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Yon Attan

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    Yon Attan

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  1. Ich würde nicht empfehlen, im Forum Mail-Adressen im Klartext zu posten. Vielleicht editiert das jemand mit entsprechenden Rechten noch. PN ist deutlich besser. Mfg Yon
  2. Dungeons - Darstellung der Erkundung

    So handhabe ich das auch. Mfg Yon
  3. 2017 Freitag - Die Brut der Kröte

    Hallo Trinita, angesichts deines Teaser-Textes gehe ich davon aus, dass es sich bei dem hier von dir angebotenen Abenteuer um das offizielle Abenteuer "Die Brut der Kröte" handelt, welches in der Publikation "Der grüne Jäger" enthalten ist? Mfg Yon
  4. 2017 Freitag - 1880: Der Winterpakt

    Wäre das Abenteuer auch für 1880 Einsteiger (wie mich) geeignet? Mfg Yon
  5. Bist du dir da eigentlich tatsächlich sicher? Also dass wir da mal zusammen gespielt haben? Welches Abenteuer war das denn? Bzw. in welchem Jahr bei welchem SL? Mfg Yon
  6. Hallo Dyffed, ich hätte einen Hexer Grad 25. Möglicherweise hast du mich aber auch missverstanden, ich hatte weniger angedacht am Freitag nachträglich einzusteigen, als vielmehr vielleicht erst am Freitag Morgen anzufangen und dann aber den ganzen Freitag zu spielen. Das würde bei mir nämlich gehen. Aber mach dir keinen Kopf, irgendwann wird es bei mir zeitlich klappen, dass ich auch mal mit dabei bin Mfg Yon
  7. M5 - Regeltext Bardenmagie - Wirkung

    Gerne. Bezüglich M4/M5: Da sollte sich nichts geändert haben. Mfg Yon
  8. M5 - Regeltext Bardenmagie - Wirkung

    Im Bereich schon, wenn er im Bereich gewirkt wird. Die Frage ist nur ob der Zauber die Grenze des Heimsteins überwinden kann, wenn er von außen gewirkt wird. Dazu gab es hier schon Überlegungen: Eher gestreift wurde das Thema in dem Thread hier: Mfg Yon
  9. M5 ist mit Kodex und Arkanum vollkommen spielbar. Alles andere ist optionales Zusatzmaterial. Quellenbücher und Abenteuer aus M4 kannst du mit den Konvertierungsanleitungen beim Kodex größtenteils komplett weiterverwenden. Mfg Yon
  10. Hinter dem Spiegel

