Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
-
Samstag: Schattenlichter
Thema von LarsB wurde von Drachenmann beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Vorankündigungen - ArchivUnd nochmal hier und öffentlich: Ich kenne den ersten Teil nicht, möchte aber gern mitspielen.
-
Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Dieser Vorschlag ist schon mehrfach an der Realität gescheitert. Ich erinnere mich z.B. an die Schilder beim WestCon-Ersatzcon, die exakt auf die vegetarischen Bratlinge hingewiesen haben und das diese eben für die Vegetarier seien. So mancher Vegetarier bekam keins, weil andere Conbesucher, die keine Vegetarier sind, sie ihnen vorher vom Buffet genommen haben, zusätzlich zu ihren 2-3 Schnitzeln. Freiwillige Selbstbeschränkung bei der Menge und Auswahl des Essens an einem Buffet wird auf einem MidgardCon nicht funktionieren. Entweder es ist etwas erst gar nicht auf dem Buffet, oder es wird ratzekahl abgeräumt. Diesen Beitrag hatte ich völlig überlesen... Das ist krass, meine Grundschüler kriegen das ja besser auf die Kette, und es sind echte Gierhälse darunter! Wir bieten jeden Tag ein Mittagsbuffet mit freien Essenszeiten, aber Kinder regulieren sich untereinander sehr rigide und auch lautstark; das täte vielleicht auch dem einen oder anderen Erwachsenen mal ganz gut...? Andererseits soll ja niemand vor der Gruppe bloßgestellt oder herabgewürdigt werden, pfui. BBs Erfahrung spricht ja eigentlich ebenfalls für eine Ausgabe statt Selbstbedienung: sobald nach einer größeren Portion gefragt werden muss, steigen die Hemmungen. PS: Aber um die Kurve zum Strangthema zu kriegen: durch steigende Fleischqualität, teilfinanziert durch sinkende Portionsgröße und/oder vegetarische Tage, werden unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten und Verhaltensweisen bei der Selbstbedienung bereits bestehende Verteilungsprobleme u.U. sehr verschärfen...
- Vorschwampf für Bacharach 2018
-
Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Der Vergleich hinkt mMn schon sehr, denn ein Con ist ja eben kein Restaurantbesuch, sondern ein gemeinschaftliches und geselliges Ereignis. Restaurantgäste teilen sich nur zufällig Gastraum, Kellner und Speisenkarte. Bei einem Con dagegen kommen Menschen aus demselben, verbindenden Grund zusammen; hier ist die gemeinsame Mahlzeit Teil der Veranstaltung. Deshalb alleine schon fände ich verschieden preisige Speisen äußerst unpassend. Dazu kommt Dabbas Argument, dass für viele Con-Besucher schon die Teilnahme selbst eine finanzielle Hürde darstellt (ich weiß sehr gut, wovon ich rede). Vor diesem Hintergrund mit freiwilligen Aufschlägen für eine rein persönliche bessere Speisenqualität zu arbeiten, sehe ich als sehr fragwürdigen Ansatz. Lieber halte ich es dann wie bisher, esse mich an Rotkraut und Kartoffelbrei satt und mache schaudernd einen Bogen um diesen bratenähnlichen Zustand auf der Platte...
-
Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Damit landen wir bei einem anderen Aspekt der Sache, auf den ja auch Solwac schon hingewiesen hat: Bei dem rücksichtslosen Essverhalten mancher Mitmenschen, das dem Vorgehen von Pauschaltouristen ähnelt und mit dem ich so gar nicht zurecht komme. Immer wieder bin ich völlig verblüfft von der Chuzpe solcher "Kollegen", die sich seelenruhig die Fleischportion für eine vierköpfige Familie auf den Teller hauen und dabei ganz genau wissen, dass sie damit drei anderen Besuchern die (ebenfalls bezahlte) Mahlzeit wegfressen. Und in diesem Fall meine ich "fressen" wörtlich: als ich mal den betreffenden Gourmand vor mir darauf hinwies, meinte der nur beiläufig:"Dann müssen die halt schneller sein." Ein solches Verhalten ist für mich kein Ausdruck persönlicher Freiheit, sondern eine Unverschämtheit. In diesem Sinne bin ich durchaus für eine Reglementierung wie etwa eine Ausgabe von "besonderen" Komponenten wie z.B. Schnitzeln. Eine solche Ausgabe könnte von der Orga organisiert/geregelt werden, müsste aber nicht von ihr selbst durchgeführt werden, sondern von Freiwilligen. Das halte ich für keine Gängelung, sondern für anscheinend notwendig, unabhängig von Bio-Qualität oder nicht: Wenn die Selbstregulierung mancher Einzelner nicht funktioniert, muss im Interesse der Gemeinschaft eben von außen gesteuert werden, ganz einfach. Besonders wird dieses Problem noch verschärft werden, wenn die Häufigkeit und Menge des Fleischangebotes zugunsten der Qualität gesenkt wird. Spätestens dann braucht es einen regulierenden Mechanismus, traurig aber wahr...
