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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ April. 27 2002,22:27)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Prinzipell finde ich die Idee ganz nett. Allerdings hätte ich da ein paar kritische Anmerkungen. [Hier wurde ein bisschen was gekürzt] - Meines Erachtens kann ein Pfeil, wenn er zum zustechen benutzt wird, keine Rüstung, die stärker ist als eine Textilrüstung, durchdringen. Wenn er geschossen wird, hat er eine erheblich höhere kinetische Energie, als wenn er von der Hand "beschleunigt" wird. Das kann auch die Kraft, die in der führenden Hand steckt nicht wettmachen. Da wird dieser "Waffe" die Flexibilität im Vergleich zum geschmiedeten Dolch zum Verhängnis. Ich denke, sinnvoll kann man diese "Fertigkeit" nur mit einem gezielten Treffer auf ungeschützte Körperteile (Auge, Hals, ...) einsetzen.<span id='postcolor'> Der Gedanke ist wohl richtig (ich hatte diese Problematik vollkommen vergessen), allerdings würde ich ungerne das MIDGARD-Kampfsystem verlassen, in dem mit jeder Waffe jede Rüstklasse angegriffen werden kann. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass der so ein Angriff mehr Schaden anrichten sollte als man mit normalen waffenlosen Kampf erreichen kann. Wenn der Schaden für den Pfeilstoß auf 1W-3 gesenkt würde, dann würde ein Angreifer ohne Schadensbonus gegen einen Ketten gerüsteten Kämpfer keinen schweren Schaden mehr anrichten können. Das würde einerseits deiner berechtigten Kritik entgegenkommen, andererseits würde ein Angriff so wie üblich laufen. Grüße Prados
  2. Hallo, Sliebheinn und ich haben uns im Strang Ge-Schadensbonus für Fernkampfwaffen darüber unterhalten, ob wir nicht eine Regel entwickeln wollen, mit denen ein Bogenkämpfer mit einem Pfeil im Nahkampf zustechen kann. Nun ja, ohne noch viel sagen zu wollen: Hier ist der erste Entwurf. Pfeilstoß Gs31 kostenlos Erfolgswert+(EW-2:Dolch) Ein Abenteurer, der Dolch beherrscht, kann mit einem EW-2:Dolch auch einen Pfeil als Nahkampfwaffe verwenden. Der Pfeil bricht nach einem schweren Treffer mit einer Wahrscheinlichkeit von (Schaden x 10 %). Ein ausgebildeter Bogenschütze kann mit einem erfolgreichen EW:Bogen in einer Kampfrunde einen Pfeil aus dem Köcher ziehen und noch mit ihm im Nahkampf ohne weitere Abzüge angreifen. Misslingt der EW:Bogen, zählt der anschließende Angriff als spontan (zusätzlich -4). Der Schaden beträgt 1W-2. Lasst die Kommentare beginnen. Grüße Prados <span style='color:green'>Link korrigiert, Hornack</span>
  3. Thema von Andreas wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hendrik Nübel @ April. 26 2002,14:57)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hendrik, der Fragen danach, was seiner Meinung nach dann bei einer Störung des Lernversuchs passiert, vorläufig nur mit einem beantworten kann<span id='postcolor'> Nicht viel. Unter der Voraussetzung, dass die Spruchrolle nicht zu denen gehört, die so alt sind, dass sie nach dem Entrollen nach einigen Tagen verdämmern ("Diese Rolle zerstört sich in 9 Tagen von selbst!"), verschwindet die Zauberschrift von der Spruchrolle erst im Moment des abschließenden EW:Zauberns. Eine Störung vor diesem EW kostet den Lernenden daher lediglich die bisher aufgewendete Zeit, da er wieder von vorne beginnen muss. Grüße Prados
