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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Professore @ Mai. 05 2002,14:47)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Spezieller als Zauberkunde für jeden naiven Kämpfer? Das überzeugt mich nicht so ganz; zumal fast jeder Bauer wohl Ahnung von einfachsten Heilkräutern gehabt haben dürfte....<span id='postcolor'> In der Tat ist Zauberkunde von ihrer Beschreibung her deutlich allgemeiner als Kräuterkunde. Insbesondere kann man mit Zauberkunde Wissen über magische Gegenstände, über Rituale von Zauberern usw. besitzen. Es wird ja explizit darauf hingewiesen, dass sich Zauberkunde in diesem Bereich durchaus mit Sagenkunde überschneiden kann. Dein naiver Kämpfer (Zauber- und Sagenkunde ungelernt) hätte wohl etwas größeren Fundus an Sagenkunde und könnte daraus in die Zauberkunde reflektieren. Ein naiver Zauberer (beide Fertigkeiten ungelernt) würde sich wohl etwas besser in Zauberkunde auskennen und daraus Kenntisse in Sagenkunde ableiten können. [Nachträglich ergänzt:] Richtig, jeder Bauer hat Ahnung von einfachsten Heilkräutern. Deswegen darf ein Abenteurer, der diesen Beruf wählt, sich ja auch für die Fertigkeit 'Pflanzenkunde' entscheiden. Das Wissen um einfache ( ! ) Heilkräuter (nicht aber deren genaue Anwendung und Dosierung; dafür hat man ja den Kräuterheiler) ist darin enthalten. [Ende Ergänzung] Grüße Prados
  2. Ich fürchte, Kräuterkunde ist tatsächlich ungelernt nicht anwendbar. Auch in der Fertigkeitenbeschreibung gibt es nämlich keinen Erfolgswert für 'ungelernt', d.h. es müsste schon dreimal vergessen worden sein, was ich als unwahrscheinlich ansehe. Ich denke, das Wissen, welches mit Kräuterkunde erworben wird, ist einfach zu speziell und zu weit abseits vom normalen prä-aventurien-Alltag, als dass Charaktere allgemeine Kenntnisse in diesem Gebiet erwerben können. Es bleibt ihnen nur der Weg, sich speziell schulen zu lassen. Grüße Prados
  3. Du hast ja Recht. Und ich wusste, dass irgendwann eine solche Aufforderung kommen würde. Nun denn, wer über diese Frage diskutieren möchte, folge bitte dieser Verknüpfung: Ungelernte Waffen einer Gattung. Grüße Prados <span style='color:green'>Link korrigiert, Hornack</span>
  4. Hallo, nachdem ich im Strang über den Nahkampfangriff mit Pfeil so gnadenlos ( ) zerrissen worden bin (und das zu Recht; ich hatte die Regeln über ungelernte und improvisierte Nahkampfwaffen nicht berücksichtigt), stellte sich mir dann eine anschließende Frage: Warum ist der Erfolgswert einer ungelernten Waffe eigentlich immer konstant auf +4? Laut Regeln besitzt man für improvisierte Waffen einen Erfolgswert +4, weil diese Waffen ungewohnt und nicht ausbalanciert sind, usw. Akzeptiert, darüber muss man nicht weiter diskutieren. All diese negativen Eigenschaften treffen aber für ordentliche Waffen nicht zu. Weiterhin erlernt ein Kämpfer mit den Grundfertigkeiten einer Waffengattung gemeinsame Bewegungsmuster für alle Waffen dieser Gattung. Es erscheint mir nicht ganz nachvollziehbar, dass mit erhöhtem Erfolgswert einer Waffe nicht auch die Erfolgswerte der anderen Waffen aus derselben Gattung mit ansteigen sollen. Warum beherrscht ein Kämpfer mit EW:Dolch+14 die Ochsenzunge immer noch mit +4? Ich fände eine Regelung besser, die den Erfolgswert der ungelernten Waffen vom höchsten Erfolgswert abhängig macht, den ein Charakter mit einer Waffe aus der jeweiligen Gattung beherrscht. Mir schwebt ein Abzug von -4 bis -6 auf den höchsten Erfolgswert vor. Der Kämpfer aus obigen Beispiel würde dann also Dolch gelernt mit +14 beherrschen und könnte die Ochsenzunge ungelernt (mit allen daraus folgenden Konsequenzen) mit +10 (bei einem, wie der geneigte Leser unschwer selbst nachrechnen kann, angenommenen Abzug von -4) führen. Grüße Prados <span style='color:green'>Link korrigiert, Hornack</span> Moderation : Ich (Fimolas) habe die beiden Themenstränge "[Hausregel] Verwandte Waffen" und "Ungelernte Waffen einer Gattung" wegen der gleichen Thematik unter dem neuen Titel zusammengeführt. Dies betrifft die Beiträge bis zum 108. Beitrag. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  5. Zurück zum Thema, auch wenn es eigentlich ad acta gelegt werden könnte. Der Vorschlag wird abgelehnt, weil es die Regel über improvisierte bzw. ungelernte Waffen verletzt. Das hatte ich nicht bedacht. Womit ich mir aber ganz zwanglos eine neue Frage stelle: Inwieweit gefällt mir die Regel über ungelernte ( nicht improvisierte!! ) Waffen? Laut Regeln besitzt man für improvisierte Waffen einen Erfolgswert +4, weil diese Waffen ungewohnt und nicht ausbalanciert sind, usw. All diese Eigenschaften treffen für ordentliche Waffen nicht zu. Gleichzeitig erlernt man mit den Grundfertigkeiten gemeinsame Bewegungsmuster für alle Waffen einer Klasse. Es erscheint mir nicht ganz nachvollziehbar, dass mit erhöhtem Erfolgswert einer Waffe nicht auch die Erfolgswerte der anderen Waffen aus derselben Klasse mit ansteigen sollen. Warum beherrscht ein Kämpfer mit EW:Dolch+14 die Ochsenzunge immer noch mit +4? Ich fände eine Regelung besser, die den Erfolgswert der ungelernten Waffen vom höchsten Erfolgswert abhängig macht, den ein Charakter mit einer Waffe aus der jeweiligen Klasse beherrscht. Mir schwebt ein Abzug von -4 bis -6 auf den höchsten Erfolgswert vor. Grüße Prados
  6. Ich möchte Professore zustimmen. Auf den ersten Blick erscheint die Fertigkeit sehr schön, da auch sehr gut ausgearbeitet. Allerdings würden sämtliche Waffenschwinger, die sie nicht lernen würden, plötzlich kaum noch etwas über ihr Handwerkszwug wissen. Wenn sich bei uns in der Gruppe Fragen beispielsweise zu einem möglichen magischen Bonus oder zur Haltbarkeit einer Waffe ergeben, würfele ich als SL immer einen verdeckten EW:jeweilige_Waffe und benutze die Waffenfertigkeit als Wissensfertigkeit. Damit wird berücksichtigt, dass ein Kämpfer im Laufe seiner Ausbildung Monate und Jahre mit seinen Waffen verbringt und dabei automatisch auch sehr viel Theorie darüber lernt. Grüße Prados
  7. Bei uns in der Gruppe sind normale Heiltränke in großen Städten recht einfach zu erwerben. Ich halte mich bei der Frage, ob solche Zaubermittel vorrätig sind, an die Liste über die Verfügbarkeit von Zaubermaterialien und setze den Heiltrank als 'gebräuchlich' ein. Allerdings gibt es bei uns meistens auch nur recht wenig Geld, sodass eine Ausgabe von ungefähr 200 GS nicht mal eben so zu bewältigen ist. Ich finde auch nicht, dass eine hohe Verfügbarkeit dieser Heiltränke die Kämpfe risikoloser macht, da ja noch immer die Gefahr schwerer Verletzungen im Hintergrund lauert. Die oben vorgeschlagene Hausregel reduziert da das Risiko schon wesentlich stärker. Allheilungs-Tränke (die es laut Regeln durchaus gibt, HN, lies den entsprechenden Absatz, dann wirst du mir zustimmen ) habe ich noch niemals verteilt und die Abenteurer sind auch noch niemals in die Verlegenheit gekommen, so viel Geld ( wie teuer müsste ein solcher Trank eigentlich sein, 8000 GS? ) frei zur Verfügung zu haben, um einen kaufen zu können. In einem Abenteuer ( Regenstein? ) kriegten die Abenteurer, so glaube ich, von ihren Auftraggebern einmal einige Allheilungs-Pillen. Das war bisher die einzige Gelegenheit, zu der unsere Abenteurer solch potentes Zaubermittel in den Händen hielten. Grüße Prados
  8. Thema von Viktor Brech wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich glaube, Odysseus meinte eher, dass 'nix Neues' bei Midgard (leider, leider) viel zu häufig die aktuelle Neuigkeit und demnach diese Aussage tatsächlich nix Neues ist. Grüße Prados