-
Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Sehe ich genauso. Zumal von der Küche sehr strenge Vorschriften erfüllt werden müssen, die zuhause so nicht gelten. Deswegen wird das Argument a) besserer Geschmack sehr schnell durch Übergarung ausgehebelt, gerade in Kantinenküchen. Argument b) Nachhaltigkeit und artgerechte Haltung ist davon natürlich nicht betroffen, dafür würde ich auf einem Con genauso einen höheren Preis zahlen, wie ich es privat tue. Mein Vorschlag wäre, auf kurzgebratene Fleischstücke zu verzichten, denn gerade Kurzgebratenes ist nicht nur sehr hochpreisig, sondern auch schnell totgebraten. Stattdessen Schmorfleisch wie Gulasch oder frische grobe Bratwürste aus ökologischem und regionalem Landbau, und hier wirkt sich der Geschmack aber wieder positiv aus. Damit und in Kombination mit Direktkauf von entsprechenden ansässigen Landwirten lässt sich sehr viel Geld sparen, da der Zwischen- bzw Großhandel ausgelassen wird. Auch käme dies dem regionalen Erzeuger zugute, denn Direktverkauf ist immer besser. Außerdem können wir mit der Abnahmegarantie einer entsprechend großen Menge gegenüber der JuHe argumentieren, das Unternehmerrisiko hält sich für den Vertragspartner also in Grenzen; diese Sicherheit kann die JuHe an den Lieferanten weitergeben. Ich finde den Vorschlag großartig! Aber zwei verschiedene Essenspreise lehne ich völlig ab, meine Begründung hat Dabba bereits erläutert.
-
Vorschwampf für Bacharach 2018
Ich kann mir solche Verwaltungsdinge einfach nicht merken... Eine Einladungsmail kriege ich ja eh, und überwiesen habe ich wie verlangt mit Klarnamen. Muss ich noch irgendwas tun, z.B. nochmal diese formale Mail schreiben, Rauchzeichen geben, aus dem Fenster schreien oder nackt um den Block laufen? Liest sich vielleicht nicht so, ist aber eine ernsthafte Frage...
-
Frankfurt
Und bevor mich jemand fragt, antworte ich lieber in vorausschauendem Gehorsam: Ich kenne kein einziges Lokal, in dem Gästen ein Frühstück oder ein Brunch serviert wird, das seinen Preis wert wäre. Warum? Weil die allermeisten sogenannten Gäste zwanghaft geizig sind, keine Ahnung von Kosten und Kalkulation haben und anscheinend glauben, wenn sie selber ein Kerker-Ei für 10Ct kaufen können, sei dieser Einkaufspreis maßgebend für den Kartenpreis in einem Lokal. Und obwohl sie selber privat den billigsten Mist kaufen, erwarten sie von der Gastronomie Produkte aus ökologischer und artgerechter Haltung, davon dann aber in Höchstgewichten. Den Preis dafür wollen sie aber nicht zahlen, denn das gehört ja zum Unternehmerrisiko und hat mit ihnen selbst nichts zu tun. Sie selber sind Gäste und damit Könige, glauben sie. Boah, ich bin gerade echt sauer - das hat aber nichts mit dem Strang zu tun, sondern mit anderen Zusammenhängen...
-
Frankfurt
Auch dort habe ich schon gearbeitet und weiß um Betriebsklima, Arbeitsbedingungen und das Verhältnis zu Lebensmitteln. Guten Appetit, ich bin raus. Ich meine es nicht böse, wenn ich immer die Treffen in Lokalen sabotiere, aber trotz Stadtgröße und Quirligkeit ist Frankfurt ein Dorf - auch und gerade in Sachen Gastropersonal. Da frühstücke ich lieber zuhause, denn ich weiß, was dort auf dem Teller liegt - oder was nicht. Die Wunderbar lehne ich auch aus politischen und vor allem persönlichen Gründen definitiv ab! Näheres gerne per PN, es war wirklich gruselig. Btw: Ich bin in Nied und Höchst aufgewachsen, wir reden hier über meine Heimat. Dort kenne ich sie alle...
-
Artikel: Sozialer Kampf
Regeltechnisch geht das durch, ein Gefesselter ist wehrlos. Doch die Wehrlosigkeit bezieht sich auf körperliche und Kampffertigkeiten, das greift eben nicht bei sozialer Interaktion...
-
Frankfurt
Im Imori trafen meine letzte Flamme und ich uns auch zum ersten Mal... Wäre dabei.
