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Olafsdottir

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  1. Thema von Prados Karwan wurde von Olafsdottir beantwortet in Korrekturwerkstatt
    Ja, da ist das korrigiert. Rainer
  2. Meine Dissertation sollte über deine Universitätsbibliothek verfügbar sein. Darüber hinaus findest du eine vollständige Veröffentlichungsliste auf http://www.rainer-nagel.net. Rainer
  3. Interessiert mich nicht. Ich möchte nicht so bezeichnet werden. Rainer
  4. Und genau von dieser Definition möchte ich mich auf das Schärfste distanzieren, da ich "Freak" für negativ halte und nicht so bezeichnet werden möchte. Rainer
  5. Sind sie es wirklich? Bevor ich auf Cons fuhr, gab es unter den Rollenspielern, die ich kannte, fast keinen Freak. Was ist denn ein "Freak"? Rainer
  6. Meine Vorstellungen von einer Magisterarbeit sind eine andere. Ich bin allerdings auch kein Soziologe und kann nicht beurteilen, wie hoch dort die Standards sind. Sie sollten allerdings den Kriterien wissenschaftlicher Objektivierbarkeit zumindest annähernd entsprechen. Und eine Magisterarbeit sollte zeigen, dass der Prüfling in der Lage ist, wissenschaftlich zu arbeiten oder zumindest mit dem vorhandenen Methodeninventar umgehen zu können. Wenn man heutzutage schon für die "Exploration einer Fragestellung" einen akademischen Titel bekommt, steht es um das deutsche Hochschulsystem noch schlechter, als ich ohnehin schon dachte. Rainer
  7. Die z.B. bei mir privat bei jedem Einloggen neu zugewiesen wird? Meinst du die? Rainer
  8. Es ist letztlich vollkommen irrelevant, was er erreichen will. Das Ding soll eine Magisterarbeit werden. Auch wenn die Mehrzahl der Studierenden das heutzutage anders sehen mag: Eine Magisterarbeit hat einem, wie auch immer gearteten, wissenschaftlichen Anspruch zu genügen. Dieser ist hier nicht gegeben. Rainer
  9. Kann man vielleicht an den Logfiles erkennen, ob es mehrfaches Ausfüllen gab? Dann könnte er solche Ergebnisse wegfallen lassen oder zumindest gesondert auswerten. Wie soll er das feststellen können? Rainer
  10. Aber für berifizierbare Ergebnisse sorgt. Das hier öffnet der Manipulation Tür und Tor. Rainer
  11. Wusstet ihr übrigens schon, dass man an der Befragung mehrfach teilnehmen kann? Rainer
  12. Na, ja... Die Fragen setzen voraus, dass der genannte Bezug vorhanden ist und die Thematik so weit klar ist, dss die Begrifflichkeiten nicht erklärt werden müssen. Ob der Verfasser dies tut, weil er besorgt ist und dies ändern möchte, oder weil er der Ansicht ist, dem sei so, ist nebensächlich. Fest steht, dass die Fragen so formuliert sind, dass du das Ergebnis der Umfrage bewusst steuern kannst. Hinzu kommt, dass er im Einleitungstext seine Untersuchung bereits selbst präjudiziert, da er bereits ankündigt, welche Ergebnisse er eigentlich haben möchte. Rainer
  13. Ich kenne mich aus. Ich habe das Hintergrundwissen. Die Umfrage taugt handwerklich nichts, da die Fragen die Antworten präjudizieren und gleichsam dazu aufrufen, durch die Antworten die Ergebnisse zu beeinflussen ("Beobachtereffekt"). Es gibt Möglichkeiten, dies auszuschließen bzw. zumindest einzudämmen, aber die werden nicht genutzt. Eine untaugliche Umfrage liefert untaugliche Daten. Ohne taugliche Daten kann eine wissenschaftliche Arbeit der empirischen Sozialforschung nicht funktionieren. Rainer
  14. http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=725958&postcount=8 Rainer
  15. Natürlich nicht. Rainer
  16. Die Rolle der meketischen Religion im Leben eines Schariden besteht darin, dass er, um sich ein wenig Geld zu erwerben, einem Ausländer die Hieroglyphen mit den Götternamen erklären kann. Das war's dann aber auch schon. Rainer
  17. Wie bereits vorgeschlagen, ergeben spannende Aktivitäten wie Lesen des Regelwerks eine klare Antwort (DFR, S.48): "Einige wenige Fertigkeiten sind aber so wichtig, oder das nachträgliche Lernen ist so teuer, dass es ratsam ist, sie bereits als Teil der Fachkenntnisse zu wählen. Diese empfohlenen Fertigkeiten sind in den Lehrplänen fett gedruckt." Rainer
  18. Nein. Ich habe mir die Figur schon lange nicht mehr angesehen. Das hatte ich eigentlich auch erst nach dem Erscheinen von Meister der Sphären wieder vor, da sich snst die Umarbeitung "auf Raten" nicht lohnt. Rainer
  19. Nö, da hat sich noch nichts ergeben. Da liegen noch zu viele Abenteuer "auf Halde". Rainer
  20. Das Schlimme ist, dass diesen Fragebogen niemand erstellt hat, der Anung vom empirischer Sozialforschung hat. Für eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Bereich empirische Sozialforschung ist ds ganz tragisch. Rainer
  21. Nö, finde ich nicht. In manchen Situationen sind diese Vorteile einfach nicht soviel wert. Laut den Regeln schon. Rainer
  22. Was haben Wykkas, schwarze Messen und Okkultismus miteinander zu tun??? Rainer
  23. @BB: In der Tat, so sehe ich das auch. Und frage mich, an welcher Uni man mit einem solch dünnen Instrumentarium seine Magisterarbeit schreiben kann. Wie du schon sagst: Die Stoßrichtung der Fragen ist sehr deutlich. So etwas kann man durch getarnte "Kontrollfragen" ausgleichen, aber die fehlen hier völlig. Rainer
  24. Klar, habe ich vorsichtshalber auch. Aber, wie schon gesagt, das ist genau das Problem der Umfrage: Der Satanismus wird (wie auch der Okkultismus) als "bekannt" (= Klischee) vorausgesetzt, andere Dinge (Atheismus, Agnostik) werden erklärt, weil den Unterschied kennt der jugendliche Rollenspieler ja nicht. Statt also direkt die Rollenspieler zu verteidigen, würde ich mich lieber mit den Grundannahmen der Umfrage auseinandersetzen. Rainer
  25. Vorausgreifend, da vor der Klärung, was denn genau ein Satanist sei, erklärt wird, dass man (und du warst ja da nicht allein...) keine unter den Rollenspielern kennt. Ich persönlich würde mir halt erst Gedanken machen, was denn nun genau ein Satanist ist, bevor ich mir überlege, ob ich welche kenne. Rainer

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