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Nestor Pumilio

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About Nestor Pumilio

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  • Birthday 05/13/1971

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Persönliches

  • Name
    Hans-Henning
  • Wohnort
    Bodenseekreis
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    ganz schön viele :-)
  • Beruf
    Elektroingenieur/ Produktmanagement

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  1. Auch von mir ein großes Dankeschön an die Orga, die Küche, meine Spieler vom Freitag und meine Spieleiter und Mitspieler von Samstag und Sonntag. Es war wie immer alles ganz wunderbar. Leider ist so ein Con immer viel zu schnell vorbei und man hat eigentlich nie die Zeit sich um alle so zu kümmern, wie sie es verdient hätten... Jetzt ist Schlafen angesagt ;)
  2. Habe mein Original von "Ein Hauch von Heiligkeit" verlegt und wollte eigentlich mit der mit dem Zyklus der zwei Welten in ca. einem Monat starten. Hat jemand ein überzähliges Exemplar, das er veräußern möchte oder zumindest eine Kopie, da dieses Abenteuer ja nicht mehr frei verfügbar ist? Die Enklave habe ich als PDF, aber mir ist das Hauptabenteuer verloren gegangen Die anderen drei Abenteuer liegen da, wo sie hin gehören...
  3. Bei mir hat er sich nach dem Desaster während der Theatervorstellung aus dem Staub gemacht. Desaster insofern, als dass ein mit Zauberöl ausgerüsteter Krieger in einer Statue stand und eine gewisse Mumie während der Vorstellung plötzlich brennend eben jene Statue sprengte, um nicht völlig in Asche aufzugehen, sein noch reichlich mickriges Flugtier herbeirief und die Menge aus dem Theater schreckte. Die Helden haben Costanedo dann noch auf seiner überstürzten Flucht eingeholt.Er hat dann auch die grobe Geschichte, woher er das Theaterstück hatte und wie man unbemerkt nach Kushan kommt, unter starkem körperlichen und psychischen Druck (die Würfel kennen die Geschichte und eine gewürfelte 20 bei Verhören ist eklig, aber wirkungsvoll) erzählt und dann geschworen, sich wieder in die Küstenstaaten abzusetzen. Somit war er dann raus aus dem Spiel und andere konnten seine Rolle übernehmen.
  4. Oberschwaben (Tetnang, Bad Waldsee) PLZ 88xxx einmal im Monat M4 (Samstag oder Sonntag) 5 Spieler, 1 Spielleiter, 1 Zuschauerin (14-50) Kontakt: Nestor Pumilio
  5. Hallo Foristen, ich bin auf der Suche nach den Abenteuerbänden "Feenmond" und "Spuren der Vergangenheit" von Caedwyn Games. Wenn jemand Interesse daran hat, mir sein(e) Exemplar(e) zu veräußern, dann bitte melden. Alles erfolgreich abgeschlossen
  6. Moeglich, Beowulf war auch auf einigen der letzten Cons und spielt in einer Gruppe mit mir und Kurti. -
  7. Liest sich sehr spannend... Würd ich bei Gelegenheit auch gerne mal anschauen...
  8. Wenn ich darüber nachdenke: Vielleicht ist dieser Fakt sogar Schuld an der Existenz der neuen Generation. Ich hoffe doch, dass die neuen Generationen nur mittelbar etwas mit dem Con-Besuch der Frauen zu tun haben
  9. Ich sag es mal so... Nicht jeder ist zum Spielleiten gemacht. Ich persönlich nehme mir eigentlich immer vor, ein oder zwei kleinere Abenteuer dabei zu haben, die ich im Notfall auch spontan leiten kann, um ein paar Stunden zu überbrücken. Auf der anderen Seite ist es aber auch ungeschickt, wenn jeder leitet, da dann niemand spielt...
  10. An diesem Beispiel sieht man wunderbar die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft. Das Durchschnittsalter des gemeinen Midgard-Con-Besuchers steigt jedes Jahr vermutlich um 9 bis 10 Monate, da einfach viel zu wenig junge Spieler existieren. Ich selber bin gerade dabei, eine neue Midgardheimgruppe ins Leben zu rufen und da versammeln sich dann ältere Herrschaften ab 37 bis 47, womit ich natürlich keinerlei Problem habe, sitze ich doch alterstechnisch genau in der Mitte. So ähnlich fühlt sich das dann auch auf einem Con an. Okay, ich muss zugeben, dass der Süd-Con 2012 (glaub ich) bisher mein letzter Con war, aber die davor waren auch kaum anders. Aus meiner Sicht ist es