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Gerüchte und Legenden im Land des Nebels


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<span id='QUOTE'>Zitat von R I P am 11:59 am am Mai 3, 2001

Nehmt Euch in acht!

Der Tod hat viele Gesichter und vor wenigen Tagen sah ich auf einer tief im Wald verborgenen Lichtung, wie ein Mädchen, ein wunderschönes Mädchen - einen jungen Thor opferte. Sie biß im die Kehle durch, trank sien Blut und verschwand im Nebel.

"Nirella - NEIN" schrie der Jüngling zwar, doch erbarmen kannte sie nicht - für diesem erbärmlichen Wicht.

 

</span>

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Grüße,

 

vor langer langer Zeit begab es sich, daß eine Gruppe mutiger Helden auszog einen dunklen Hexenmeister zu besiegen. Dadurch, daß der "dunkle Kristall" von den Helden geborgen ward, wurden die Machenschaften des Hexenmeister eingedämmt, doch nicht für lange.

 

Im Finstertal, im nördlichen Clanngadarn soll sich der Hexenmeister ernneut einige Orks zu Sklaven gemacht haben und erneut versucht er ganz Nordvesternesse unter seine Herrschaft zu zwingen.

Bis jetzt gehorchen ihm erst einige hundert Orks - doch bald schon bald könnten es mehrere Tausend und abertausend sein. Hütet Euch vor ihm und seinen Schergen!

MfG

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Grüße auch, weiser Mann!

 

auch ich hörte auf meinen reisen derart gerüchte oder geschwätz, doch will es sich nun verdichten, wie mir scheint. doch in der version, die ich vernahm, hatte ein hexenmeister drei grimme ogerbrüder um sich geschart und auch sonst allerlei monstrositäten versammelt und ein ehemals friedliches tal in erainn unterjocht. eine nicht minder edle heldenschar vertrieb den hexer namens cereb ak'cetee und sein natterngezücht aus dem tale und befreite den dortigen druidenzirkel und die heilgen einhörner.

die heldenschar verlor den hexer aus den augen, doch der graue söldnergeneral gathea heftete sich auf dessen fährte. sie soll in einer geheimnisvollen stadt enden, von der nur wenige der ältesten hörten: vitatis, die verlorene.

soweit mein wissen und ich sehe viele parallelen. sollte es sich gar um ein und dieselbe person handeln oder gibt es zwei hexer? zwei brüder? ein doppelgänger? ein nachahmungstäter? wer weiss...

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  • 1 month later...

Habt ihr schon von den sogenannten "Spearheads" gehört?

 

Angeblich handelt es sich dabei um Waffen der wildesten Clanngadarni. Ein Spearhead ist ein auf einen langen Stock gespießter Kopf toter Ahnen. Der Stab wird in Richtung der Gegner geschwungen. Durch ein besonderes Ritual oder Wort wird der auf der Spitze sitzende Kopf zu untotem Leben erweckt und BEISST nach seinen Opfern, die oftmals von "Namenlosem Grauen" erfaßt werden. Der Biß hingegen soll tödlichst sein!

 

Hornack

PS: Thanks to Bolt Thrower for inspiration!

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Wenn du Twyneddin "Clanngadarni" nennst, musst du dich nicht wundern, wenn sie beißen biggrin.gif

 

Donnawetta

 

PS: Ob die Albai auch beißen, wenn man sie als Albaner bezeichnet? wink.gif

 

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Grüße,

 

der BUND - eine Vereinigung aus treuen Helden hat schlechte Nachrichten aus dem nordosten bekommen.

Kahal Gritschnak, ein Orkschamane soll drei Stämme vereinigt haben und mit diesen das schöne Dorf Llanelli überfallen wollen - wer auch immer dort in der Nähe ist, der möge bei Plenydds und Xans Namens dem Dorfe zur Hilfe eilen.

 

MfG

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uh, das wird ja donnawetta ga nich gefallen, hat die es nich erfunden?

wenn das niedergebrannt wird: angryfire.gif

hört sich aber nich wirklich nach ner bedrohung an, ein paar krieger der marken, egal ob albai oder twyneddin und die schwarzpleze kriegen einen auf den selbigen gebrannt

äh, ich muss weg...

 

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Grüße,

 

nein, nein! Ich hoffe doch schwer, daß sich genügend Recken finden dieses zu verhindern.

