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Akeem al Harun

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  1. Der Zauber kostet den Schamanen 500 FP, womit sich deine Rechnung zu ersten mal relativiert. Der Zauber Vision kostet alle AP, mindestens aber 3. Das bedeutet, der Zauberer erhält 9 ZEP für den Einsatz - hier relativiert sich deine Rechnung zum zweiten mal - und ist darüber hinaus danach wehrlos. Die Annahme, der Zauber Vision sei in jedem Abenteuer sinnvoll einsetzbar steht meines Erachtens auf wackeligen Füßen, so dass sich die Rechnung zum dritten mal relativiert. Außerdem kann ein Zaubernwurf auch mal scheitern. Das bedeutet der Schamane ist für nix wehrlos. Der Zauber Vision ist durchaus so gestaltet, dass ein Schamane es sich gut überlegen muss, ob er ihn einsetzt oder nicht. Zu guter letzt kostet die Vision 3 Lernpunkte, die man nur dann nicht erreicht, wenn man mit 2W6 zwei Einsen würfelt. Das passiert nur sehr selten (knapp 3%), so dass nur sehr wenige Schamanen nicht die Möglichkeit haben, sich für oder gegen eine Vision zu entscheiden. Viele Grüße Harry
  2. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Das Netz
    Ich habe denen mal Bescheid gesagt. Solche Peinlichkeiten sind ja kaum zu ertragen. Viele Grüße Harry
  3. Das habe ich mir fast gedacht. Die Frage ist halt, in welcher Form man eingreift. Manchmal genügt es, eine kurze oder lange Pause zu machen. Das muss man den Spielern weder kleiner noch große Tipps geben. Die sind allerdings in seltenen Fällen tatsächlich auch nötig. Viele Grüße Harry
  4. Das ist aus einem Grund überhaupt kein Problem: kein Zauber in Midgard ist übermächtig. Selbst wenn man eine Vision oder Tiersprache theoretisch einsetzen kann, muss man erst einmal eine sinnvolle Gelegenheit dafür erhalten. Viele Grüße Harry
  5. Ich bin als Spielleiter dafür verantwortlich, Plan B zu ermöglichen, wenn die Spieler Ansätze zeigen. Wenn die Spieller auf der einen Möglichkeit beharren, die sie nicht hinkriegen (oder die sie sich nicht zutrauen), ist das ihr Problem. Sie sollten sich mindestens nach einer Alternative umsehen. Für den Spielspaß sind schließlich alle gleichermaßen verantwortlich. Viele Grüße Harry
  6. Du hast nicht ganz unrecht. Der von dir beschriebene Umstand kann ein Fehler sein, das ist aber nicht zwingend so. Davon ab ist es interessant, dass du hier über (echte und eingebildete) Fehler dritter diskutierst, wo du es doch an anderer Stelle ablehnst. Viele Grüße Harry
  7. Weil ich es nicht für relevant halte, denn... ...denn wenn Spieler und Spielleiter sich einig sind, dass sie solche Abenteuer und Situationen wollen, dass ist das ihr gutes Recht. Das ist dann nicht mal "schlechtes Rollenspiel". Das ist vielleicht nicht die Art Rollenspiel, die ich bevozuge. Wenn die jeweilige Gruppe damit ihren Spaß hat, wäre es anmaßend zu behaupten, sie würden nicht richtig Rollenspielen. Abgesehen davon: was unterscheidet eine Schleichenprobe, an dem das Abenteuer hängt, von einem übermächtigen Gegner, der in einem heroischen Kampf besiegt wird oder umgekehrt, der die Gruppe in einem heroischen Kampf besiegt? Die Gruppe kann hinterher tolle Geschichten von dem Kampf erzählen. Insbesondere wenn sie sich den Kampfplatz und die übrigen Bedingungen nicht aussuchen konnte, weil da jemand seinen Schleichenwurf nicht geschafft hat. Dem stimme ich zu. Andere nicht. Macht uns das zu "besseren Rollenspielern", als "die anderen" es sind? Viele Grüße Harry
  8. Genau, zuhause kann man sich seine Welt schön erarbeiten. Dabei ist erstmal jeder Input recht. Wie schön, dass ihr euch einig seid. Andere wie Rosendorn haben andere Erfahrungen gemacht. Viele Grüße Harry
  9. Hallo Alondro, von der Situation, wie du sie beschreibst, habe ich nichts erwähnt, oder? Ich ging nirgends davon aus, dass ein "living on the edge" Spieler in einer Runde Geschichtenerzähler auf seine Kosten kommt. Ich habe eher stillschweigend unterstellt, dass eine Gruppe inklusive Spielleiter nur dann auf ihre Kosten kommt, wenn sie den Spielspaß aus ähnlichen Dingen beziehen. Viele Grüße Harry