  4. Kampfzauber sind Zauber, die dem Gegner entwedet Schaden zufügen oder ihn kampfunfähig zu machen. Dementsprechend ist 'Schlaf' durchaus ein Kampfzauber (und wird als ein solcher auch in den EP-Standard-Vergabe-Regeln ausrücklich genannt). Ich würde ebenfalls die Vergabe an die Intention des Zauberers koppeln, allerdings auch wirklich nur an diese. Häufig ist es ja so, dass die Entscheidung über einen Zauber so schnell getroffen werden muss, dass keine Absprache mit den anderen Gruppenmitgliedern möglich ist. Wenn der Zauberer tatsächlich vorhatte, die Gegner endgültig auszuschalten, erhält er meiner Meinung nach die volle ZEP-Anzahl, auch wenn die Gegner kurze Zeit später aus Gründen wieder aufstehen, die vom Zauberer selbst nicht zu verantworten sind. Ein Beispiel (übrigens genau so geschehen in meiner Gruppe ): Die Gruppe öffnet eine Tür, dahinter stehen vier Orks. Ein Zauberer zaubert sofort 'Schlaf', woraufhin leider nur drei der Orks einschlummern, der vierte hingegen resistiert. Der zweite Zauberer der Gruppe beginnt recht zeitgleich mit dem ersten auch einen Zauber, den er wegen der Zd von 5 sec auf den stehen gebliebenen vierten Ork richtet. Leider heißt der Zauber 'Schmerzen'. Der vierte fängt an zu brüllen, die ersten drei werden wieder wach. Dennoch volle ZEP für den 'Schlaf' zaubernden Zauberer. Der kann ja schließlich nichts für den Unsinn seines Kollegen. Grüße Prados
  5. Thema von Bloxmox wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielsituationen
    Habe mich noch rechtzeitig an die SG erinnert und habe es dann doch noch geschafft! Ein bisschen OT: Welcher Spruch war's denn? Grüße Prados
  6. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Mike @ April. 26 2002,14:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ April. 26 2002,14:11)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Auch wenn's kleinlich ist: Ich denke, du wolltest mir zustimmen, oder? Mike ist fürs offene Würfeln. Grüße Prados<span id='postcolor'> Jetzt wird's noch kleinlicher Ich bin weder für das offene Würfeln noch für das verdeckte. Sondern: Jedes, wo es (meiner Meinung nach) angemessener ist. Mike<span id='postcolor'> Jetzt wird's schon mikroskopisch. Nach erneutem Durchlesen bin ich vielmehr der Meinung, Odysseus wollte Hiram zustimmen . Grüße Prados
  7. Die Charaktere haben aber eine Misserfolgsgarantie, wenn der EW nicht gelingt, die ihnen so nicht zusteht. Sie wissen dann also, dass sie zu laut waren und von einem aufmerksamen Wächter auf jeden Fall, also auch ohne dessen WW:Hören, gehört worden sind. Das Problem ist nur, dass die Charaktere eventuell gar nicht mitbekommen, dass sie zu laut waren, weil sie sich zu stark auf andere Dinge als auf das Hören ihrer eigenen Schritte oder knarrender Dielen konzentriert haben. Grüße Prados
  8. 8--></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Mike @ April. 26 2002,118)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was mir an Deinem Vorgehen (und damit dem 100%ig regelkonformen) nicht so gefällt: Du interpretiert den Würfel für die Spieler. Ich persönlich möchte das bei den Dingen, die die Abenteurer mitbekommen (Gräusche etc.), lieber den Spielern selber überlassen. Letztendlich wohl eine Frage des SpL-Stiles.<span id='postcolor'> Na, da will mich einer aber missverstehen, oder Natürlich interpretiere ich die Würfel für die Spieler. Andernfalls würden sie nämlich überhaupt nicht mitbekommen, dass ihr EW nicht geklappt hat. Und dann könnten solch spannenden Aktionen tatsächlich nicht stattfinden. Ich halte die Würfelaktionen nur deswegen gerne einheitlich, damit die Spieler nicht schon anhand der Tatsache, wer denn in einer Situation würfelt, Spieler oder SL, erkennen können, ob es gefährlich wird oder nicht. Und bei solchen Fertigkeiten wie Schleichen, bei denen sich die Anwender niemals sicher sein können, ob es geklappt hat, würfele ich als SL. [Eingefügt]: Hm, eigentlich hätte ich Mikes ganzen Beitrag zitieren wollen. Aus irgendeinem Grund klappt das aber nicht. Also, der ganze Beitrag ist gemeint. Grüße Prados
