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Jürgen Buschmeier

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  1. Thema von Degas wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues im Forum
    Ich habe einen deiner Beiträge so verstanden, dass du zugabst, deine Wahrnehmung sein da eingeengt. Sorry, wenn du das jetzt aus meiner Schreibe nicht als Zitatsondern als Ab-/Entwertung erlebst. Apropos Entwertung, ich muss zum Zug. Bis morgen!
  2. Thema von Degas wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues im Forum
    Um auf die Diskussion mit dem Kopftuch zurück zu kommen, die das hier ja auch entfacht hat: Ich finde dieses Beispiel sehr gelungen, denn es wird deutlich, dass du hier Beobachtung und Wertung verwechselt. Die Beobachtung ist: Die Frauen tragen Kopftuch. Und diese Beobachtung ist bei uns allen gleich. Unsere Wertungen unterscheiden sich indes teilweise deutlich: Du bewertest die Frauen als provokant und sich abgrenzend, nicht teilhaben wollend. Und du gibst ja auch zu, dass deine Wahrnehmung/Bewertung sehr eingeschränkt ist, die anderer vielleicht doch differenzierter. Und ich setze weitere Beobachtungen dagegen, in dem ich mehrere Situation konkret oder allgemein benenne, wie ich sie erlebt habe, was ich wahrgenommen habe. Und meine Beobachtungen sorgen für eine deutlich andere Bewertung als deine Beobachtungen. Meine Bewertung: Es gibt reichlich Kopftuch-, gelegentlich sogar Burkaträgerinnen, die deutlich besser integriert sind, als es auf den ersten Blick scheint. Und dein Bewerten und Empfinden ist so, wie es ist. Möglicherweise aus deiner sehr eingeengten Wahrnehmung heraus. Fazit:Es stehen hier identische Beobachtungen und unterschiedliche Bewertungen einander gegenüber. Möglichweise sorgt das auf beiden Seiten für Irritationen und den daraus resultierenden Folgen wie Verwunderung, Ärger, Empörung.
  3. Bei so viel Hexerei am Start denke ich ernsthaft darüber nach. As, Kr, Tm, Wa sind da im Angebot. Ich werde mich die nächsten Tage damit beschäftigen und denke spätestens Anfang September habe ich dann eine Idee. Ich muss mal in mich horchen, auf welche der Figuren ich da Lust habe. Adonis reizt mich die letzten Jahre immer weniger.
  4. Erinnere ich mich richtig, dass Bedingung nur war, die Spieler kennen die vorherigen Abenteuer?
  5. Ich könnte auch wen kämpferisches aufbieten. Da müsste ich dann aber mal suchen.
  6. Ich würde bei Stärke-20 den Abzug auf das Raufen von -1 als Folge des Stärkeverlustes ansehen. Wenn die Figur schwächer wird, gibt es ja unter Umständen auch Folgen für die Waffenfertigkeiten, für den Schaden von mehr als -1, weil man nicht mehr stark genug ist, die Waffe zu führen. Also ganz allgemein,werden Attribute zeitweilig verändert, so muss sich das also folgerichtig zeitweilig auf die Fertigkeiten auswirken. Sinkt die Gw, hat das eventuell folgen für die Abwehr, das Raufen, Geländelauf usw. Sinkt die Stärke, können Waffen eventuell nicht mehr regulär geführt werden usw. Das ist dann manchmal lästiges Mikromanagement.
  7. Ungeschickt formuliert. Die Gw sinkt, und deswegen muss der Raufenwert runter. Sonst wäre es unlogisch, wenn der Abzug des Angriffsbonus Berücksichtigung fände, der Gw-Abzug aber nicht.
  8. Mit einer Plattenrüstung könnte die Figur bei St + Gs + Gw 100 Raufen weiterhin auf +12, obwohl die Rüstung die Gw auf 85 senkt? Das ist für mich unlogisch und ich würde es als SL anders handhaben. Ich wäre bei Raufen +11. Denn der Angriffbonus bei der Ritterrüstung würde verloren gehen, weil man nicht mehr so geschickt und gewandt agieren kann. Also muss auch die Einschränkung bei Platte oder Kette eine Auswirkung haben.
