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midgardholic

Grad 1-Abenteurer - ab wann ist man einer?

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Es ergab sich für mich hieraus jedoch auch immer noch eine andere Frage: Nimmt man die Tabelle für Gradanstieg, sollte man in ihrer Logik bei 100 Punkten in Grad 1 sein. Selbst wenn ich bei der Charaktererschaffung mimimal würfle, komme ich auf mehr als 100 GFP´s, wenn ich die Fertigkeiten umrechne. Auf der anderen Seite, sind Waffenfähigkeiten und allgemeine Fähigkeiten nicht von Anfang an (billig) steigerbar. Zunächst muss das Grundwissen hierüber (teuer) erlernt werden. Ein Zauberer muss sich zunächst Wissen von der Magie aneignen, bevor er überhaupt einzelne Zaubersprüche lernen kann. So gesehen könnte der Sprung auf Grad 1 also auch wesentlich höher als die erwähnten 100 GFP´s angesetzt sein.

 

Was also macht einen Abenteurer zum Abenteurer? Was macht ihn aus?

 

Und wenn man auf Grad 0 beginnt, ab wann ist man in Grad 1?

Edited by midgardholic

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Ein Abenteuer wird in dem Moment ein Abenteuerer, wenn er seine Heimat, sein Familie und alles andere hinter sich lässt um in die Welt hinauszuziehen. Das würde ich gar nicht an irgendwelchen Graden, Zahlen oder ähnlichem festmachen. Besonderns, da wir gerade mit Figuren Grad 0 angefangen sind, die an einer Schule in Cambryg sind und an der Schule und in den Ferien "Abenteuer" erleben, aber noch nicht 1Grader sind.

 

Notu

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Ein Abenteuer wird in dem Moment ein Abenteuerer, wenn er seine Heimat, sein Familie und alles andere hinter sich lässt um in die Welt hinauszuziehen. Das würde ich gar nicht an irgendwelchen Graden, Zahlen oder ähnlichem festmachen. Besonderns, da wir gerade mit Figuren Grad 0 angefangen sind, die an einer Schule in Cambryg sind und an der Schule und in den Ferien "Abenteuer" erleben, aber noch nicht 1Grader sind.

 

Notu

 

Abenteuer kann man aber doch auch in seinem Heimatdorf oder seiner Heimatstadt erleben. Ich könnte allerdings mit der Aussage "ein Abenteurer ist jemand, der Abenteuer erlebt" leben. Das würde bedeuten, dass man nicht in Grad 1 sein muss, um ein Abenteurer zu sein.

 

Ab wann sind Deine Leute in Grad 1?

Haben sie bereits Fähigkeiten irgendeiner Art erlernt? Wie? (Lernpunkte oder Erfahrungspunkte)

 

Ansonsten coole Idee. So etwas ähnliches habe ich auch schon mal gemacht!

 

 

@Mod: Danke!

Edited by midgardholic

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Interessante Frage...

 

Meiner Meinung nach ist der Begriff Abenteurer keine "Aussage" über sich selbst, sondern ehr eine Bezeichung Fremder für die Spielfigur.

Im Grunde stimme ich mit Notus Erklärung vollkommen überein, da "Abenteurer" im eigenen Dorf dann ehr als Heldentaten oder rüpelhaftes Benehmen abgetan werden.

 

Des weiteren denke ich auch , dass nur diejenigen als Abenteurer bezeichnet werden, die auch ein gewisses Erscheinungsbild und eine gewisse Mentalität aufweisen

(Pass doch auf, das sind Abenteurer, die schrecken vor nichts zurück)

Ein Ordenskrieger oder Priester der für seine Religion auszieht wäre für mich noch kein Abenteurer, obwohl er es von den Werten ist:)

Ein Ordenskrieger, der auf eigene Faust das Böse vernichtne will aber sehr wohl.

 

Zusammenfassend würde ich sagen, dass Abenteurer von ihren eigenen Zielen angetrieben sind.

 

Der wichtigste Aspekt ist jedoch wie Notu sagt das ehr freiwillig in die Ferne zieht .....

für Abenteuer halt :P

 

Ausserdem sollten Abenteurer sich auch ihrer Haut erwehren können.

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Ein Abenteurer ist jemand, der Abenteuer erlebt. Mehr braucht's nicht. Neur erschaffene Figuren unterscheiden sich ja in nichts anderem von der allgemeinen Bevölkerung.

