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Das Magische Kreuz- Spende Dein Artefakt !


Issi

Das Magische Kreuz-Spende Dein Artefakt  

15 members have voted

  1. 1. Hast Du was zum hergeben?

    • Nur über meine Leiche
      0
    • Ich bin selbst bedürftig, wer übernimmt meine Patenschaft?
      3
    • Ok, ich tausche gegen was Sinnvolles
      4
    • Endlich, was kann ich abgeben?
      1
    • Darf ich auch die von meinen Gefährten Spenden?
      2
    • Ich hasse Magier
      0
    • Artefakte kenne ich nur vom Hörensagen sagen
      1
    • Das Magische Kreuz ist doof
      2
    • grün
      11
    • Meine verfluchten Sachen dürft ihr gerne haben!
      2


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Hallo und herzlich willkommen zum Magischen Kreuz.

Es hilft Magiern in Not.

Hast Du auch ein magisches Artefakt zuviel, dann kannst du es hier spenden.

Es dient garantiert einem guten Zweck.

Die Ausbildung zum Magier ist oft sehr kostenintensiv. Das Magische Kreuz unterstützt notleidende Magier und Azubis, die sich teure magische Artefakte garantiert nie leisten können.

Auch eine Patenschaft ist möglich

 

Spende noch heute! :D

Edited by Issi
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Ich würde ja eine magische Zwergenrüstung komplett aus Silber spenden, allerdings kämen dann demnächst so ein paar hochgradige Abenteurer vorbei und würden sie mit Feuer und Schwert zu erbeuten versuchen...  :rolleyes:

:huhu:

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Klaus Kampfkugel Kuddelberg, zwergischer Krieger Gr. 12, hat in seinem Leben noch nie ein magisches Artefakt besessen, und fragt, wo man Bedürftigkeit beantragen kann ...

Meister Draughey nimmt seine Personalien auf.

Und setzt ihn auf das Schwarze Brett.

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Edited by Issi
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Klaus Kampfkugel Kuddelberg, zwergischer Krieger Gr. 12, hat in seinem Leben noch nie ein magisches Artefakt besessen, und fragt, wo man Bedürftigkeit beantragen kann ...

Meister Draughey nimmt seine Personalien auf.

Und setzt ihn auf das Schwarze Brett.

 

Klaus bedankt sich überschwänglich in kreativ gereimten Versen in exaltiertem Chryseiisch.

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Guest Unicum

Du weißt aber schon, dass die Valianer vor einigen Jahrhunderten schon Arkaniad gegründet haben und einmal im Jahr eine Spendenaktion anleiern?

 

öhah,...

 

weis ich auch nix davon....

 

Aber schön das die Valianer etwas für ihren Ruf tun - gut angesehen scheinen sie gerade nicht zu sein.

(zumindest in der Consaga)

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Guest Unicum

Ich hab ein magisches Akt-gemälde leihweise abzugeben,... wenn man genau hinsieht wird man merken das die Frau auf dem Gemälde mit den Jahren des Gemäldes immer älter wird,...

 

das ist sicher ein Artef-AKT

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Guest Unicum

Was ist an natürlicher Farbenalterung denn bitte schön magisch

oder altert es etwa schneller als das Original?

 

Gibt es hier keine einzuhaltende ArtefAKTrichtlinien : -)

 

Nicht das Bild altert schneller,... die Darstellung ändert sich, die Frau auf dem Bild sah mal aus wie eine 22 Jährige, derzeit eher wie eine 32 Jährige,... und das Modell,... schaut immer noch aus wie 22,...

 

Es spricht von einer gewissen Eitelkeit dass von dem Modell an den Maler die Frage gestellt wird: wenn auf dem Bild eine 60 Jährige ist und ich, immer noch wie 22 ausschauend einen Verjüngungstrank trinke: Verändere ich mich? Verändert sich das Bild?

 

Die Antwort ist dem Autor dieser Zeilen bekannt,...

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Ich spende eine Phiole heiliges Gurkenwasser und eine Portion Schnell(es Gurken)kraut

Wirkt das Gurkenwasser gegen Untote?

 

Ich hab ein magisches Akt-gemälde leihweise abzugeben,... wenn man genau hinsieht wird man merken das die Frau auf dem Gemälde mit den Jahren des Gemäldes immer älter wird,...

 

das ist sicher ein Artef-AKT

Lass  mich raten, es handelt sich um Dora Gray!

 

Darf man auch Ausgebranntes hier entsähhspenden und ist dann grün?

Wenn Du zur heiligen Gurke konvertierst, kein Problem

Ausgebranntes läuft dann als Gebrauchtware bei Sammeln und Antiquitäten unter Kleinanzeigen. ;)

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Ich hab ein magisches Akt-gemälde leihweise abzugeben,... wenn man genau hinsieht wird man merken das die Frau auf dem Gemälde mit den Jahren des Gemäldes immer älter wird,...

 

das ist sicher ein Artef-AKT

Lass  mich raten, es handelt sich um Dora Gray!

