Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Sonderfähigkeiten für Abenteurer
Nun ja, es paßt wohl nach Midgard Verständnis auch zu Außergewöhnlichen Dingen. Ich habe einen Hexenjäger nach "Midgard II" Regeln. Daher hat er die "Schwertweihe" und die "Rüstweihe" gelernt. Bei seinem speziellen Schwert kann er nun als Zauber den Angriffsbonus auf bis zu +3 und den Schadensbonus auf bis zu +4 bringen. Es ist ein Bihänder wohlgemerkt. Und er hat ohnehin einen Schadensbonus von +4 (St 99). Seine Lederrüstung kann er um 3 Rüstungsklassen verbessern. Alternativ kann er auch die Resistenz gegen Schwarze Magie um bis zu +8 erhöhen. Ja, das klingt sehr nach Powergamer, ich weiß. Ich fand den Hexenjäger halt ganz nett. Ich werde ich wahrscheinlich auch nicht umarbeiten, um ihn auf die offizielle Version zu bringen.
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Euer zweites Lieblings RPG
Ebenfalls GURPS, auch wenn ich es bisher nur sehr wenig geleitet und noch nie gespielt habe... Damit hat GURPS 6 Stimmen und führt glasklar in der Liste. - Edit sagt, ich soll die Stimmen für GURPS mal zusammen zählen
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Hausregeln - Welche verwendet ihr?
- wir zehnteln die Goldwerte - wir haben auch ein zwei extra Fertigkeiten (z.B. Schach: im Spiel gegen Furunkel erlernt) - wir haben wenige Spielfiguren, die nicht den Originalregeln entsprechen, sondern aus "Midgard II" stammen Ansonsten kämpfen wir noch damit, Regeln wie Waffenrang oder den sekundengenauen Kampfablauf ins Spiel mit einzubeziehen.
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Festhalten im Handgemenge
Meines Erachtens macht das nur Sinn, wenn Du den Gegner am Leben lassen willst, weil Du ihn zum Beispiel ausfragen möchtest. Zum einen bist Du dann mit dem Betäuben sicher besser bedient (sei es durch einen entsprechenden Hieb oder Magie). Zum anderen hast Du ja in der Regel ein, zwei, drei Freunde dabei, die Dir helfen können. Zum Beispiel können sie ihn fesseln während Du ihn festhältst. Jemanden festzuhalten bis dieser entnervt aufgibt es in Midgard sicher schwierig. Du hast schon recht, dabei werden zum Beispiel auch nicht große Stärkeunterschiede berücksichtigt, die aber gerade beim Festhalten eine sehr große Rolle spielen. (Ich kann zum Beispiel ohne weiteres meine Freundin festhalten und sie kann nichts dagegen machen.) Ich denke, wenn Du an dieser Stelle Wert auf mehr Realismus legst, dann kommst Du um eine Hausregel nicht drumherum. Aber eine kleine Warnung: das Böse R-Wort ist gefallen. Das hat schon so manche Diskussion losgetreten...
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Festhalten im Handgemenge
@Thanee Vielleicht schreibst Du uns mal, was Du mit dem Festhalten eines Gegners wirklich beabsichtigst. Möglicherweise ist nämlich das Festhalten im Handgemenge nicht die beste Lösung um Dein Ziel zu erreichen. Haltegriffe hin oder her. Zum einen gibt es zu jedem Griff einen Gegengriff. Wenn Dein Gegner die kennt, hast Du einen schweren Stand. Überhaupt ist es - wie Detritus bereits sagte - sehr schwer, jemanden festzuhalten. Ich habe mich selbst bereits erfolgreich gegen 4 Personen zur Wehr gesetzt, die irgendwas mit mir anstellen wollten. ...und da entwickle ich noch nicht die Kräfte der Ausnahmesituationen, von denen Detritus schrieb.
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Dämonenwesen, kleine...
Das erinnert mich alles irgendwie an die Nomen von Terry Pratchett.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (alexandra @ Nov. 15 2002,12:06)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ihr seit sooo gemein, mit euch spiel ich nicht mehr... <span id='postcolor'>
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Florian @ Nov. 14 2002,20:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wie Hornack schon sagte. Beide Regelwerke in einem Band bei annähernd gleichbleibender oder gar besserer Qualität sind rein technisch nicht möglich. Ist das so schwer zu verstehen?<span id='postcolor'> Alexandra will sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen lassen, ist das so schwer zu verstehen? In wie weit Hornack die technische Machbarkeit der Zusammenfassung von DFR und Arkanum beurteilen kann, das kann wiederum ich nicht beurteilen. Aber insofern stimme ich alexandra schon zu. Hätten alle Menschen auf dieser Welt, die Dinge, die andere für "unmöglich" halten, nicht wenigstens versucht, wären wir wahrscheinlich noch - zumindest technisch - im Mittelalter.
