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...wobei ich hinzufügen muß: EINE Hand muß immer frei sein, d.h. beidhändige Kämpfer "leiden" unter Zeithandicaps, wenn wir mal richtig "ernst" spielen...
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Guude Xmax, das ist bei uns sehr situationsabhängig: Mal muß er nicht würfeln (bei langsamen und grobmotorischen Gegnern), mal müssen beide Beteiligten einen PW:Gw schaffen, wenn der Kampf sehr hektisch und schnell ist. Manchmal nur einer von beiden, da sich Waffenbrüder gut kennen und wir uns im Kampf auch Informationen "zubrüllen" . Manchmal ist es völlig unmöglich, sich zu lösen, wenn z.B. das Getümmel nur noch von den Spielern durchschaut werden kann, nicht mehr von den Spf. Das ist dann zwar hart, aber nachvollziehbar. (Wir stellen für Kämpfe immer Figuren). Grüße, Drachenmann
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Magierstecken, wohin damit ?
Drachenmann antwortete auf Triton Schaumherz's Thema in Neues aus Schatzkammern und Schmieden
Mein Gott, ein Magierstecken ist doch kein 5 m Moniereisen! Stabilen, breiten Ledergurt dran und schräg über die Schulter gehängt, seitlich (senkrecht) an den Sattel in einer Halterung wie für einen Speer, oder einfach in die Hand genommen! Wenn bei der dritten Möglichkeit mal schneller geritten wird: Zusammen mit dem Zügel in beide Hände nehmen und quer halten. Natürlich nicht im Wald... Grüße, Drachenmann -
Bei uns ebenso, allerdings muß er sich noch von eventuellen Gegnern lösen. Unter Umständen kann sich ein Kollege an seiner Stelle in den Nahkampf mischen, da ein Plätzetausch bei uns problemlos ist. D.h: Bewegung = Lösen vom Gegner, dann den Trank abkippen, aus für die Runde. Grüße, Drachenmann
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Neulich äußerte der Kumpel meines albischen GL, ein albischer GL, eine fundamentale Weisheit: "Manchmal muß man Leute persönlich treffen - um sie zu treffen." Ich kann ihm nur zustimmen: Wir sind alle lausige Bogenschützen.
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Zuerst mal: Ich denke wie Hornack, wenn Du die Schrauben ansetzt, wird GAR nicht mehr gespielt werden, denn dann baust Du nur den SL als Feindbild auf. Davon wird über kurz oder lang das Spiel gesprengt, und von einem gepflegten persönlichen Streit mit Deinen Freunden kannst Du dann auch ausgehen! Ich vermisse ein wenig die Frage, was DU dazu beitragen kannst, nicht nur die Spieler... Konkret: Das Rollenspiel steht und fällt mit der Atmosphäre. Die kann nur der SL erzeugen, da sich die Spieler in SEINER Phantasie bewegen. Spieler können die Stimmung nur unterstützen und mittragen, wenn sie sich die Gedanken und Phantasien des SL genügend vorstellen können. Bist Du sicher, daß Du Deine Spieler genügend an Deiner Vorstellung beteiligst? Auf Dein Eingangsbeispiel des durchsuchten Waldes bezogen: Deine Spieler hielten es nicht für nötig, sich zu trennen. Das kann ich nachvollziehen, eine "Schützenkette" ist in diesem Beispiel nicht dumm. Daß Du ein Trennen der Gruppe sogar vorausgestzt hattest, zeigt ganz klar unterschiedliche Vorstellungen von "Wald". I.E. haue ich noch mal in dieselbe Kerbe wie Hornack: Schildere, beschreibe, solange, bis Deine Spieler Deine Phantasie verstehen. Dann werden sie sich (hoffentlich) angemessen verhalten, wenn auch nicht zwangsläufig richtig... Ködere sie mit stimmungsvollen Bildern, zugeschnitten auf die Spieler. Zeig ihnen, wie Rollenspiel geht, der Rest kommt mit der Zeit... Und verdirb ihnen nicht mit unverständlichen Ausbrüchen den Spaß. Grüße, Drachenmann PS: Du kannst unter uns ja schon froh sein, daß Deine Spieler sich überhaupt beteiligen, wenn auch nur auf Spielerebene. Ist trotzdem schon mal was: Sie wollen ja, sie wissen nur nicht, wie...
