Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Orks in Alba
Nicht schlecht, damit wäre der Adelige mit einer Gruppe Orks schon quasi verbündet, denn als Söldner lassen sich die Orks in diesem Fall nicht mehr beschreiben. Er müßte sich natürlich trotzdem noch freikaufen, um im Winter verschont zu werden, nur nicht mehr so teuer... Die Gruppe könnte dann einen seiner Boten an die Orks abfangen oder Lichtzeichen von seinem Turm beobachten. @Odysseus: Einverstanden? Grüße, Drachenmann
- Kurioses aus dem Netz
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Rollenspiel und Bewerbungen
Morsche! Auch ich bin noch nie im Rahmen eines Vorstellungsgespräches nach meinen Hobbies gefragt worden, obwohl es durchaus hätte passieren können. Wahrscheinlich hätte ich meine ganzen Aktivitäten aufgezählt, in einer situativ gewählten Reihenfolge (= Rangfolge). Auch hätte ich das Wort "Rollenspiel" vermieden, da es auch SEHR mißverstanden werden kann, wenn das Gegenüber keinen blassen Schimmer vom Thema hat, oder an Stephanies DSA-Maske beim West-Con denkt.... Schlimmstenfalls könnte mir hintergründig eine Nebentätigkeit als Animateur in einem Swinger-Club unterstellt werden, nein danke! Falls das Gespräch darauf kommen sollte, würde ich es wahrscheinlich auch mit "regelmäßigen Spieleabenden" umschreiben und schnell auf ein anderes Thema kommen. Rahmenkompetenzen wie Konflikt- und Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit und soziale und Gesprächskompetenz äußern sich im Zweifel auch im persönlichen Auftreten und den beigefügten Zeugnissen... Und ALLES muß ein Arbeitgeber auch nicht wissen, schließlich bewerbe ich mich nicht auf einem Sklavenmarkt. Ehrlich gesagt, halte ich die Frage in einem Bewerbungsgespräch für ein wenig taktlos und deplatziert, daher könnte ich mir tatsächlich vorstellen, daß ein zukünftiger Arbeit"geber" sie auch stellt... Grüße, Drachenmann
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Einholen eines Fliehenden
Nun, realistisch gesehen ist das, was in meinem Beispiel beschrieben wird, natürlich Unsinn - darüber sind wir uns hier wohl alle einig. Es ist aber das, was herauskommen kann, wenn man in einer solchen Situation die Midgard-Standardregeln für Aktionsphasen zugrunde legt (also ohne das Kleingedruckte auf S. 87 zweite Spalte unten zu berücksichtigen) und "Fliehende" und "Flucht" im Sinne der in diesem Strang gegebenen Regelantwort versteht. Nach den Standardregeln wird jede Runde eine Initiativbestimmung durchgeführt, es sei denn, eine der beteiligten Figuren befände sich auf der Flucht (was in meinem Beispiel - gemäß der offiziellen Definition von "Flucht" in diesem Strang - nicht der Fall ist). Es gibt keine Regel, die sagt, dass keine Initiativbestimmung durchgeführt wird, wenn alle beteiligten Spielfiguren "seit drei Runden am Rennen sind". Wenn du das Beispiel weiterhin nicht verstehst, kann ich dich nur bitten, dir die Regeln zu Initiativbestimmung und Bewegung sowie zur Handlung "panisch fliehen" noch einmal genau durchzulesen. Holla, sachte bitte, ich bin schon der Meinung, mir die Regeln durchgelesen zu haben...auch wenn ich vielleicht nicht Frau Oberregelfüchsin bin... Nein. Ich verstehe Prados so, daß die Rundenregeln in bestimmten Situationen an ihre Grenzen stoßen könnten. Ihn diesen Fällen sei es in seinen Augen noch sinnvoller als sonst, nicht rundenbasiert, sondern sekundengenau zu spielen, was ja schließlich genauso regelgerechtes Midgard sei. Hennis Spielweise gefällt mir auch, ist doch alles gut... Ansonsten lese ich mal zwischen den Zeilen und kümmere mich mal wieder um meinen Kram... Grüße, Drachenmann