 

Genauer: Die fünfzig Schatten von Dora Gray

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Ich spende eine Phiole heiliges Gurkenwasser und eine Portion Schnell(es Gurken)kraut

 

Wirkt das Gurkenwasser gegen Untote?

 

Auf jeden Fall gegen Ungurkige! Edited by prediger
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Guest Unicum

 

 

 

Ich hab ein magisches Akt-gemälde leihweise abzugeben,... wenn man genau hinsieht wird man merken das die Frau auf dem Gemälde mit den Jahren des Gemäldes immer älter wird,...

 

das ist sicher ein Artef-AKT

Lass  mich raten, es handelt sich um Dora Gray!

 

Genauer: Die fünfzig Schatten von Dora Gray

 

 

Die fragliche Figur ist hat "Schmerzunempfindlich +9" :disturbed:

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und im übrigen biete ich meine Leghastenie hier auch an, oder sind verfluchte Dinge ausgenommen?

Oh sorry, wollte nicht zu nahe treten

& verfluchtes:

Das kann man doch nicht einfach irgendwo als Spende abgeben, sondern nur an "Unschuldige"/Unwissende/Freiwillige weitergeben (oder vorher nen passenden Priester zur Hand haben).

 

edit:

Unwissende/Freiwillige ergänzt

Edited by seamus
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  • Similar Content

    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
      „Aber noch sind Zwerge in dieser Stadt“, dachte Garm und ein grimmiger Zug vertrieb für kurze Zeit seine wehmütigen Gesichtszüge. „Noch sind unsere Äxte scharf.“
      Garm stand in der Eingangshalle seines Hauses, ein prächtiges Anwesen, das er von seinem Vater geerbt hatte. Alles Leben, das dessen Räume einst gefüllt hatte war gegangen. War ihm genommen worden.
      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
      Warum sollte sich jemand auf die Suche nach Gumols Sammlung begeben?
      Es gab einen Überlebenden, der die Geschichte des Erbstückes weitererzählen konnte. Dieser hat einen physischen Hinweis auf das Äußere des Bartes mit sich genommen. Dieses Goldplättchen könnte die Zeiten überdauert haben, ebenso die Familienchronik. Somit ist es sowohl möglich, dass eventuelle Nachfahren Gumols Interesse an einer Auffindung der Kette entwickeln können, als auch diverse Gelehrte oder Schatzjäger. Vielleicht wurden auch Teile des Bartes bei einer Horde Orks entdeckt?
      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.
    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
      „Aber noch sind Zwerge in dieser Stadt“, dachte Garm und ein grimmiger Zug vertrieb für kurze Zeit seine wehmütigen Gesichtszüge. „Noch sind unsere Äxte scharf.“
      Garm stand in der Eingangshalle seines Hauses, ein prächtiges Anwesen, das er von seinem Vater geerbt hatte. Alles Leben, das dessen Räume einst gefüllt hatte war gegangen. War ihm genommen worden.
      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
      Warum sollte sich jemand auf die Suche nach Gumols Sammlung begeben?
      Es gab einen Überlebenden, der die Geschichte des Erbstückes weitererzählen konnte. Dieser hat einen physischen Hinweis auf das Äußere des Bartes mit sich genommen. Dieses Goldplättchen könnte die Zeiten überdauert haben, ebenso die Familienchronik. Somit ist es sowohl möglich, dass eventuelle Nachfahren Gumols Interesse an einer Auffindung der Kette entwickeln können, als auch diverse Gelehrte oder Schatzjäger. Vielleicht wurden auch Teile des Bartes bei einer Horde Orks entdeckt?
      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.

      View full artikel
    • By Tellur
      übersetzt "Das unüberwindliche Buch" oder auch "Schutzbuch" wurde von Magiern und Thaumaturgen entwickelt um eine der Hauptschwachstellen der Thaumagralzauberei zu begegnen: Die Wehrlosigkeit eines Zauberers bei einem Angriff mit seinem Thaumagral.
      Aufgrund vielfacher Nachfrage von ängstlichen Abenteuermagiern, ob es denn nicht doch irgendwie möglich wäre, bei einem Zauberangriff mit dem Thaumagral einen Schild zu verwenden entwickelte die Forschungsabteilung für experimentelle Thaumaturgie des magischen Convents in den Küstenstaaten dieses Buch.
      Im Prinzip ist das Buch als Erweiterung des Thaumagrals konzipiert. Es muss speziell auf den Hauptthaumagral abgestimmt werden und damit natürlich auch auf seinen endgültigen Träger. Dieser Träger verliert dauerhaft 1 AP, ähnlich wie beim Thaumagral.
       