Aber man weiß ja nicht, inwie weit das alles weiter eskaliert! ;)

 

Wird in meiner Gruppe auf jeden Fall für "Spaß" sorgen!

 

MfG

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Wer hat's erfunden? Nein, nicht die Schweizer, und auch nicht das Donnawetta. Llanelli gibt's wirklich, natürlich im schönen Wales - auch wenn es anders aussieht als "mein" Llanelli.

 

So hoffe ich, dass es Khuns Mannen/Frauen gelingen wird, das kleine Dörfchen zu retten....sollte es danach Neuigkeiten geben, bitte ich um Nachricht, damit ich meine Dorfchronik updaten kann. :smile:

 

Grüßchen

 

Donnawetta

 

 

 

 

 

 

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Grüße,

 

Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Donnawetta am 9:58 pm am Juni 17, 2001

Wer hat's erfunden? Nein, nicht die Schweizer, und auch nicht das Donnawetta. Llanelli gibt's wirklich, natürlich im schönen Wales - auch wenn es anders aussieht als "mein" Llanelli.</span>

Ricola! smile.gif Nana! ;)

 

Quote:

<span id='QUOTE'>So hoffe ich, dass es Khuns Mannen/Frauen gelingen wird, das kleine Dörfchen zu retten....sollte es danach Neuigkeiten geben, bitte ich um Nachricht, damit ich meine Dorfchronik updaten kann. smile.gif

Grüßchen

Donnawetta</span>

 

Hochgeschätzte Donnawetta ich werde natürlich (sofort nach dem Urlaub meines Realmenschen) eine tapfere Schar aussenden, die sich um dieses lästige Problem kümmern wird! angryfire.gif und Euch sofort berichten!

 

MfG

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  • 2 years later...

Grüße,

mal wieder was aus der Gerüchteküche:

 

Zitat ] Meinen Informanten zu Folge haben die Zwerge in den Wydffa-Bergen endlich geschafft auch die letzten verdammten Orks aus den Höhlen zu vertreiben.

 

Tja nur leider was gut für die Zwerge ist, ist schlecht für meine Stammesgenossen, schließlich ziehen die Orks nun wieder über das Hochland und rauben, morden und plündern.

 

Der Rat der Stämme ist am überlegen ein Kopfgeld auf jeden Ork auszusetzen - man spricht von 20 GS pro Kopf.

[/b]

 

devil.gif

Viel Spaß im Land der Kopfjäger

 

MfG Khun

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  • 7 months later...
Guest Shabraxa

Nordöstlich von Dungawry lebt eine Sippe, die sich Tarwgoch Tolwydd nennt.

Ihr Anführer lebt in einer Festung an der Küste der Waelingsee und man sagt, das er mit Hilfe des Tarwgoch Einhörner gefangenhält.

Die Druiden dieser Sippe sind für ihre euphorisierenden Tarwgoch-Zaubertränke berüchtigt.

 

Was heißt "Tarwgoch" ?

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  • 11 months later...
Habt ihr schon von den sogenannten "Spearheads" gehört?

 

Angeblich handelt es sich dabei um Waffen der wildesten Clanngadarni. Ein Spearhead ist ein auf einen langen Stock gespießter Kopf toter Ahnen. Der Stab wird in Richtung der Gegner geschwungen. Durch ein besonderes Ritual oder Wort wird der auf der Spitze sitzende Kopf zu untotem Leben erweckt und BEISST nach seinen Opfern, die oftmals von "Namenlosem Grauen" erfaßt werden. Der Biß hingegen soll tödlichst sein!

 

Hornack

PS: Thanks to Bolt Thrower for inspiration!

 

...angeblich soll in der letzten Vollmondphase im nördlichen Penngannion-Gebirge wieder ein Krieger mit einer derartigen Waffe gesehen worden sein berichten Reisende...

...zu der grauenvollen Waffe trug er einen nicht minder fruchtbaren Helm auf dem Kopf...auf diesen war ein weiterer Schädel gespießt...man munkelt, dieser leite den Krieger in gefährlichen Zeiten und er stöße Flüche und Verwünschungen aus gegen jene, die sich in übler Absicht dem Träger nähern...passt auf Euch auf...

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  • 6 years later...