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Einholen eines Fliehenden
Doch, natürlich wird es Situationen geben, in denen man dies tut. Wenn ich mich im Nahkampf mit einem Gegner befinde und plötzlich sehe, dass 20 m von mir entfernt sich jemand dem Hebel nähert, dessen Betätigen die nähere Umgebung in die Luft jagt / meine auf dem Opferstein liegende Geliebte erdolchen will / etc., dann werde ich schauen, dass ich so schnell wie möglich von meinem momentanen Gegner weg und dorthin komme, ob ich dabei nun noch einen Schwerthieb in den Rücken bekomme oder nicht. Die Möglichkeit, mich vom Gegner zu lösen, bringt mir in dem Fall nichts, da ich dadurch mindestens eine Runde verliere und zudem (wenn beide den gleichen Wert in Kampftaktik besitzen) eine Chance von 50 % besteht, dass ich auch in der nächsten Runde nicht von meinem Gegner loskomme. Es mag durchaus sein, dass die Handlung "panisch fliehen" nicht für solche Situationen gedacht ist. Dann gäbe es aber (sofern man nicht zur sekundengenauen Handlungsabfolge übergeht) in Midgard nicht die Möglichkeit, solche Aktionen durchzuführen. Es scheint mir realistischer und befriedigender, solche Aktionen zu erlauben und "panisch fliehen" als die Handlung zu definieren, sich ohne Rücksicht auf eigene Verluste so schnell wie möglich aus dem Kontrollbereich des Gegners zu lösen, aus welchem Grund auch immer. (Es wäre wahrscheinlich auch sinnvoll, bei den Bewegungen, die das "panisch fliehen" erlaubt, etwas liberaler zu sein, aber das wäre dann eindeutig eine Hausregel.) (...) Gruß Pandike Ja, Moment, das ist ja jetzt was völlig Anderes! Genauso, wie jemand "panisch fliehen" kann, kann er auf ein Ziel "kopflos zustürzen", um etwa die Geliebte aus den Klauen des bewaffneten Bösewichts zu retten. Das kann man ja wohl auch von ihm erwarten. Keine Frage, warum diskutieren wir hier? Grüße, Drachenmann
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Einholen eines Fliehenden
Ich verstehe es nicht, ich meine es nicht böse, wirklich! Warum soll denn B plötzlich bei A sein, ihm eine reinhauen und sich dann A anschließend wieder bis auf 25 m entfernen? Beide laufen doch zeitgleich und nicht zeitversetzt. Sie starten auch nicht jede Runde neu. Beide sind schon seit drei Runden am Rennen, wofür noch einen Initiativwurf? Selbstverständlich vergrößert sich der Abstand auch weiterhin, da A schneller ist als B, nein? Laufen sie denn nicht hintereinander, sondern im rechten Winkel auf denselben Punkt zu? Was ist das überhaupt für eine Rechnung? Bewegen sich die Figuren bei Euch immer nacheinander um die volle B, und wenn sie aufeinandertreffen, kracht's? Ich bin verwirrt. Grüße, Drachenmann
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Einholen eines Fliehenden
Nein, ganz im Gegenteil - es ist von den Möglichkeiten her gedacht, die man realistischerweise in einem Kampf hat. Wenn es möglich ist, sich garantiert aus einem Kampfgeschehen zu entfernen, weil man fliehen möchte, dann ist es realistischerweise auch möglich, sich mit anderen Absichten garantiert aus einem Kampfgeschehen zu entfernen (in beiden Fällen mit dem Risiko, noch ein paar besonders gefährliche Angriffe abzukriegen). Es wäre unrealistisch, wenn jemand, der Panik empfindet, diese Möglichkeit hat, aber jemand, der dieses Emotion nicht verspürt, sich möglicherweise gar nicht aus dem Kampfgeschehen entfernen kann (insbesondere dann, wenn der andere einen deutlich höheren Wert in Kampftaktik besitzt). Wenn es unmöglich ist, einen Gegner, der einen Schlag in den Rücken in Kauf nimmt, an der Flucht zu hindern, warum soll es dann möglich sein, einen ebensolchen Gegner daran zu