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Detritus

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  1. Könntet ihr den Strang bitte für ernst gemeinte Diskussionen frei halten? Danke schön! MODetritus, nur echt in grün!
  2. Mir gefällt Alternative 1. Mit dieser Variante würde der Zauber ganz sicher auf unseren Zauberlisten landen.
  3. @Wolverinus: BFs Tipp ist schon ganz gut. Es geht aber noch einfacher mit Hilfe der Stichworte (Tags). Unter jedem Strang gibt es einen Stichwortbereich. Schreib dort die ersten drei Buchstaben deines gesuchten Ziels rein - z.B. Tha -, die Forumssoftware macht dir Vorschläge, von denen du dann eins auswählst. Schon hat man alle Stränge zu einem bestimmten Abenteuertyp - vorrausgesetzt, sie sind alle mit Stichworten versehen. Detritus P.S. Die Stichworte findet man unten zwischen Antwortknopf und dem Kasten "Direkt antworten".
  4. Überlang! Er wurde inzwischen auch schon mal geteilt. Serverlast. Schwampft halt im Schwampf! Du willst ja nur lesen, ob wir über dich lästern.
  5. Überlang! Er wurde inzwischen auch schon mal geteilt. Serverlast.
  6. Mir erschließt sich deine Schlussfolgerung "Keine Anglizismen zu verwenden = keine Übersetzung erwünscht" leider gar nicht. Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
  7. was mache ich, wenn ich als Spieler für ein Abenteuer ersteigert werde, auf das ich überhaupt keine Lust habe? Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es nicht vorgekommen oder man hat sich Tolerant gezeigt und seinem "Schicksal" gefügt oder es wurde unter der Hand getauscht. Die Spieler saßen bei der Auktion dabei und vielleicht haben sie ihren geschmierten SL sanft daran erinnert, dass er/sie die Figur ersteigern soll. Keine Ahnung. Soweit ich mich erinnern kann, fanden es alle lustig und eine nette Abwechslung zu dem vorherigen Verfahren, wo die Spielleiter sich in einen Raum zusammengesetzt und die Figuren untereinander verteilt haben. Und bei der vorherigen Vorgehensweise hätte man auch Abenteuer erwischen können, die man nicht mag. Das kann passieren. Das kann aber auch beim freien Aussuchen durch Spieler passieren.
  8. Damit ich das richtig verstehe: Spieler A bekommt 10 Münzen, davon gibt er fünf ab SL1 und sagt: bitte ersteigere doch meine Figur xy. Und ich als SL steht dann vor einem Haufen Zettel mit charakterbeschreibungen und denke mir: hmm, der, der und der gefällt mir. Die Spieler haben mir zwar keine Münzen gegeben, aber ich hab ja noch die fünf von Spieler A, dessen Charakter mir sowieso noch nie gefallen hat, dazulegen. ??? Das Hevorgehobene ist korrekt. Aber der Spielleiter steht nicht vor einem Haufen Zettel mit Charakterbeschreibungen. Der Auktionator bekommt von jedem Spieler einen Zettel mit Namen der Figur, Klasse, Grad und vielleicht zwei seiner hervorstechensten Fertigkeiten. Mehr nicht. Dieser verkündet dass dann laut im Saal und die SL können bieten. Die Figuren können dabei nach Grad sortiert (Autkionator: Wir versteigern jetzt die Grade 1-3) werden oder Klassen. So weit ich das mitbekommen habe, haben die Spielleiter schon versucht, die Leute zu ersteigern, von denen sie das Spielgeld bekommen haben. Die Figuren und deren Spieler sind ja meist doch schon bekannt. Das es manchmal nicht klappt gehört zum Versteigerungsrisiko. Das dabei auch Sympathie und Antipathie eine Rolle spielen können, auch. Dazu gehört auch, dass man das Geld für die Figur von Spieler A für die Figur von Spieler B ausgegeben hat. Ich hatte anfangs meine Bedenken, vor allem weil ich zu den SL-Neulingen gehörte, denen man nicht soviel Geld zugesteckt hat. Das beeinflusst die Auktion schon gewaltig und das halte ich immer noch für problematisch. Aber, soweit ich mich erinnern kann, haben die SL, die ihre Runde voll hatten, ihr Geld an andere SL verteilt. Mit meiner ersteigerten Runde war ich am Ende mehr als zufrieden. Ergänzung: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber es kann sein, dass die Abenteuerangebote mit dem entsprechenden Spielleiter ausgehängt worden sind, damit die Spieler, die Interesse am Abenteuer haben, den entsprechenden SL schmieren konnten.
