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Akeem al Harun

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  1. In meinem Entwurf von Schnellschießen, habe ich Scharfschießen auch ausdrücklich ausgenommen. Meines Erachtens widersprechen sich beide Fertigkeiten auch, so daß sie nicht kombiniert werden können-
  2. Siehe auch hier: Schlaf und ZEP Ich war es sogar, der dieses Thema ansprach, weil ich es nicht wußte.
  3. Hallo Jakob, ich glaube, hier tust Du jemandem unrecht, zumindest dann, wenn Du RMK meinst. Er hat diese Frage aus echter Regelunkenntnis gestellt. Zumindest komme ich zu dem Schluß, wenn ich seine Vorstellung lese (RMK) Falls Du allerdings mich meinst (von wegen EP wegen Schlaf und Lähmung), das Thema wurde hier schon durchdiskutiert. Im DFR wird ausdrücklich erwähnt (Seite weiß ich gerade nicht), daß man beim überwinden des Gegners per Schlaf oder Lähmung alle seine (verbleibenden) AP als ZEP gutgeschrieben bekommt.
  4. Auf erheben der Toten spiele ich nicht an. Ich hatte mir nur gedacht, daß man das doch als netten Effekt einbauen könnte. Ein Zauberer (oder Schwarzhexer) hat gerade seinen 9. Bannen des Todes vollendet und die neue, untote Kraft durchfließt ihn. Just in diesem Moment betritt die Gruppe den Raum...
  5. Wie Du meinst. Ich sehe den Sinn gar nicht, die Reihenfolge irgendwie zu ändern. WW:Raufen ist Standard, WW:WaLoKa oder WW:Faustkampf sind Boni, daher nach WW:Raufen. Du willst ja außerdem insgesamt 3 WW zulassen, was nicht nur nicht den Regeln entspricht, sondern meines Erachtens auch unlogisch ist. Selbst bei einem gezielten Treffer hat das Opfer nur 2 WW.
  6. Eine Frage zu Todlosen fällt mir gerade noch ein. Wird ein Zauberer direkt nach dem Wirken des 9. Bannen des Todes zum Todlosen? Also stehen ihm direkt im Anschluß unbegrenzt AP zur Verfügung?
  7. Auf einem Con wird mit offiziellen Regeln gespielt. Keine Regel wird gebrochen. (Es steht mir als SL im Zweifel ja frei, AEP für das Überwinden des überaus gefährlichen Gegners zu vergeben... ) Allerdings überlege ich mir gerade, ob man mit "Heranholen" jemandem die Maske vom Gesicht reißen kann...
  8. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Serdo @ Juni. 03 2002,09:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich würde ohnehin eine andere Reihenfolge der Verteidigungsmöglichkeiten propagieren:<span id='postcolor'> Das kannst Du tun. Allerdings entspricht das nicht mehr den Midgard Regeln. Die Midgard Regeln sehen vor: Figur 1 will Handgemenge einleiten: EW:Raufen. Bei Gelingen muß das Opfer abwehren, um dem Handgemenge zu entgehen. Figur 2 wehrt ab mit WW:Raufen. Bei Gelingen kein Handgemenge. Mißlingt der WW:Raufen, kann Figur 2 entweder mit WW:Faustkampf oder WW:WaLoKa doch noch abwehren. Die Reihenfolge ist festgelegt. Womit abgewehrt werden kann auch. Es steht Dir natürlich frei, das in Deiner Gruppe anders zu Regeln. Ich sehe den Bedarf aber nicht.
  9. Wie wäre es mit einzelnen Artikeln aus alten Gildenbriefen, die käuflich nicht mehr zu erwerben sind?
  10. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Serdo @ Juni. 03 2002,08:36)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@HarryB: Unter Stellungstechnik verstehe ich jetzt nicht, dass der Boxer unbeweglich eine Stellung einnimmt. Vielmehr wechselt er ständig die Stellungen, so daß es schwierig wird, ihn zu treffen.<span id='postcolor'> Das ist schon klar, aber was macht denn der WaLoKa Kämpfer? Der ist in der Regel auch nicht statisch, sondern weicht aus. Genau das gleiche, was ein Faustkämpfer macht. Wie gesagt, ich würde 3 WW gegen das Einleiten eines Handgemenges nicht zulassen. Was ich mit der Frage, ob man einen WW:Raufen hat, wenn man eine Waffe hält erreichen wollte, ich eine Hilfestellung zur Beantwortung der Frage, ob auch ein WW:WaLoKa mit einer Waffe in der Hand möglich ist. In der Regel sind ja beides Waffenlose Kampftechniken...