  9. Thema von Degas wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues im Forum
    Ich vermute, sie wird es aus der ihr eigenen Feinfühligkeit nicht mehr tun.
  10. Thema von Degas wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues im Forum
    Das Problem ist dann aber wie so häufig, wer versteht ihn wie? Du meinst es nett, witzig, dein Gegenüber empfindet es als bösartig. Es gibt schwarze, denen ist es egal, wenn sie als N.... bezeichnet werden oder gar als N..... bezeichnet werden. Werim Falle der Cons mit Jungvolk gemeint ist, ist jedem von uns klar. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Jungvolk Die jedenfalls nicht. Und wenn Gäste aus Östereich anwesend sind, mit jugendlichem Nachwuchs, sind die https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichisches_Jungvolk sind die sicherlich auch nicht gemeint. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn jemand diese Assiziation hat, dass er nachfragt und darauf auch eine Antwort erhält. Gut gefallen hat mir, dass Fabian nicht angegriffen und sich Stefanie nicht gerechtfertigt haben, sondern einfach nur nachgefragt und erklärt haben. Das fand ich völlig angemessen.
  11. Thema von Degas wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues im Forum
    Ich fand den Ausgangspunkt des Fragestellers dieser Diskussion letztlich sehr entspannt. Es war für mich einfach nur die Nachfrage, ob er alleine mit seiner Assoziation zum Begriff Jungvolk steht. Ich finde es bedauerlich, nicht tragisch oder empörend, Irrwisch, dass du da von einer Nachfrage zu einer solchen Verallgemeinerung kommst, dass du bei der Überprüfung deiner Wortwahl gar kein Deutsch mehr sprechen dürftest. Oder sollte das satirisch gemeint sein? So oder so, klingt es für mich nicht, als nähmest du die Anfrage ernst. Diese Reaktion/Argumentation, man dürfe dann die eigene Sprache gar nicht sprechen, geht dann wohl unabsichtlich der AFD-Rhetorik auf den Leim. Denn genau das behaupten die ja. Und außerdem sind wir wohl alle afrikanischen Ursprungs mit verdammt viel Migrationshintergrund.
  12. Zuerst habe ich das Vertrauen in meine Mitspieler, dass dies sozial verträglich abläuft. Wenn ich was seltsames bemerke, kann ich es offplay ansprechen oder es laufen lassen, aber zunächst schaue ich, ob es in der Rolle geschieht und ob die Spieler Spaß haben. Und als SL lasse ich die Umwelt darauf reagieren. Dies kann jemand sein, der Öl ins Feuer gießt und die Schwäche der Gruppe auszunutzen gedenkt, was zum Scheitern bei einem Auftrag/Abenteuer führen kann. Oder ich mache Angebote, die solches Verhalten gefährlich werden lassen. Der Zwist lenkt eventuell die Aufmerksamkeit der Gruppe auf die Streithähne und Feinde könnten... Das kann alles im Rollenspiel geschehen.
  13. Miest entwickelt sich doch das Gruppengefühl aus dem Spiel. Schaffe einfach genügend Situationen, in denen sich die beiden Figuren gegenseitig den Allerwertesten retten. Untote z. B. sind da bestens geeignet.
  14. Ich würde den Umgang miteinander den Spielern vertrauensvoll überlassen. Beobachte und genieße, wie die Spieler der beiden, Druide und Ordenskrieger miteinander umgehen lassen.
  15. Man kann doch Geschichten so konzipieren, dass Gewalt, Kampf zu auffällig sind. Es muss eben alles unauffällig geschehen,weildies Vorgaben des Auftraggebers sind. Der SL muss als Auftraggeber klar kommunizieren, aber den Rest dürfen die Spieler machen. U.U. gibt es keinen Lohn, der Auftraggeber kennt einen nicht mehr. Die Obrigkeit sucht und will strafen.
  16. Auf Cons nur Midgard, da will ich auch nix anderes. Zuhause stellt ein Mitspieler ab und zu mal was anderes vor, einmal Splittermond, dann was Warhammerfaschistoides, und einmal ein Sciencefictionteil,dessen Name ich nicht mehr weiß und das war es für die letzten ca. 10 Jahre. Zu 99,9% spiele ich Midgard.
