Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Beidhändiger Kampf zur Abwehr einsetzen? [Hausregel]
Ich sag Euch mal was: Ich habe noch NIE Charaktere mit Schild gelernt...darum weiß ich überhaupt nicht, was Ihr mir gerade erklärt,... (Sorry, Schilde sind nix für mich...), dann kommt noch mein persönliches Problem mit Rechnungen, Tabellen, usw. dazu... Ihr werdet lachen, ich verstehe ALLE Rechenschritte und Zwischenergebnisse...jetzt verstehe ich auch das Wort "Maximalwert", und finde es völlig erklärbar...aber was bedeutet diese "+7(wie beim Kampfstab)"? Ich habe nämlich noch einen zweiten SC... Ich kann nur erklären, ich konnte noch nie errechnen... Ok, 2 Angriffspunkte für einen Abwehrpunkt...klar! (@Captain Carrot)...mein Kompromiß hieß jedoch i.E 4:1!!! Das ist natürlich fies für den Ch, klar...aber bevor ich gar nicht konzentriert abwehren kann...wie gesagt: rein für meinen SL.... hmm, vielleicht sollte ich mich im Moment lieber auf den Schwampf beschränken?
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Beidhändiger Kampf zur Abwehr einsetzen? [Hausregel]
ICH spiele einen Charakter mit beidhändigem Kampf und sehe in dem Vorschlag kein Bauernbläh! Gekreuzte Waffen, so man sie führt, dem gegnerischen Schlag in den Weg zu halten ist nur eine logische Konsequenz! Natürlich verzichtet man dafür auf einen Angriff mit voller Kraft, da ein Großteil der Eigeninitiative der Reaktion geopfert wird. Ist doch völlig ok... Das sieht mein derzeitiger SL aber ganz anders, weil es nicht in den Regeln steht. Mein derzeitiger Kompromißvorschlag sieht vor, von jedem Schlag die gleiche angesagte Punktezahl abzuziehen, die dann einfach (nicht addiert) in die Abwehr eingerechnet wird (2x2:1). So tief bin ich schon gesunken... Den Eingangsvorschlag finde ich dementsprechend besser...und Du wirst lachen, "Blocken" ist in diesem Zusammenhang mein Lieblingswort. Was ich dabei als Gegenargument gelten lasse, ist die Tatsache, daß Abwehrwaffen separat gelernt werden müssen. Allerdings ist das mehr als abgegolten, wenn ich rein rechnerisch mit 4:1 abwehre...Damit kann ich durchaus leben, da ich mir in diesem Fall vorstellen kann, eben zweimal nur halbherzig anzugreifen, ohne meine Deckung aufzugeben. Mir geht es dabei auch nicht um Unverwundbarkeit oder Powerplay, sondern darum, daß ein Krieger mit ZWEI Waffen dem Krieger mit nur EINER selbstverständlich überlegen ist, nicht auf den Angriff bezogen, sondern im Hinblick auf das gesamte Kampfverhalten. Grüße, Drachenmann Darf ich umziehen und bei Dir spielen...? Und sorry, wenn dieser Beitrag etwas schwammig erscheint, hier stand noch ein Fläschen Wein rum...vielleicht ändere ich es noch mal...hipps... An dieser Stelle stand ein geschmackloser Witz, für den ich mich jetzt an derselben Stelle bei Captain Carrot entschuldige.
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Metall und Magie (Brutalspoiler für Beafsbryg!)
Ich sehe Silk förmlich vor mir, wie er nickt... @Prados: wenn wir mal irgendwann zusammensitzen sollten, geb ich Dir einen aus. Diese Frage ist mir immer wieder begegnet, seit ich Midgard spiele, also seit grob drei Jahren. Jeden zweiten Sonntag kam sie wieder auf den Tisch, aufgewärmt und angegessen... Ich konnte sie immer im Gespräch klären, egal, ob als Spieler oder als Master. Diesmal allerdings ist die Spielform so endgültig in ihren Äußerungen und gleichzeitig so unpersönlich, daß mir jetzt einfach wohler ist in meiner SL-Haut. Danke und Grüße, Drachenmann Und die Erwähnung des Wortes "Schlüsselloch" ist perfide, spitzfindig...sehr nett! ...gefällt mir.