  9. Wieviele Spieler waren an der A(u)ktion beteilig in Nordhorn? Ungefähr so viele wie bei einem Midgard-Con? Und wie lang ist "recht lang"? Das kann ich dir so genau leider nicht beantworten, weil es a) schon recht lang (mehr als 6 Jahre) her ist und b) ich die genauen Besucherzahlen nicht kenne. Ich meine, es wären ca. 60-70 Personen gewesen und die Aktion hat 2-3 Stunden gedauert. Aber das ist nur eine Schätzung. Versteigert wurden übrigens Spielfiguren, nicht die Spieler. Das hatte den Vorteil, dass man als Spielleiter wenigstens halbwegs eine passende Gruppe zusammen bekommen hat.
  10. Ich habe mal auf einem Nordhorn-Con erlebt, wie die Spielfiguren versteigert worden sind. Alle Teilnehmer haben zu Beginn einen gewissen Betrag an Spielgeld bekommen. Diesen konnten sie dann an die Spielleiter verteilen, damit diese sie dann ersteigern können. War ne lustige Sache. Hat aber recht lang gedauert.
  11. Das wäre doch mal spannend.
  12. Och, möglich wäre das wahrscheinlich jetzt schon. Nur teuer halt... Wobei ja inzwischen viele Leute ihr Note-/Netbook mitbringen. Per Wireless.... Was auch cool wäre, wenn man in das System gleich eingeben könnte, welchen Charakter man unbedingt mal wieder spielen möchte und man bekommt automatisch die passenden Spielrunden angezeigt. Das würde unter Umständen einige lästige Diskussionen erübrigen. SL: Ich brauche noch einen Magier Grad 6. Spieler: Den habe ich, ich würde aber viel lieber meinen Assassinen Grad 8 spielen.
  13. Screentime ist die Zeit, in der eine Figur einen Auftritt hat. Der Auftritt muss nicht groß sein, aber dafür sorgen, dass er die volle Aufmerksamkeit des Spielleiters genießt. Ein einzelner Angriff im Kampf ist zum Beispiel Screentime, weil der Spielleiter deine Ansagen bezüglich der Höhe des Angriffs und Schadens entgegen nimmt und entsprechend handelt bzw. die NSC entsprechend handeln lässt. Ja, das hatte ich befürchtet. Was für ein alberner Begriff. Was ist nur aus den guten alten "Spielanteilen" geworden. *seufz*
  14. Wahrscheinlich oute ich mich mit der folgenden Frage als "Nicht-RPG-Theoretiker: Was ist denn bitte schön "Screentime"? Ich habe den Begriff jetzt mehrmals gelesen und ich fürchte, ich habe eine Ahnung, was er bedeuten soll. Aber ich mich dessen zu vergewissern hätte ich doch gerne eine Antwort von denjenigen, die mit diesem Begriff um sich werfen, als sei es Allgemeinwissen.
  15. Optimal wäre, wenn jeder Conbesucher ein IPad bekäme. Die müssten alle über einen zentralen Server vernetzt sein. Dort werden die Abenteuerdaten gespeichert und allen zur Verfügung gestellt. Ab einem gewissen Zeitpunkt oder wenn alle IPads sich beim Server angemeldet haben (bzw. 20 min danach - die Vorankündigungen müssen noch gelesen werden) beginnt die Anmeldung über das Pad. So sieht sofort jeder, wo die Plätze schon voll sind und wo nicht. Vorteile: - Man steht nicht ewig vor einer Wand von Rücken, um dann doch keinen Platz mehr zu kriegen - Alle verfügen jederzeit und überall über die Infos zu den Runden - Die Platzverteilung wäre etwas fairer, weil alle zumindest theoretisch die gleichen Chancen haben Nachteile: - zu teuer - zu hoher technischer Aufwand Man wird ja mal träumen dürfen. P.S. Es muss nicht unbedingt Apple sein.