 

Ich stelle da allerdings gerade ein paar kleine Dissonanzen fest. Für ein niedriggradiges Abenteuer habe ich gerade eine Reihe von solchen "normalen Leuten" erschaffen, indem ich einfach Werte und Lernpunkte gemacht habe, ohne einen einzigen GFP in die Hand zu nehmen. Problem nun: da kommen 40jährige Bauern mit Naturkunde+4, Himmelskunde+4, Tierkunde+4 usw. heraus. Das paßt so nun aber auch wieder nicht. Ich regle das in dem Abenteuer so, daß die für alles, was ihre Heimat betrifft, einen automatischen WM+12 haben. Das ist aber eigentlich eine Krücke; an sich müßte man auch den normalen Leuten ein paar Grade voll GFP geben, damit sie ihre "normalen" Fertigkeiten auf einem ordentlichen Niveau beherrschen. Das zusammen mit dem o.g. Heimat-WM würde dann eigentlich ungefähr passen...

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Interessante Frage...

Ein Ordenskrieger oder Priester der für seine Religion auszieht wäre für mich noch kein Abenteurer, obwohl er es von den Werten ist:)

Diese Aussage empfinde ich als sehr interessant. Man müsste nun unterscheiden, was "für die Religion" bzw. "um Abenteuer zu erleben" heißt. Für mich schließt sich das nicht automatisch gegenseitig aus.

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Ich stelle da allerdings gerade ein paar kleine Dissonanzen fest. Für ein niedriggradiges Abenteuer habe ich gerade eine Reihe von solchen "normalen Leuten" erschaffen, indem ich einfach Werte und Lernpunkte gemacht habe, ohne einen einzigen GFP in die Hand zu nehmen. Problem nun: da kommen 40jährige Bauern mit Naturkunde+4, Himmelskunde+4, Tierkunde+4 usw. heraus. Das paßt so nun aber auch wieder nicht. Ich regle das in dem Abenteuer so, daß die für alles, was ihre Heimat betrifft, einen automatischen WM+12 haben. Das ist aber eigentlich eine Krücke; an sich müßte man auch den normalen Leuten ein paar Grade voll GFP geben, damit sie ihre "normalen" Fertigkeiten auf einem ordentlichen Niveau beherrschen. Das zusammen mit dem o.g. Heimat-WM würde dann eigentlich ungefähr passen...
Die hochgerechneten GFP von Nichtspielerfiguren müssen nicht mit ihrem Grad korrelieren, wenn sie einen ganz anderen Werdegang haben als Abenteurer. Siehe KOM S. 74, insbesondere den Kasten zu Murad dem Beutelschneider.

 

Gruß

Pandike

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Ein Abenteurer ist jemand, der Abenteuer erlebt. Mehr braucht's nicht. Neur erschaffene Figuren unterscheiden sich ja in nichts anderem von der allgemeinen Bevölkerung.

 

Ich stelle da allerdings gerade ein paar kleine Dissonanzen fest. Für ein niedriggradiges Abenteuer habe ich gerade eine Reihe von solchen "normalen Leuten" erschaffen, indem ich einfach Werte und Lernpunkte gemacht habe, ohne einen einzigen GFP in die Hand zu nehmen. Problem nun: da kommen 40jährige Bauern mit Naturkunde+4, Himmelskunde+4, Tierkunde+4 usw. heraus. Das paßt so nun aber auch wieder nicht. Ich regle das in dem Abenteuer so, daß die für alles, was ihre Heimat betrifft, einen automatischen WM+12 haben. Das ist aber eigentlich eine Krücke; an sich müßte man auch den normalen Leuten ein paar Grade voll GFP geben, damit sie ihre "normalen" Fertigkeiten auf einem ordentlichen Niveau beherrschen. Das zusammen mit dem o.g. Heimat-WM würde dann eigentlich ungefähr passen...

 

Erst mal ist es schön zu sehen, dass hier auch andere vor einem ähnlichen Problem stehen. :turn:

 

Wenn eine Grad 0-Figur einen Beruf erlernt hat, kann sie sich doch eine Fertigkeit aus der Tabelle aussuchen. Das führt dann eben zu einer weiteren Spezialisierung. (z.B. wenn man als Bauer Tier- oder eben Pflanzenkunde nimmt) Der hätte zumindest bei einem Abenteuer schon mal eine Basis, mit einer Fähigkeit zu punkten.

Eine Figur ohne Beruf hätte gar nichts. Außer eben den AEP für gelöste Aufgaben und evtl. KEPs.