  9. Also (gemütlich zurecht setz und zu dozieren anfang ), zunächst einmal sagen die Regeln, dass der Erfolgswert BK nicht höher sein kann als die Erfolgswerte der verwendeten Waffen. Insofern hast du natürlich Recht, in deinem obigen Beispiel kann der Krieger selbstverständlich mit Langschwert und Kurzschwert gleichzeitig beidhändig angreifen und besitzt dann den Erfolgswert des Kurzschwertes, hier +9. Allerdings kannst du dein Beispiel und den beidhändigen Angriff mit magischen Waffen überhaupt nicht miteinander vergleichen, da sie ganz unterschiedliche Voraussetzungen haben. In deinem Beispiel würde nur mit BK+9 gekämpft werden, da der Krieger das Kurzschwert nur mit diesem Erfolgswert beherrscht. Er kann rein technisch nicht besser kämpfen, da hilft es auch nicht, dass er das Langschwert alleine besser führen kann. Jetzt kämpft dein Krieger mit magischen Waffen: Selbstverständlich bleibt der normaler Erfolgswert für BK der gleiche wie bisher, nämlich +9, denn von seiner Ausbildung her kann der Krieger einfach nicht besser. Auf diese +9 wird jetzt der höhere der magischen Angriffsboni gerechnet und erst diese Magie lässt den Angriff leichter erscheinen, erst die Magie erlaubt die verbesserte Synchronisation mit dem Kurzschwert. Nirgendwo steht übrigens, dass sich die Magie lediglich auf die Schlaghand auswirken soll. Man kann es auch so interpretieren, und schon funktioniert die offizielle Regelauslegung perfekt, dass die Magie einer Waffe die komplette Bewegung des Angreifers beeinflusst. Daher muss sich dann bei einem koordinierten Kombinationsangriff die stärkere Magie auf beide Schläge auswirken, während bei zwei getrennten Angriffen auf verschiedene (oder auch auf den gleichen) Gegner nur die Magie der jeweiligen Waffe zum Zuge kommen kann. Grüße Prados
  10. Ähm, an dem Beispiel stimmt was nicht, Hendrik. Der Krieger dürfte das Kurzschwert gar nicht zum beidhändigen Angriff nutzen, da er BK mit höherem Erfolgswert als das Kurzschwert beherrscht. Grüße Prados
  11. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Bruder Buck @ Mai. 02 2002,15:13)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ist nur ein Erklärungsversuch. Erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit. Euer Bruder Buck<span id='postcolor'> Aber ein schöner und vor allem naheliegender. Grüße Prados
  12. Ich will mal versuchen, Hendrik Ns Bitte nachzukommen. Mal sehen, ob ich die Gedanken noch geordnet bekomme... Es ist eine Frage, von welcher Warte aus man den gesamten Angriffsvorgang betrachten und bewerten will. In 'unserer' bisherigen Auslegung wurde er zu Gunsten des Abwehrenden bewertet, da lediglich der niedrigere Bonus angerechnet wurde. Aber, und das ist das große aber, es würde unter diesen Bedingungen vollkommen vernachlässigt, dass ja doch ein Treffer mit dem besseren Schwert stattgefunden hat. Obwohl also der Abwehrende einmal mit einer Waffe getroffen wurde, hätte er nach 'unserer' Auffassung keinerlei Schaden erlitten. Mit der offiziellen Regelung ergibt sich dieses Problem nicht mehr. Durch das Einrechnen des höheren Bonus ist gewährleistet, dass ein Treffer auf jeden Fall Schaden verursacht. Es bleibt zwar die Unlogik, dass im Zweifelsfall auch durch einen rechnerischen Nichttreffer der zweiten Waffe Schaden erzeugt wird, dies hat meiner Meinung nach jedoch geringeres Gewicht. Dies könnte man, so man denn wollte (Achtung, Hausregelentwurf), einfach dadurch berücksichtigen, dass in diesem Fall gar kein Beidhändiger Angriff stattfindet, der Angreifer also nur den Schaden einer Waffe verursacht. Die offizielle Regelauslegung folgt, so meine ich, ganz streng der Grundregel, dass ein Erfolg ab der Summe 20 eintritt. Wenn man wollte (ich will im Moment nicht), könnte man für diesen Spezialfall jetzt auch noch eine situationsimmanente Begründung entwickeln, die sich gut anhört. Grüße Prados