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Ein einziges Regelbuch
Wie gesagt, dann mal los. Sobald absehbar ist, daß ich mich geirrt habe, werde ich Dir tatkräftig zur Seite stehen. Um selber den Vorreiter zu machen, fehlt mir derzeit leider die Zeit und die Energie.
- Tonfall und Zensur
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Ein einziges Regelbuch
@alexandra Wenn Du meinst, Du könntest Dich im Bezug auf die Gestaltung gedruckter Regelwerke gegenüber JEF durchsetzen, dann gehe es an. Nur sei nicht enttäuscht wenn es nicht klappt. Ist nicht so, daß Dich niemand gewarnt hat. Auch denke ich, daß der Widerspruch gegenüber JEF in einzelnen Regeldetails und Hausregeln eine andere Qualität hat, als wenn Du das Werk an sich anders gestaltet haben willst.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Einskaldir @ Nov. 12 2002,17:21)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryB @ Nov. 12 2002,17:12)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Bitte, das sei Euch allen freigestellt. Allerdings wäre es dann nett, wenn diejenigen, die Skepsis äußern - so wie ich - nicht als "konservativ" und "Kleinreder" verschrien würden.<span id='postcolor'> sei bitte aber er auch so gut und zitiere nicht jemanden in diesem zusammenhang, der diese worte nicht gebraucht hat.<span id='postcolor'> Nun, ich habe meinen Beitrag zwar nicht so verstanden, daß ich Dich dessen persönlich beschuldigt habe, stelle hiermit aber ausdrücklich klar, daß Du so etwas nie gesagt hast. Unter konservativ verstehe ich allerdings jemanden, der das Alte mit allen Mitteln behalten will. Das ist bei mir nicht der Fall. Ich sehe bei Midgard nur eben wenig Raum für Veränderungen, würde diese aber mittragen.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Semour @ Nov. 12 2002,13:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was das überlesen angeht, ich zitiere dich mal Harry: "Allerdings lasse ich mich gerne eines besseren belehren, wenn die Midgard Macher den Versuch starten wollen und der auch noch von Erfolg gekrönt ist." Das ist ein völlig anderer Zusammenhang. Du läßt dich eines besseren belehren wenn. Diese Einschränkung bezieht sich eindeutig auf die Midgardmacher. Zu diesem Personenkreis gehöre ich nicht.<span id='postcolor'> Das sind allerdings diejenigen, die ein solches Vorhaben entscheiden und durchführen müssen. Insofern halte ich diese Einschränkung an dieser Stelle für (logisch) zulässig. Denn ohne sie geht es nun mal nicht.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Einskaldir @ Nov. 12 2002,13:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">ob das allerdings so gut ist und die richtige schiene,darf ( mag es auch sinnlos sein) diskutiert werden. spekulieren ist immer erlaubt.<span id='postcolor'> Bitte, das sei Euch allen freigestellt. Allerdings wäre es dann nett, wenn diejenigen, die Skepsis äußern - so wie ich - nicht als "konservativ" und "Kleinreder" verschrien würden.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Semour @ Nov. 12 2002,12:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Dann hast du wohl auch keinerlei Interesse daran, das aus Midgard jemals ein weit verbreitetes Spielsystem wird.<span id='postcolor'> Nun, ich für meinen Teil habe sehr wohl Interesse daran, bezweifle aber aus bereits genannten Gründen, daß es durchfürbar ist. Selbst wenn wir mal unterstellen (was Du ja nicht getan hast...), daß eine höhere Auflage niedrigere Preise und damit mehr Käufer anzieht. Woran es krankt ist schlicht die Taktzahl an offiziellen Publikationen. Wenn ein System erfolgreich werden will, genügt es nicht, Regelbände im Jahresrythmus herauszubringen und zwei oder drei mal im Jahr ein neues Abenteuer. Solange die Strukturen aber so bleiben wie sie sind, ist es meines Erachtens nicht möglich, den Takt zu erhöhen. Außerdem spielt denke ich nicht nur eine Rolle, ob wir wollen, daß aus Midgard mehr wird als ein größeres Nischenprodukt, sondern ob JEF das möchte. Weißt Du denn, ob JEF den "Ferrari" oder den "Volkswagen" lieber hat? Ein größerer Erfolg von Midgard bewirkt vielleicht, daß JEF plötzlich im Rampenlich steht. Hier im Forum findest Du genug Hinweise darauf, daß das genau das ist, was JEF nicht möchte. Wir können uns hier die Köpfe heiß reden, was (technisch) machbar ist und was nicht; was vielleicht besser für Midgard wäre - soweit wir das beurteilen können; wie Midgard einen größeren Bekanntheitsgrad und eine größere Verbreitung und damit einen größeren Erfolg erzielt. Solange JEF nicht sein "ok" dazu gibt, ist es (organisatorisch) eben genau nicht machbar. ...und wie ich aus den bisherigen Diskussionen über JEF herauslas, hat er durchaus kein Interesse daran. Daher rührt meine Skepsis.