Als Abenteueraufhänger, Ideen für geschworene Questen etc.:

 

 

Legendäre Orte

 

Golau tair Teml (Tempel der drei Lichter) ist eines der wichtigsten Heiligtümer Plenydds außerhalb von Darncaer. Viele Verehrer des Lichtbringers suchen diesen Ort als Teil einer Pilgerreise auf, damit der Glanz des Gottes auf sie fällt. In den Ausläufern des Wyddfa-Gebirges findet sich eine künstlich angelegte steinerne Anlage, in der in drei gigantischen, metallenen Schalen Flammen brennen, ohne je zu verlöschen. Wer wirklich diese Anlage errichtet hat, ist unklar, doch die Druiden und der Plenydd-Kult berichten, dass es Plenydd selbst war, der diese Stätte errichten ließ und drei Funken der Sonne in die Schalen stieß. Sollte Drais irgendwann die Sonne und alles Licht der Gestirne verschlingen, so bliebe wenigstens der Golau tair Teml, um den Twyneddin zu leuchten. Die Priester berichten weiterhin, dass Krieger, die ihr Schwert in den Sonnenschalen erhitzen, Zeuge eines Wunders werden können: Die Waffen tugendloser Männer zerspringen zu unfruchtbarer Erde, doch die Klingen ehrenhafter Krieger erlangen große Zauberkräfte.

 

Rhewlif Anghenfil (Gletscher der Bestien) ist ein Gletschergebiet nordöstlich von Caerllion (siehe große Midgard-Karte), das wohl schon seit den Tagen des Ersten Riesenkrieges verblieben ist. Die tapfersten Männer der Wendwyn und auch einige Fuardwyn begeben sich dorthin, um den Oermis, den Kalten Monat, zu überleben. Hierzu werden sie unter dem Segen der Offwryn ihrer Tolwydd ohne Nahrung, aber mit Bewaffnung, bis an den Rand des Gletschers gebracht. Irgendwo in den Tiefen des Rhewlif Anghenfil sollen die Ogofgwir, die Höhlen der Ehre, liegen. Als Beweis für ihre Heldentat sollen die Männer einen eisigen Kristall aus diesen Höhlen brechen und zurück zu ihrer Tolwydd bringen. Es versteht sich von selbst, dass die meisten bei dem Versuch umkommen, doch einige wenige überleben die Queste, weil sie auf die Llufen Benyw, die Frau im Eis, getroffen sind. Die Sagen der Wendwyn erzählen, dass seit Urzeiten, als das EIS langsam nach Norden zurückschwand, eine zaubermächtige Riesin (wahrscheinlich eine Thursin), im Gletscher verblieben sei, und dass ihre Zauberkräfte dafür sorgen, dass die Männer in dem von Unholden bevölkerten Gletschergebiet überleben können. Welche furchtbaren Dienste die Dewr Gwar (Tapfere Männer, wie sie nach ihrer Rückkehr genannt werden) für den Schutz der Llufen Benyw leisten müssen, blieb bisher ein Geheimnis, da keiner der Zurückgekehrten jemals darüber sprach.

 

Twrr Llaisdryig (Turm der Drachenstimme) ist ein legendärer Ort, der irgendwo in den höchsten Gipfeln des Penprydyn liegen soll. Die Prydwyn erzählen sich, dass es Prydery gewesen ist, ihr sagenhafter Stammvater, der den Turm errichten ließ, als sich sein Gefolge zum Schutz vor den Feinden der Menschen im Gebirge versteckt hielt. Zu diesem Gefolge gehörte auch Gruddeyu Pwyll, ein mächtiger Druide, der ein Geschenk der Elfen besaß; damals, als die Welt jung war, hatten sie mit den Sterblichen noch Freundschaft geschlossen. Es handelte sich dabei um ein wundersames Signalhorn aus Aithinn, das die Macht besitzt, Drachen zur Hilfe zu rufen, die an dem Klang die alten Eide der Elfen erkennen, die in einer Zeit geschworen wurden, als die Menschen noch nicht auf Midgard lebten. Mit Hilfe dieses Artefaktes gelang es dem Prydery und seinem Stamm, zu überleben, doch damit es nicht in falsche Hände gerät, verbarg Prydery es in einem Turm, den er in den Gipfeln errichtete. Die Barden der Prydwyn singen davon, dass, sollte irgendwann ihr Stamm in große Not geraten, ein Held aus seinen Reihen auf eine große Queste gehen muss, um den Turm zu finden und mit dem Horn die Drachen des Gebirges zu rufen, damit sie die Feinde der Prydwyn vernichten.

Edited by Slasar
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