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  1. Letzte Stunde
  2. Also etwas Grundlegendes: Midgard 6 – Die Legenden von Damatu ist ein völlig neues Rollenspiel und hat mit Midgard nichts zu tun! Es hat völlig andere Regeln, eine völlig andere Spielwelt und richtet sich an eine völlig andere Zielgruppe, nämlich Kinder und Jugendliche. Das wurde mir übrigens auch vom Verlag selbst so gesagt. Auch der Schreibstil und die Lesart sind völlig anders und haben nichts mit Midgard zu tun. Allein mit dem Namen versucht man, alte Spieler zu locken. Der Name „Midgard 6“ ist nur ein Verkaufsargument, sonst nichts. Midgard 6 mag ein gutes Rollenspiel sein, aber das sind DSA und Splittermond sicher auch – für die Menschen, die sie mögen. Alle alten Autoren haben sich von den Legenden zurückgezogen, und auch auf Midgard-Cons wird dieses Rollenspiel nicht angeboten. Das sollte einem zu denken geben. Natürlich wird Midgard 6 die Spieler-Community spalten, aber das ist nicht schlimm. Alle, die ernsthaftes Rollenspiel lieben, werden weiterhin Midgard spielen. Allen, die umsteigen, wünsche ich viele schöne Spielabende und viel Spaß mit einem völlig neuen Rollenspiel. LG Kasim
  3. Für mich war schon vor 40 Jahren die Konkurrenz zu DSA der C64... und Brettspiele... und Bücher...
  4. Heute
  5. Kongressteilnehmer meinerseits: Tharvexion Khorvandel Spiraflux, gefürchtet von sehr kleinen Gegnern. Genannt Idi. Gnom Hexer (Grad 18) Idi ist ein extrem fähiger Magiekundiger und äußerst bestrebt, einen zweiten Zauberspruch zu lernen.
  6. Hallo ihr Lieben, wie schön, danke für die vielen Rückmeldungen! 🥰 Ich nehme @Lukarnam mit rein, muss ja ausnahmsweise auch mal was ausmachen, sich schnell zu melden. Ich biete das Abenteuer aber sicher noch ein paar Mal auf Bacharach an. @Gindelmer leider ist es unwahrscheinlich, dass ich mal wieder den Weg zum SüdCon finde. Ist zwar einer meiner Lieblings-Cons, aber da ich inzwischen genau am anderen Ende von Deutschland lebe einfach arg weit weg. @Ulmo @Wiszang @Leif Johannson @Bruder Buck - sehr cool, ich melde mich bei euch per PN.
  7. @Wiszang Wann willst Du denn Don Cosi auspacken? Und wird er denn auch gut verpackt? Nachher gibt es noch Transportschäden. Mit schmunzelnden Maulwurfsgrüßen
  8. !!!mod!!! Beitrag mit Links zu Wettanbietern entfernt.
  9. Moin! Ich schicke dann mal meinen Ulmo Blaustein (Berggnom, SpTh, Grad 30) ins Abenteuer. Er hat zwar eher in Vigales eine zweite Heimat gefunden, aber würde dann als Tourist wieder nach Parduna kommen. Wäre die Frage, ob er für das Abenteuer überhaupt passt. Ich schicke mal seine Charakterblätter per PN. Mit morgendlichen Maulwurfsgrüßen
  10. Wir starten im nordwestlichesten Zipfel Albas, an der Grenze zu Clanngadarn. Sozusagen im Niemandsland, das von allen Baronien, Barbaren und auch Orcs für sich beansprucht wird ...