    Hi, nachdem wir 2012 bereits Die Gefangene Zeit gespielt haben (siehe dazu auch mein Spielbericht), wollte ich nun nach knapp 5 Jahren dem zweiten Teil der Alice-Reihe eine Chance geben. Nachdem der erste Teil auf sehr geteiltes Echo sowohl bei den Spielern wie auch bei mir als SL gestoßen war, habe ich das Abenteuer und insbesondere den Einstieg des zweiten Teils deutlich angepasst. Mir war es wichtig, dass das Abenteuer sich trotz des fantastischen Inhalts irgendwie in das normale Midgard einfügt. Über die verschiedenen Sphären und die Traumwelten gibt es ja zumindest denkbare Erklärungen, wohin es die Abenteurer im Verlauf des Abenteuers verschlägt. Was habe ich also konkret angepasst? Im Vorfeld des Abenteuers hat sich insbesondere eine SC einer jungen Katzenfamilie angenommen, die stark abgemagert war. Die Tiere wohnten zu Beginn des Abenteuers daher schon einige Zeit im Haus der Abenteurer. Ebenfalls im Vorfeld des Abenteuers gab es ein Eschbah-Turnier (Eschar QB S.91), für welches zwei Abenteurer im Vorfeld immer mal wieder mit einem Eschbah-Spiel trainiert haben. Die entsprechenden SC konnten so während des Abenteuers auch schnell die Systematik des Spiegellandes erschließen und es gab eine schlüssige Erklärung, warum ein Eschbah-Spiel auf dem Tisch steht. Ein weiterer SC hat schließlich einen irgendwie defekten Zauberspiegel von der Magiergilde mit dem Auftrag erhalten, die Funktionsweise des Spiegels zu ergründen. Hierzu gab es diverse alchemistische Flüssigkeiten die über den Spiegel gegossen wurden. Anschließend konnte der SC schon einige Wochen lang immer wieder interessante magische Effekte (z.B. rosa Nebel der aus dem Spiegel wallt) beobachten. Im Folgenden kam es dann zu der aus dem Abenteuer bekannten Startszene. Alle Charaktere folgten der Katze in die Spiegelwelt und dort begann das Abenteuer. Die Abenteurer hatten gleich zu Beginn die Möglichkeit mit Zauberkunde/Landeskunde herauszufinden, dass sie möglicherweise in einer anderen (Traum-)Welt gelandet sind. Außerdem habe ich die Spieler angeregt, gegebenenfalls kindliche Züge ihrer Charaktere auszuspielen, da die fremde Welt diese Züge in meiner "Interpretation" wieder aufleben lässt. Ich hatte den Eindruck, dass es den Spielern so deutlich besser gelungen ist, sich auf das Abenteuer einzulassen. Gerade den Beginn des Abenteuers habe ich als SL sehr positiv erlebt. Von den Spielern habe ich bis auf eine Mitspielerin das Feedback, dass das Abenteuer trotz Mängel (s.u.) insgesamt Spaß gemacht hat. Das weitere Abenteuer verlief etwa wie erwartet. Unterhaltsam war, dass man stets das Gegenteil von der Aktion ansagen musste, die man eigentlich durchführen wollte (nach rechts anstatt nach links laufen, Gegner streicheln anstatt schlagen, usw.). Gegen Ende hin war dieser Effekt dann aber auch "verbraucht", zumal die Spieler schnell bemerkt haben, dass ein "Nicht" im Satz stets zum gewünschten Ergebnis führt: Ich möchte den Gegner vor mir nicht schlagen > Der Charakter schlägt den Gegner vor sich. Das Abenteuer haben ich und die Spieler sehr linear erlebt. Insbesondere da man auf besuchte Felder i.d.R. wegen der großen Krähe nicht zurückkehren kann, gab es oft gar keine Bewegungsalternative für die Abenteurer. Das Abenteuer vermittelt so ein sehr starkes Railroading-Gefühl, was manche Spieler auch deutlich kritisiert haben. Ich finde dies schade, da ich a.) keine Notwendigkeit dafür sehe, die Abenteurer nicht zurückkehren zu lassen um auch andere Felder/Wege zu erkunden und b.) auf diese Weise auch ein Großteil der eigentlich interessanten Begegnungen zwangsläufig nicht erlebt werden kann. Aufgrund des linearen Verlaufs war es meiner Gruppe außerdem auch nicht möglich, alle Gedichtsteile zu finden. Ich habe mich trotzdem dafür entschieden, das Abenteuer diesbezüglich wie im Text vorgesehen zu leiten. Was ich als SL sehr schwierig bis unmöglich fand waren die Begegnungen mit den Charakteren des Spiegellandes. Diese sind so unterschiedlich in ihrer Wesensart und Sprache, dass ich Schwierigkeiten hatte, diese jeweils entsprechend der Buchvorlage darzustellen. Das wurde noch weiter dadurch erschwert, dass im Abenteuer teilweise nur der Seitenzahl-Verweis auf eine (mir nicht vorliegende) Printversion enthalten war mit der Vorgabe, dass die Szene wie dort im