  13. Thema von Birk wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Ja, er hat Trinken+12. Die Konstitution als Leiteigenschaft wird mit eingerechnet, ansonsten müsste spätestens bei der Beschreibung der Fertigkeit Gegenteiliges stehen. Allerdings noch eine kleine 'Schönheitskorrektur': Es ist kein Bonus, der auf die Fertigkeiten gewährt wird, sondern ein einmaliger Zuschlag, den man auch nur auf Fertigkeiten erhält, die man zu Beginn des Abenteurerlebens gelernt hat. Dein Charakter besäße also tatsächlich Trinken+12 (und nicht +10+Bonus), er müsste beim Steigern die Lernpunkte für den neuen Erfolgswert +13 aufbringen. Grüße Prados
  14. Und noch eine Antwort: Meiner Meinung nach kann man mit 'Schmerzen' den Zaubervorgang nicht unterbrechen. Auf Seite 20, linke Spalte, des Arkanums sind drei Situationen aufgezählt, die den Zauberer in seiner Konzentration stören. (Da steht leider auch 'durch gegnerische Sprüche erlittene Schäden', doch das interpretiere ich auch als LP-Verluste). Weiterhin behindert 'Schmerzen' ja schon durch die von dir erwähnten Abzüge. Ein Kämpfer beendet seinen Angriff oder die Ausübung einer Fertigkeit ja auch nicht unter dem Einfluss dieses Zaubers, sondern ist durch die Schmerzen lediglich unkonzentrierter und mit geringeren Erfolgsaussichten versehen. So auch der Zauberer. Grüße Prados
  15. Hallo, HarryB, das steht auf Seite 22, links oben. Grüße Prados
  16. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sliebheinn @ April. 29 2002,16:33)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Willkommen in der Fraktion der smarten Persönlichkeitsrune .<span id='postcolor'> Erstens wissen wir Debilen doch sowieso nie so genau, was wir gerade schreiben, zweitens beziehen sich alle meine Äußerungen im Moment auf die NEK-Epoche (NEK: Nach-Elsas-Klarstellung). Wenn von offizieller Seite die semismarte Rune vorgegeben wird, dann müssen wir (ja, auch wir Debilen, wenn auch mit tränenden Augen) ihre Existenz anerkennen. Und können dann daran gehen, die Grundlagen ihrer Existenz mit geeigneten Argumenten zu unterminieren. Grüße Prados
  17. Korrekt, Nix, eigentlich dürfte die Schutzrune niemals wirken, wenn der Zauberer sie aus der Hand legt, damit sie von jemand anders angeblich gegen des Zauberers Willen angefasst wird. Schließlich steht in der Beschreibung ja, der Besitzer ('tschuldigung, ist bei mir immer gleich Zauberer) müsse den geschützten Gegenstand so verwahren, dass niemand Unschuldiges zu Schaden komme. Das aktive Hinlegen des Gegenstands in den Sichtbereich eines anderen Wesens ist wohl eigentlich als implizite Bereitschaft des Zauberers zu werten, den anderen die Berührung zu ermöglichen. Grüße Prados
  18. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hiram ben Tyros @ April. 29 2002,16:01)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Sorry Prados, da ist ein Tippfehler! </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">@Prados Tja manchmal ist Magie wohl doch klüger als wir von der "Debilen-Fraktion" glauben wollen... Hiram<span id='postcolor'> Ich gehör´ doch selbst dazu! Hiram<span id='postcolor'> Ups, hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung. Naja, was erwartet man schon von uns... Grüße Pradebilos
  19. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hiram ben Tyros @ April. 29 2002,15:50)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Prados Tja manchmal ist Magie wohl doch klüger als dir von der "Debilen-Fraktion" glauben wollen... Hiram<span id='postcolor'> Na klar, jetzt tretet auch noch nach! Das haben wir gerne. Aber mit so einer Auswechselspielerin, wie ihr sie in letzter Minute ins Spiel gebracht hat, ist euer Sieg ja auch kein Wunder! Grüße Prados Dass mir jetzt aber niemand auf die Idee kommt, ich hätte meine beiden letzten Beiträge hier ernsthaft ernst gemeint...
