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Kurzgeschichten

50 artikel in dieser Kategorie

  1. Ma Kai ·
    Wie erst eine Mutter ihr Kind gerettet hat, und dann Ulvar und seine Gefährten die Mutter, und ihr nächstes Kind.  Ulvar und das Sumpffieber.pdf
    • Ulvar Numbar wurde wieder in eine Intrige in den Küstenstaaten verwickelt. Er hat getan, was er richtig fand. Von einigen Toten abgesehen, waren am Ende alle glücklich. 

      Der Text entstand aufgrund des Abenteuers "Sumpffieber" von @Fabian. Wer dieses noch spielen möchte - wärmstens empfohlen, eine mitreißende Geschichte mit einigen bitteren Dilemmas - sollte ihn nicht lesen. 

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  2. Wolfsschwester ·
    Siehe Anhang.     Der Agent und die Klemptnerin.rtf
    • Eine kleine (Nicht-Midgard) FanFiction in der Welt von StarWars Rebels.

       

      Es war einmal in einem Multiversum weit weit entfernt...

      Nan Frey, eine einfache Frau von Lothal, erzählt erzählt Großadmiral Thrawn Geschichten über ihre Bekanntschaft mit ISB-Agent 021 Alexandr Kallus.

      Es sind die Geschichten über den Agenten und die Klempnerin 

       

       

      Achtung Triggerwahrnung: Im dritten Kapitel (Im Licht von Lothals Monden) werden Themen wie Misshandlungen in der Kindheit und Selbstmordgedanken angesprochen!

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  3. dabba ·
    Sind wir da damals auf dem Schiff unterwegs von Haelgarde nach Ikonium. Die See ist ruhig – zu ruhig. Da bricht das Wasser auf - ich frag mich: Was isn jetzt los? Kein Witz: Taucht da 'n riesiger Krake auf! Also wirklich gigantisch, größer als 'n Riesenkraken.  Tentakeln lang wie zehn Männer. Weißgrau. Ich steh da geschockt da, hatte natürlich erst mal Schiss. Da kommt das Vieh an und fängt an, mit seinen Armen das Schiff zu befühlen. Nich’ mal aggressiv, richtig vorsichtig sogar
    • Es war einmal in einer Taverne in Haelgarde:

      Alfred setzt an.

      Hab ich Euch schon erzählt von dem Tiefseekraken?

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  4. dabba ·
    Kulturelle Differenzen Es gab mal wieder Ärger in einer Kneipe in Haelgarde. Der stadtbekannte Sorellor Iain konnte mal wieder seine Klappe nicht halten. Nachdem er einen Waelinger (beide jeweils leicht angetrunken) mit dem Spruch: "Kjull zum Gruße! Seid ist gescheit!" provoziert, kommt es zu einem üblen Geschubse im Schrankraum. Die Stadtwache stürmt kurz darauf die Kneipe. Iain versucht noch schnell, die Gaststätte zu verlassen, wird aber aufgehalten zurück gedrängt. Truppführer Or
    • Ich habe mal wieder Lust, einen kleinen Fall zu schreiben und Euch zu fragen: "Wie würdet Ihr entscheiden?"

      Wie schon damals bei Schwarzer Humor könnt Ihr entscheiden, ob und wie jemand bestraft werden soll. Es sei davon auszugehen, dass es keine fest geschriebenen Gesetze für den konkreten Fall gibt und der Entscheider (also Ihr) deshalb nach eigenem Ermessen entscheiden kann und muss.

      Die Geschichte ist nicht am Spieltisch entstanden. Alle Namen sind frei gewählt und die Figuren sind keine Abenteurer.

