Jump to content

03.02.2023 Auf der Suche nach dem Stützpunkt der Traitor Marodeure


Recommended Posts

Spielleiter: Karim
Anzahl der Spieler: 3-7
Regelsystem: PR
Beginn: 18:00

Ende: 23:30

Roll20 Link: 

 

Art des Abenteuers: Raumfahrt, Detektiv, Action
Voraussetzung/Vorbedingung: PR-Char ist mitzubringen


Beschreibung: Slüram möchte dem Jülziish Volk der Garanach in der Eastside helfen  deren Planet Krynn wiederholt von Traitor Marodeuren heimgesucht wird und einzelne Ortschaften immer wieder ausplündert. Beobachtungen lassen darauf schließen , das die Traitor Marodeure mittlerweile einen getarnten Stützpunkt auf Krynn errichtet haben von dem aus sie ihre Raubzüge starten.Ziel ist es diesen Stützpunkt zu finden und auszuschalten.

Spieler*innen:

 

  1. @Slüram
  2. @jul
  3. @Fenix83
  4.  
  5.  
  6.  

     

 

 

Edited by Karim
  • Like 1
Link to comment

Die Einwanderungsbehörde informiert @Slüram das wir schon 60000 Greencard Anträge vom Planeten Krynn in der Eastside haben, und jeden Tag kommen hunderte dazu. 
Nach den Infos gehören sie alle dem Volk der Garinach an, das bisher nur auf dem Planeten Krynn siedelt. Da Fremde Schiffe nicht direkt zum Schmelztigel System fliegen durfen , bringen die drei Handelschiffe der Garanach zur Basis, wo die Flüchtlinge ihre Anträge beim dortigen Büro der Schürfer-Pilz-Allianz stellen.

  • Thanks 1
Link to comment

Die Flüchtlinge berichten das sie vor fünf Jahr zum ersten mal angegriffen wurden.

Es waren 12 sternenförmige Schiffe Durchmesser 420m und Dicke 190m. Das konnte die Raumstation noch funken bevor der Kontakt zur Station abbrach.

Als später ein Handelsschiff eintraf war die Raumstation ohne Energie und total geplündert, Waffen und Maschinen waren sogar ausgebaut worden, die Leichen der Besatzung hat man übel zugerichtet gefunden.

Von den drei Schlachtschiffen der Jülziish fehlt jede Spur, es konnten auch keine Trümmer geortet werden.

Alle Satelliten im Orbit wurden vernichtet.

Kurz nach den Ernten fanden weitere Überfälle statt wobei den überfallenen Ortschaften sämtliche Nahrungsmittel geraubt wurden.

Widerstand  der Bevölkerung wurde brutal niedergeschlagen.

Die Angreifer erinnern an aufrecht gehende Tüpfelhyänen 1,60m groß , sehr lange und extrem bewegliche Hälse. Tragen Transparente Kleidung die den Pelz erkennen lässt.

Und humanuide , größer als Terraner . Erinnern an aufrecht gehende Schlangen, breite Schultern, schmale Hüften.Tragen martialische Uniformen mit Zusatzpanzerung und Überschwere Waffen.

Und einige dürre  hochgewachsene Gestalten mit grauem Federkleid , trugen meist eine große randlose Datenbrille.

  • Thanks 1
Link to comment

Die folgenden Angriffe erfolgten in Abständen von 3 bis 4 Monaten mit jeweils 3 Schiffen. Sie plünderten bevorzugt kleinere Ansiedlungen.

In der letzten Zeit häufen sich aber Angriffe in einem Bereich von 1000Km  an dem nur diese aufrecht gehenden Schlangen und einige dieser gefiederten Gestalten mit den großen Datenbrillen teilnehmen. Diese Angriffe finden jetzt schon wöchentlich statt, so das einige Garanach beschlossen ihre ausgeplünderten Siedlungen aufzugeben und en Planeten zu verlassen.

  • Thanks 1
Link to comment

Quicky konnte die Beschreibungen der Angreifer einigen bekannten Völkern von Traitor zuordnen.

Die Prophozeuten sind ein Volk, das mit TRAITOR assoziiert ist, jedoch nicht unmittelbar zur Terminalen Kolonne gehört.

 

Die Prophozeuten erinnern an aufrecht gehende Tüpfelhyänen mit langgezogenen, flachen Schädeln und Raubtiergebissen. Sie werden durchschnittlich 1,60 Meter groß, haben sehr lange und extrem bewegliche Hälse, muskulöse Beine und hohlkreuzartige Rückenpartien. Ihr Körper ist von geflecktem Pelz bedeckt. Auf diesen Körperpelz scheinen sie stolz zu sein, denn sie tragen mit Vorliebe transparente Kleidung, die den Pelz erkennen lässt.

