gerichtskosten" einbehalten. Zusätzlich wird vielleicht eine Pilgerreise fällig oder irgendwas. Danach ist die Sache erledigt, die Charaktere sind frei zu gehen und können wieder andere Dinge verfolgen. Aber sie haben ein blaues Auge erhalten - zusammen mit der Erkenntnis, beim "nächsten Mal" nicht so milde davonzukommen. Milde - die "Kirgh" sagt: "Jaja, ihr habt ja Recht, aber..." Bei dieser Variante bekommen - teilweise - auch die Gegner der Charaktere im Prozeß ein wenig ab. Die Charaktere gehen zwar "frei" aus der Sache raus, aber... Beim Zusammentreffen beim Dankesgebet mit dem freundlichen Priester im Anschluß bittet dieser die Charaktere um eine Spende zugunsten der "Kirgh", die sich so ihrer Schäfchen angenommen hat. Wie? Nur so wenig? Gottseibeiuns, wringende Hände, gequälter und - besorgter - Blick nach oben. Ist dies ein Zeugnis Eurer Demut und Erkenntlichkeit vor Gottheit X, die Eure Seelen just so wundersam gerettet hat? Der Bischof hat in einem ähnlichen Fall auch schon mal ganz anders entschieden. Nun ja... Auf nachfolgenden Reisen geraten die Charakere in ein fürchterliches Gewitter, sind vollkommen durchnäßt, alles ist doof. Nahe vor oder hinter ihnen schlägt ein Blitz in einen Baum ein, der umstürzt und sie knapp verfehlt. Puh, das war knapp. Hinter der nächsten Wegbiegung taucht ein Opferstock von Gottheit X auf... Oder das nächste Mal, wenn die Charaktere aus irgendeinem Grund irgendetwas von der Kirgh brauchen: "Ach, seid ihr nicht diejenigen aus dem Prozeß in Y? Gottseibeiuns, wringende Hände, gequälter - und besorgter - Blick nach oben. Gern würde ich helfen, doch ich kann mich kaum um die Schäfchen in meinem Sprengel kümmern. Wäret Ihr bereit zu helfen, dann..." Bei alledem ist die "Kirgh" gewissermaßen ein Platzhalter für ein geeignetes "disziplinierendes Element". Francesco di Lardo
  22. Je nach Regelauslegung sehr teuer und wiederholt aufwändig oder nur einmal. So eine einmalige Dienstleistung ist schon meinem Alba mehrere 1000 GS teuer. Und finde erstmal so einen Hochmagier, der sich für sowas niederes in die Provinz begibt.... Und woher weiss die Druidenfigur überhaupt, dass es so einen heftigen Zauber gibt. Zauberkundewurf geschafft? In meinem Alba wäre das nicht Allgmeinwissen. Fazit. Ein paar Ausländer haben einen Türstreich gemacht und ggfs die Kirche und Thaen unangemessen angerufen... Dazu ein Kampf.... gab es bleibende Verletzungen? In meinem Alba sollte sich der Druide hüten, sich als Druide zu outen. Kleine Gerichtsbarkeit und kleine Strafe.... Ggfs Schuldturm und gut
  23. Wie gesagt, tot ist er dennoch weniger wert. Zur Glaubwürdigkeit der Gruppe hat @Blaues Feuer schon einiges gesagt.
  24. Vielleicht solltest du das mit der Kirgh und der Verleumdung deinen Spielern off-game sagen? Man vergisst als moderner Spieler mnachmal, dass man nicht wie heute zur Polizei/Obrigkeit/Kirgh gehen und erstmal wilde Anklagen erheben kann. Du hast Recht, dass der Priester nicht sofort hochkant rausfliegt, aber gerade ihm sollte klar sein, dass es trotzdem erstmal Behauptungen sind, ohne was handfestes.
  25. @Blaues Feuer es ist ein Priester Dwillans dabei. Die Gruppe hat geholfen eine heilige Vana Staue in ein Kloster bei Hellgarde zu bringen und einen Troll getötet der Hellgarde das Wasser abgegraben hat, um sich einen Forellenteich zu bauen. Also völlig ignorieren oder als Lügner hinstellen wird schwierig wegen des Priesters. Besonders berühmt sind sie aber nicht. Ich bin bis Donnerstag auch davon ausgegangen, dass denen klar ist, dass sie nicht rumrennen und einen Thaen verleugnen können..... Tja. Und nächsten Donnerstag ist auch die Ermittlerin wieder dabei, die bei der Bergung der Statue Xan geschaut hat. Davor graut mir ehrlich gesagt einbisschen.
  26. Hallo Gwyness und willkommen im Forum! Die Gruppe scheint relativ niedriggradig zu sein. Da sind Gedanken, was die Figuren nicht können und als Dienstleistung quasi einkaufen noch nicht so wichtig. Wenn nicht gerade echte Beweise (und der Leumund scheint nicht besonders zu sein), dann werden die NSCs sehr träge sein.

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