      Nur in Kombination mit dem Thaumagral (man muss, allerdings nicht damit zaubern!) wirkt das liber inexpugnabilis wie ein magisches kleines Schild und wird wie selbiger geführt (man muss also kleines Schild beherrschen).
      Neben der klassichen Form des Buches gibt es auch andere Formen die anderen Verteidigungswaffen entsprechen, wie etwa ein Szepter (Parierdolch), einen Folianten (großes Schild) oder dem Schädel eines geeigneten Wesens (Buckler).
      Der Zauberer kann diese Gegenstände nun wie die entsprechenden Verteidigungswaffen verwenden, auch während er einen Thaumagralzauber verwendet. Er ist darüber hinaus auch nicht mehr komplett wehrlos beim zaubern, sondern darf zumindest einen Angriff mit dem Erfolgswert seiner Verteidigungswaffe abwehren.
      Es ist darüber hinaus noch möglich bestimmte defensive Zauber auf den Nebenthaumagral einzuprägen. Erwähnt sei insbesondere eine modifizierte Form der Zauberschmiede, die der "Verteidigungswaffe" einen magischen Bonus verleiht (Erfolgswert und AP/LP Reduktion).
      Auf die Szeptervariante ist es zudem möglich offensive Zauber wie etwa Schmerzen oder Blitzeschleudern usw. zu binden.
       
      Neben den positiven Seiten hat so ein Nebenthaumagral natürlich auch einige negative Seiten.
      Zum einen erleidet der Zauberer natürlich bei Zerstörung einen Schock, ähnlich wie bei seinem Hauptthaumagral nur mit halbierter Wirkungsdauer. Dafür ist der Hauptthaumagral für die volle Wirkungsdauer nicht einsetzbar! Es ist sogar leichter den Nebenthaumagral zu zerstören, da er nicht wie eine (+3/+3) Waffe zählt, sondern nur wie eine (+2/+2)!
      Ähnliches passiert beim Ausbrennen der Thaumagrale. Die ABW's werden zwar getrennt geführt, allerdings beeinflussen sich die beiden jeweils.
      Für alle 3 Punkte ABW auf einen Thaumagral erhält der andere einen zusätzlichen Punkt. Brennt der Nebenthaumagral aus, so ist der Hauptthaumagral für 1W6+1 Tage nutzlos - sprich, es können die darauf eingebrannten Zauber nicht verwendet werden. Brennt der Hauptthaumagral aus sind alle Zauber auf dem Nebenthaumagral nicht verwendbar, bis der Hauptthaumagral wieder hergestellt ist.
       
       
      So, was haltet ihr davon?
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      (btw: hab merkwürdiegrweise keinen passenden Strang gefunden)
       
      Ich wollte mal die versammelten Spielleiter Fragen: Wie "kurz" haltet ihr eure Gruppen was Resourchen betrifft?
       
      Vieleicht mal wie es derzeit in meiner ausschaut:
      5 Figuren Grad 3 (ok sinds noch nicht werdens aber nächstes mal):
      Geld: 2000 Gs eine weitere Kiste mit 2000Gs können sie sich abholen (haben sie aber bisher nicht)
      (Ich spiele mit 1Gs=1GFP, also Gold ist bei mir mehr wert)
      Bekannte Midgarditems:
      Schutzamulet gegen Lauscher & Beobachter ABw15%
      Ring des Sehens in Dunkelheit 2%
      Ring des Wasseratmens 7%
      Brosche der Wundersamen Heilung
       
      Eigenbauitems:
      Inquisitorkugel (Wenn ein magier oder Hexer sie in die hand nimmt veränder sie ihr aussehen)
      Ring des Eunuchen (weis ich selbst noch nicht was der macht - nette Ideen bitte per PN)
      Heiliges Symbol (Reliquie) +1 auf jeden w6 bei einer Heilung.
       
      Ich denke die Gruppe ist für relative Anfänger gut ausgestattet.
       
       
      -----
      In einer anderen meiner Midgardrunden war eines der Spielthemen wie die Gruppe eine Mithrillmine ausbeutet - Monitäre Resourchen in Hülle und Fülle - aber auch politische Gegner zuhauf.
      -----
       
      Jezt habe ich leztens eine Gruppe gesehen vom grad ~5 in welcher 4-5 Gegenstände unterwegs waren welche ich in der Mächtigkeit etwa einem goldenem Schwert des Ruhmes gleichsetzen würde. Zugegebenermassen ist da eines dabei welches ich als "Plotitem" sehe. Andererseitz laufen dort die Figuren aus der Stadt um sich im Wald was zu wildern weil sie kein Geld haben um was zu futtern zu kaufen. In der ganzen Grp gibt es einen Heiltrank welchen der Besitzer wie seinen Augapfel hütet.
       
      ------
       
      Wie haltet ihr es?
      Wie überschüttet ihr die Figuren eurer Spieler mit Resourchen?
      Also eventuell hier auch noch nicht erwähnten mächtigen Verbündeten zu denen man gehen kann um etwas zu bekommen (Sei es etwas Materielles oder eine Dienstleistung.)
       
      ------
       
      Robin Laws schrieb in seinem Buch in etwa:
      "Spieler brauchen etwas mit dem sie arbeiten können und etwas auf das sie hin arbeiten können"
    • By Kador
      Eine kleine schwarze Flöte, die alle Spinnen in 2km Umkreis anlockt. Wichtig: Die Spinnen sind den Spielern nicht unbedingt freundlich gesonnen und etwaige Riesenspinnen greifen die Spieler auch hemmungslos an.
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