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Eroberung druidisch gerechtfertigt?
Ich verstehe Druiden als Hüter allen Lebens und der Lebensenergie, die alles durchströmt, unabhängig von Herrschaftsstrukturen. Wilde Stämme verkörpern das Lebensprinzip genauso wie andere, nicht mehr so wilde. In meinen Augen gehen Druiden dann steil, wenn sich die Angriffe gegen die freie Lebensenergie selber richten... Ich sag's mal mit Stepi Stepanovic, der den legendären Satz geprägt hat: "Läbbe geht waidä!" Aber vielleicht ist das auch voll daneben Grüße, Drachenmann
- Sind Rollenspieler eigentlich Weicheier ?
- Sind Rollenspieler eigentlich Weicheier ?
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Metall und Magie (Brutalspoiler für Beafsbryg!)
Vielen Dank Euch beiden, genau das hilft mir weiter. Keine Lücken, keine Unklarheiten. Gerade in der Kombination!!! Danke auch für die Markierung, Prados. Dummerweise ist mir auf meiner Arbeit die Hundert-Mark-Frage eingefallen... Ich formuliere mal bewußt spoilerfrei, das Prinzip ist entscheidend: Kann es, im Unterschied zu einem Heimstein (daran hatte ich auch gedacht - dieser Vergleich war mir jedoch schon als Tendenz zu heftig), in meinem Beispiel passieren, daß ein übler Druide sich an ein Astloch schleicht, ins Innere späht und drinnen so etwas Sinnvolles wie eine "Dschungelwand" entstehen läßt? Nur so vom Prinzip her... Ich bin mir fast sicher, daß ich dann alles weiß, was nötig ist. Grüße, Drachenmann PS @Prados: Ich habe mir gerade noch mal angeschaut, was für eine Mühe Du Dir gemacht hast. Ich finde das voll...kollegial. Ja.
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Metall und Magie (Brutalspoiler für Beafsbryg!)
Das Anklicken und Durchlesen dieser Frage ist ein absolutes "DON'T" für Detritus, Isaldorin und Meuchlmörder! So, da ja beim Überfliegen der Überschriften die ersten Zeilen eines Beitrags erscheinen, muß ich erst mal ein wenig "Worte schinden", bis ich auf mein eigentliches Anliegen kommen kann... Wenn ich folgendes Problem nicht kläre, reißt mir meine Spielergruppe wahrscheinlich irgendwann den Kopf ab (zur Verständlichkeit eine kurze Darstellung): Ich bräuchte einfach eine fundierte Antwort, egal, wie sie ausfällt, die betroffenen Spieler sind keine Neulinge...wenn es keine abgeleitete Erklärung geben sollte, wäre es mir auch recht...und wenn ich wieder mal zu blöde war, die Antwort selber zu finden, bitte ich um Nachsicht! Vielen Dank im Voraus, Drachenmann Moderation : Ich habe die verräterischen Informationen in einen Spoilerkasten eingefügt. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Was für Abenteuer spielt ihr meistens
Morsche! Ich leite nur selbsterstellte Abenteuer, in denen kenne ich mich am besten aus. Da aber bei uns der Meister wechselt, spielen wir auch mal ein Computerspiel nach (welches, weiß ich leider nicht). Einmal hat sich einer von uns an einem offiziellen Abenteuer versucht (Sensibart) ist jedoch kläglich gescheitert...der Grund hierfür lag aber hauptsächlich darin, daß auch Fertigabenteuer von Woche zu Woche vorbereitet sein wollen. Grüße, Drachenmann
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Wie habt ihr dieses Forum gefunden?
Auch über Google, das Forum stand zwischen den ganzen Anzeigenlinks von e-bay für den "einzig echten Ring aus hochwertigem Material"... Ursprünglich hatte ich nur eine Frage zu meinem Sonntagsspiel. Dieses Forum wirkt wie ein Fliegenfänger. Grüße, Drachenmann
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[Suche] "QB Alba" und "Hexenzauber und Druidenkraft"
Morsche! Der Tip war richtig!!! Danke, Hiram und Detritus! *freu* GOT BOTH BOOKS NOW!!!! Grüße, Drachenmann
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Sind Rollenspieler eigentlich Weicheier ?