  20. Hm, da wurden die Anhänger der 'Debilen' von den smarten Persönlichkeitsrunenanhängern aber in Grund und Boden gestampft. Dabei hatten wir (entschuldigt, oh Fraktion der Debilen, dieses umgreifende Personalpronomen) uns doch so ins Zeug gelegt. Grüße Prados
  21. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Mike @ April. 29 2002,14:53)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wo bleiben da die Kommentare jenes Herren, der so sehr auf Diskussionsstil achtet? Und wieso weist der nicht darauf hin, daß hier sich mal wieder jemand dafür rechtfertigen soll, daß er Hausregeln benutzt? <span id='postcolor'> Da werde ja wohl ich gemeint sein, was? [Editiert] Nö, war ich doch nicht, wie unten zu lesen ist. Was lehrt mich das (kein Tag ohne Fortschritt)? Erst nachdenken, bevor man schreibt. Und dann noch ein wenig Zeit ins Land gehen lassen und dann erst schreiben. Auf jeden Fall schrieb ich hier eine scharfe Replik, die aufgrund des Missverständnisses und auch der unangebrachten Formulierung es nicht wert war, hier stehenzubleiben.[/Editiert] Grüße Prados
  22. Hallo, Jutrix, da bist du ein Opfer der Formulierung geworden. Im Arkanum steht exakt die gleiche Aussage wie im DFR. Ba und Or werden durch das Arkanum nicht ausgenommen von der +2-Regelung, sondern sie erhalten keine zusätzlichen Zuschläge, obwohl sie doch zauberbegabt sind. Grüße Prados
  23. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sliebheinn @ April. 29 2002,11:22)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hi Prados, naja als "nur" dramaturgisch würde ich es nicht bezeichnen. Vielleicht hat der Vampir auch ein mächtiges magisches Artefakt, das die Spieler haben wollen .<span id='postcolor'> Dann haben sie aber verdammtes Pech gehabt! Grüße Prados
  24. Och, ich sehe schon in Hendriks letztem Beitrag einen nicht zu verachtenden wahren Kern. Natürlich kann der Vampir einfach seine Kleidung fallen lassen, wenn er sich verwandelt. Aber ganz ehrlich, sieht es nicht ein wenig lächerlich aus, wenn der Furcht erregende Vampir sich plötzlich in einen Nebel verwandelt, schnell an einen anderen Ort des Kampfgeschehens huscht, sich dort wieder in Vampirgestalt zurückversetzt und plötzlich splitternackt dasteht? Ich weiß nicht, ich weiß nicht... Glücklicherweise muss man sich darüber auch gar nicht so viele Gedanken machen, schließlich verwendet der Vampir eine eigene Fertigkeit mit Namen 'Verwandeln', denn der 'Zauber'wert steht in Anführungszeichen. Und da es sich also um eine vampireigene Fertigkeit handelt, interpretiere ich das kurzerhand so, dass Vampire ihre Kleidung mitverwandeln. Die können das halt... <span style='color:blue'>[Nachträgliche Einfügung:] Noch ein kleines Regelargument, warum die Vampirverwandlung nicht mit dem normalen Spruch übereinstimmt und daher anders wirken kann: Vampire können sich auch in Nebel verwandeln, der ja nun ziemlich eindeutig weder tierisch noch pflanzlich ist.</span> Und nein, ich will jetzt wirklich keine Diskussion um Sinn und Unsinn dieser Hausregel anstellen. Es ist lediglich ein dramturgischer Effekt, der ansonsten keine weitere Auswirkung besitzt. Grüße Prados
  25. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (RMK @ April. 28 2002,05:34)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Misslingt der EW Schleichen (und hier muss ich leider Prados korrigieren), wird dennoch ein WW Hören gewürfelt! Gelingt dieser Wurf, hört die Wache den Schleichenden, gelingt er nicht, hat er noch mal glück gehabt und die Wache bekommt nichts mit (weil sie z.B. geschlafen hat). Es erfolgt also auf einen EW Schleichen, egal ob geglückt oder nicht, immer noch ein WW Hören.<span id='postcolor'> Hihi, versuch's nur, es wird dir nicht gelingen, mich (in diesem) Fall zu verbessern . Lies dir die Fertigkeit noch einmal durch. Du wirst im dritten Absatz von wachsamen, im vierten Absatz von unaufmerksamen Personen lesen, die beschlichen werden sollen. Eine wachsame Person benötigt tatsächlich nur dann (und wirklich nur dann) einen WW:Hören, wenn der Schleichende erfolgreich war. Bei einem Misserfolg wird der wachsame Beschlichene automatisch alarmiert. Der von dir vorgebrachte Fall bezieht sich ausschließlich auf unaufmerksame Personen, wie sich das im anschließenden konkreten Beispiel (Wächter schläft) ja auch sehr schön widerspiegelt. Grüße Prados

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