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  5. dabba ·
    Magier: „Hey, das Brot hier schmeckt aber auch total fad. Da kann ich ja gleich Brot und Wasser zaubern.“ Barbar: „Hast Du Hunger oder willst Du Dich waschen?“   Priester: „…und da steht der vor mir mit seiner finsteren Aura.“ Krieger: „Krass  - und was hast Du gemacht?“ Priester: „Nichts. Der konnte nicht der Finstermagier sein. Der Finstermagier  wäre niemals so blöd, ohne sein Schutzamulett hier rumzulaufen.“ Krieger: „Na, so was.“   Waldläufe
    • Gespräche von den Tischen:

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  6. Camlach ·
    Obwohl die Sonne schon tief steht, ist es noch brütend heiss. Auf den Strassen die vom Hafen tiefer in die Stadt führen tummeln sich die unterschiedlichsten Leute. Bettler und Sklaven. Männer in prächtigen Gewändern und solche die nicht viel mehr als einen Lendenschurz tragen. Fast nackte Kinder wuseln zwischen den Beinen der erwachsenen herum. Das einzige was zu fehlen scheint sind Frauen. Gibt es in Meknesch keine Frauen?   Schon zweimal habe ich flinke Finger an meinem Beutel gespür
    • Meknesh – Stadt am Sabil – Das Ziel einer Reise, oder doch nur eine weitere Station am Lebensweg?

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  7. dabba ·
    Leistungsüberprüfung Theoretische Zauberkunde - Thema „Der Heimstein in nichtaggressiven Umgebungen“   25 von 50 Punkten sind nötig, um die Prüfung zu bestehen.   Es sei im Folgenden generell anzunehmen, dass alle Zauber gelingen und der Heimstein ordnungsgemäß funktioniert. Bitte begründet Eure Antworten. Bei einer Antwort ohne eine sinnvolle Begründung geht der Prüfer von einem Rate-Versuch aus, der im Falle einer richtigen Antwort mit 5 Punkten belohnt, im Falle einer
    • Neulich an einem Morgen in Cambyrg an der Königlich-Albischen Akademie, Fachrichtung Magie, im Jahre 2427 n. L.

      Ein Mann betritt einen Prüfungsraum, in dem bereits mehrere Adepten angespannt warten.

       

      „Guten Morgen, meine Damen und Herren.

       

      Ihr nehmt heute an der schriftlichen Leistungsüberprüfung der theoretischen Zauberkunde teil. Hier sind Eure Aufgaben. Ihr habt 42 Minuten Zeit, sie zu beantworten. Wenn Ihr diese Prüfung besteht, bringt Euch das 8 Ausbildungspunkte (AP). Wie Ihr sicher wisst, benötigt Ihr 74 AP, um das Studium an der Königlich-Albischen Akademie zu Cambryg beenden zu können.

      Ich kann an dieser Stelle noch einmal den gut gemeinten Rat geben, die theoretische Zauberkunde nicht zu vernachlässigen. Auch wenn ich verstehen kann, dass Ihr lieber zaubern lernen möchtet, besteht im Theorie-Teil die Möglichkeit, relativ aufwands- und risikoarm an AP zu kommen.“

       


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  8. dabba ·
    Der Spielleiter sagt: "Würfelt mal alle einen EW:Wahrnehmung". Die Immersion ist etwas irritiert. Die EWs ge- und misslingen teilweise. Der Spielleiter sagt: "Wer es geschafft hat, bemerkt im letzten Moment, dass sich im Gebüsch etwas bewegt..." Die Spieler sind aufmerksam. Auch die Immersion könnte zufrieden sein - aber ihr läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Er wird doch nicht... Der Spielleiter fährt fort: "...und ist deshalb nicht überrascht, dass sich aus dem Gebüsch eine Gr
    • Es ist Freitag Abend, irgendwo in Deutschland. Ein paar Menschen sitzen um einen Tisch und spielen ihr Lieblings-Rollenspiel. Es wird gerade in einer Taverne ein Auftrag angenommen. Der Händler kungelt eine Belohnung aus, der Magier fragt gezielt nach magischen Hindernissen, der Spitzbube nach nichtmagischen. Die Immersion schwebt über dem Tisch und freut sich - denn sogar der etatmäßige Gruppen-Clown hält sich heute mit seinen blöden Sprüchen zurück. Eine echte Stunde und eine gespielte Nacht später marschiert die Gruppe los. Die Reise verläuft zunächst ruhig, es wird von Spieler-Seite vorgeschlagen, die Reise vorzuspulen. Der Spielleiter lehnt ab.