-
Artikel: Sozialer Kampf
Ich glaube zu verstehen, worum es dir geht. Soziale Interaktion ist nicht wie ein Schwerthieb mit nur einem EW zu lösen. 1. Investigative Vorgänge benötigen Zeit, in der entweder das Vertrauen des Gesprächspartners gewonnen werden will oder sein Widerstand gebrochen werden soll. Diese Interaktion in nur einem EW vs WW abzubilden ist dir zu kurz gedacht. 2. Das Ausspielen dieser Vorgänge erfordert mehr als nur einen EW vs WW, da sowohl die Mitspieler als auch vor allem du als SL den Weg zum Ziel in Teilziele zerlegt, deren schrittweises Erreichen allen Beteiligten Spannung und damit Spielspaß verschafft. 3. Manchmal ist es abenteuerwichtig, welche Informationen den SpF preisgegeben werden - wichtig für die Spieler, noch mehr aber für den SL. Um diese Probleme zu lösen, installierst du eine neue Fähigkeit mit zwei Folgewerten. Damit kann ich nicht viel anfangen, es ist mir zu kompliziert. Gegenvorschlag: Zu 1, 2, 3: Zerlege den Vorgang und würfele für die SpF in gemeinschaftlich abgestimmten Teilschritten. Nur, weil ein*e Mitspieler*in angibt, welche Information er/sie letztendlich am Ende der Ermittlung erlangen will, heißt das noch lange nicht, dass du als SL diesem Verlangen mit nur einem einzigen EW Folge leisten musst. In diesem Moment gibt es keine "20 für alles" mehr. Welche Information in welchem Zeitraum unter Anwendung welcher Methode erlangt können, entscheidest du als SL gemeinschaftlich mit deinen Mitspielern. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Passt?
-
Frankfurt
Und bevor es einer vorschlägt: Das mir bitte niemand auf die Idee kommt, ins Café Karin zu gehen!
-
Frankfurt
Na sauber, eine Ex-Kollegin hat dort mal gearbeitet und geschwärmt. War ein genossenschaftliches Kollektiv, unterstützenswert.
-
Frankfurt
Streiche das Buffet, Brunch gibt es auch à la carte. Überschneidung von frühstücks- und kleiner Mittagskarte ab ca 10:30 bis 14:00. Ganz gewagter Vorschlag: Frankfurter Hof, dort gibt es einen Pauschalpreis und Brunch. Hört sich erstmal schlimm an, ist aber angeblich erschwinglich und gut.
-
Frankfurt
Nichts bleibt, wie es war. Früher war alles besser. Und wenn der Führer das wüsste...
-
Frankfurt
Wo gibt es denn noch einen richtigen Brunch, nachdem das Albatros ausfällt?
-
Frankfurt
Danke, Herr Kollege, endlich mal einer! Ein Brunch ist kein Frühstücksbuffet.
-
Frankfurt
Frage: Was wird unter einem Brunch verstanden?
-
Frankfurt
Das Erbgut kenne ich nicht. Das Bar Celona ist eine Kette mit furchtbaren Arbeitsbedingungen und einem entsprechend schlimmen Betriebsklima inkl Fluktuation. Café/Caffè können sie auch nicht. Wie sehr Kinder dort willkommen sind, weiß ich nicht - aber sie sind es im Café Albatros in Bockenheim.
-
Abschaltung: Foren für Rollenspielgruppen
@Abd al Rahman : Könntest du die Beefsbridge-Sachen retten, oder ist das sehr viel Arbeit? Da waren viele schöne Ideen dabei...
-
Spielverhalten auf Cons eher abenteuerbezogen?
Ok, vielleicht müsste mir der Strangersteller erst mal erklären, was "abenteuerbezogen" bedeutet, damit ich dieses Wort in einen Zusammenhang mit "rollenspielerisch" setzen kann. Beides hat miteinander für mich erst mal so gar nichts miteinander zu tun bzw ist kein Widerspruch...
-
Spielverhalten auf Cons eher abenteuerbezogen?
Ich verstehe den Unterschied nicht: Soll das jetzt heißen, dass Rollenspiel das Abenteuer behindert? Wenn das so gemeint ist, haben wir wohl verschiedene Vorstellungen von Rollenspiel. Und wahrscheinlich auch von Abenteuerbezug.
- Reichweitenabschätzung
-
Reichweitenabschätzung
Meine Meinung: Ein Zauberkundiger hat gelernt, den Wirkungsbereich einzuschätzen, genau wie ein Fernkämpfer. Das ist ganz einfach ein Spielmechanismus, mehr nicht. Ich frage ja auch nicht, ob der EW eines Bogenschützen bei Entfernung +1cm plötzlich erschwert werden muss. Himmel, wie kleinkariert hier wieder diskutiert wird, seid ihr eigentlich genauso borniert, wenn es um den EW eurer eigenen Figuren geht?