 

Hast Du Dir schon mal Gedanken über den Schritt zum Grad 1 gemacht?

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Stimmt, jedoch meine ich damit den Antrieb die diese Figur in das "Abenteuer" zieht.

Ein Ordenskrieger der für den Tempel auszieht, um z.B. den Dämon X zu töten, ist für mich kein Abenteurer, das se einfach seine Aufgabe. bzw seine Pflicht ist den Dämon zu töten.

Hierbei unterscheidet er sich meiner Meinung nach nicht von einem Soldaten, der für seinen Herren in den Krieg zieht. Beider lassen alles zurück,sind jedoch an ihre Pflicht gebunden .

 

Ein Kämpfer, der aus eigenen Antrieb gegen das "Böse" auszieht, tut das aus persönlichen Gründen, und damit mehr oder weniger freiwillig.

Ein Abenteurer könnte sich jeder Zeit zur ruhe setzen

 

Natürlich schließen diese aspekte sich nicht gegenseitig aus

Der besagte Ordenskrieger könnte sich ja uch freiwillig gemeldet haben.

 

 

Eine weitere Frage wäre: gilt man automatisch als Abenteurer wenn man ein Abenteuer erlebt hat?

Oder ist man wenn man in ein Abenteuer unbeabsichtigt hineingezogen wird einfach nur ein Pechvogel?

  • Like 1

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Die hochgerechneten GFP von Nichtspielerfiguren müssen nicht mit ihrem Grad korrelieren, wenn sie einen ganz anderen Werdegang haben als Abenteurer. Siehe KOM S. 74, insbesondere den Kasten zu Murad dem Beutelschneider.

 

Gruß

Pandike

 

Danke für den Hinweis, Pandike.

 

Ich habe noch ein Problem mit der Erklärung. Es heißt, Murads Lebenserfahrung entspricht Grad 3. Ist er nun in diesem Grad oder ist er ein Grad 0er, der wie ein Grad 3er Erfahrung hat oder... :confused:

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Eine weitere Frage wäre: gilt man automatisch als Abenteurer wenn man ein Abenteuer erlebt hat?

Oder ist man wenn man in ein Abenteuer unbeabsichtigt hineingezogen wird einfach nur ein Pechvogel?

 

Wenn schon Haare spalten, dann richtig! :rotfl: Das ist echt gut!

 

Ich kann mir gut einen ruhigen gemächlichen Menschen vorstellen, der immer wieder unfreiwillig reingezogen wird. Als Char-running-gag sozusagen. (z.B. das "Fröhliche Weihnachten" John McLaynes in Die Hard)

 

Aber auch damit würde er zu einer außergewöhnlichen Figur und damit doch auch zum Abenteurer, wnn auch wider Willen, oder?

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Ich habe noch ein Problem mit der Erklärung. Es heißt, Murads Lebenserfahrung entspricht Grad 3. Ist er nun in diesem Grad oder ist er ein Grad 0er, der wie ein Grad 3er Erfahrung hat oder... :confused:
Er ist von Grad 3 (d. h. er hat entsprechend viele AP und ist entsprechend anfällig gegen Zauber oder Furchteffekte von Monstern), auch wenn er aufgrund seiner Fertigkeiten mindestens 4500 GFP haben müsste, wenn er wie ein Abenteurer erschaffen worden wäre.

 

Bei Abenteurern ist der Grad ein Maß nicht nur für die körperliche Verfassung und Lebenserfahrung, sondern auch für die Fähigkeiten. Bei Nichtspielerfiguren oder nichtmenschlichen Kreaturen muss Letzteres nicht zutreffen. Ein Kentaur z. B. kann Grad 5 haben, während seine Fähigkeiten denjenigen eines Erstgrädlers entsprechen.

 

Gruß

Pandike

Edited by Pandike Kalamides

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Aber da diese Figur im grunde " Normal" ist und nur durch ihr Pech zum Abenteurer wird besitzt sie keine Abenteurer Fähigkeiten.

Damit wäre das Abenteurer dasein eine freie Willensentscheidung oder Pech, bzw. Vorseheung

Abenteurer durch Gottes Gnaden sozusagen

 

Demnach wäre das ganz einfach bei jedem einzelnen Wesen individuell :)

Wie und warum er oder sie zum Abenteurer wird.