Im Kampfeinsatz agieren sie teilweise in kleinen Gruppen, die sich absolut synchron bewegen. Es scheint fast, als seien sie ein einziges Individuum oder würden gemeinsam »ferngelenkt«. Sie bewegen sich ruckhaft und können sehr schnell laufen.

Raumschiffe der Prophozeuten sind sternförmig. Die erste bekannte Einheit hatte einen Durchmesser von 420 Metern. Ihre größte Dicke beträgt 190 Meter. Dieser Schiffstyp wird als Beuteschiff bezeichnet.

Das so genannte Schatzschiff ist das Zentrum einer jeden Rauke; es handelt sich um einen kreisrunden Zylinder mit einem Durchmesser von 4,8 Kilometern. Die Höhe beträgt 2,4 Kilometer. Der Zylinder enthält hauptsächlich Lagerhallen, in denen alle möglichen Beutestücke und sonstigen Schätze der Rauke untergebracht und weiterverwertet werden. In der Mitte des Zylinders befinden sich 18 Ausleger, die wie bei den anderen Prophozeutenschiffen an die Arme eines Seesterns erinnern. In diesen Auswüchsen befindet sich die gesamte Schiffstechnik.

Die Prophozeuten bilden die »inoffizielle« Vor- und Nachhut der Armada von TRAITOR, die von Galaxie zu Galaxie zieht, alle Planeten ausbeutet und beim Abzug nur tote Welten hinterlässt. 

Edited by Karim
  • Thanks 1
Link to comment

Die Mor'Daer (eine Kurzform für ihren ursprünglichen Namen Morgotha Aldaer) sind ein Volk in der Terminalen Kolonne TRAITOR. Sie werden primär als Soldaten und Kanonenfutter eingesetzt.

 

Ihr Erscheinungsbild ist humanoid, körperlich sind sie größer als Terraner. Die Mor'Daer erinnern an aufrecht gehende Schlangen, allerdings besitzen sie ausgeprägt breite Schultern und schmale Hüften. Ihre nach vorn gewölbten, spitz zulaufenden Köpfe sind stark behaart.

Mor'Daer im Einsatz tragen sehr martialische Uniformen mit Zusatzpanzerungen und überschwere Bewaffnung.

Wenn ein Mor'Daer unbewusst beunruhigt ist, wird seine Haut feucht.

 

  • Thanks 1
Link to comment

Die vogelähnlichen Ganschkaren sind ein Volk in der Terminalen Kolonne TRAITOR. Sie werden als Techniker und Wissenschaftler eingesetzt.

Ganschkaren verfügen über eine dürre, hochgewachsene Gestalt. Ihre Haut ist mit einem grauen Federkleid bedeckt. Sie besitzen einen schmalen Schädel mit einem weit hervorragenden Schnabel. Auf diesem Schnabel tragen viele eine überdimensioniert große, randlose Datenbrille.

 

  • Thanks 1
Link to comment

Bekannte Technik der Traitor Marodeure:

Dunkelfelder, auch Dunkelschirme genannt, sind defensive Schirmfelder, die zur aktiven Tarnung eingesetzt werden.

 

Sie beruhen auf der Technologie der Terminalen Kolonne TRAITOR und werden mit Supratron-Generatoren, die im UHF- und SHF-Bereich des Hyperspektrums arbeiten, erzeugt. (PR 2300, PR 2306 – Glossar)

Dunkelfelder schlucken jegliche Art von Emissionen. Sie sind eine spezielle Kombination aus Deflektor, Ortungsdämpfer und Schutzschirm. Die Abwehrkapazität entspricht grob einem Paratronschirm. Für normale Ortung und Tastung ist ein von einem Dunkelschirm geschütztes Objekt praktisch nicht existent. Der Ortungsschutz nimmt bei direktem Beschuss oder dem Einsatz eigener starker Energiequellen – wie dem Auslösen einer Waffe – sukzessiv ab.

Zu Anfang des Jahres 1344 NGZ sind Dunkelfelder mit keiner in der Milchstraße bekannten Methode zu orten. Erste Hinweise lieferte eine charakteristische Streustrahlung bei 4,387×1012 Kalup. Der Kantor-Sextant ermöglicht die Ortung von Dunkelfeldern. Imperator Bostich erhielt während der Invasion von Traitor mehrere dieser Kantor-Sextanten von den Terranern.

 

Dunkelschirme sind durch den Eindruck, als würde in der Umgebung »etwas fehlen«, im Prinzip wahrnehmbar. Allerdings bemerkt nur, wer sich stark konzentriert, eine Art tanzenden Schatten.

 

Zeichnung: »Terranische Technik – Der Kantor-Sextant« 

Edited by Karim
  • Thanks 1
Link to comment
vor 9 Stunden schrieb Karim:

Die Einwanderungsbehörde informiert @Slüram das wir schon 60000 Greencard Anträge vom Planeten Krynn in der Eastside haben, und jeden Tag kommen hunderte dazu. 
Nach den Infos gehören sie alle dem Volk der Garinach an, das bisher nur auf dem Planeten Krynn siedelt. Da Fremde Schiffe nicht direkt zum Schmelztigel System fliegen durfen , bringen die drei Handelschiffe der Garanach zur Basis, wo die Flüchtlinge ihre Anträge beim dortigen Büro der Schürfer-Pilz-Allianz stellen.