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Ein einziges Regelbuch
@Rana Hört sich gut an! Da soll noch mal einer sagen es tut keiner was für Midgard... @all Anmerkung: Dieser kleine Seitenhieb war nicht persönlich gemeint!
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Kazzirah @ Nov. 11 2002,15:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ähm, das , was Du mit Textsatzprogrammen machst, ist nur ein Teil dessen, was Du im Rahmen des "Satzes" zu erledigen hast. Das was teuer ist, kommt danach... Es gibt zwar schon Verfahren, die direkt vom Computer aus drucken können, aber die sind alles andere als verbreitet.<span id='postcolor'> Ist das so? Dann bin ich meiner Zeit wohl voraus? Meine bisherigen Kontakte was Buchdruckereien angeht waren durchweg von der Diskussion geprägt, ich welchem Dateiformat diese die Satzdateien haben wollen. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Und ehrlich gesagt: Ich befürchte, dass es mit viel Zeit und gutem Willen nicht getan sein dürfte...<span id='postcolor'> Hm, ich denke ich verstehe, worauf Du anspielst. Den Umgang mit dem Satzprogramm traue ich mir schon soweit zu, daß da was durckbares bei rauskommt. Was mir abgeht ist das Wissen in Bezug auf Standards beim Buchdruck und die Regeln, die man einhalten sollte. Aber das sind Dinge, die man sich aneignen kann. Außerdem ist es sicherlich einfacher, wenn man Vorlagen hat, an denen man sich orientieren kann, wie dies im Falle der Midgard Publikationen gegeben ist.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Semour @ Nov. 11 2002,19:01)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was Kazzirah über meine angebliche Milchmädchenrechnung sagt ist an sich richtig, nur hat es DIESE MILCHMÄDCHENRECHNUNG NIE GEGEBEN.<span id='postcolor'> Vielleicht müssen wir unterscheiden zwischen dem, was Du gemeint hast und dem, was Kazzirah und ich verstanden haben. Da Du Deine Aussagen, wie Du selber sagst, nicht so verstanden haben möchtest, wie wir sie verstanden haben, entschuldige ich mich für den Irrtum. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Aber ich überlasse den Club der Dauerbedenkenträger und alles klein Redner wieder gerne sich selbst, damit sich alle gegenseitig ungestört bestätigen können wie Recht sie doch haben.<span id='postcolor'> Offensichtlich hast Du Deinerseits überlesen, daß ich mich gerne eines Besseren belehren lasse.
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Ein einziges Regelbuch
@Kazzirah Was Du zu Semours Milchmädchenrechnung sagst, ist völlig korrekt. Da kann ich Dir nur beistimmen.
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Ein einziges Regelbuch
@semour & alexandra Nun, ich will die Dinge weder totreden, im Sinne von "das haben wir schon immer so gemacht" noch behaupten, daß das alles ein Ding der Unmöglichkeit ist. Ich sehe da eben nur Schwierigkeiten, daß den hier geäußerten Wünschen Rechnung getragen werden kann. Allerdings lasse ich mich gerne eines besseren belehren, wenn die Midgard Macher den Versuch starten wollen und der auch noch von Erfolg gekrönt ist. Wenn - abgesehen vom Hardcover - der Satz des Buches der Kostenfaktor ist, erkläre ich mich auch gerne bereit, den Satz kostenlos zu übernehmen. Ich bin zwar kein professioneller Setzer, wesewegen mir das vermutlich nicht so leicht von der Hand geht und das etwas länger dauern wird. Aber ich habe schon - in etwas kleinerem Rahmen - mit Setzprogrammen gearbeitet und würde das sicher hinbekommen.