 

Aber im ganz Allgemeinen halt doch "Ein Abenteurer ist man wenn man Abenteuer erlebt"

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Welch philosophische Frage. :dozingoff:

 

Ein Abenteurer ist jemand, der sich selber so sieht oder von seiner Umwelt so gesehen wird. Das hat nichts mit GFP oder Grad zu tun, denn das sind nur regeltechnische Dinge.

 

Solwac

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Regeltechnisch?

Eine Spielerfigur mit 0 - 199 GFP ist Grad 1.

Wann wurde sie Grad 1: Sobald Sie auf dem Charackterbogen steht und der Spieler an der ersten Sitzung teilnimmt.

Da die Startfertigkeiten nicht zu den GFP zählen, sind sie ohne Belang.

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Welch philosophische Frage. :dozingoff:

 

Ein Abenteurer ist jemand, der sich selber so sieht oder von seiner Umwelt so gesehen wird. Das hat nichts mit GFP oder Grad zu tun, denn das sind nur regeltechnische Dinge.

 

Solwac

 

Seh ich auch so. :beer: Jetzt.

 

Aber noch eine Frage an Dich als Regelfuchs: Gibt es eine irgendwie geartete Anleitung in irgendeiner Midgard-Veröffentlichung, die sich mit Spielbeginn mit Grad 0 und erreichen des Grad 1 beschäftigt?

Edited by midgardholic

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Regeltechnisch?

Eine Spielerfigur mit 0 - 199 GFP ist Grad 1.

Wann wurde sie Grad 1: Sobald Sie auf dem Charackterbogen steht und der Spieler an der ersten Sitzung teilnimmt.

Da die Startfertigkeiten nicht zu den GFP zählen, sind sie ohne Belang.

 

Ich gehe davon aus, Du hast noch nie in Grad 0 begonnen?

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Ich habe noch ein Problem mit der Erklärung. Es heißt, Murads Lebenserfahrung entspricht Grad 3. Ist er nun in diesem Grad oder ist er ein Grad 0er, der wie ein Grad 3er Erfahrung hat oder... :confused:
Er ist von Grad 3 (d. h. er hat entsprechend viele AP und ist entsprechend anfällig gegen Zauber oder Furchteffekte von Monstern), auch wenn er aufgrund seiner Fertigkeiten mindestens 4500 GFP haben müsste, wenn er wie ein Abenteurer erschaffen worden wäre.

 

Bei Abenteurern ist der Grad ein Maß nicht nur für die körperliche Verfassung und Lebenserfahrung, sondern auch für die Fähigkeiten. Bei Nichtspielerfiguren oder nichtmenschlichen Kreaturen muss Letzteres nicht zutreffen. Ein Kentaur z. B. kann Grad 5 haben, während seine Fähigkeiten denjenigen eines Erstgrädlers entsprechen.

 

Gruß

Pandike

 

Ok, jetzt hab ichs verstanden.

Habe es sogar schon angewandt: bei dem hier.

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Regeltechnisch?

Eine Spielerfigur mit 0 - 199 GFP ist Grad 1.

Wann wurde sie Grad 1: Sobald Sie auf dem Charackterbogen steht und der Spieler an der ersten Sitzung teilnimmt.

Da die Startfertigkeiten nicht zu den GFP zählen, sind sie ohne Belang.

 

Ich gehe davon aus, Du hast noch nie in Grad 0 begonnen?

Nope, denn den gibt es regeltechnisch so weit ich weiß für Abenteurer nicht.

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Doch, Figur ohne große Fertigkeiten, die Feertigkeiten ergaben sich dann aus den Plots (Wurden dann auf Grundwert "erlernt").

 

Aber Abenteurer waren sie schon mit Grad 0 ;-)

 

LG

 

Notu

 

@ Midgardholic: Wenn sie einen Level erreicht haben, wie "normale" Grad 1er.

Aber wir feilen da noch an der Umsetzung. Haben es bisher 3 Mal probiert. Jedesmal mit einer anderen Zusammensetzung. Mehr gerne per PN.

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Doch, Figur ohne große Fertigkeiten, die Feertigkeiten ergaben sich dann aus den Plots (Wurden dann auf Grundwert "erlernt").

 

Aber Abenteurer waren sie schon mit Grad 0 ;-)

 

LG

 

Notu

 

@ Midgardholic: Wenn sie einen Level erreicht haben, wie "normale" Grad 1er.

Aber wir feilen da noch an der Umsetzung. Haben es bisher 3 Mal probiert. Jedesmal mit einer anderen Zusammensetzung. Mehr gerne per PN.

:beer: Bin an eurer Umsetzung sehr interessiert!

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