  11. Thema von Torfinn wurde von Muahdib beantwortet in Erainn
    im Gildenbrief Nr. 50 gibt es das Abenteuer 4 letzte Lieder ... da sind eher normale Steinbauten gezeichnet ... Gildenbrief 46 -> Bardenschule von Teámhair da sollte auch ein wenig beschrieben sein wie die ausschaut. ältere Baustile so planetwissenRathcroghan – Zentrum der keltischen Kultur in IrlandVon außen kaum sichtbar liegt inmitten von Weideland die archäologische Fundstätte von Rathcroghan. Diese Stätte wurde bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt. Vor 2000 Jahren war sie irischen Legeneueres wird wohl ähnlich dem Schottischen Baustil sein mit Towerhouse z.b https://de.wikipedia.org/wiki/Aughnanure_Castle https://de.wikipedia.org/wiki/Dunguaire_Castle auf Magira basierend gibts hier noch lustige Sachen Die CoraniaidDie CoraniaidEine Simulationsgruppe im Fantasyverein FOLLOW
  12. Eine Gruppe von Kindern hat sich auf dem Marktplatz um einen alten Mann versammelt. Es scheint sich um ein Geschichtenerzähler zu handeln. Neben ihm liegt ein alter Hund. Der schon bessere Tage gesehen hat. An seinem Hinterläufen fehlen ihm bereits an einigen Stellen die Haare und die rosafarbige Haut kommt zum Vorschein. Der Mann streichelt gedankenverloren den Kopf des Hundes und scheint zu warten. Nach einigen Minuten haben sich genug Kinder eingefunden, er schaut über die kleine Gruppe hinweg. "Na, ihr kleine Racker. Ihr wollt doch bestimmt wieder eine blutige Geschichte von Orcs, Barbaren und irgendwelchen Geistern hören, die sich nachts an unbedarfte Reisenden heranschleichen. Aber glaubt mir, das Peganniongebirge kennt noch viel mehr Geschichten. Und es sind auch traurige dabei. Neben Gewalt, Blut und Magie gibt es auch viel über Liebe und sagenumwobene Ort zu erzählen. Was wollt ihr hören?" Die Kinder murmeln aufgeregt untereinander. Ein Mädchen, das ein bisschen älter zu sein scheint, steht auf und sagt: "Oh, ich möchte gerne eine Liebesgeschichte hören." Die Jungs in der Gruppe fangen an, unruhig zu werden. "Ah lieber Orcs. Headleas. Oder Drachen." Die Kinder reden durcheinander. Der alte Mann hebt den Arm, der auf dem Kopf des Hundes liegt, worauf dieser knurrt. Schlagartig wird es still. "Ich kenne eine Geschichte, in der Verrat, Mord und ein großer Schatz eine Rolle spielen und auch die Liebe nicht zu kurz kommt." Dann beginnt er zu erzählen ...
  13. Es scheint noch ein Platz frei zu sein... hätte da entweder einen Schattengänger oder meine Gnomin (Schattenweberin) anzubieten. Müssten vom Grad her passen. Falls der letzte Platz auf dem Con angeboten wird, muss ich halt den Aushang belagern 😁
  14. Und schon bist du es. Rainer
  15. Dann muss ich das Abenteuer eben ein wenig anpassen ...
  16. Nordalba geht von den Gwinel Bergen im Westen, bis zur Mündung des Devern im Osten. Also über etwa 500 km. Ein genauere Startortangabe wäre wohl praktisch. Es sollen ja mindsestens zwei Zerge dabei sein. Wenn es nicht um religiöse Sachen geht, wird Ringol, als Berggnom aus einer Zwergenstadt, auch passen. Aber dann fehlt noch ein Zwerg. (albische Waldläuferin, chryseische Händlerin, albischer Spielmann, Halbling, Ylathorpriester & Ringol) Mit morgendlichen Maulwurfsgrüßen
  17. Moin, das klingt wirklich super! Zurück zu den Anfängen, ein Zeitsprung, viel würfeln und lachen, dazu noch eine interessante Gruppe...Da wäre ich furchtbar gerne dabei! LG, Christian
  18. Weniger Zeit in Summe vermutlich nicht, aber es ist schwerer gemeinsame Zeit zu finden. Rollenspiel bedeutet, dass man sich regelmäßig auf einem Termin verständigen muss und das mit 5 Leuten+ über Jahre.
