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  • 4 months later...
  • 4 weeks later...

Top!

Da kommt mir schon eine tolle Abenteueridee. Ein "Ruinenforscher" (Drachensteinvampir, der seine Herkunft erforschen will) heuert die Abenteurer an, die unter dem Sand versunkene Stadt zu erforschen. Zu diesem zweck gibt er ihnen eine Schriftrolle mit einem mächtigen Zauberspruch zur Vertreibung des Sandes (Variante von Sandmeisterschaft). Diese stellt sich leider auf dem Weg zur Stadt bei genauerer Betrachtung als schwarzmagisch heraus...

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@Tourist Guy:

Eine schöne Geschichte ist das, die man sicherlich auf irgendeinen Kult umdichten kann.

 

Was mir jedoch aufgefallen ist und mich irritiert ist die Entstehung eines solchen Vampirs, bzw. das was dabei geschieht.

Du schreibst, er verliere Anima und Astralleib.

Ohne Anima ist das Zaubern wohl kaum möglich, die Anima ist der Sitz des Zaubertalentes.

Ohne Astralleib scheinen Wesen kein Bewußtsein ihrer Umgebung zu haben.

 

Nach Arkanum S. 12 "Von den Bestandteilen des Lebens" dürfte der Drachensteinvampir auch seine Seele verloren haben. "Die Seele hält sich normaler Weise im materiellen Körper auf, begleitet aber den Astralleib, wenn dieser ... sich von seiner stofflichen Hülle löst."

 

Ohne Seele aber, wäre der Drachensteinvampir auch des Bewußtseins seiner selbst beraubt.

 

Wer also steuert diese leblose Hülle?

Wer erhält ihm Intelligenz und das eventuell enorme Zaubertalent?

Wie und wieso behält das Wesen seine Erinnerungen?

 

Zur Fortpflanzung:

Was bedeutet "die Gabe ihres Blutes an ein sterbliches Wesen"?

Heißt dies, er "spendet Blut", z.B. wie bei der "Blutsbruderschaft"?

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  • 6 years later...

Wow... Ich sollte öfter mal nach alten Beiträgen stöbern.

 

Moderation :

Ins CMS verschoben

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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Ah, eines wurde bei der Ausarbeitung vergessen: Die Drachensteinvampire müssten eigentlich im direkten Sonnenlicht glitzern...

Aber ernsthaft: Die Vampire sind ohne großen Nachteile, nur mit den Vorteilen ausgestattet. Ne, kann mir gar nicht gefallen.

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  • Similar Content

    • By Orlando Gardiner
      Die folgende Beschreibung des Falods von Zuan Franchesco Straparola da Salveto in dessen Werk Estranias criaturias magicas de las antiguas provincias ist über 300 Jahre alt und heute nur noch in drei Abschriften des besagten Handbuchs in Niederlassungen des Convendo und erstaunlicherweise in einer albischen Übersetzung in der Universität zu Fiorinde vorhanden.
      „Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen.
      Das Absonderlichste am Falod jedoch ist nicht sein wunderliches Aussehen sondern seine Fähigkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte stark verbessert zu haben scheinen, was die These stützt, dass es sich um ein einzigartiges Wesen handeln könnte (vgl. G. C. Basile, Sulla naturesa das fadas únicas). Es wurden niemals mehrere auf einmal gesehen und die wenigen Sichtungen, die es gab, lagen alle zeitlich weit auseinander. Da bisher nicht bekannt ist, ob jemals ein Falod getötet wurde, ist es gut möglich, dass es nur einziges Wesen dieser Art gibt.
      Der Falod ist durch magische Waffen und Körpermagie nicht zu verletzen, des Weiteren scheint er eine gewisse Resistenz gegen Schaden durch Magie zu besitzen, die auf die Umgebung wirkt. Der Unhold ist außerdem in der Lage mitten im Kampf unsichtbar zu werden, ohne dass ihn dies von anderen Handlungen abzuhalten scheint, jedoch wird er wieder sichtbar, wenn er angreift. Ähnliches gilt für eine Art angeborenes Versetzen – wir würden es als Phasensprung bezeichnen – mit dem er ebenso mitten im Kampf seine Position nach Belieben ändern kann. Noch nicht bekannt ist, ob man dem Falod mit Waffen aus kaltem Eisen seiner magischen Fähigkeiten berauben kann.   
      Im Landstrich Engador erscheint der Falod als Unhold in einem heute schon fast vergessenen Märchen der Landbewohner. Er gilt darin als unbesiegbar und jeder der ihm begegnet ist des Todes. In der Geschichte taucht auch der einzige, uns bekannte mögliche Beweggrund für das Handeln des Falods auf: Er sammelt magische Dinge.“

      artikel vollständig sehen
    • By Orlando Gardiner
      „Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen.
      Das Absonderlichste am Falod jedoch ist nicht sein wunderliches Aussehen sondern seine Fähigkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte stark verbessert zu haben scheinen, was die These stützt, dass es sich um ein einzigartiges Wesen handeln könnte (vgl. G. C. Basile, Sulla naturesa das fadas únicas). Es wurden niemals mehrere auf einmal gesehen und die wenigen Sichtungen, die es gab, lagen alle zeitlich weit auseinander. Da bisher nicht bekannt ist, ob jemals ein Falod getötet wurde, ist es gut möglich, dass es nur einziges Wesen dieser Art gibt.
      Der Falod ist durch magische Waffen und Körpermagie nicht zu verletzen, des Weiteren scheint er eine gewisse Resistenz gegen Schaden durch Magie zu besitzen, die auf die Umgebung wirkt. Der Unhold ist außerdem in der Lage mitten im Kampf unsichtbar zu werden, ohne dass ihn dies von anderen Handlungen abzuhalten scheint, jedoch wird er wieder sichtbar, wenn er angreift. Ähnliches gilt für eine Art angeborenes Versetzen – wir würden es als Phasensprung bezeichnen – mit dem er ebenso mitten im Kampf seine Position nach Belieben ändern kann. Noch nicht bekannt ist, ob man dem Falod mit Waffen aus kaltem Eisen seiner magischen Fähigkeiten berauben kann.   
      Im Landstrich Engador erscheint der Falod als Unhold in einem heute schon fast vergessenen Märchen der Landbewohner. Er gilt darin als unbesiegbar und jeder der ihm begegnet ist des Todes. In der Geschichte taucht auch der einzige, uns bekannte mögliche Beweggrund für das Handeln des Falods auf: Er sammelt magische Dinge.“
    • By Sheela Shadowbane
      Hallo alle,
      was versteht sich in den Regelbüchern unter "Säugetieren". Das Lied der Ruhe wirkt auf "Vögel" und "Säugetiere". Sind Menschen, Menschenähnliche und magische Wesen davon ausgeschlossen? Anders gesagt, wirkt das Lied auf Räuber und Phönixe? Oder sind Menschen Ähnliche sowie Zauberwesen generell nicht unter Säugetieren und Vögel zu verstehen?
      Ich wäre dankbar für jeglichen Tipp
    • By Lux
      Müsste der Geisterwolf nicht eine Tiervariante des Wiedergängers sein und damit ein Iterat?
       
      Lux
    • By Eleazar
      In diesem Strang könnt ihr eure Erfahrungen mit dem Einsatz von Wölflingen mitteilen und diskutieren.
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