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Ui, das wird u.U. ganz eng für Deine Jungs: Tonnenweise Untote PLUS einen hochgradigen Nekromanten für Grad 1-2 Abenteurer... Wobei der hohe Grad für den Gegner schon Sinn macht - bei DIESEN Plänen! Er könnte eventuell eine geheime Schwäche haben, die die Gruppe durch Nachforschungen heraus bekommen kann, sonst sehe ich ...schwarz (tolles Wortspiel, was? ) Oder hattest Du vor, die Abenteurer mit der Geschichte bis in Grad 10 zu pushen? Das kann dauern...zumindest in unserer Gruppe geht es nicht so schnell. Grüße, Drachenmann
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KEP gibt's nur für den Kampf. Ausschließlich. Davon kriegen die Kämpfer eh mehr als genug... Viele Möglichkeiten der AEP (eigentlich alle) gibst Du als SL vor: Du entscheidest, wann eine Situation so schwierig ist, daß ein EW nötig ist, um sie zu bestehen (z.B. EW:Gassenwissen). Ich regele es außerdem so, daß NIENIENIE eine soziale Fertigkeit wie gassenwissen ohne Rollenspiel gewürfelt wird. Je überzeugender das Spiel, umso höher mein (heimlicher) Bonus auf den Wurf. Dadurch vermeide ich Aussagen wie "ich geh mal in die Spelunken, sauf einen und mache die Ohren auf... " Gute Einfälle sind für mich alle, die die Handlung vorwärtsbringen (auch im negativen Sinn) und schlüssig sind. Auch ohne Würfel. Gibt AEP. Wenn Äußerungen und Handlungen zum Char passen, zu seiner Art und seinen Marotten, dann ist es für mich gutes Spiel. Auch hierfür vergebe ich AEP. Oder so.
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Auch von mir erst mal ein herzliches Hallo! Zu Deiner Frage: Hansel hat gar nicht so unrecht, vielleicht wollen Deine Spieler ja Hack'n'Slay spielen? Dann solltest Du nicht mit der Tür ins Haus fallen ("Ihr Deppen haut immer nur alles kaputt!")... Schick sie doch in ein Abenteuer, in dem nicht so offensichtlich ist, wer jetzt der Gute und wer der Böse ist, dann müssen sie wenigstens vor dem Schlachten kurz nachdenken. Mach's für den Anfang nicht zu kompliziert und steigere Dich langsam, damit auch immer der Aha-Effekt eintritt. Deine zweite Frage nach der Logik bietet doch einen schönen Ansatz: Erst können sie sich austoben, dann steht die Frage nach dem Hintergrund im Raum... Laß sie ruhig in dem Glauben, nur Kämpfer würden es bringen. Sie werden es noch lernen, schließlich spielen sie ja alle in einem ungewohnten System und müssen sich einfinden. Grüße, Drachenmann
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Guude Walker, zu 2. kann ich Dir leider nicht antworten... Zu 1: Die Bauern haben ja jetzt im Moment Angst, vielleicht ist die Garnison ja einfach zu weit weg? Oder aber, sie haben die Soldaten zwar gerufen, die aber kommen einfach nicht...warum? Daraus könnte sich gleich ein Anschlußabenteuer ergeben... Grüße, Drachenmann
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Guude Solwac, meiner Meinung nach sind in den Regeln alle Komponenten enthalten, jede Situation auszuspielen. ( Akrobatik, Geländelauf, usw) Da solche Situationen sehr speziell sind, würden umfassende Regeltabellen alle Verhältnisse sprengen. Ich denke, das einzig Angemessene ist Improvisation, auch, damit die Spieler nicht das Gefühl bekommen: "Alles geht mit dem Würfel, man muß es nur gut genug lernen." Ich als Spieler fände es jedenfalls schade, wenn ein solcher heldenhafter Einsatz mit ein bis drei Würfen abgetan wäre. Ich schließe mich Uebervater an (nur, daß ich den Char bei 2m Deckenhöhe nicht springen lassen würde... ) Grüße, Drachenmann
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DSA-Sonderfertigkeiten für Midgard ?