  19. Es gibt Leute, die spielen so etwas nicht gerne aus, vermutlich mehr, als Du denkst. Von daher geht eine "Mechanisierung" völlig in Ordnung. Man muss es ja nicht machen, wenn das in der eigenen Gruppe anders läuft. Rainer
  20. Gestern
  21. Hmmmmm... Man kann natürlich grundsätzlich den Ansatz wählen, einen "Kampf" oder "Wettstreit" sozialer Fertigkeiten zu "mechanisieren". Grundsätzlich gibt es in den allermeisten Rollenspielen und auch Midgard ja auch Mechanismen dafür. Anstatt zu fragen, wie man einen sozialen Kampf weiter "mechanisieren" könnte, kommt mir in diesem Zusammenhang etwas ganz anderes in den Sinn: Warum sollte man dies überhaupt wollen? Für mich sind die "sozialen Fertigkeiten" der eigentliche Kern des Rollenspiels, was man am Tisch in Worten und Dialog tatsächlich "ausspielen" kann. Daher würde ich sie gerade nicht "mechanisieren" wollen, weil in meinen Augen dadurch das eigentliche Rollenspiel verloren geht. Für Kämpfe, Fertigkeiten wie Schlösseröffnen braucht das Spiel Mechaniken, weil man diese schwer oder kaum in Worte fassen kann: "In dem Moment, wo der Gegner tief ansetzt, springe ich über seine Klinge und versuche einen Hieb anzubringen..." So was funktioniert nicht in "Erzählform". In meinen Augen haben Mechaniken für soziale Fertigkeiten beim Rollenspiel drei Zwecke: Damit lassen sich Interaktionen von NSCs schnell abhandlen, bzw. Dinge, die abseits der eigentlichen Spielhandlung geschehen. Sie können manche Spielsituationen beschleunigen, in denen es gerade nicht auf ausgspieltes Rollenspiel ankommt - wie etwa der 20. Besuch auf dem Markt, um Rationen für die nächste Reise zu erhandeln. Sie können im Dialog ausgespielte soziale Fertigkeiten komplementieren. Es kann halt sein, daß ein Charakter rhetorisch glänzt, aber der Spieler nicht notwendiger Weise in demselben Maße (Wir sind ja in aller Regel normale Leute und keine "Helden"...). Würde man hier also gänzlich auf die realen rhetorischen Fertigkeiten der Spieler abstellen, wären die real-redegewandte Spielerin des Kämpfers dem real nicht so eloquenten Spieler des Gelehrten immer überlegen, obgleich dies im Spiel zumindest unwahrscheinlich wäre. Hier können dann Würfelwürfe die real ausgespielten Dialoge komplementieren, so daß der Gelehrte in Summe von real-mäßiger Argumentation, hohem (mechanischen) Fertigkeitsbonus plus Würfelwurf dann doch noch den real-eloquenten Kämpfer mit niedrigem (mechanischen) Fertigkeitsbonus plus Würfelwurf übertreffen kann. Es zählt also weder allein die "Mechanik", das Glück oder die reale Fähigkeit, sondern das "Gesamtpaket" in einem sozialen Wettkampf. Auch hier wäre mein Ansatz, mögliche Schwächen eines Charakters in dieser Hinsicht gerade nicht "mechanisch" umzusetzen, sondern spielerisch, wofür sich die genannten Punkte geradezu anbieten: Ein Beispiel: Mein Glücksritter ist gierig, also spiele ich ihn gierig. Der böse Drache ist endlich tot, der Glücksritter will unbedingt an den Hort heran - aber er weiß nicht, wo sich der verdammte Hort befindet. Gleichzeitig kann er sich ausmalen, daß "die Uhr tickt" und irgendjemand anderes ihn finden und "stehlen" wird, wenn man ihn nicht bald ausfindig macht. Das macht ihn wahnsinnig und auch nicht gerade vernünftig. Er hat mal