Buch beschrieben ausgespielt werden kann. Das hat sich für mich als vollkommen unpraktikabel herausgestellt. Während dem Leiten kann ich schlecht immer wieder parallel zum Abenteuer noch im Roman blättern und alle Szenen (von denen die Abenteurer ja sowieso nur einen Bruchteil erleben werden) vorzubereiten wäre ein immenser Aufwand gewesen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor hier klare und kurze Anweisungen/Beispiele zu jeder Szene schreibt, sodass das Abenteuer allein mit den Angaben im Abenteuer gut spielbar ist. Die Seitenangaben auf den Roman zumindest sind (bei anderer Auflage/Version wie sie mir beispielsweise vorlag) nicht zu gebrauchen. Wenn man das Abenteuer in der vorliegenden Version spielen und dabei die Szenen wie im Roman ausspielen möchte, bedeutet dies leider einen erheblichen Vorbereitungsaufwand für den SL. Für mich ein sehr klarer Minuspunkt. Ebenfalls ein klarer Minus-Punkt: Die Gedichtsteile, die die Abenteurer in Spiegelschrift finden können, sind im Abenteuer nur in normaler Schrift abgedruckt. Auch hier muss man also als SL Zeit und Aufwand in die Vorbereitung stecken, um aus den Klarschrift-Zeilen im Abenteuer eine Spiegelschrift-Version zu erzeugen, die man ander Spielern aushändigen kann. Falls jemand das braucht: Bitte mir schreiben, ich kann meine Version zur Verfügung stellen. Warum ist so ein (aufwändigeres) Handout nicht im Abenteuer enthalten? Ich weiß es nicht. Was ich ebenfalls seltsam fand: Die Anzahl der Felder bzw. die Bewegungen der Spielfiguren entsprechen nicht einem richtigen Schachbrett. Das haben auch die SC bemerkt und waren dadurch enorm verwirrt. Was im Abenteuer nicht erwähnt wird: Was passiert mit den goldenen Kronen der Abenteurer und mit der königlichen Kleidung die sie im Rahmen der letzten Szene erhalten, wenn sie nach dem Endkampf wieder in die normale Welt zurückkehren. Behalten sie diese? Wenn ja: Welchen Wert haben die Kronen? Im Abenteuer werden nur die Zepter erwähnt. Meine Spieler haben die Perle, den magischen Schild, das magische Schwert, die Zepter, die Ballkleider und ein bisschen Brot mit in die normale Welt genommen. Außerdem die Kupferstücke. Letztere weisen jedoch nicht die typische, albische Münzprägung auf, sondern vielmehr das Konterfei eines Schachkönigs (meine Interpretation). Außerdem fanden die Abenteurer die restlichen Gedichtsteile in Spiegelschrift, sodass sie das Gedicht einmal komplett vorliegen hatten. Die Figuren des Schachspiels waren nach der Rückkehr der Abenteurer fein säublich für eine neue Partie aufgestellt (auch hier wieder: Meine Interpretation). Fazit: Die Idee des Abenteuers ist interessant. Wenn man als SL viel Zeit in die Vorbereitung des Abenteuers steckt, kann es einem Großteil der Spieler Spaß machen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass das Abenteuer an einigen Stellen nicht nur vorbereitet, sondern vielmehr überhaupt erst einmal (z.B. anhand des Romans) durch den SL ausgearbeitet werden muss. Insgesamt finde ich daher die Abenteueridee interessant, die Ausarbeitung in Form des vorliegenden Abenteuers jedoch leider nicht gelungen / befriedigend. Mfg Yon
  11. Falls es doch Freitag ganztägig eine Option sein sollte, bin ich weiterhin interessiert Mfg Yon
  12. Südcon - Mitfahrgelegenheit

    Fährt niemand am Sonntag Richtung Reutlingen? Da müssten eigentlich einige vorbeikommen, die in den Norden fahren. Alternativ wäre auch Tübingen für mich denkbar. Mfg Yon
  13. 2019 Nordlichtcon 2019 Schwampf

    D.h. im Jahr 2018 findet kein NordlichtCon statt? Mfg Yon
  14. Hallo Dyffed, das klappt bei mir in der Form zeitlich leider nicht. Ich bin erst ab Freitag am frühen Morgen da. Donnerstag-Abend bin ich nicht da. Den Freitag habe ich aber komplett (inklusive Abend) frei - siehe auch PN. Ich könnte natürlich auch am Freitag-Morgen noch dazu stoßen, ich weiß allerdings nicht, inwiefern das Abenteuer hierfür geeignet ist. Mfg Yon
  15. 2017 Sonntag - Grund des Todes

    Läina passt leider von der Region nicht. Du kannst auch gerne einen Beschwörer spielen, ich vermute aber, dass ein Glücksritter etwas mehr auf seine Kosten kommt (beachte auch: Tätigwerden im Interesse der Götter/Natur). Insgesamt bin ich auch für einen Beschwörer offen Mfg Yon
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