Na gut, eine ernsthaftere Antwort als die letzte (sorry, Einskaldir): Ich spiele Abenteurer, also Leute, die sich in einer gefährlichen Welt in noch größere Gefahren stürzen. Das alles spielt sich jedoch nur in meinem Kopf ab, wenn also eine/r dieser Leute "stirbt", bedeutet das für den Spielspaß lediglich eine Unterbrechung, nicht das Ende. Warum sollte ich als Spieler besorgter um das "Leben" einer SpF sein, als es diese selbst ist? Nur über Abenteurer, die ihre Angst überwinden, werden Lieder gedichtet. Abenteuer ohne Risiko gibt es nicht, Tod durch Dummheit schon. DARÜBER ärgere ich mich dann, nicht über den Abschied von einem "Alter Ego". Es ist und bleibt ein Spiel. Kein Gewinnerspiel, damit fällt auch noch der letzte Anreiz, persönlich auf den Verlust der Figur zu reagieren. Verwundungen und dauerhafte Schäden lassen sich doch gemeinsam mit dem SL und der Gruppe im Spiel beheben. Meine Meinung, zu der ich aber erst mit den Jahren gekommen bin. Als Teeny war das noch GANZ anders (...ich höre mich an wie ein Hundertjähriger...) Grüße, Drachenmann PS: Nachdem ich Olafsdottirs Beitrag gelesen habe, schränke ich meinen auf meine Meinung als Spieler ein...als SL tue ich mich sehr schwer, SpF über die Wupper gehen zu lassen. (Habe ich heute meinen selbskritischen Tag?)
- Sind Rollenspieler eigentlich Weicheier ?
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Regeneration: Fehlt der Zauber in Midgard?
YO! Und außerdem braucht doch jeder SL kleine Schlupflöcher, um auch hartgesottene Spieler erneut zu überraschen!
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Deutsche Ritter?
@Gwenddyd: sehe ich genauso, zur Not kann man sie ja in ihrem Xanatismus ( ) noch "pumpen"...
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Deutsche Ritter?
Entschuldige, ich habe meinen Beitrag geändert, während Du geantwortet hast... Mit "Christenfaschisten" meine ich die Eigenheit der Zeit, alles auf's Christentum zu beziehen, den Dreh- und Angelpunkt der hochmittelalterlichen Geschichte in Europa. Rittertum ab den Kreuzzügen läßt sich ohne ein fanatisches Vertreten des Pilgergedankens, auch mit Waffen (Entstehung der Ritterorden) nicht plausibel erklären. Das ins Spiel einzubringen ist schwierig. PS: Olafsdottir hat mich richtig verstanden. Du hast recht, ich habe mich im Ton vergriffen und meinen Beitrag geändert. Ich entschuldige mich bei allen Gläubigen. Ganz ohne Ironie: danke für den Hinweis! Grüße, Drachenmann
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Deutsche Ritter?
Ich finde, Alba tendiert schon in die Richtung (von Namen abgesehen)...dort existiert ja die "neumodische" Feudalgesellschaft neben der Clanstruktur. Glaube ich. "Echtes" Mittelalter wäre auch ziemlich schwierig, mit den ganzen fanatisierten und gewaltbereiten Christen... Grüße, Drachenmann PS: Wobei ich den Ansatz nicht ganz verstehe...im Hochmittelalter gab es noch gar keine "deutsche" Nation oder Kultur, nur eine Europäische mit untergeordneten Regionen, da Nationalstaaten ja erst später entstanden. Ein Großteil "deutscher" Mittelaltergeschichte hat sich überall abgespielt und sich dann auf die Region ausgewirkt, die Terrains sahen deutlich anders aus als heute. Deutsches kann ich ansatzweise erst ab dem Humanismus im 16. Jahrhundert und stärker ab der Renaissance erkennen (im Wandel vom feudalen Territorium zum feudalen Nationalstaat), da war's mit Rittern aber auch schon wieder gelaufen...