  11. Schlaf und Lähmung sind Kampfzauberer im weiteren Sinne. Man "raubt" dem Gegner sozusagen alle AP. Bei Lähmung mehr als bei Schlaf, aber prinzipiell hat man bei beiden den Gegner zunächst überwunden.
  12. Kann man sich denn dann eines Gegners erwehren, der ein Handgemenge einleiten will, wenn man eine Waffe in der Hand hat? Man darf ja Raufen nicht anwenden und damit auch keinen WW:Raufen...
  13. Thema von Haruka wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielsituationen
    Das kann man auch an den berühmten letzten Worten des unbekannten Zwerges erkennen: "Elfen, Schwarzalben, ist doch alles eine Suppe..."
  14. @Notu: Die Frage von posbi habe ich so verstanden, daß er RMK verdeutlichen wollte, daß GP deswegen kein Angriffszauber sein kann, weil für die ZEP Vergabe nach Angriffszaubern, die Basis fehlt, nämlich die geraubten AP.
  15. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Detritus @ Juni. 01 2002,00:32)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Meins glücklicherweise nicht! <span id='postcolor'> Hmmm, vielleicht sollte ich beim nächsten Con ein Abenteuer anbieten und dem angehenden Todlosen die Gelegenheit dazu bieten, sich auch Dein Gesicht zu merken...
  16. @Woolf Da hast Du recht. Wenn eine Gruppe erst in höheren Graden zusammen kommt, sehe ich da schon Probleme. Das Vertrauen ist nicht da. Man kann nicht auf gemeinsam bestandene Gefahren zurückblicken. Kommt ein einzelner als neuer in die Gruppe, so wird er das Problem haben, daß er erst einmal von allen kritisch beäugt wird. So ist es nahzu unmöglich, z.B. einen diebischen Halbling in einer Gruppe Ordenskrieger einzuführen. Kommt die Gruppe als ganzes auf höheren Graden (ab 5. oder 6. Grad) dann ist das sicher nicht ganz so problematisch, als wenn nur ein einzelner "der Neue" ist, jedoch hier sollten die SpF schon Grund haben, an einem Strang zu ziehen. Ansonsten wird das Ganze auch schnell im Chaos enden. Probleme bestehen jedoch immer, wenn Gruppen sich erst in höheren Graden zusammenfinden. Die meisten sind nicht mehr zwingend auf die Hilfe anderer angewiesen und jeder hat inzwischen seine Eigenheiten, welche die anderen erst einmal akzeptieren lernen müssen. Die Gegenseitige Rücksichtnahme ist nicht so groß und die Gefahr, daß die Gruppe auseinanderbrincht, wenn einer querschlägt ist eklatant höher. Die Möglichkeit, diese Probleme zu lösen sehe ich jedoch auch hier weitestgehend auf Spielerebene. Auch hochstufige Charaktere sollten Gruppentauglich sein und den anderen die eine oder andere Macke nachsehen. Immerhin muß jede hochstufige Figur ja schon einmal mit einer Gruppe gelaufen sein und so gelernt haben, anderen zu vertrauen, so daß ihm dieses Gefühl nicht völlig fremd ist. Ansonsten sehe ich es nämlich nicht, daß eine Figur überhaupt so hohe Grade erreicht.