gesehen, wie ein Bösewicht etwas vom Hirn eines Opfers gegessen hat und in Verbindung mit einem magischen Trankes an Wissen dieses Opfers gelangen konnte. Natürlich alles böse, verboten, no-no. An einen solchen Trank kann der Glücksritter aber herankommen. Tja. Jetzt riskieren, "alles" zu verlieren, weil irgend ein Ar*** einem den wohlverdienten Hort wegschnappt, der einem "zusteht"?' Oder dem toten Drachen den Schädel einschlagen, was vom Hirn essen, den Trank dazu trinken und hoffen, daß man so herausbekommt, wo der verdammte Hort ist? Moralisch sicher nicht astrein - aber ein gieriger Glücksritter kann die Chance auf den Drachenhort einfach nicht wegwerfen. Das würfele ich als Spieler nicht aus, das lasse ich den Charakter einfach machen. Also Drachenhirn fressen, Trank trinken und frohlocken... ... bis man (als Spieler überraschend) herausbekommt, daß man nicht nur den Ort des Drachenhorts kennt, sondern Überbleibsel der Drachen-Persönlichkeit im eigenen Kopf zu reden beginnen, der "seinen" Hort durch den Charakter gesichert wissen will. Soweit kann der Charakter eigentlich in seiner Gier nur vollends zustimmen. Der Drachengeist im Kopf des Glücksritters sieht aber nicht im geringsten ein, weshalb dessen Abenteuergefährten auch nur ein Kupferstück davon abbekommen sollten. Da muß der Spieler des gierigen Glücksritters einsehen - der Drachengeist hat da einen sehr guten Punkt... Nun würfele ich nicht, ob ich dieser Suggestion zulasten meiner Gefährten widerstehen kann. Sondern ich versuche den Glücksritter durch irgendwelche cleveren Scharaden einen größeren Anteil zuzuschustern, ohne daß der Rest dies mitbekommt. Klappt dies - prima! Erfolgreich ausgespielte Gier. Fliegt dies auf, muß der Glücksritter den wie auch immer gearteten Preis tragen, falls er es nicht schafft, sie dergestalt herauszureden, daß die Spieler der Charaktere seiner Gefährten ihm das auch abnehmen. Francesco di Lardo
  22. Was die Videospiele angeht, bin ich bei Dir. Was die Zeit angeht, glaube ich das nicht. Haben heute die Leute wirklich weniger Zeit als vor 20, 30 Jahren? Was manch einer von uns in den "aktivsten Jahren" in Midgard bzw. Pen&Paper gesteckt hat - also durchaus massig Zeit - stecken viele heute eben in Videospiele oder "soziale" Medien. Ich glaube, sie haben nicht weniger Zeit, sondern brauchen sie nur anders. Francesco di Lardo
  23. Natürlich, das macht Sinn. Dito. Da hatte ich Tomaten auf den Augen.
  24. Thema von Torfinn wurde von Torfinn beantwortet in Erainn
    Vielen Dank für eure Ausführungen. Eine kurze Anmerkung habe ich noch im QB Cuanscadan auf Seite 24 bei der Beschreibung zur Stadt Forrach Sean gefunden: "In den ältesten Stadtteilen Forrach Seans, die auf einer mit dem Ufer durch eine Brücke verbundenen Insel liegen, findet man aber auch charakteristische Holzgebäude mit steinharten, verwitterten, reich mit Schnitzereien verzierten Fassaden."
  25. Das ist ein Gradbereich wo ich einige zur Auswahl habe Nox Grad 29 Krieger Ischikambu Grad 31 Bulugischer Händler Lucretia Grad 25 Todeswirkerin Faramir McCunn Grad 25 Krieger Von Setting her würden Lucretia und Ischikambu am meisten Sinn machen. Die halten sich dort des Öfteren auf.

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