  9. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Odysseus @ April. 26 2002,11:14)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Mike Eine ganz ähnliche Situation hatte ich mal bei der verdeckten Anwendung von 'Menschenkenntnis'. Bei 1880 wurde mehrere Charaktere von einem Mann mit Pistole bedroht. Zwei der Spieler wollten dann ihre Mk zum Einsatz bringen, um herauszufinden, ob ihr Gegener tatsächlich schießen würde... Bei den verdeckten Würfen vielen dann eine 17 und eine 1! Ich habe dann mit Zetteln gearbeitet, wobei ich dem Spieler mit dem Patzer natürlich mitteilte, daß dieser Kerl niemals schießen würde. Seine daraus resultierende Handlung führte zu einigen Verletzungen... Hier kann ich nur Mike zustimmen: Mit offenen Würfen wäre das bei weitem nicht so toll geworden! <span id='postcolor'> Auch wenn's kleinlich ist: Ich denke, du wolltest mir zustimmen, oder? Mike ist fürs offene Würfeln. Grüße Prados
  10. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Woolf Dragamihr @ April. 26 2002,12:24)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ April. 26 2002,10:36)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...] Der EW muss verdeckt ausgewürfelt werden, da 'Schleichen' wirklich nur dann angewendet werden muss, wenn der Charakter leise an anderen Personen (Wächtern) vorbei will. Wenn diese Wächter aufmerksam sind, dann muss lediglich der EW:Schleichen misslingen, damit die Wächter den Schleichenden bemerken. Es ist kein WW:Hören notwendig! [...]<span id='postcolor'> Entschuldigung Prados, ich widerspreche dir extrem ungerne, aber einem Wächter steht dann ein WW:Hören zu, wenn er wachsam bzw. wenn er aktiv lauscht. Das versuchte ich mit meinem Posting vorhin auszudrücken.<span id='postcolor'> Na, das lies noch mal, Woolf. Der Wächter braucht nur dann den WW:Hören zu würfeln, wenn der EW:Schleichen vorher geklappt hat. Andernfalls wird er automatisch auf den Schleichenden aufmerksam. Grüße Prados
  11. @Mike Mir geht es vordergründig immer um den Regeltext (ich weiß nicht, ob es euch allen schon aufgefallen ist ). Deine von dir beschriebene Situation ist etwas Besonderes, allerdings würde ich auch da als SL für den Spieler würfeln (weil es üblich ist) und dem Spieler im Zweifelsfall mitteilen, dass er da gerade einige unangenehm laute Geräusche unter seinen Fußsohlen gehört hat. Schon ist das Ergebnis das gleiche wie bei dir. Grüße Prados
  12. NOch mal zum Schleichen: Der EW muss verdeckt ausgewürfelt werden, da 'Schleichen' wirklich nur dann angewendet werden muss, wenn der Charakter leise an anderen Personen (Wächtern) vorbei will. Wenn diese Wächter aufmerksam sind, dann muss lediglich der EW:Schleichen misslingen, damit die Wächter den Schleichenden bemerken. Es ist kein WW:Hören notwendig! Die Wächter müssen sich aber nicht sofort anmerken lassen, dass sie den Schleichenden bemerkt haben, um ihn z.B. erst einmal in Sicherheit zu wiegen und unbemerkt Verstärkung zu holen. Wenn in dieser Situation bereits der Spieler über den Misserfolg seines Charakters bescheid wüsste, würde er sicherlich nicht mehr unvoreingenommen handeln. Grüße Prados