  17. Also ich sehe das ähnlich wie Posbi, ich kann nur entweder Fauskampf oder WaLoKa einsetzen, um dem Handgemenge zu entgehen, nicht beides. Abgesehen von posbis richtigem logischen Schluß, daß sich "Stellungstechnik" und "Beweglichkeit" ausschließen (Beweglichkeit ist meines Erachtens auch nicht als eine Art "Entwinden" zu verstehen, sondern auch als eine Art Stellungstechnik, eine Art akrobatisch auszuweichen), sehe ich auch noch in beiden Texten den Hinweis, daß das Einleiten des Handgemenges gelingt, wenn der zweite WW mißlingt. Wenn aber der WW:Faustkampf mißlingt, ist das Handgemenge bereits eingeleitet. Mit WaLoKa kann ich ebenfalls nur die Einleitung des Handgemeges verhindern, nicht aber das Handgemenge einfach wieder verlassen. (Das ginge erst in der nächsten Runde.) Eine andere Sache ist die von posbi angesprochene Frage, ob nun auch ein Schwertkämpfer WaLoKa nutzen kann um einem Handgemenge zu entgehen. Ich würde sagen nein. Denn konsequenterweise müßte der Schwertkämpfer dann auch den Abwehrbonus bekommen, da eine Waffe in der Hand in diesem Abschnitt auch nicht ausgeschlossen ist. Kann man eigentlich "Raufen" mit der Waffe in der Hand einsetzen?
  18. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Mai. 31 2002,13:37)</td></tr><tr><td id="QUOTE">PS eigenen sich Wunderbar als Gegnspieler für laange Kampagnen.<span id='postcolor'> Ja, deswegen habe ich in einem Kurzabenteuer auch mal einen werdenden Todlosen als Gegner der Gruppe hingestellt. Er mußte fliehen, da er vom "Bannen des Todes" geschwächt war, aber er hat sich Gesichter gemerkt!
  19. Da das Thema in einem anderen Strang wieder aufgegriffen wurde ([thread=4916]Schwarze Charaktere in der Gruppe[/thread]) will ich an dieser Stelle auch mal wieder meinen Senf dazugeben. Ich will versuchen meine Gedanken zu ordnen und gliedern. Kann aber sein, daß mir das nicht gelingt... Das Hauptproblem, das besteht, wenn man Gruppen spielt, die von der Gesinnung her heterogen sind, liegt meines Erachtens in einer mangelhaften Trennung von Spieler- und Charakterwissen. Und zwar nicht nur der vermeintlich "weißen" Spieler, sondern auch der "grauen" und "schwarzen". Ich denke, wir alle haben das Problem, das wir zu sehr in Schubladen (=Charakterklassen) denken. Der Ok sieht, wie der schmächtige Junge eine Falle erst entdeckt und dann im Handumdrehen entschärft. Natürlich muß der Ok sofort daran denken, daß es sich bei dem Jungen nur um einen Assassinen oder Dieb handeln kann, da eine andere Charakterklasse ja nicht in Frage kommt... Mööööp! Falsch gedacht. Der Ok denkt nicht in Charakterklassen. Er wird sich sicher Fragen, woher der Junge das kann und der wird ihm dann einer mehr oder weniger zufriedenstellende Antwort liefern oder auch nicht ("Ach, das sind doch nur ein paar Stäbe mit Drähten und Bändern verbunden. Nichts kompliziertes. Die Fallen mit denen ich früher Füchse gefangen habe, waren da viel komplizierter. Die sind nämlich verdammt schlau die Biester!"). Woher will denn der Ok so genau wissen, wie glaubwürdig die Erklärung ist? Kennt er sich etwa so gut mit Fallen aus? Wenn ja, wieso ist das verdächtig, wenn auch andere sowas kennen? Ebenfalls falsch ist die Annahme, daß ein schwarzer Hexer, ein Assassine oder sonst ein grau bis schwarzer Charakter sich gegen die Gruppe wenden muß. In der Regel fangen Gruppen doch im Grad 1 an. Da sind die Figuren doch noch grün hinter den Ohren und eher froh, daß sie mal aus ihrem Dorf herauskommen. Gerade dann, wenn sie