  10. Sorry, jetzt wirst du völlig albern. Viele Grüße Harry
  11. Teils, teils. Ein Spielleiter ist natürlich derjenige, der Vorgaben durch ein Abenteuer oder Quellenband umsetzt. Wenn der Spielleiter die Abenteuer nicht selber schreibt (und sich hier für den Geschmack der Spieler zu sehr an das Quellenbuch hält), leitet er offizielle Abenteuer. Im Prinzip ist der Spielleiter oft auch ein Abenteuerautor, nur veröffentlichen nicht viele Autoren ihre Abenteuer. Umgekehrt ist es möglich, dass der Spielleiter - aus welchen Gründen auch immer - sich nicht an das Quellenbuch (oder Abenteuer, das auf dem Quellenbuch basiert) hält und ihm dies wiederum von den Spielern vorgeworfen wird. Offenbar hast du gänzlich andere Erfahrungen gemacht, als viele andere Diskussionsteilnehmer hier. Schätze dich glücklich, dass es in deiner Runde niemanden gibt, der Quellenbücher für obligatorisch hält. Manche Menschen sind regelrecht "fantasiefaul". Wenn sie die Wahl haben, sich etwas auszudenken oder auf bekanntes zurückzugreifen, wählen sie immer das letztere. Das siehst nur du so. Etwas zu belegen und es zu widerlegen sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Aufgrund der Tatsache, dass es noch viele andere Gründe gibt, warum Midgard so wenige Abenteuerautoren hat, lässt sich hier tatsächlich kaum ein Zusammenhang herleiten. Die Behauptung von oben ist nicht viel mehr als eine begründete Annahme. Viele Grüße Harry
  12. Weil es ein komplett anderes Thema ist, gibt es die Antwort darauf hier (Spass am Rollenspiel). Viele Grüße Harry
  13. Hier vermengst du verschiedene Ebenen des Spiels miteinander und nimmst eine Bewertung vor, die dir nicht zusteht. Es ist absolut zulässig, aus einem Würfelwurf Spannung zu beziehen. Es gibt auch nachweislich Spieler, die mögen dieses "living on the edge" durch riskante Aktionen, die bei schlechten Würfen auch arg in die Hose gehen können. Das hat wenig damit zu tun, ob der jeweilige Spieler ein Anfänger ist oder nicht, sondern viel mehr damit, welche Art von Rollenspiel ihm am meisten Spaß macht. Insofern kann hier keinesfalls von einem "Fehler" die Rede sein. Viele Grüße Harry
  14. Das wollte (und habe ich meiner Meinung auch nicht) an abrede stellen. Das ist dein gutes Recht. Allerdings ist genau das der Grund für diese Diskussion. Ich finde es ein wenig albern, mehr oder weniger den moralischen Zeigefinger zu heben und zu sagen: "Diese Diskussion ist doch Blödsinn!" Offenbar gibt es Diskussionsbedarf, ansonsten hätte der Eingangsbeitrag nicht so viel Resonanz hevorgerufen. Wenn du dich an der Diskussion nicht beteiligen willst, dann tue es auch nicht. Aber "verbiete" nicht den anderen, darüber zu diskutieren. Der Unterschied zwischen einem Buch, einem Film und einem Rollenspiel ist, dass ein Buch und ein Film reine Konsumartikel sind. Du liest ein Buch oder schaust dir einen Film an und entweder gefällt es dir, oder nicht. Du magst Kritik äußern, was du anders/besser gemacht hättest, es ändert aber nichts am Buch oder am Film. Quellenmaterial eines Rollenspiels hingegen beeinflusst maßgeblich den Spielverlauf. Du hast hier ein Feedback, dass du weder beim Buch, noch beim Film hast. Innerhalb einer Spielrunde mag man sich über den Umgang mit dem Quellenmaterial einigen können. Das ist aber auch nicht der Vorwurf bzw. das Problem des Strangeröffners. Für offizielle Abenteuer bzw. für diejenigen, die solche verfassen, ist offizielles Quellenmaterial verbindlich. Dies bedeutet für Autoren eine Einschränkung, die am Ende möglicherweise auch die Spieler zu spüren bekommen. Nicht jeder ist in der Lage, wie GH ein Abenteuer ganz elegant zwischen den Zeilen eines Quellenbuches anzusiedeln. Das bedeutet, das Quellenmaterial nicht direkt auf Spielgruppen nebgativen Einfluss haben muss. Indirekt hat es das aber schon, da durch die Verbindlichkeit die Anzahl der möglichen Abenteuerautoren sinkt und damit letztendlich auch die Anzahl der tatsächlich veröffentlichten Abenteuer. Viele Grüße Harry