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Historische Welten -Final-
Äh...das Vorhaben spiegelt jetzt aber nicht so ganz das Abstimmungsverhalten wieder? Ich meine, Du kannst ja ausarbeiten, was immer Du möchtest, aber wofür diente sie dann? Grüße, Drachenmann (der sich in der Antike GAR nicht auskennt)
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Testabstimmung
Tschakka hört sich gut an - so...positiv energisch!
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pA von Bösewichten / Was bedeutet eine niedrige pA?
Danke für die Antworten, spielbar sind beide Modelle. Wobei ich finde, Erdbeeren trifft es ganz gut: für mich setze ich pA mit "Charisma" in anderen Spielen gleich, wodurch sich sofort der Vorteil bei z.B. Beschatten erschließt. Charisma stellt auch keine Skala von "unsozial" bis "gesellschaftlich gewandt" dar. (ich weiß, wir spielen Midgard...) Ich finde, beide Bezeichnungen (Cha und pA) drücken dasselbe aus, nämlich eine Kombination aus Charaktereigenschaften (z.B. Mimik, Gestik, Haltung usw.) und körpelichen Eigenschaften (z.B. ein gerader Rücken, ordentliche Zähne, Größe, und Gestalt), die sich direkt vom Aussehen ableiten. PA drückt als Wert für mich lediglich aus, wie beeindruckend - ohne jede Wertung - die Persönlichkeit des Chars wirkt. Das kann alles sein, von beängstigend bis supersexy. Denn, wie der Char auftritt, entscheidet der Spieler, und in dieser Rolle hat seine Figur eben einen hohen oder niedrigen Wert. Jemand mit einer hohen pA fällt auf, mit allen Vor- und Nachteilen. Jemand mit einer niedrigen ist unauffälig, ebenfalls ohne Wertung. Ich finde AzubiMagies Beispiel toll, gerade, weil die Frage auch konkret gestellt ist. Der arme Demostos, wär auch gern mal ein cooler Typ, aber keiner sieht hin...sowas kann Dir mit pA 06 passieren...meine Thaumaturgin sieht's auch nie ein, aber die muß immer würfeln. Das Beispiel bringt also auch mir was. Grüße, Drachenmann @Tyurie: M.M.n. hat Darkan ja deutlich mehr auf pA, mit dieser Narbe! Ich finde ihn beeindruckend in Erscheinung und Verhalten. Darum dachte ich ja erst, Du hättest eine Ziffer vergessen...Und das letzte Wort, wie die pA gespielt wird, hat eh der SL. Ehrlich gesagt, kann ich mit beidem leben, ich wollte es nur mal wissen! PS: Ich kann nicht beurteilen, inwieweit die pA von den Regeln her als Skala für soziale Kompetenz verstanden werden kann, fände es jedoch schade: Mein Char in demselben Spiel hat eine hohe pA und eine niedrige Sb, dabei sieht er noch passabel aus und ist tiefgläubig. Muß der jetzt Ordenskrieger werden???
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pA von Bösewichten / Was bedeutet eine niedrige pA?
Grumpf...ich bin der Typ mit der Frage...meiner Meinung nach drückt die pA nicht die Freundlichkeit aus, sondern die "Präsenz" eines Chars, den Eindruck, den seine Erscheinung hervorruft. Ein Char mit einer hohen pA ist ein "Hingucker", ein bevorzugter Ansprechpartner, u.U. eine natürliche Autorität. Natürlich kann ich auch falsch liegen, aber die "Nettigkeit" wird doch nicht von den Regeln vorgegeben? Ob jemand freundlich, verschlagen, richtig fies oder offenherzig ist, liegt dann doch eher beim Spieler? Grüße, Drachenmann (dessen Char eine recht hohe pA bei recht niedriger Sb hat)
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Zauberschild - wo befindet er sich?