  17. Zur geplanten Blamage: Und was man auch nicht vergessen darf, wenn ich Pech habe, gelingen die fast unmöglichen Würfe sehr gut und meine Figur blamiert sich nicht. Charmantes Unvermögen kann auch erfolgreich sein.
  18. Das ist aber doch eher ein Spielerproblem. Als Spieler weiß ich doch, dass ich in einer Gruppe spiele. Ich muss mich darauf einstellen, dass es eben unterschiedlichste Abenteuerarten gibt. Und dann kann ich eben jede Figur in jedem Setting spielen. Man denke an die Szene aus Tarzan in New York bei der Kleideranprobe. Oder Crocodile Dundee in New York, als er einen Taschendieb mit der Konserve erlegt, äh stoppt oder nicht weiß, was ein Bidet ist. Es gibt kulturelle Unstimmigkeiten, Missverständnisse, die man genießen kann. Charakterklassen sind ja irgendwie Archetypen. Müssen sie deswegen aber auch gleich Stereotypen sein? Im Falle des Kämpfers heißt es doch nicht, dass dies seine einzige Kompetenz ist. Der 13. Krieger ist auch ein schönes Beispiel für eine Figur, die in einer ungewohnten Umgebung zurecht kommen muss. Gerade das geplante Scheitern kann viel Spaß bereiten. Ich weiß, dass meine Figur in diesen Dingen eher deutliche Schwächen hat, also kann ich sie mal so richtig blamieren. Keine Menschenkenntnis, also kann ich allen möglichen Damen und Herren in die Falle gehen.
  19. Detektivabenteuer: Der Krieger/Söldner geht in eine Gaststätte, in der seinesgleichen verkehren und fragt da eventuell ziemlich direkt nach irgendwelchen Infos, die seine Gruppe braucht oder bestätigt wissen will. Er geht halt in sein eigenes Milieu. Wildnis: Auch ein Krieger kann mit einer Fernkampfwaffe jagen, Spuren suchen geht auch... nur wie gut? Soziales: Dinner beim Fürsten und es geht dem Krieger nicht schnell genug, er tötet den Fürsten, weil der so langsam ißt? Das ist natürlich Quatsch. Alle Figuren haben Stärken und Schwächen und dazu gehört dann eben auch mal, dass eine Figur in einem bestimmten Milieu Geduld haben muss/sollte. Einskaldirs Beispiel passt da recht gut.
  20. Wenn man es als Teil einer Fertigkeit ansehen und realistisch wollte, könnte man es mit einem Malus auf der EW einbauen. Es sollte eine für Er und As billige (10) aber schwere Fertigkeit hinauslaufen, um die 30% zu simulieren.
  21. Ich fände es wohl am besten, wenn es eine eigene Fertigkeit aus dem Bereich Unterwelt wäre. Er und As hätten dann immer noch den besten Zugang wie bei M4.Es darf ruhig teuer sein. Und deswegen könnte man dann auch die 30% Realismus vernachlässigen.
  22. Umauf der gleichen Ebene zu antworten. Ich habe bislang nur gehörlose Abenteuer erlebt.
  23. Dass Magie durch den Krieg der Magier sehr traumatische Folgen hatte, die sich eventuell tief in die DNS der Menschen eingegraben hat, göttliche Ordnung Magie sanktioniert usw. sollte nicht vergessen werden. Dass Götter Dinge aus nichts erschaffen, ist akzeptabel, aber dass Menschen dies ebenfalls tun, ist in Bezug auf göttliche Ordnung ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Wir Erdenbewohner sind sicherlich deutlich aufgeklärter und wissender als die Midgardbewohner und trotzdem, schaut euch an, wie auf der Erde Dinge diskutiert werden, wie fortschrittsfeindlich einzelne, Gruppen oder gar Staaten sind, wie unterschiedlich moralische/technische Aspekte gewertet werden. Mit deutlich weniger Bildung dürfte es auf Midgard also wesentlich schwieriger sein, Magie (irdisch Gentechnik etc.) einfach so durchzusetzen.
  24. Macht das nicht jeder, der den Weltenband oder sonst ein bestelltes Buch erhält? Auspacken und durchblättern kann doch wirklich jeder. Freitag hole ich mir meinen hoffentlich im Laden ab. Ja, ich bin altmodisch, ohne ABO.

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