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Olafsdottir

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Alle Inhalte erstellt von Olafsdottir

  1. Natürlich nicht. Es geht der Umfrage in erster Linie um allein stehende junge Männer. Rainer
  2. Was wiederum sehr schön den Beobachtereffekt illustriert, den diese Umfrage hervor ruft: Der Satanist wird ohne Erklärung als Klischee in den Raum gestellt, und schwupps setzt die vorausgreifende Apologetik ein. Außer bei Solwac - brav! Rainer
  3. Das ist in Ordnung, und damit kann ich umgehen. Der Rest war mir halt zu plakativ. Rainer
  4. Aber doch nicht jeden Rollenspieler, den du so kennst??? Rainer
  5. Genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Der Umfrage nach ist das jedem Rollenspieler klar. Rainer
  6. Ich bin bisher unter allen Rollenspielern, die ich kenne, noch nie einem Satanisten begegnet. Du? Bist du überhaupt schon einmal einem Satanisten begegnet? Woran würdest du ihn erkennen? Rainer
  7. Es ist grundsätzlich sehr spannend, dass die Umfrage voraussetzt, dass Rollenspieler weiß, was sich unter den Begriffen "satanistisch" und "okkult" verbirgt, ihm aber "atheistisch" und "agnostisch" erklärt werden müssen... Schön auch die Präjudizierung des Zielalters. Die "älteste" Altersgruppe ist 35+, aber als höchst mögliche Berufswahl steht "Ich habe schon einen Beruf und eine Perspektive", was dann doch eine andere Altersschichtung erwarten lässt. Dass die "Umfrage" voll dem Beobachtereffekt unterliegt, wurde ja bereits bemerkt. Rainer
  8. Natürlich ist "teuer" ein Argument. Wer Waffenloser Kampf lernt, dem fehlen die Punkte (und zwar ziemlich viele), um andere Fertigkeiten zu lernen. wie weiter oben beschrieben, geht dies dann meist zu Lasten der anderen Waffenfertigkeiten, die man ja dann nicht mehr wirklich braucht. Dem Abenteurer dann willkürlich die teuer erkauften Vorteile zu nehmen, legt dem Spieler nahe, die Figur am besten gleich wegzuwerfen. Rainer
  9. Bei mir hat 'mal ein Thaumaturg (!) mit einer 20/100 im waffenlosen Kampf einen Berggorilla erschlagen. Da die Gruppe ihn ohnehin hätte besiegen sollen und der Spieler sich zudem gefreut hat wie ein Schneekönig, fand ich das voll in Ordnung. War halt Pech für den Gorilla. Warum ich da jetzt hätte mogeln oder weitere Gorillas auflaufen lassen sollen, entzieht sich meinem Verständnis. Die MIDGARD-Regeln sind halt so, dass sie sowas zulassen. Wem das nicht gefällt, der soll D&D spielen, da gibt es all diese Regeln, die den waffenlosen Nahkampf so richtig unattraktiv machen (da bekäme der Bär z.B. aufgrund seiner Reichweite einen Gelegenheitsangriff, wenn man sich in den Nahkampf mit ihm begibt, da er die größere Reichweite hat), wenn man nicht gerade einen Mönch spielt. Waffenloser Kampf ist bei MIDGARD nicht wirklich billig, also soll es auch was können. Rainer
  10. Ich habe ein Angebot, das mit 2000 Bücher zu einem Preis produziert, zu dem ich 800 umsetzen muss, um die Kosten wieder reinzubekommen, alle Nebenkosten bereits eingerechnet. Ich will nicht wissen, wer mir ein Buch setzen kann und warum ich wann vielleicht eine andere Auflage nehmen sollte. Ich will auch nicht wissen, wer mir das schönste Cover setzen kann. Das weiß ich alles. Wenn ich das nicht wüsste, wäre es völlig sinnlos, mich überhaupt mit dem Gedanken an die Bücher zu beschäftigen. Ich suche auch niemanden, der mir mein auch gegen eine "kleine Beteiligung" herausbringt. Ich suche auch niemanden, der mir gegen eine "kleine Abgabe" einen Drucker vermittelt. Das habe ich alles schon. Und dass es Books on Demand gibt, weiß ich auch. Will ich aber nicht. Rainer
  11. X-Libri: Was soll ich damit??? Das Buch setzen kann ich selbst, einen günstigen Drucker habe ich. Und ich brauche keine Rundum-Betreuung für den Amateur-Autor, sondern ein Vermarktungskonzept für ein fertiges Produkt. Rainer
  12. Ich denke auch, dass Diskussionen über große Verlage hier völlig am Thema vorbei gehen, desgleichen Vorschläge zu großen Auflagen und hohen Rabatten. Meine "Bedürfnisse" gehen eher in die Richtung, wie ich relativ schnell 800 Bücher umsetzen kann, ohne mich in große Zusatzausgaben stürzen zu müssen - etwas, wofür die "Geburt" zwei Jahre brauchte, was für meine Zwecke völlig indiskutabel ist. Rainer
  13. Also nochmal: Werbung in der Rollenspieleszene ist eher uninteressant, die kennen die Bücher ohnehin. Allein in der Rollenspielszene verkaufen sich aber nicht genug, um das Projekt weiterzuführen. Alle Kalkulationen, die ich hier vorliegen habe, sagen, dass ich mehr absetzen muss als dies bisher der Fall war, damit es sich lohnt. Rainer
  14. Kann durchaus sein... Rainer
  15. Thema von Wulfhere wurde von Olafsdottir beantwortet in Hintergrund
    Ein bisschen war zur laufenden Hanldung ist ja im jeweiligen Einleitungskapitel erwähnt. Eine richtige Seite "Zeitung" ist ein Platzproblem. Die Abenteuer sind ohnehin meist schon zu lang... Wäre aber vielleicht etwas für die Homepage. Rainer
  16. Und es gab die Sachen bei Amazon. Rainer
  17. Siehe meinen letzten Beitrag. Rainer
  18. Beides. Die Abverkäufe durch den Rollenspielvertrieb und auf Cons allein reichen nicht. Rainer
  19. Der Vertrieb macht mir derzeit weniger Sorgen als die Werbung. Mein eigener Kleinverlag würde ich schon relativ schnell selbst... Rainer
  20. Hat jemand von euch Bilder vom Konklave gemacht? Wir kennen die auf der SüdCon-Homepage, aber gibt es vielleicht noch mehr? Rainer
  21. Na, die aus dem Regelwerk halt... Rainer
  22. Es hängt in erster Linie davon ab, ein taugliches Werbe- und Vertriebskonzept zu finden. Rainer
  23. Eigentlich ist mir das völlig egal, so lange am Ende jeder seine Punkte hat. Vorher ankündigen sollte man das allerdings. Rainer
  24. Der scharidische Händler dankt. Rainer
  25. Wie sind denn die Shadowrun-Preise? Ansonsten stimme ich Logarn zu, was ja auch von Anfang an Sinn meiner Rede war. Dem könnte man mit Multiplikatoren entgegen kommen, die Preise je nach bestimmten "Planetenklassen" beeinflussen und möglicherweise auch das Vorkommen regeln. Rainer

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