nicht dem Adel angehören. Nun befindet sich auch noch ein Magieschüler in der Gruppe. Der Zaubert in einer Situation einen Schlaf auf Gegner. Das nimmt der Grünling natürlich völlig selbstverständlich hin, daß ein schmächtiger Magieschüler den großen, starken Mann mit einem Handwedeln schlafen legt. Mööööp! Schon wieder falsch gedacht. Wer von Euch hat die Drachelanze gelesen? Erinnert Ihr Euch, wie sich Tanis verwundert hat, als Raistlin relativ am Anfang ein paar Orks schlafen legte? Ihm sind fast die Augen über gegangen. An dieser Stelle übertragen wir wieder das Charakterklassendenken auf unsere Spielfiguren. Das ist sehr traurig, denn selbst mit Grad 1 Spielfiguren entdecken wir Midgard nicht mehr neu. Vor allem sollte auch eines klar sein, wenn eine Gruppe seit dem Grad 1 mehrere Jahre zusammen gelaufen ist, wird einem einzelnen Mitglied nicht gleich mißtraut, wenn er eine Figur außerhalb der Gruppe mit dem Messer ritzt. Er wird vielleicht nach den Motiven gefragt, ermahnt und gescholten, aber ihm wird nicht in höchstem Maße mißtraut. Vor allem ist eine Grad 1 Figur, egal ob weiß oder schwarz oder grau, doch auf die Stärke der Gruppe angewiesen. Auch eine schwarze Spielfigur wird nach Jahren des Zusammenlaufens nicht einfach die gewachsene Freundschaft aufkündigen, indem er Mitgliedern der Gruppe schadet. Also, an alle die meinen, heterogene Gruppen sind nicht spielbar: Es geht! Wir müssen nur dazu kommen, daß wir die Spielfiguren so nehmen, wie sie sich im Spiel darstellen und nicht anhand von Werten beurteilen, die auf einem Charakterbogen stehen. Außerdem sollten wir uns von Gedanken wie: "Der kann Schlösser öffnen, also ist er ein Dieb" verabschieden. Wenn sich eine Spielfigur innerhalb der Gruppe als nicht vertrauenswürdig herausstellt, wird sie sich von der Gruppe trennen müssen. Aber sie wird nicht endlos mitlaufen und ständig an den Pranger gestellt werden. An alle die meinen, sie müßten ihre schwarzen und grauen Spielfiguren bis zum Exzeß ausspielen: Macht Euch bitte eines bewußt: Rollenspiel ist ein Gruppenspiel. Ein noch so schwarzer Charakter wird sich in der Zeit in der er in der Gruppe mitläuft niemals gegen die Gruppe wenden, die gerade in jüngeren Jahren vielleicht sein einziger Schutz ist oder war. Wendet er sich doch gegen die Gruppe, so muß er sich so oder so von der Gruppe trennen. Es ist in einem Gruppenspiel nicht befriedigend, wenn sich ein Spieler dauernd neue Spielfiguren anschaffen muß, weil seine (schwarzen) Charaktere dauernd gegen die Gruppe arbeiten. Ebensowenig ist es befriedigend, wenn die Gruppe außer dem bewußten Spieler sich dauernd neue Figuren entwerfen muß, weil sie Opfer des Mitspielers werden. Egal wie weiß oder schwarz eine Spielerfigur ist, sie muß immer Gruppentauglich sein. Ein Ordenskrieger, der nicht über den Tellerrand herausschauen kann und die ganze Welt mit Feuer und Schwert bekehren muß ist ebensowenig Gruppentauglich, wie ein Schwarzhexer, der seinen Spaß am Quälen aller möglichen Lebewesen ständig auslebt. Eine weiße Figur muß in der Lage sein, fünfe mal gerade sein zu lassen, eine Auge zuzudrücken und zu Akzeptieren, daß eine andere Figur auch mal eine andere Meinung und einen anderen Glauben vertritt. Genauso muß eine schwarze Figur subtil vorgehen, damit die Gruppe nicht mitbekommt, daß sie eventuell hintergangen wird oder daß hinter ihrem Rücken schändliche Greueltaten passieren. Außerdem tut eine schwarze Figur nicht immer böses nur um böses zu tun. In der Regel