Drachenmann antwortete auf Kazander's Thema in M4 - Gesetze des Kampfes
Mir gefällt die Idee auch nicht so besonders: Von welchen Punkten sollen die ganzen erweiterten Kampffertigkeiten "bezahlt" werden? Mir wird mit dieser Erweiterung der Kampf zu kompliziert, das dauert ewig. Ich habe ein ähnlich detailliertes System gespielt und es immer verflucht. Irgendwann tritt der Moment ein, in dem zwangsläufig Tabellen erstellt werden müssen, und von mir weiß ich, daß mir das keinen Spaß macht. Grüße, Drachenmann -
Pferde und Zaumzeug
Drachenmann antwortete auf Myrath der Kurze's Thema in M4 - Gesetze der Kreaturen
Ich meine, auf die Liste gehört noch ein einfaches Halfter von etwa 500 g Gewicht. Ach ja, Rolf, und ein Seil als Zügel... Ich kann's mir nicht verbeißen... Grüße, Drachenmann- 23 Antworten
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Pferde und Zaumzeug
Drachenmann antwortete auf Myrath der Kurze's Thema in M4 - Gesetze der Kreaturen
Gut, ich habe mich jetzt mal bei einer Kollegin schlau gemacht, die es wissen sollte: Ein Zaumzeug besteht aus Halfter( dem Kopfteil), der Trense (dem Beißeisen), und den Zügeln. Es ist möglich, so gut wie jedes eingerittene Pferd ohne Trense zu reiten, mit Trense verstärkt sich lediglich der Zug am Zügel (=Kraftersparnis für den Reiter bei schnellerer Reaktion des Tiers). Jungpferde werden generell ohne Trense eingeritten. "Auch ohne Zügel, nur mit dem Halfter, kann das Pferd geritten werden, wenn der Reiter gut ist und sich die beiden gut kennen. Ich bin mit meinem Pferd nur mit Halfter einen Spring-Parcours geritten." (O-Ton) Ohne Halfter fällt logischerweise auch der Zügel weg. Das ist echt haarig, das kann nur ein erfahrenes Pferd, das mit seinem ausgezeichneten Reiter ein eingeschworenes Team bildet. Soviel dazu. Und was der ganze Kram wiegt, hab ich vergessen zu fragen... Grüße, Drachenmann- 23 Antworten
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Pferde und Zaumzeug
Drachenmann antwortete auf Myrath der Kurze's Thema in M4 - Gesetze der Kreaturen
Gegenfrage, paßt eigentlich thematisch: Soweit ich weiß, besteht ein komplettes Zaumzeug aus Halfter, Trense und Zügel? Außerdem: Werden Zaumzeuge nicht irgendwie getrennt in Zaumzeug für Reittiere und Saumzeug für Packtiere? Kennt sich damit jemand aus? Grüße, Drachenmann- 23 Antworten
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Ungewöhnliche Reittiere für Nichtmenschen
Drachenmann antwortete auf Shane's Thema in M4 - Sonstige Gesetze
Ich stelle mir Gnome auf Hunden auch nett vor, sehe aber schon Einschränkungen. Ein Hund von der Größe eines Bernhardiners (75 cm Schulterhöhe bei Rüden sind nicht soo groß, 80 cm sind ordentlich), eines Rottweilers aus der alten Zucht (ebenso), oder eines Neufundländers (größer) sollte robust genug sein. Solche Rüden bringen wenigstens 80 kg Eigengewicht mit. Mein Hund trägt bei Wanderungen das knappe Futter für zwei Vierbeiner und vier Tage in einem "Rucksack". Sie wiegt 17 kg, hochgerechnet spricht eigentlich nichts gegen einen Sattel auf einem entsprechend großen Tier, finde ich. Mit einer solchen Last wäre dem Hund jedoch nur noch ein Traben möglich? Außerdem wären wahrscheinlich keine großen Sprünge mehr drin. Ich meine, ein Hund als Reittier wäre Ponys auf Überlandreisen zumindest gleichwertig. Hunde können stundenlang