hindern, aus strategischen Gründen etwas Abstand zu gewinnen? Jemand, der panisch flieht, dreht sich um und verläßt angsterfüllt und fluchtartig das Kampfgeschehen.In der Konsequenz hat jeder, der in Reichweite so herumsteht, die Möglichkeit, ihm mit +4 noch eins reinzusemmeln. In vielen Fällen dürfte das den sicheren Tod bedeuten. Meiner Meinung nach nimmt niemand, der bei Verstand ist, für einen taktischen Vorteil ein oder mehrere Schwerthiebe in den Rücken in Kauf. Darum gibt es die Möglichkeit, sich vom Gegner zu lösen, in kontrollierten Bewegungen und ohne sich eine Blöße zu geben. In diesem Fall wird dem Gegner der Angriff sogar noch erschwert. Ich weiß nicht, was daran unrealistisch sein soll? Grüße, Drachenmann Entschuldige bitte, aber ich interpretiere "panisches Fliehen" nicht. Ich nehme es wörtlich.
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Woran man sieht, das Maschinen vom assoziativen Denken noch Lichtjahre entfernt sind... Puh! Noch sind sie rein binäre Idioten. Vielleicht ist das Spiel, pädagogisch betrachtet, ja doch ganz sinnvoll...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Ich habe es auch noch mal versucht, mit "Autobahn".Richtig geraten nach Frage 19, bei Frage 17 bot das Spiel mir einen Flugzeugträger an... In der Auswertung stand, manche seien der Meinung, man könne eine Autobahn mit ein wenig Training dazu bringen, Anweisungen auszuführen... Ich glaube, ich finde dieses Spiel blöd...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Saft als Metapher für elektrischen Strom läßt sich noch weniger öffnen als Saft in der Flasche. Wer darauf mit "ja" antwortet...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Das beweist nur, wie degeneriert wörtlich sich unsere Gerichte an die Vorgaben der Deklarationsrichtlinien halten: Wenn der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird, darf ein Getränkehersteller eben seine Plörre "Saft" nennen, da nur der Begriff "Fruchtsaft" geschützt und definiert ist. Kopf ab zum Gebet. Da der durchschnittliche Verbraucher von Lebensmittelchemie keine Ahnung hat, kann er auch nicht irregeführt werden, wurschtegal, was allgemein unter "Saft" verstanden wird. M.M.n. liegt hier ganz klar eine Irreführung des Konsumenten vor, da der Hersteller aufgrund gestiegener Konsumentenkenntnisse bewußt die richtige Deklarierung umgangen hat. Punkt. OT aus. Grüße, Drachenmann
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Begriff: Reserverad/Ersatzrad. Erfolg des Programms: Ausgeblieben. Ich habe gewonnen. Gefallene Fragen: Ist es schwerer als eine Ente? (Antwort: Kommt darauf an... ) Können sie es mit ihren Freunden benutzen? Wiegt es mehr als ein Pfund Butter? ( ) Kann sie es anschalten? ( ) Lösungsvorschläge des Spiels: Handsäge, Farbdose, Kanonenkugel... Monster. Den vierten Vorschlag schätze ich als krit.Fehler ein...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
@Nixonian: Mir wurden für Schneetreiben wenigstens "Wolke", "Nebel", "Regen" und "Watte" angeboten...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Hä? Saft entsteht, wenn Früchte mechanisch gepresst werden. Beispiel: Äpfel > Presse > Saft. Die Chemie kommt erst ins Spiel, wenn es um den Transport geht (z.B. Konzentrat) oder um die Anpassung des Naturproduktes an das moderne Konsumverhalten. Chemisch hergestellter Saft ist ein Widerspruch in sich, und der gesuchte Begriff war anscheinend nicht "verschlossenes System zur Aufbewahrung naturidentischer Trinkflüssigkeiten". *klugscheiß*...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Vielleicht meinen manche Leute inzwischen, Saft wachse schon im Tetra-Pack an den Bäumen?