  13. Ich habe noch eine Verbesserung meines Vorschlags, der den Grad höhergradiger Zauberer wesentlich besser berücksichtigt. Bisher war ja lediglich ein linearer Anstieg der Arbeitskosten eingerechnet, der aber nicht dem GFP-Modell der Gradanstiege entspricht. Die neue Formel: 7 x (Grad des Zauberers)^2 x Monate + Materialkosten Die oben erwähnte Feuerkugel-Rolle würde nun 424 GS kosten, die Eisenhaut-Rolle 2872 GS. Auf niedrigen und mittleren Graden ergibt sich also kaum ein Unterschied zum ersten Vorschlag. Der zeigt sich erst bei höheren Graden. Eine Eisenhaut-Rolle vom Grad-10-Zauberer kostete nach altem Modell 2700 GS, nach neuem aber 4300 GS. Die Zeit eines solch hochstufigen Zauberers ist eben kostbarer. Grüße Prados
  14. Stimmt, mein Fehler! Man bezahlt ja nur ein Zehntel der Spruchkosten. Ich war noch nicht ganz wach... Grüße Prados
  15. Ich hätte keine Schwierigkeiten, den Charakteren hin und wieder mal einige wenige Spruchrollen zu verkaufen, würde das aber eher als Auftragsarbeit betrachten: Ein Charakter meldet bei dem Zauberer seinen Wunsch an und der macht sich dann an die Arbeit. Dass normale Zauberer tatsächlich immer so viele Spruchrollen vorrätig halten, dass sie damit handeln könnten, halte ich für sehr selten. In einer Organisation wie einer Magiergilde dürfte das schon sehr viel eher der Fall sein, da zur Ausbildund der Magiernovizen sicherlich auch einmal eine solche Übung gehören dürfte. Der Preis ist ein hakelige Angelegenheit. Ich denke, er wird sich sehr stark auch nach dem Käufer richten. Ein Magier, der in einer Magiergilde nach einer Spruchrolle fragt, wird sicherlich einen wesentlich geringeren Preis zahlen als eine andere magisch begabte Person, die sonst nicht so viel mit Magiern zu tun hat. Und ein reicher Fürst dürfte wohl noch einmal sehr viel mehr bezahlen... Die reine Arbeitszeit ist wirklich sehr gering, sodass diese eigentlich kaum den Preis bestimmen sollte. Allerdings ist die Problematik, dass der Zauberer jeden Tag an der Rolle arbeiten muss, er also nicht verreisen kann. Spruchrollen niedriggradiger Sprüche sollten daher relativ preiswert sein, da sie von ebenso niedriggradigen Zauberern verfasst werden können, deren Zeit noch nicht so 'kostbar' ist. Bei einer Auftragsarbeit in der Magiergilde würde ich wohl nach folgender Formel verfahren: 30 x Grad des schreibenden Zauberers x Monate + Materialkosten. 'Eisenhaut' vom Grad-7-Zauberer würde also 2340 GS kosten, Feuerkugel vom Grad-4-Zauberer allerdings nur 440 GS. Die Materialkosten sind auf jeden Fall zu bezahlen, bei kritischem Misserfolg des abschließenden EW:Zauberns würde ich die Arbeitskosten halbieren. Der Grad des Spruches muss meines Erachtens nicht in die Berechnung einfließen, da er das bereits über die Materialkosten tut. Wie gesagt, diese Preise gelten als unterste Grenze für den Verkauf. Bei nicht sympathischen Zauberern oder reichen Auftraggebern kann ja problemlos der Faktor der Arbeitskosten angehoben werden. Noch eine ganz andere Frage: Warum willst du überhaupt eine Spruchrolle kaufen? Ich sehe in dem Kauf einer Rolle, um dann anschließend den darauf verzeichneten Spruch zu lernen, eigentlich nur Nachteile. Man muss erstens so viel Geld ausgeben und zweitens auch noch die gesamten Spruchkosten in EP bezahlen. Wenn sowieso schon Geld im Überfluss vorhanden ist, warum dann den Spruch nicht auf normalem Wege lernen? Grüße Prados
  16. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (hjmaier @ April. 25 2002,17:33)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Letztendlich ist es für das Spielgleichgewicht vollkommen wurscht wie man es regelt. Viele Grüße hj<span id='postcolor'> Hoho, du Häretiker, du!!!