@AzubiMagie: Habe mal nachgeschaut, es steht zu beidem nichts dabei. Kann man wohl halten wie ein Dachdecker, wobei ich nicht glaube, daß er "hängen" bleibt, da der Schild aus reiner arkaner Energie besteht... Aber der Zauber legt ja eher einen geordneten (geschützten) Rückzug nahe als eine Flucht. Find ich jetzt mal so. Vielleicht kann der Zauberer sich den Schild ja auch auf den Hintern zaubern??? ...also an die hintere Seite des Feldes? Verschiebbar ist der Zs in jedem Fall, wenn der Gegner stark genug ist. Wir haben ihn auch schon so gespielt, daß ein genügend starker Char den Schild "festhalten" konnte und damit den Zauberer in die Waffen der Gruppe gehalten hat...ich weiß nicht, ob das regelkonform ist, aber es war lustig! Grüße, Drachenmann
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Historische Welten -Final-
Morsche! Aufgrund der Umfrage und eines anderen Strangs habe ich mich wieder etwas in die europäische Sicht des Untergangs Roms eingelesen. Superspannend, am Liebsten würde ich jetzt für beides (1. Kreuzzug und Untergang) stimmen! Grüße, Drachenmann
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Zauberschild - wo befindet er sich?
Guude! Egal, wie der Zauberer sich dreht, der Schild schützt ihn von der Seite des Feldes, auf die er den Schild gezaubert hat. Dieses Feld nimmt der Zauberer dann mit, wenn er geht oder sich dreht. Im Gegensatz zu statischen "Wänden" ist der Zauberschild nicht orts- sondern personengebunden. Grüße, Drachenmann
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Südcon Gewinnspiel - Originelle Artefakte
Ok, mal schauen, ob ich's noch zusammenkriege: "Die Vase der Verlockung", ABW4 (oder 5?), "Anziehen"+18 Es handelt sich um eine etwa 20cm hohe, schlanke und geschwungene Metallvase mit einem Stopfen, ebenfalls aus Metall. Der Stopfen ist zylindrisch, 3-4cm lang und 1,5-2 im Durchmesser. Auf einer Fläche weist er eine Bohrung auf, die andere ist mit einer Art Stempel verziert. Derselbe Stempel findet sich am Vasenboden: in einer quadratischen Grundform sind zwei verschnörkelte Muster erkennbar. EW:Chryseisch: die beiden Schnörkel bilden ein "A" und ein "T". EW:Landeskunde Thalassa oder Chrysea-2: Auf diese Weise kennzeichnen viele Thalassische und einige chryseische Thaumaturgen ihre Erzeugnisse. Krit.Erfolg: Die Vase stammt von Annixia Theophaneios (SpF), einer chryseischen Thaumaturgin mit dunkler Vergangenheit, wie gemunkelt wird. Ihre Werkstatt ist bekannt für ausgefallene Auftragsarbeiten aller Art. Krit.Fehler: Die Vase ist ein Produkt aus dem Hause Alexia Thephanos, der berühmten Schöpferin von Haute-Couture und schwachmagischen Accessoires. Ihre Créationen sind auf ganz Midgard berühmt. Anwendung: Der rechtmäßige Besitzer befüllt die Vase mit Wasser und steckt den Stopfen darauf, mit der Bohrung nach oben. Innerhalb von 12 Std. wächst aus ihm eine wunderschöne Schnittrose in der Farbe nach Wahl. Auf das erste Wesen von menschlicher Intelligenz, das daran riecht, wirkt ihr Geruch wie der Zauber "Anziehen", EW:Zaubern+18. Ein krit.Erfolg wirkt sich wie der Zauber "Liebeszauber" aus (ist kein Th-Zauber, paßt aber so gut...), ein krit.Fehler wie das genaue Gegenteil (das Opfer fühlt sich sexuell belästigt und wehrt sich mit allen Mitteln). Es ist egal, ob zum Zeitpunkt des Zauberns die Rose noch auf der Vase steckt oder nicht. Die Rose braucht 12 Std. zum Wachsen und weitere 12 Std, um zu verwelken. Erst dann kann eine frische Rose nachwachsen. So ungefähr lautete mein Beitrag...das Prinzip ist ja klar... Grüße, Drachenmann