gleichförmig vor sich hintraben, ohne zu ermüden (bis zu einem gewissen Alter). Ein Gnom könnte ein kleines Rudel zu einer Karawane formen, die schon alleine eine Wehrhaftigkeit ausstrahlt. Man stelle sich vor: Ein oder zwei Händlergnome mit sieben bis acht abgerichteten Bullmastiffs (bis zu 100 kg Eigengewicht) brauchen nicht mehr so wahnsinnig viel Geleitschutz für ihre Waren. Der große Nachteil: Krieg' so ein Vieh mal satt!!! Unter 2 kg Futter (Fleischreste, Knochen und Küchenabfälle) geht da nichts. Und das ist noch schöngerechnet, die Tiere arbeiten ja hart, das macht hungrig. Wenn es Wölfe von entsprechender Statur gibt, sollten sie eigentlich genauso dazu imstande sein, Hyänen und Löwen auch? ...ein Vorschlag... Grüße, Drachenmann -
@Nixonian und Lendenir:...womit sich meine Frage auch direkt wieder erledigt hat. Grüße, Drachenmann
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@Nixonian: Sag mal, dieser TEIL eines endlosen Satzmonsters in Deinem Tip an Myxxel, war das etwa ein Zitat aus dem besprochenen Buch? Nicht wirklich, oder? Das war eine sarkastische Verar**** , oder? Grüße, Drachenmann
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Pferde und Zaumzeug
Drachenmann antwortete auf Myrath der Kurze's Thema in M4 - Gesetze der Kreaturen
@Xmax: Kommt ja auch drauf an, wie geduldig das "neue" Pferd so ist... Aber generell sehe ich es ähnlich: Für reiten ohne Zaumzeug sollten Pferd und Reiter sich schon gut kennen, schließlich ist das komplette Zaumzeug ja Gas, Bremse und Lenkrad in einem...ohne geht's wohl meistens entweder unkontrolliert vorwärts oder sehr flott abwärts. Oh oh, ich schweife schon wieder ab... Grüße, Drachenmann- 23 Antworten
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Schiffe navigieren, welche Fähigkeiten?
Drachenmann antwortete auf erdbeeren's Thema in Spielleiterecke
@Tony: In einem Sturm kann man auf einem Segelschiff überhaupt gar nichts mehr abschätzen, weder Windgeschwindigkeit, noch Abdrift und erst recht nicht mehr die Windrichtung, die hoffentlich noch dieselbe ist, wie zu Beginn des Unwetters. Im Sturm versucht die Mannschaft, das Schiff zu retten, ohne über Bord zu gehen, da wird bestimmt nicht gerechnet... Die frühere Seefahrt baute ja tatsächlich mehr auf Schätzen, Hoffen und Erfahrung auf als auf echten Berechnungen. Erst Kompaß und Sextant gemeinsam machten eine Positionsberechnung auf offener See möglich... Grüße, Drachenmann- 29 Antworten
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Pferde und Zaumzeug
Drachenmann antwortete auf Myrath der Kurze's Thema in M4 - Gesetze der Kreaturen
Wo hier gerade von Pferden die Rede ist: Kauft man sich eigentlich bei jedem neuen Pferd auch das (nicht gerade günstige) Zaumzeug neu dazu? Oder wäre es nicht sinnvoll immer ein einfaches Halfter dabei zu haben, um gegebenenfalls auch von einer Weide gestohlenen Pferden Zaumzeug anlegen zu können. Viel Platz nimmt es ja nicht weg. Und Reiten ohne Zaumzeug ist schwieriger, sprich mit EW: Abzug verbunden. Oder? Äh, die Frage ist mir nicht ganz klar... Wenn Du von einem NEUEN Pferd sprichst, hattest Du doch vorher ein ALTES, nein? Dann legst Du dem neuen das alte Zaumzeug an und fertig... Grüße, Drachenmann- 23 Antworten
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moderiert Wo sind die LARPer unter den Midgarder?
