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Olafsdottir

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Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir

  1. Wir mussten das 'mal in einem Living Greyhawk-Abenteuer machen. Der Spielleiter hatte viel Spaß. Er war der einzige. Die Spieler (mich eingeschlossen) saßen den Abend über da und dachten sich "Hoffentlich macht der/die keinen Mist mit meinem Charakter!" Rainer
  2. Ich hab' 'mal im alten Star Wars von West End Game gestöbert. Das hat Verfügbarkeitskodes, die bestimmen, wo ein Stück Ausrüstung erhältlich ist. Da gibt es: 1: Galaxisweit jederzeit erhältlich 2: Nur in großen Städten und auf Raumhäfen erhältlich 3: Spezieller Gegenstand, der nur auf seinem Ursprungsplaneten erhältlich ist 4: Sehr seltener Gegenstand, kaum auf dem freien Markt erhältlich Hinzu kommen noch folgende Kodes, die mit den Preiskodes kombinierbar sind: E = Einkaufsgenehmigung benötigt L = Auf den meisten Planeten in der Verwendung einegchränkt und nur mit Lizenz verwendbar X = Illegal Was fehlt, sind konkrete Preismodifikatoren. Vorschlag: 1 = x1 2 = x1,5 (sofern man nicht gerade da ist) 3 = x2 (sofern man nicht gerade da ist) 4 = x3 (sofern man nicht gerade eine Quelle kennt) Wäre das ein Ansatz? Rainer
  3. Thema von Gimli CDB wurde von Olafsdottir beantwortet in Con-Kampagne
    Online-Versionen wird es irgendwann geben; sie stehen allerdings nicht allzu hoch auf unserer Prioritätenliste - auch weil sie die Con-Veranstalter verständlicherweise eine gewisse Exklusivität gewünscht haben. Ansonsten gibt es immer die Idee mit dem MIDGAD-spezifischen Kleincon - siehe Bros SyltCon. Rainer
  4. Thema von Prados Karwan wurde von Olafsdottir beantwortet in Korrekturwerkstatt
    Ja, da ist das korrigiert. Rainer
  5. Meine Dissertation sollte über deine Universitätsbibliothek verfügbar sein. Darüber hinaus findest du eine vollständige Veröffentlichungsliste auf http://www.rainer-nagel.net. Rainer
  6. Interessiert mich nicht. Ich möchte nicht so bezeichnet werden. Rainer
  7. Und genau von dieser Definition möchte ich mich auf das Schärfste distanzieren, da ich "Freak" für negativ halte und nicht so bezeichnet werden möchte. Rainer
  8. Sind sie es wirklich? Bevor ich auf Cons fuhr, gab es unter den Rollenspielern, die ich kannte, fast keinen Freak. Was ist denn ein "Freak"? Rainer
  9. Meine Vorstellungen von einer Magisterarbeit sind eine andere. Ich bin allerdings auch kein Soziologe und kann nicht beurteilen, wie hoch dort die Standards sind. Sie sollten allerdings den Kriterien wissenschaftlicher Objektivierbarkeit zumindest annähernd entsprechen. Und eine Magisterarbeit sollte zeigen, dass der Prüfling in der Lage ist, wissenschaftlich zu arbeiten oder zumindest mit dem vorhandenen Methodeninventar umgehen zu können. Wenn man heutzutage schon für die "Exploration einer Fragestellung" einen akademischen Titel bekommt, steht es um das deutsche Hochschulsystem noch schlechter, als ich ohnehin schon dachte. Rainer
  10. Die z.B. bei mir privat bei jedem Einloggen neu zugewiesen wird? Meinst du die? Rainer
  11. Es ist letztlich vollkommen irrelevant, was er erreichen will. Das Ding soll eine Magisterarbeit werden. Auch wenn die Mehrzahl der Studierenden das heutzutage anders sehen mag: Eine Magisterarbeit hat einem, wie auch immer gearteten, wissenschaftlichen Anspruch zu genügen. Dieser ist hier nicht gegeben. Rainer
  12. Kann man vielleicht an den Logfiles erkennen, ob es mehrfaches Ausfüllen gab? Dann könnte er solche Ergebnisse wegfallen lassen oder zumindest gesondert auswerten. Wie soll er das feststellen können? Rainer
  13. Aber für berifizierbare Ergebnisse sorgt. Das hier öffnet der Manipulation Tür und Tor. Rainer
  14. Wusstet ihr übrigens schon, dass man an der Befragung mehrfach teilnehmen kann? Rainer
  15. Na, ja... Die Fragen setzen voraus, dass der genannte Bezug vorhanden ist und die Thematik so weit klar ist, dss die Begrifflichkeiten nicht erklärt werden müssen. Ob der Verfasser dies tut, weil er besorgt ist und dies ändern möchte, oder weil er der Ansicht ist, dem sei so, ist nebensächlich. Fest steht, dass die Fragen so formuliert sind, dass du das Ergebnis der Umfrage bewusst steuern kannst. Hinzu kommt, dass er im Einleitungstext seine Untersuchung bereits selbst präjudiziert, da er bereits ankündigt, welche Ergebnisse er eigentlich haben möchte. Rainer
  16. Ich kenne mich aus. Ich habe das Hintergrundwissen. Die Umfrage taugt handwerklich nichts, da die Fragen die Antworten präjudizieren und gleichsam dazu aufrufen, durch die Antworten die Ergebnisse zu beeinflussen ("Beobachtereffekt"). Es gibt Möglichkeiten, dies auszuschließen bzw. zumindest einzudämmen, aber die werden nicht genutzt. Eine untaugliche Umfrage liefert untaugliche Daten. Ohne taugliche Daten kann eine wissenschaftliche Arbeit der empirischen Sozialforschung nicht funktionieren. Rainer
  17. http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=725958&postcount=8 Rainer
  18. Natürlich nicht. Rainer
  19. Die Rolle der meketischen Religion im Leben eines Schariden besteht darin, dass er, um sich ein wenig Geld zu erwerben, einem Ausländer die Hieroglyphen mit den Götternamen erklären kann. Das war's dann aber auch schon. Rainer
  20. Wie bereits vorgeschlagen, ergeben spannende Aktivitäten wie Lesen des Regelwerks eine klare Antwort (DFR, S.48): "Einige wenige Fertigkeiten sind aber so wichtig, oder das nachträgliche Lernen ist so teuer, dass es ratsam ist, sie bereits als Teil der Fachkenntnisse zu wählen. Diese empfohlenen Fertigkeiten sind in den Lehrplänen fett gedruckt." Rainer
  21. Nein. Ich habe mir die Figur schon lange nicht mehr angesehen. Das hatte ich eigentlich auch erst nach dem Erscheinen von Meister der Sphären wieder vor, da sich snst die Umarbeitung "auf Raten" nicht lohnt. Rainer
  22. Nö, da hat sich noch nichts ergeben. Da liegen noch zu viele Abenteuer "auf Halde". Rainer
  23. Das Schlimme ist, dass diesen Fragebogen niemand erstellt hat, der Anung vom empirischer Sozialforschung hat. Für eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich empirische Sozialforschung ist ds ganz tragisch. Rainer
  24. Nö, finde ich nicht. In manchen Situationen sind diese Vorteile einfach nicht soviel wert. Laut den Regeln schon. Rainer
  25. Was haben Wykkas, schwarze Messen und Okkultismus miteinander zu tun??? Rainer

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