  17. Naja, nach Agadurs bisherigen Äußerungen interpretiere ich das eher so, dass Haruka bei seinem Anblick weder an Beischlaf noch an Mord denken dürfte -- eher schon an den Gnadenstoß (entschuldige bitte vielmals, Agadur; ach so, und da ich es tatsächlich übersehen/vergessen habe, auch von mir noch die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel! ) Grüße Prados
  18. Ups, an HarryBs Beitrag wird deutlich, dass ein ganz wichtiger Aspekt von Hendrik N. vergessen wurde zu erwähnen. Diese ganze Fragestellung entwickelte sich aus der Situation heraus, dass ein Angreifer möglichst schnell an einen Fernkämpfer heran will. Wenn er dann über eine Strecke von meinetwegen 200 m kontinuierlich Dauerlauf anwendet, um die Strecke schnellstmöglich zurückzulegen, erst dann steht ihm kein WW:Abwehr zu. In dem Beispiel wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass der Dauerläufer bewusst weiterläuft, obwohl er unter Beschuss steht. In dem von dir geschilderten Fall, HarryB, steht dem (dann nicht mehr) Dauerläufer selbstverständlich ein WW:Abwehr zu. Grüße Prados
  19. Ich werde mich jetzt nicht noch einmal wiederholen, alles vorerst Wichtige von mir findet sich im erwähnten Strang. Aber noch ein kleiner, wie üblich besserwisserischer Hinweis: Der Untertitel dieses Strangs ist falsch. Jogger (oder Dauerläufer) können keinesfalls Geschossen ausweichen. Dies ist eine spezielle Handlung in Kampfrunden, für die sich der Betreffende maximal um die Hälfte seiner Bewegungsweite bewegt haben darf. Grüße Prados
  20. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dreamweaver @ April. 25 2002,11:44)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Prados eine eindeutige Regel wäre schon zu begrüßen, wobei ich immer mehr ein Anhänger von es kommt darauf an war. Lass uns aber mal nach einer eindeutigen Regelung suchen. Gut der Sprinter hat keine Möglichkeit abzuwehren. Was für Abzüge bekommt der Fernkämpfer, wenn er auf den schnell sprintenten schießt? Wie siehst es eigentlich mit einem dauerlaufenden Abenteurer aus, der sich mit einem großen Schild schützt? Kann der Sprinter mit Schild abwehren? Wird es nun für den Fernkämpfer schwieriger am Schild vorbeizuschießen und den Körper zu treffen? Dreamweaver<span id='postcolor'> Hm, einige deiner Fragen beantworten sich direkt aus den Regeln. Lesen soll ja helfen, habe ich gehört Mit einem großen Schild in den Händen zu sprinten oder Dauerlauf zu betreiben halte ich für ein wenig unrealistisch. Außerdem ist ein Schild nur dann für die Abwehr einzusetzen, wenn man es kontrolliert zwischen sich und den Angreifer bringen kann. Das ist mit den Bewegungsabläufen bei den beiden Bewegungsarten wohl nicht zu schaffen. Alles andere ergibt sich direkt aus den Regeln: Wer sprintet, bewegt sich in einer Runde um mehr als 30 m, also erhält der Schütze -2. Grüße Prados
  21. In der Annahme, deine Aussage sei korrekt (wo steht das mit dem Schützen, ich habe das auf die Schnelle eben nicht gefunden?): Ein Dauerläufer kann nur erstens nicht die ganze Zeit auf den Schützen achten, da er ansonsten stolpern und fallen würde, und er kann zweitens nicht mehr auf den Schuss, sollte er ihn zufällig doch gesehen haben, reagieren, wenn er weiterhin laufen will. Er verlässt sich dann auf sein Glück, hoffentlich nicht getroffen zu werden. Es geht mir lediglich darum, eine Regelauslegung zu schaffen, die eindeutig ist, nicht darum, die Realität abzubilden. In der Realität hätte der Dauerläufer sicherlich die Möglichkeit, seinen Lauf kurz zu unterbrechen, ein paar hastige Bewegungen durchzuführen und darauf zu hoffen, den Schützen genarrt zu haben (WW:Abwehr, dafür geringere Bewegungsweite). In den Midgard-Regeln würde ich gerne, auch zu Gunsten der Fernkämpfer, einfacher formulieren, dass ein dauerlaufender (oder sprintender) Charakter gegen Fernangriffe keinen Abwehrwurf erhält (ebenso wenig wie ein Charakter, der vom Fernschützen weiß, sich aber dennoch um die Ausübung seiner stationären Fertigkeit, z.B. 'Schlösser öffnen', kümmert). Diese Interpretation scheint mir durch die Beschreibung im Regelwerk gedeckt. Grüße Prados