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  9. Panther ·
    Ein Artikel von mir aus dem aus den 80zigern, damals im AKF-Zine entstanden...   ich habe ihn gescannt und lade ihn mal hier hoch.  
    • Ein Artikel von mir aus den 80zigern, damals im AKF-Zine erschienen...

       

      ich habe ihn gescannt und lade ihn mal hier hoch.

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  10. Kio ·
    Folgendes wird berichtet von der Hexe Sinda vom Aronsquell der Älteren, die der ersten Frau des Laird Siam McKarn in medizinischen Belangen mit ihrem Rat zur Seite stand.   Die Nacht, in der Dinaǐne, die erste Frau des Lords, ihre Kinder zur Welt bringen sollte, war recht ungemütlich: Tagsüber hatte es gegraupelt und nach Einbruch der frühen Nacht war das Graupelwetter in Schnee übergegangen. Außerdem bließ ein beharrlicher Wind aus der Richtung Twynedds. Dinaǐne erwartete Zwillinge und es war
    • Folgendes wird berichtet von der Hexe Sinda vom Aronsquell der Älteren.

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  11. dabba ·
    Schwarzer Humor Neela ist eine Sorellis, die im albischen Haelgarde lebt und auch Mitglied der dortigen Phönixgilde ist. Sie ist recht aktiv in der Gilde und engangiert sich in gewissen Rahmen auch in deren Öffentlichkeitsarbeit. Dadurch trägt sie dazu bei, dass der Magiergilde das Wohlwollen der Oberen der Stadt, sowohl aus der Politik als auch aus der Wirtschaft, sicher ist. Ein weiteres Steckenpferd Neelas ist die Zauberwerkstatt: Dabei ist sie nicht ganz alleine, denn es hat sich
    • Wenn man mit Google nach „in meinem Alba“ sucht und die Suchergebnisse nur auf midgard-forum.de beschränkt, hat man immerhin 90 Suchtreffer.

      Einige Doppel-Treffer sind natürlich durch das alte und neue Forum dabei, aber im Prinzip scheint es ja doch gewisse Unterschiede im Alba-Bild der Foristen zu geben – und auch das Bedürfnis, sie zu betonen.

      Daher möchte ich hier mal eine kleine Geschichte erzählen, und Euch einladen, sie kurz fortzusetzen. In der Theorie ist es ja einfach: Wer gegen Regeln und Gesetze verstößt (und sich erwischen lässt), der wird bestraft. Dass es in der Praxis nicht immer so aussieht, weiß wohl jeder: Deliquenten werden gedeckt oder müssen „um des lieben Friedens wegen“ nur alibimäßig Konsequenzen tragen, insbesondere wenn das Vergehen „gefühlt gar nicht so schlimm“ war.

      Noch ein Hinweis zu Beginn: Diese Geschichte spielt natürlich zunächst zwangsläufig in meinem Alba. Sie ist nicht kanonisch und kann es auch nicht sein, weil derartige Themen in Quellenbüchern nicht so umfassend thematisiert werden. Die Geschichte ist auch kein typisches Rollenspiel-Erlebnis, daher ist sie auch nicht am Spieltisch entstanden. Alle Namen sind frei gewählt und die Charaktere sind keine Abenteurer.