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Einskaldir @ Nov. 08 2002,14:31)</td></tr><tr><td id="QUOTE">hier gehts lediglich um einen kostengünstigen einstiegsband zu werbezwecken, um neue spieler neugierig zu machen.<span id='postcolor'> Nun ja, der würde im Zweifel dasselbe Schicksal erleben, die das DAB: - "miese Qualität" - "sowas braucht kein Mensch" - "viel zu teuer" Um einen günstigen Einsteigerband für Midgard herauszugeben fehlt es meiner Meinung nach an zwei Dingen: - der finanzielle Background (nach dem Motto: wir verschebeln das unter Preis, damit die das teure nachkaufen; ähnlich wie bei PS2, X-Box & Co.) - die Möglichkeit die Regeln so abzuspecken, daß sie vom Spielgefühl her Midgard sind und gleichzeitig einem Einsteiger nicht zuviel sind
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Ein einziges Regelbuch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Semour @ Nov. 08 2002,03:56)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Da ist mir dir nicht ganz ernst gemeinte Idee kostenlos Werbung zu machen tausendmal lieber.<span id='postcolor'> Die Idee ist nicht nur als Spaß gemeint. Mal davon ab, Semour, ist es schon ein bißchen so, daß JEF die Fäden in der Hand hält, zumindest was Midgard angeht. Er möchte diese Fäden auch gerne alleine in der Hand halten. Solange das so ist, ist es mit einer höheren Auflage allein nicht getan.
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Bihänder, Schlachtbeil und Konsorten
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Bloxmox @ Nov. 07 2002,17:15)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Moin Harry, bei dem Bidenhieber mit 4,5 Kg Gewicht stand auch "für die Größe sehr leicht" dabei. Historische Waffen dürften gut und gern zwischen 7 und 10 Kg gewogen haben. Probiers doch mal auf nem Mittelaterlichen Spectaculum aus. Wenn Du im Norddeutschen Raum bist, schau mal im Heerlager der Hayden vorbei. Unser Schmied hat n selbstgeschmiedeten Bihänder (ca 7,5 KG). Blox(neuhayde)mox<span id='postcolor'> Na ja, mit 10 kg Schwertern kannst Du auch mit beiden Händen nicht mehr vernünftig kämpfen. Mit einem 7,5 kg Schwert traue ich mir einhändig zwar immer noch ein, zwei Schläge zu, aber nur, wenn ich nicht gerade im Kampf bin und Zeit habe Kraft zu sammeln und Schung zu holen. Aber auch Beidhändig hätte ich wohl meine Probleme im Kampf. Ich habe hier eine 10 kg Hantel herumliegen. Ich kann damit sicher ein paar Übungen machen, aber die jemanden gezielt und schnell genug irgendwo hinhauen, das könnte ich nicht. Egal ob mit einer oder beiden Händen. Auf der anderen Seite habe ich hier ein einhändiges Schwert herumliegen. Laut Gravur aus Toledo Stahl, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das stimmt. Das Ding wiegt jedenfalls 1,2 kg bei einer Klingenlänge von 85 cm und einer Gesamtlänge von 102 cm. Ein Bihänder, der doppelt so lang ist, verbraucht meiner Ansicht nach nicht mehr als das Vierfache der Masse. Das wären dann 4,8 kg. Das wäre noch praktikabel. Alles andere halte ich für zu schwer.
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Werfen und Scharfschießen
Für ein kleines Ziel gibt es keine Abzüge in der Art. Für ein Ziel von einer Größe von 10 cm x 10 cm (beim Kopf gegeben) muß er allerdings zwei mal 25 werfen (was einem Abzug von 5 entsprechen würde). Damit wäre die Trefferchance bei 56,25% (=75% x 75%, weil er nur im Fall, das beide Würfe im Ziel sind, trifft).
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Bihänder, Schlachtbeil und Konsorten
Einen Bihänder mit 4,5 kg traue ich mir schon zu, in einer Hand zu halten. Allerdings würde ich mehr als 2 oder 3 Schläge auf keinen Fall schaffen. Ich denke selbst mit dem entsprechenden Trainig dürfte das schwer werden. Das Problem ist einfach das Trägheitsmoment. Mit einer Hand hat man so wenig Kontrolle über ein so schweres Gerät, daß man es nicht effektiv zum Kampf einsetzen kann. Von daher ist Nixonians ansatz, einen einhändig geführten Bihänder als "unvertraute Nahkampfwaffe" zu behandeln schon richtig. Das werden dann wirklich nur Glückstreffen.