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Einholen eines Fliehenden
Das stimmt so nur bedingt. Ich kann auch in einer Runde die Handlung panisch fliehen wählen und in der nächsten Runde innehalten und einen Fernkampfangriff oder aggressiven Zauber ausführen. Umgekehrt kann ich die Handlung sich vom Gegner lösen mit der Zielsetzung ausführen, aus dem Kampf zu fliehen, es dabei aber möglichst zu vermeiden, noch einmal angegriffen zu werden ("kontrolliert fliehen"). Beide Handlungen können sowohl eine Flucht einleiten als auch dazu dienen, sich einen taktischen Vorteil in einem Kampf, den man fortzusetzen gedenkt, zu verschaffen. Und beiden Handlungen ist gemeinsam, dass sie unmittelbar dazu dienen, Abstand vom Gegner zu gewinnen und aus der Reichweite seiner Angriffe zu gelangen; sie sind also beide "Fluchtaktionen". Meines Erachtens liegt der Unterschied zwischen ihnen nicht darin, mit welcher Intention sie ausgeführt werden oder ob sie es dem Handelnden erlauben, den Kampf weiter zu beeinflussen, sondern vielmehr darin, ob es dem Handelnden wichtiger ist, beim Entkommen aus der Reichweite der gegnerischen Angriffe rasch einen möglichst großen Abstand zum Gegner zu schaffen, oder ob es ihm wichtiger ist, dem Gegner möglichst unversehrt zu entkommen. In meiner Erfahrung ist Letzteres, nicht die Absicht, bewusst in der Nähe des Gegners zu bleiben, der Grund, warum Spielfiguren die Handlung sich vom Gegner lösen anstatt panisch fliehen wählen. Gruß Pandike Guude Pandike! Jetzt muß ich doch auch mal: Meiner Meinung nach ist gerade die Intention der Person entscheidend, die sich aus dem Kampf löst: Eine panische Flucht läßt wenig Platz für taktische Gedanken, darum wird sich der Betreffende auch nicht nach zehn Sekunden umdrehen und sagen: "Mensch toll, ich bin gerade noch mit heiler Haut entkommen, dann jage ich doch mal ein paar Blitze rein!" Im Gegenteil: Bei einer panischen Flucht werden ihm die eigenen Möglichkeiten eines weiteren Eingreifens sinnlos erscheinen, u.U. dreht er sich erst nach längerer Zeit um, ob ihn jemand verfolgt. Bis dahin flieht er eben panikerfüllt und nicht kontrolliert mit Hintergedanken. Er wird bei ausbleibender Verfolgung höchstens vom Sprint in einen Dauerlauf fallen, sich aber nicht mehr in den Kampf einmischen. Panik ist eine starke und handlungsbestimmende Form der Angst. Bleibt diese Angst aus, kann sich der Betreffende versuchen, vom Gegner zu lösen, um in eine bessere Position zu kommen, Luft zu holen, einen Trank zu konsumieren, einen Zauber vorzubereiten. In diesem Moment bleibt er jedoch am Geschehen beteiligt und als Gegner erkennbar, da er definitiv keine Fluchtaktion durchgeführt hat, als er sich vom Gegner löste. Eine panische Flucht für eine Runde mit anschließender Kehrtwende und taktischen Überlegungen halte ich für ein rein strategisches Gedankenspiel ohne jede Berücksichtigung des Begriffs "Panik". Ist mir zu regeltechnisch und reduziert Personen zu reinen table-top-Figuren. Grüße, Drachenmann PS: Jaaa, ich habe mal wieder geschrieben, ohne mir vorher zweimal die Regelantwort durchzulesen...