handelt eine schwarze Figur sehr ehrgeizig auf ein gesetztes Ziel hin und ist bei der Wahl der Mittel nicht zimperlich. Das ist im wesentlichen der Unterschied zwischen "schwarz" und "weiß". Solange die Gruppe dem (heimlichen) Zweck dient, wird diese auch auf keine Weise hintergangen. Zu guter letzt der Aufruf an alle: Trennt Spieler von Charakterwissen! Wenn ein Spieler mit dem SL vor die Tür geht, dann dürfen die Spielfiguren der entsprechenden Figur nicht deswegen mißtrauen. Eine gekonnte Entschärfung eine Falle deutet nicht zwingend auf einen Dieb oder Assassinen (zumindest nicht für die Figuren! ). Wenn eine Spielfigur sich nicht mit "Hallo ich bin <Name> und <Charakterklasse>" vorstellt und gleich die ganze Lebensgeschichte zum besten gibt, ist das ebenfalls kein Grund, ihr zu mißtrauen. Nun ja, ich weiß jetzt nicht genau, wie geordnet meine Gedanken waren, aber jedem, der mir bis hierhin gefolgt ist, gebührt ein
  20. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Detritus @ Mai. 31 2002,09:53)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Zweitens verhindert diese Regelung, das Zombies zu riesigen KEP-Lieferanten werden. Das sind sie nun wirklich nicht wert, auch wenn sie manchmal richtig ekelig sein können.<span id='postcolor'> Da hst Du wohl recht. Dennoch werde ich mit der Regel wohl brechen, wenn meine Gruppe mal auf einen Todlosen trifft und einer der Kämpen mutig bzw. dumm genug ist, diesen anzugreifen...
  21. Thema von Bart wurde von Akeem al Harun beantwortet in Neue Gegenspieler und Helfer
    Ich würde sogar noch weiter gehen. Üblicherweise sieht man Todlosen an, daß mit Ihnen etwas nicht stimmt. Sie sind in der Regel ein wenig blaß um die Nase. Diesen Nachteil würde ich Ptahoth absprechen, wenn er die Gabe der Todlosigkeit von seinem Gott verliehen bekommen hat. Er dürfte eine mörderische pA haben. Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch eher von "unsterblich" reden, anstatt von "todlos". Nur nicht mit dem Nachteil der elfischen Unsterblichkeit. Den Elfen stehen ja nur begrenzt AP zur Verfügung....
  22. Danke für den Hinweis. Finde ich aber schon schade, daß ein Kämpfer beim Kampf gegen Untote nur bei schweren Treffern KEP erhält. Übrigens ist mir beim Durchlesen der Beschreibung der Todlosen im WDA noch was eingefallen: der wohl bekannteste Todlose müßte der Imperator aus Star Wars sein... zumindest sieht der in Episode VI genau so aus, wie ich mir nach der Beschreibung einen Todlosen vorstelle...
  23. Auch auf die Gefahr hin, daß die Frage bereits beantwortet wurde und ich (mal wieder) etwas im Arkanum und / oder DFR überlesen habe: Wenn ein Todloser keine AP hat, kann ein Kämpfer dann KEP gegen ihn bekommen? Wenn ja, wie ist das geregelt?
  24. Tjaaa, ich glaube, ich weiß welches Abenteuer Du meinst. Ich habe das nicht so richtig als Overkill empfunden. Lag wohl daran, daß meine Freundin super geleitet hat...
  25. Nun, ich denke es ehrt Dich, Odysseus, wenn Du diese Einstellung hast. Allerdings gibt es offensichtlich Leute, denen es Spaß macht, die eigene Gruppe an der Nase herum zu führen. Unter gewissen Umständen kann ich mir auch vorstellen, daß dies Spaß macht. Wenn allerdings die gesamte Gruppe so aussieht, daß der Barde ein Schwarzhexer, der Glücksritter ein schwarzer Assassine und der Priester Tod ein Priester Chaos ist (letzteres ist ja eigentlich nur für NSpF vorgesehen), dann stellt man sich doch die Sinnfrage.

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