  15. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Stammtische
    Wen muss ich kontaktieren um ihm/ihr zu stecken, dass ihr das im nächsten Jahr wie gewohnt erst wieder am selben Tag erfahrt? Viele Grüße Harry
  16. Auch das finde ich (als ehemaliger DSA-SL) auch ziemlich anmassend. Wenn im DSA-QB ein Wirtshaus genau beschrieben ist, soll es die Fantasie anregen und Ideen geben. DSA steht in dem Ruf, dass dort jedes Klohäuschen im tiefsten Wald beschrieben ist. Es gibt auch DSA Spieler, die sich darüber beschweren. Darüber hinaus unterscheide ich durchaus zwischen dem System und seinen Spielern. Selbst wenn in DSA jedes Grashalm beschrieben ist: solange Spielleiter und Spieler verantwortungsvoll damit umgehen (benutzen, was man brauchen kann, weglassen, was man nicht brauchen kann) gibt es ja auch kein Problem damit. Die Tatsache, dass sich DSA Spieler über den Detailreichtum beschweren deutet aber darauf hin, dass sich einige Spieler eben doch auch im Detail an die Quellen halten. Siehst du, genau das meinte ich. So wie JOC sich ausdrückte, gibt es solche Leute nicht. Viele Grüße Harry
  17. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Stammtische
    Wie schade. Du weisst aber schon, dass der erst kommende Woche (12.12.) ist, ja? Viele Grüße Harry
  18. Wie ärgerlich, dass ich die parallel laufende Auktion verpasst habe, in der das Buch für 3,50 EUR + Versand den Besitzer wechselte... Viele Grüße Harry
  19. Das ist nicht bei allen Fertigkeiten so. Manche Fertigkeiten verlangen vom Spieler ausdrücklich einen EW:Strecke oder Zeit. Paradebeispiel ist hier Klettern, wo ein EW:Strecke verlangt wird, wobei die Strecke von den Umständen abhängt. ...und hier kann ein kritischer Fehler ohne weiteres den Tod zur Folge haben. Viele Grüße Harry
  20. Mag sein, dass das einige so sehen. Ich kann was das angeht nur für mich sprechen. Ich denke, dass das schlicht eine Frage des Geschmackes ist. Quellenbuchangaben als obligatorisch anzusehen mag von manchen Spielern als "Schutz" vor "Spielleiterwillkür" empfunden werden. Wenn du das so ausdrückst, sicher nicht. Allerdings unterstellst du hiermit, dass jemand, der ein Quellenbuch wörtlich in sein Spiel aufnehmen möchte (aus welchem Grund auch immer) ein "fantasieloser QB Sklave" ist. Wenn du das von vorne herein so negativ belegst, wird sich damit natürlich niemand identifizieren. Bedenke aber, dass die Midgard Quellenbücher - anders, als dies bei anderen Systemen der Fall sein mag; DSA ist ja bekannt dafür - durchaus noch Raum für eigene Fantasien lässt, ohne dass man den Wortlaut des Quellenbuches ändern oder ignorieren muss. Viele Grüße Harry
  21. Niemand hat behauptet, dass alle Spieler (oder Spielleiter, umgekehrt geht das ja auch, siehe das Eingangsbeispiel mit den Unfreien in Moravod) so seien. Die Diskussion dreht sich darum, dass sich überhaupt einige Spieler/Spielleiter sklavisch an Quellenbücher halten. Dies wohlgemerkt nicht im Rahmen des Entwurfs offizieller Abenteuer, sondern in der heimischen Runde. Viele Grüße Harry
  22. Stimmt, da fragt man sich, wo der Pferdefuß ist. Viele Grüße Harry
  23. Der Zauberer ist zwar "unverwundbar", allerdings nur für 2 min. In der Zeit hat er auch keine Möglichkeit, in den Kampf einzugreifen, da er selbst nicht durch den Schild zaubern kann, bzw. nur nach einem erfolgreichen Zauberduell. Das stelle ich mir spannend vor, wenn der Zauberer im Zauberschild eine Feuerkugel in der Hand hält und damit nicht durch den Schild kommt... Viele Grüße Harry
  24. Halte ich für eine gute Idee. Insbesondere, dass der Deckel nur dann möglich ist, wenn der Zauberschild auf den vier Seiten eines Feldes steht. Viele Grüße Harry
  25. Hier findest du auch eine Menge Ideen und Fallen, die allerdings für D&D entworfen wurden. Möglicherweise kann man dennoch die eine oder andere Idee für Midgard verwenden. Viele Grüße Harry

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