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  12. Panther ·
    Der ruhmreiche Recke, wie er seine erste Heldentat beging, die holde Jungfrau von dem bösen Drachen zu befreien.   Doch zunächst zu Karl Kloppo, er ist ein Krieger Grad 1, ein Jüngling und Knappe seines Ritters, der vom bösen Drachen nun gerade erlegt wurde.   Als das treue Schlachtross seines Ritters aus der Drachenhöhle gelaufen kam, war es schon ein schlechtes Zeichen, er betete an Xan für seinen Sir.   Da konnte Karl ja nicht anders, als den Drachen nun selbst zu erschlagen. Die Vater
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  13. prediger ·
    Der alte Mann in der Oase Nakut sah mich an. „Ihr da! Fremder! Wenn ihr die Wüste mit dieser Karawane weiterhin in Richtung Kairawan durchqueren wollt, so lasst mich euch eine Geschichte erzählen, die euer Leben oder eure Seele retten kann!“ Ich blickte den Alten an und ging skeptisch zu seinem Lager herüber. Er goss mir sogleich einen wohlschmeckenden, stark gesüßten Tee in eine Tasse und deutete auf die Datteln, die daneben in einer Schüssel standen. Dann begann er mit seiner Geschichte:
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  14. Ma Kai ·
    Ulvar und seine Freunde stehen diesmal geheimnisvollen grauen Männern gegenüber, die (mindestens) ein Moravendorf an der Grenze zur Tegarischen Steppe unterwandert oder unter ihre Gewalt gezwungen haben.
    • "... Jetzt kam Salim, als die anderen mit ihren Hunden fertig waren und deren Herrchen anfingen, weg zu rennen – die hatten zwar keine Pferde, aber wenigstens selber ein bißchen Hirn – jetzt kam also der Salim an mir vorbei gerannt, vielleicht hatte den ein tollwütiger Hund gebissen, jedenfalls kam er so vorbei, mit Schaum vor dem Mund und wildem Gebrüll. Hinter ihm kam der Femanopolis auf seinem Pferd und hinter dem der Mika auch auf dem Pferd und der hat ganz aufgeregt auf den Femanopolis gezeigt und irgend etwas gerufen...."

    • Anhang: 2015 05 Ulvar und die grauen Männer.pdf
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  15. Legendenschmied ·
    „Die Kunst Illusionen zu erschaffen, ist die Wahre Magie Großes zu bewegen, denn sie bewegt nicht selbst. Die Illusion gibt dem Betrachter das zu sehen was er oder sie zu sehen sich ersehnt oder gar fürchtet. So ist es der Zeuge der Magie selbst, der, ohne hinter das Geheimnis zu kommen, die großen Veränderungen in der Welt vollbringt. Ganz in dem Glauben, es sei seine ureigenste Idee. Die Magie bleibt unbemerkt und wirkt subtil, doch gerade deswegen mächtig. Wozu kann man eine Feuerkugel schon
    • In der Akademie überlegt der junge Magier, in welcher Sphäre der Magie seine Studien zu vertiefen das lohnendste sei und bei welcher Spektabilität er sich einschreiben wolle. Dann sitzt er eines Morgens um 14 Uhr, in der Vorlesung des altehrwürdigen Zanzibar Magus von Silberstern und vernimmt folgendes:

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  16. Gast ·
    Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites     Blut,... Man sagt: Blut ist dicker als Wasser.   Wasser,... Man sagt: Steter Tropfen höhlt den Stein.   Wie wird dann wohl Blut den Stein höhlen?     Candranor,...   Ihr wollt etwas über Höhlen wissen? Ich habe eine Höhle gesehen und wie ich sie sah erinnerte sie mich eher an eine Hölle, und wo? Nicht etwa in einem Bergigen Gebiet, nicht weit weg in der Wildnis, nein direkt in Candranor im Herzen Valians.  
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  17. Gast ·
    Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites Die Höhle der Geister.   Heute leben die Menschen in aufwendig gebauten, oft mehrstöckigen Häusern aus Steinen, gebranntem Lehm und Holz. Doch das war nicht immer so. Überall, auch in Zivilisierten Gebieten, kann man Dinge finden von früheren Besiedelungen, einfacher meist, etwa in Höhlen.   Ich bin ein erfahrener Ermittler aus den Küstenstaaten und möchte heute eine Geschichte erzählen wie ich sie dort erlebt habe. In ei
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  18. Gast ·
    Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites   Heute, von der Hilda aus dem Hildamoor, einer "angesehenen" Halblingin die etwas groß gewachsen ist für ihr Alter,...   "So, wieder ein Thema des Monates, was? Aus dem Hexenkessel? Das kann ich, kein Problem! Lasst mich aufs Podium!"   Schweigen breitet sich im Raum aus, als die hagere Gestallt sich auf die Bühne wirft. Unsicher sind sich alle ob die Kleider nur schwarz oder dunkelgrau sind, oder einfach nur einhundert
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  19. Legendenschmied ·
    Da sitzt er hoch auf seinem Thron die Keller voller Gold und Glanz sein Leben ist der wahre Hohn er wollte Gärtner werden
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  20. Legendenschmied ·
    eine Fortsetzungsgeschichte:   Telkin reitet mit seinem neuen Kumpanen aus der Stadt heraus. Dem Wächter am Tor wird ein prall gefüllter Lederbeutel mit Münzen zugeworfen. Der Junge kann sich kaum im Sattel halten. Es ist das erst mal, dass er mit dem Pferd reist. Die Nacht ist dunkel. Es ist kein Mond zu sehen. Nur ein paar Sterne erhellen den Nachthimmel. Nach einer Weile zieht Rabok Telkin einen stinkenden Sack über den Kopf, damit er den Weg nicht wiederfinde und sagt ihm er solle sich fes
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  21. Gast ·
    Der "besondere" Teppich (Nein, fliegen kann er nicht, ausser man wirft ihn aus dem Fenster)   Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites   Neues aus der Thaumaturgenwerkstatt   vom weitgereisten Reisenden, Teppichhändler und Altertumsforscher Rybn Ibn Abyn. (Aus dem Dunstkreis von Eschar).   Werte Anwesende, vielen Dank für die Einladung und das gute Essen zu dem ich eingeladen wurde.   *amüsiertes lachen*   (Anmerkung der Redaktion: der Redner hatte wohl de
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  22. Gast ·
    Ein Gespräch in einer beliebigen Gaststätte in einer reichen Handelsstadt irgendwo auf der Welt,...   "Weist du was echt frustrierend ist?" "Nein, aber was soll so einen erfolgreichen Schatzjäger wie dich denn eigentlich frustrieren?" "Eine Falle wegen welcher ich an einen großen Goldschatz nicht herangekommen bin."   "Wenn es eine echte Falle wäre wärst du jetzt nicht hier, denn Fallen sind dazu da etwas zu fangen oder zu töten. Alles andere sind nur Mechanismen um den Besitz zu sichern,
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  23. Legendenschmied ·
    Gib mir den Hammer!, befahl Rodebrecht. Und halt den Nagel gerade, ich will ihn nicht krumm hauen. Nägel sind teuer.   Mit der Zeit hatte Telkin gelernt seine Finger rechtzeitig zurück zu ziehen. Wegen dem Lehrgeld, wie Rodebrecht es nannte, war der Fingernagel seines rechten Zeigefingers verformt. Stört beim Naseboren, nech?   Telkin stand mit dem Hahnenschrei auf und schlief irgendwann nach dem Garn spinnen, am Kamin ein. Rika, Rodenbrechts Frau war jung und verwöhnt. Sie sponn nie.
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  24. Gast ·
    Nicht gar so Heiteres aus der Welt der Dimensionsreissenden   Werte Kollegen,   in meinen reisen habe ich viele mysteriöse Kreaturen gesehen welche die möglichkiet hatten ihr aussehen zu ändern oder von einem Punkt zum anderen schnell zu gelangen. Wesen welche ein exorbitantes Wahrnehmungsvermögen hatten und zuschlugen wo immer es ihnen gerade passte.   Wir kennen das problem etwa wenn jemand unsichtbar ist - er hat einen Wahrnehmungsvorteil auf seiner Seite, aber er muss sich trozdem noc
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  25. Masamune ·
    Der Alpwicht - Kreatur samt Kurzgeschichte     Die Geschichte:   Die Gruppe zog durch den dichten Wald. Leichter Regen setzte sich auf die tiefer hängenden Äste, schon den ganzen Morgen fiel er unaufhörlich nieder und begann nun unter das Blätterdach vorzustoßen. Wie lange mochte es seit Aufbruch nun her sein, fragte sich Radbod. Seit sie von dem Gerücht des Monsters immer tiefer in den Wald gelockt wurden fing die Zeit mit jedem Tag, jeder Stunde an mehr zu verwischen. Als Waldläufer hatte
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