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20Q - Programm errät in 20 Fragen, was ihr denkt
Und wieder unterliegt die moderne Technik !! 1.Versuch: Schneetreiben. Ich habe gewonnen. 2. Versuch: Spaziergang. Dito. 3. Versuch: Palme nach 17 Fragen. Das Programm stellt sich mit den Antwortmöglichkeiten selbst ein Bein. Aber ganz nett, Drachenmann
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Crom-Cruach reinigen
Morsche! So, wie ich das verstehe, gibt es weder eine gute noch eine böse Seite der Lebenskraft. Also liegt auch kein so'n Crom-Cruach unter nem Stein. Es gibt höchstens einen nicht so liebenswerten Druiden, der auf einer Linienkreuzung haust und den ursprünglich neutralen Dweomer negativ ausnutzt. Wenn ich jetzt ganz falsch liege, bitte ich um Aufklärung. Grüße, Drachenmann
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Testumfrage 2
Dito.
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Testumfrage 2
@Tony: Ja, was soll ich darauf jetzt antworten? Vielleicht bin ich ein Spätentwickler, vielleicht fehlte mir bisher ein Thema mit der nötigen Brisanz... Wenn ich ehrlich bin, war es mir bis gestern völlig egal... Und wie ich da so nichtsnutzig vor dem Monitor saß und wartete, daß meine Süße aufwacht, dachte ich bei mir: "Mensch, Erik, altes Haus, probiere doch mal den Umfragenmodus aus, damit Du noch eine Möglichkeit hast, allen auf den Sack zu gehen!" So war's, und nicht anders! Grüße, Drachenmann
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Testumfrage 2
Jetzt weiß ich auch, wie man eine Umfrage erstellt! War gar nicht schwierig...und inhaltlich keinesfalls ernst gemeint! Ich erwähne es nur vorsichtshalber, man weiß ja nie... Danke für's Testen! Grüße, Drachenmann
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Testumfrage 2
Ich habe mal den Anfang gemacht und für die 5 gestimmt. Hossa!
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Test
Ich bin ja farbenblind, darum wollte ich es nach 18 Jahren Führerschein mal wissen... Danke, Tony, Du hast mir sehr geholfen!
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Testumfrage 2
Auswertung: Antwort 1: Lassen Sie immer die ganze Welt an ihrem Gefühlsleben teilhaben? Sie sollten etwas weniger extrovertiert auftreten. Antwort 2: Sie können nicht immer alle Konflikte stoisch aussitzen. Stellen sie sich endlich den Problemen des Lebens! Antwort 3: Wahrscheinlich haben sie schon als Kind ihren großen Bruder auf die Nachbarskinder gehetzt. Lösen sie sich von ihrem blinden Vertrauen in Obrigkeiten! Antwort 4: Sie Heimlichtuer. Wenn sie stets Ihre Gefühle verbergen, kann sie auch niemand achten. Antwort 5: Nun ja, zumindest sind Sie fähig, Konflikte persönlich aus der Welt zu schaffen. Allerdings neigen Sie zu Überreaktionen, Sie brutaler Sack! Antwort 6: Sie Memme! Dieser Psycotest wurde unter Beachtung neuester Erkenntnisse aus der Tiefenpsychologie und der Verhaltenspsychologie erstellt. Der Autor Drachenmann wurde schon mehrfach erfolglos therapiert. Er arbeitet nebenberuflich als freier psycho-sozialer Persönlichkeitsberater und hat die Methode der unsensiblen Frontaltherapie ins Leben gerufen. Bisherige Veröffentlichungen: "Warum durch die Tür, wenn's auch durch die Wand geht?" - ein Leitfaden für den Alltag. "Alle gegen Einen - der Sündenbock als Notwendigkeit sozialer Interaktion" "Papa haut mich, Mama auch!" - ein Plädoyer für die Rückkehr zu den sozio-kulturellen Grundwerten der mittelalterlichen Pädagogik des Abendlandes.
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Test
Wieviele Farben hat eine Ampel? Es klappt! :cool:Testumfrage erfolgreich gestartet...