tatsächlich so, dass viel zu hohe Erwartungen an den Ablauf eines Cons gestellt werden, die bei Licht betrachtet so nicht haltbar sind oder nur unter dem Umstand, dass andere deutliche Abstriche machen müssen. Die Ellenbogen werden ausgefahren und wer sich anders als erwartet verhält, der hat dann eben Pech gehabt. Ich erinnere mich noch an meine Jugend/frühes Erwachsenenalter, als ich auf allgemeine Rollenspiecons gefahren bin, wo dann völlig egal war, was gespielt wurde, Hauptsache man hatte seinen Spaß. Man befand sich nicht in einer Comfortzone, wie sie möglicherweise einige gerne hätten. Man war frei und bereit für neue Erfahrungen, um hinterher zu beurteilen ob die ERfahrung nun gut oder schlecht war. Was ist zu tun... Mein Vorschlag wäre, die Spontanität bzw. Flexibilität des einzelnen wieder mehr in den Fokus zu rücken. Im Leben außerhalb des Cons kann man doch auch nicht beliebig alles im Vorfeld planen, zumindest ich nicht. Wäre es nicht auch viel schöner völlig unvoreingenommen bei einem Con aufzulaufen, kurz mit alten Bekannten zu quatschen, die neuesten Gerüchte aus der Szene, die hier nicht formuliert werden, abzugreifen und dann in aller Ruhe an einen Tisch zu setzen um mit Gleichgesinnten unserem gliebten Hobby nachzugehen? Sicherlich kann ich nicht alle Gewohnheiten, die ich aus der Hausrunde kenne, zurückgreifen, aber das ist es doch, was den Con spannend macht. Wenn das Neue nicht mehr reizt, dann könnte ich ja auch zu Hause bleiben, oder nicht? Dort weiß ich ganz genau welcher Spieler auf welchen Reiz wie reagiert. Das kann ich dort ausnutzen. Auf einem Con ist das völlig anders. Vielleicht sollte sich jeder Teilnehmer einmal fünf Minuten Zeit nehmen und nachdenken, warum er überhaupt zu einem Con fährt. Für mich bedeutet ein Con vor allem Spaß zu haben, neue Ideen aus dem Zusammenspiel mit anderen bisher mehr oder weniger Unbekannten zu entwickeln, neue Seiten an einem Hobby zu entdecken, dem ich schon Jahrzehnte fröhne. Möglicherweise probiere ich neue Sachen aus oder spiele einfach mal wieder uralte Charaktere, die schon vor Jahren eingemottet worden sind, um zu schauen, ob die Idee, die hinter dieser Figur steht bzw. stand noch funktioniert, immer im Kontext eines nicht planbaren Ökosystems, wie man es nur auf einem Con haben kann. Ich bin einfach Neugierig, was passiert, und vielleicht ist es diese Neugierde, die bei einigen Teilnehmern in dem Maß nicht mehr vorhanden ist, da sie glauben schon alles erlebt oder gesehen zu haben. Sicherlich ist es schön, sich auf bekanntes Terrain zurückziehen zu können und die Umwelt auszublenden, wenn man Angst vor dem Unbekannten hat
  11. Durchaus... Nach der Berechnung von Sarandira benötigen drei Personen 170 cm Platz in der Breite, also eine Person knapp 57 cm. Päärchen könnten noch etwas dichter zusammenkuscheln, also braucht jeder im Schnitt nur einen halben Meter. Jetzt müsst Ihr nur noch nachmesser, wieviele Meter Matratzen dort liegen und schon wisst Ihr, wieviele Teilnehmer tatsächlich kommen könnten. Macht ja am Sonntag auch viel mehr Spaß völlig übermüdet aber glücklich ins Auto einzusteigen, um sich mal wieder richtig strecken zu können
  12. Zu meiner Zeit jedenfalls nicht. Ich habe immerhin gerüchteweise von Zimmern gehört, auf denen sogar 2m-Betten wären (nicht die 1,9m-Standard). So eins mit 2m hätte ich dann gerne. Ist dann zwar immer noch 4 cm zu kurz aber in der Diagonalen sollte es dann passen... Eventuell können wir sie ja so weit zusammenrücken, dass sie direkt nebeneinander stehen, dann wird die Diagonale auch deutlich größer. Das sollte der Stabilität nicht schaden.
  13. Gibt es eigentlich Betten mit Überlänge? Und wenn ja, wie bestelle ich so eins vor?
  14. Wir sind nun vier Spieler + SL und werden sehr wahrscheinlich eine Escharkampagne mit Sturm über Mokattam starten. Wenn noch ein oder zwei Spieler dazustoßen wollten, wäre das gar nicht schlecht. Die erste konstituierende Sitzung findet vermutlich am 18.10. 2014 statt. Danach ist geplant ca. einmal im Monat am Samstag zu spielen.
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