  16. Zuschauen bringt schon was. Aber nicht von Videos. Zuschauer in einer Spielrunde zu sein, die man gleichzeitig auch Fragen kann, finde ich hilfreich. Wenn man das ein paar Mal macht, will man entweder mitspielen oder sagt gleich, dass man es lieber nicht will. So haben bei mir in der Gruppe schon zwei Mitspieler angefangen und sind dabei geblieben. Meine Erfahrung war (leider) die, dass Leute, die nicht am ersten Abend gleich mitspielten auch nie wieder kamen. Dann haben sie auch kein echtes Interesse. Diejenigen, die wirklich interessoert sind, setzen sich nicht daneben, sondern machen mit. Anfänglich hatten die beiden auch kein Interesse. Wurden dann aber von unserem Spielspaß angelockt und verführt.
  17. Zuschauen bringt schon was. Aber nicht von Videos. Zuschauer in einer Spielrunde zu sein, die man gleichzeitig auch Fragen kann, finde ich hilfreich. Wenn man das ein paar Mal macht, will man entweder mitspielen oder sagt gleich, dass man es lieber nicht will. So haben bei mir in der Gruppe schon zwei Mitspieler angefangen und sind dabei geblieben.
  18. Der kleine bucklige Mann befüllt die Flammende Rüstung mit Brennmaterial, hoffend, dass niemand nachfragt, woher der Brennstoff stammt.
  19. Das wäre eine Möglichkeit und sie würde nicht helfen... Ein Kämpfer mit einer dicken Waffe kann "nur" besser kämpfen. Mit einem Ring der Sicht in Dunkelheit hingegen nimmt er einem Zauberer etwas weg. Und wenn es nicht nur bei einem Ring bleibt, dann nimmt er mehr weg. Und dann kommt es irgendwann zu dem von Quintulf angesprochenem Punkt, dass sich eine Figur überflüssig fühlt. Ich habe schon mehrfach Gegenstände präsentiert bekommen, die keine ABW angeschrieben hatten (und im Vergleich mit dem Arkanum eine haben sollten). Das finde ich äußerst lästig als Spielleiter. Ich will mir da eigentlich keine Gedanken machen müssen, weil meist ja ein gewisser Spielraum ist. Ist es jetzt angemessen, dass dieses Artefakt ABW 03 hat oder sollte es nicht eher ABW 10 haben usw. Solwac Ich habe da inzwischen auch schon einige Sachen erlebt. Spieler deren Figuren mehr als zehn magische Kurzschwerter besessen haben. Ich habe in der gleichen Zeit kein einziges gefunden. Nicht weil ich zu blöd war, sondern weil in den Abenteuern immer nur mag. Dolche und Langschwerter vorkamen und die Spielleiter sich sklavisch daran gehalten haben. Damit konnte ich aber leben, auch wenn ich anfangs ein bisschen neidisch war.. Dessen Spielfigur hat meiner Figur eins geliehen, ich hab seiner Figur damit den Arsch gerettet, er hat es mir geschenkt. Und es ist seit vielen Jahren immer noch das einzige mag. Kurzschwert (+1/+1), dass mein As besitzt. Am eindrücklichsten ist mir da noch eine Schwarzalben Klingenmagierin (Grad 8) in Erinnerung, die in fast allen Diebesfertigkeiten besser war, als mein Grad 9 Assassine. Und sie beherrschte viele teure Zauber und Kämpfen konnte sie auch gut (Dank magischer Waffen mit hohen Boni)... Und das Beste war: Die Spielerin hat immer wieder ihren Freund, den Spielleiter, gebeten mir doch ein paar Extrapunkte zukommen zu lassen, damit ich mithalten kann. Der Abend hat mir gereicht. Ich bin dann sofort wieder ausgestiegen, weil mir auch die D&D-Spielweise mit MIDGARD-Regeln nicht zugesagt hat. Vom Regelverständnis mal