 

Am 21.1.2023 um 20:37 schrieb Slüram:

Wenn die Handelsraumer die Flüchtlinge zu unserem Büro auf Perridon-Yüiildamm-I für die Anträge schaffen würden, dann würden sie jeweils eine Menge Flugzeit sparen können. Den Tipp erhalten sie für den nächsten Trip.

Slüram läßt - so es von der dortigen Regierung gestattet wird - aus humanitären Gründen ein Immigrationsbüro auf dem Planeten einrichten, um die Greencardformalitäten dort vor Ort abwickeln zu lassen. Dort werden auch dann mehrere getarnt/versteckt eingebaute Käfigtransmitter stationiert. Im Leerraum zwischen den Sonnensystemen wird ein Fluchtschiff für die Mitarbeiter stationiert, falls es zu einem weiteren Piratenangriff kommen sollte.

Zusätzlich würde Slüram im Leerraum um das System unsere getarnten Bojen installieren, die ggf. vor einem Piratenangriff warnen könnten.

Dann man schauen, wie sich die Situation entwickelt.

Edith: Gibt es weitere Sonnensysteme, die in diesem Sektor regelmäßig von den Piraten heimgesucht werden? 

 

Mal von Nebenan rübergeholt.

  • Like 1
Link to comment
vor 45 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

Leider kollidiert der Termin Freitag 03. Februar mit der Perry-Rhodan-Runde von Cord, in der Volker und ich spielen die ebenfalls für den 03. Februar ab 19:30h geplant ist (und normalerweise Freitags einmal im Monat stattfindet, aber im Januar aufgrund von Cords Verletzung ausfiel).

Kein Problem 

Nur eine Frage, würde @Celador da Eshmale bei Imperator Bostich nachfragen ob die Schürfer-Pilz-Allianz eines dieser Ortungsgeräte ( Kantor-Sextant ) leihweise erhalten könnte um die Dunkelfelder der Traitor Einheiten zu orten.

Falls ja , bitte einmal Diplomatie oder Beredsamkeit würfeln und das Ergebnis mitteilen.

Link to comment
Am 23.1.2023 um 15:29 schrieb Karim:

Kein Problem 

Nur eine Frage, würde @Celador da Eshmale bei Imperator Bostich nachfragen ob die Schürfer-Pilz-Allianz eines dieser Ortungsgeräte ( Kantor-Sextant ) leihweise erhalten könnte um die Dunkelfelder der Traitor Einheiten zu orten.

Falls ja , bitte einmal Diplomatie oder Beredsamkeit würfeln und das Ergebnis mitteilen.

Celador glaubt zwar nicht recht daran, dass Bostich und Aktakul bereit sind, solche seltenen Geräte herzugeben und sie der Gefahr einer Zerstörung auszusetzen. Aber der Hinweis darauf, dass dort draußen noch TRAITOR-Hilfstruppen herummarodieren, und sich die S-P-A darum kümmern will, könnte wirken. Slüram sollte sich darauf einstellen, dass Bostich als Bedingung möglicherweise einen Kralasenen als Inspektor an Bord schickt, der ein Auge darauf haben soll, dass die Kantor-Sextanten keine Beine kriegen...

Beredsamkeit 15+12 (27), Diplomatie 16+14 (30)

Link to comment
vor 10 Minuten schrieb Celador da Eshmale:

Celador glaubt zwar nicht recht daran, dass Bostich und Aktakul bereit sind, solche seltenen Geräte herzugeben und sie der Gefahr einer Zerstörung auszusetzen. Aber der Hinweis darauf, dass dort draußen noch TRAITOR-Hilfstruppen herummarodieren, und sich die S-P-A darum kümmern will, könnte wirken. Slüram sollte sich darauf einstellen, dass Bostich als Bedingung möglicherweise einen Kralasenen als Inspektor an Bord schickt, der ein Auge darauf haben soll, dass die Kantor-Sextanten keine Beine kriegen...

Beredsamkeit 15+12 (27), Diplomatie 16+14 (30)

Die Beredsamkeit und die Diplomatie von @Celador da Eshmale machen es möglich das Imperator Bostich der Schürfer-Pilz-Allianz diese Geräte leihweise zu Verfügung stellt. Da @Slüram bisher alle Zusagen der Schürfer-Pilz-Allianz immer gehalten hat, ist ein Inspektor nicht nötig. Aber um zum gelingen der Aktion beizutragen, stellt Bostich zu dem Gerät einen Arkonidischen Techniker zur Unterstützung ab.😉

Link to comment
×
×
  • Create New...