  22. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Mike @ April. 25 2002,09:55)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Allerdings ist mir grade noch eine Macke eingefallen. Die Anzahl der mehrfachen Erlernens sollte man beschränken. Immerhin gibt es Waffen, die 1 LP kosten. Wenn der Spieler dann noch gut würfelt, dann dürfte er sonst einen sehr hohen Startwert haben Mike<span id='postcolor'> Nein, nach meinem Vorschlag ist mit 12 gewürfelten Lernpunkten maximal der Erfolgswert +9 möglich: +7 (Spezialwaffe) 1 LP +8 2 LP +9 4 LP +10 8 LP (wäre nicht mehr zu bezahlen) Einen Erfolgswert von +9 halte ich nicht für zu hoch, auch wenn darauf eventuell noch ein Angriffsbonus gerechnet wird. Immerhin bleibt der Charakter auf Grad 1 und ist mit seinen AP doch sehr eingeschränkt. Grüße Prados
  23. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (hjmaier @ April. 25 2002,01:00)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Sieh es mal so: Es gibt viele die an großen Diskussionen kein Intresse haben. Die wollen ganz einfach eine Regelfrage die strittig ist beantwortet haben. Jürgen gab mir zu den genannten Fragen auch eine Erklärung. Auf das einstellen der Erklärung in das Forum habe ich aber verzichtet, da es so gut wie unmöglich ist etwas zu formulieren ohne das jemand diese Begründung zerlegen kann. Und da der Verfasser der Begründung (Jürgen) hier nicht mit diskutiert und somit auch nicht antworten kann halte ich es für besser auf die Begründung zu verzichten. Die offiziell geklärten Regelfragen stellen so wie ich sie sehe eine FAQ dar. Diskussionen werden auch nicht unterbunden sondern in eine andere Bahn gelenkt. Jetzt kann man nämlich diskutieren wie und warum man diese Regel im Rahmen einer Hausregel sinnvoll abändern kann. Diejenigen die aber nach den offiziellen Regeln spielen wollen, haben Sicherheit bekommen. Viele Grüße hj<span id='postcolor'> Jau, das war mir schon klar und auch ich begrüße letztendlich diese Möglichkeit, über Regeln offizielle Auskunft zu erhalten. Nur bringt das meines Erachtens jetzt die Situation, dass alle Diskussionen vor dem Einholen der offiziellen Meinung ein wenig wie Sandkastenspiele wirken. Im schlimmsten Fall müssten mit den offiziellen Regelungen Unzufriedene jetzt eine erneute Diskussion zum Thema eröffnen, in der die altbekannten Argumente durchgekaut würden, um schlussendlich wieder beim altbekannten Ergebnis zu landen. Andererseits, nur so als kurioser Gedanke am Rande, eröffnet die offizielle Meinung natürlich auch neue Möglichkeiten. Da Jürgen, also die Person, welche die Regelmechanismen hoffentlich als beste durchschaut, sich nach Abwägung der Argumente für eine Sichtweise entschieden hat, müssen irgendwo Anhaltspunkte für diese Sichtweise verborgen sein, welche den Vertretern der Gegenposition bisher entgangen sind. Die offizielle Meinung zwingt also zum erneuten dialektischen Durchdenken des fraglichen Punktes, was in meinem Fall übrigens dazu geführt hat, dass ich die Antwort auf den beidhändigen Kampf inzwischen logisch nachvollziehen kann. Grüße Prados
  24. Nun ja, nachdem ich die ersten beiden Antworten gelesen habe, bin ich enttäuscht. Einerseits ist es schön, die strittigen Fragen geklärt bekommen zu haben, andererseits beendet das auf eine abrupte Art natürlich jede weitere Diskussion, denn jetzt gibt es ja das 'Killerargument'. Weiterhin bin ich deswegen enttäuscht, da in meinen Augen beide Antworten mehr oder minder unlogisch sind: minder die Erklärung mit der Rüstklasse (obwohl auch das für mich kaum nachvollziehbar ist), deutlich mehr die Entscheidung über den magischen beidhändigen Angriff. In diesem Fall bleibt bei mir nur vollständige Ratlosigkeit zurück, mit welcher Begründung dieses Ergebnis zustande kam. Grüße Prados
  25. Meine Interpretation ergibt sich aus der Aussage auf Seite 93, der von Schusswaffen Angegriffene bewege sich schnell in unvorhersehbarer Weise und nutze jede Deckung, um ernsthaften Verletzungen zu entgehen. Diese schnelle, unvorhersehbare Bewegung ist aber im Dauerlauf nicht möglich. Dort bewegt man sich gleichmäßig in eine Richtung und kann daher in den Bewegungen vom Schützen vorherberechnet werden. Da man darüber hinaus den Pfeil nicht sehen kann, steht einem kein WW:Abwehr zu. Ein von Schusswaffen abgeschossenes Geschoss (schöne Formulierung) kann übrigens niemals gesehen werden, egal ob Dauerlauf oder vorsichtige Bewegung. Das ergibt sich aus der gleichen Passage, wenn man sie mit den darüber stehenden Erklärungen über Wurfwaffen vergleicht. Grüße Prados

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