Drachenmann antwortete auf Ismathril's Thema in Midgard-Smalltalk
Hmm, LARP kommt mir immer ein wenig so vor wie Pfadfinder mit Geländespielen für Erwachsene. Ich war ja bei den Pfadfindern und fand's echt lustig, also warum nicht auch so? Heute würde ich es aber nicht mehr machen, und der Aufwand wäre mir auch zu groß, in jeder Hinsicht. Ich enthalte mich auch, Drachenmann -
Au weia, da lag dann wahrscheinlich noch einiges mehr im Argen, nehme ich an...Aber das würde wohl den Strang sprengen... Dennoch finde ich dieses Gespräch ergiebig. Spannend, wieviele Möglichkeiten es gibt! Grüße, Drachenmann
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Frohe Weihnachten an alle Abstauber! Ich habe mir jetzt mal den gesamten Strabg durchgelesen und bin schockiert und entsetzt von manchen Handlungsweisen! Da geht eine Gruppe Freunde oder doch zumindest Waffenbrüder durch dick und dünn, rettet diverse Jungfrauen verschiedener Altersstufen, erlegt Hundertschaften uralter Drachen und gefährlicher Dämonen. Statt sich nach bestandener Gefahr ewige Brüderschaft zu schwören und aufzutreten, wie es Helden ansteht, kaspern sie um einen Haufen Altmetall herum und zanken sich wie die Raben??? Geht's noch? (Der beste Gegenstand dieser unendlich langen Liste ist eh das Schnitzmesser, finde ich...) @Hornack: Beim nächsten Abenteuer würde ich mit der Faust dazwischengehen und einen RIESENHAUFEN in die Meute werfen, einen Haufen unglaublich schwerer und sperriger Artefakte, mit denen kein einziger aus der "Helden"-Gruppe etwas anfangen kann. Dann müssen sie alles verkaufen, was sie mitnehmen konnten und können sich ja danach von dem Erlös was Hübsches leisten. Oder Du streust bei der nächsten Beute einen sehr wertvollen, jedoch verfluchten Gegenstand mit ein, einen gegen Habgier... Oder die Beute besteht aus EINEM einzigen Artefakt. Ich kann Deine Verwirrung über dieses Verhalten gut verstehen. Sehr pubertär, das Ganze. Vielleicht haben Deine Abenteurer ja auch angesichts des Überangebots den Kopf verloren? Jedenfalls haben Deine Jungs weder Grund, sich zu streiten, noch, sich zu beschweren: Ist ja für jeden was dabeigewesen. Ja, ich kann's mir vorstellen, zwei haben sich wie immer um einen, nur einmal vorhandenen Gegenstand gezankt. Was erwarten sie denn? Einen Gemischtwarenladen mit Wunschartefakten? Ich wäre auch aufgebracht an Deiner Stelle. Grüße, Drachenmann PS: In unserer Gruppe gab es mal ähnliche Tendenzen. Unser damaliger SL hat uns dann als "Belohnung" zwei Wochen lang Einlegearbeiten aus Alchemistensilber (ausgelöste Siegel) aus dem Boden kratzen lassen. Der Abtransport erfolgte auf einem Karren, die Hälfte der Beute konnte nicht mit, und überfallen wurden wir auch, als wir das Zeug halbtot über die Berge schafften. Das war für einige ein heilsamer Schock...
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Hmm, alles, was ich dazu jetzt schreiben könnte, gehört in andere Stränge (entweder in den über das QB, oder in einen über Goldwert, -gewicht usw.) und wäre trotzdem unausgegorenes Zeug. Ich lese mir Corrinis lieber erstmal richtig durch. Ich war nur über die Summe gestolpert und wollte sichergehen, daß es kein Satzfehler ist... Jetzt weiß ich es. Grüße, Drachenmann