ganz abgesehen (ein Beispiel: Spruch intensivieren verhilft einem Beschleunigten zu vier Angriffen ). Vielleicht ist das ja eins der Hauptprobleme an den ganzen Gegenständen. Die Unausgewogenheit der Gegenstände selbst und die Masse, in der sie manchmal ausgegeben werden. Manche Spielleiter haben schlicht keine Ahnung, was angemessen ist und andere brauchen die ganzen Gegenstände, damit sie mit Grad 5-Figuren endlich die ganzen Weltrettungsszenarien spielen können (und ab Grad 6 hören die Figuren auf, weil es keine Herausforderungen mehr gibt). Beide Spieleitertypen sind es dann auch, die in der Vergangenheit immer wieder Stränge eröffnet haben, dass sie mit den Figuren ihrer Spieler nicht mehr zurecht kommen, weil sie ihre Firguren massiv mit magischen Gegenständen zugeschmissen haben. In den heimischen Runden kann ja jeder gerne machen was er will. Hab ich wirklich nichts dagegen, auch wenn es nicht meinem Spielstil entspricht. Aber ich kann verstehen, dass man verärgert/frustriert ist, wenn auf einem Con die eigene Figur arbeitslos ist, weil sie von einer "gepimpten" Figur mit einem geltungsüchtigen Spieler an die Wand gespielt wird. Damit hätte ich auch meine Probleme, auch wenn ich sonst jedem seinen Spielanteil gönne. Wie man auf Cons damit umgeht... Keine Ahnung. Als Spielleiter hilft wohl nur gründlich kontrollieren und aussieben. Aber das dauert immer. Gleichzeitig wird man von Spielern angehauen, die zwar eine passenden Figur für's Abenteuer haben, aber lieber eine andere - die nicht passt - spielen wollen. Weil sie die so lange nicht mehr gespielt haben... Und von Spielerseite: Mehr Rücksicht auf andere Spieler nehmen. Man handelt sich mehr Respekt ein, wenn man mal anderen den Vortritt lässt und auch mal Schwächen zeigt. Ich bin ja sowieso immer wieder erstaunt, dass das Zusammenspiel auf Cons meistens klappt, bei all den Hausregeln, die da so grassieren.
  20. Der Troll schlurft herein und lockert seine Finger. Er hat einen Moment der Ruhe genutzt, um einige Menschen glücklich zu machen. Irgendwas muss da falsch gelaufen sein. Gedankenverloren nimmt er ein sehr großes Paket mit der Aufschrift "Laufgehege - extra stabil" von einem Stuhl und verschwindet wieder im Wartungsgang.
  21. Damit du endlich zum NordlichtCon fahren kannst? Ich brauche keinen Auffrischungskursus im Tellerspülen:plain: Und wieder wird wichtiges Basiswissen/Know How verschwinden. Wenn irgendwann mal der Strom ausfällt... Ich mag es mir nicht vorstellen. Wenn der Strom ausfällt werden neue Kinder gemacht. Sagt die Erfahrung;) Das dafür immer höhere Gewalt notwendig ist...
  22. Damit du endlich zum NordlichtCon fahren kannst? Ich brauche keinen Auffrischungskursus im Tellerspülen:plain: Und wieder wird wichtiges Basiswissen/Know How verschwinden. Wenn irgendwann mal der Strom ausfällt... Ich mag es mir nicht vorstellen.
  23. Damit du endlich zum NordlichtCon fahren kannst?
  24. Sieht gut aus. Schade nur, dass die Anleitung sehr ausdruckfeindlich ist.
  25. Bitte beachte dabei, dass, egal was gewürfelt wird, ein SC immer mindestens 4AP hat. Die Stelle in den Regeln musst du leider selbst finden. Ich glaube Charaktererschaffung, auswürfeln von AP. es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah S. 35f, in der rechten Spalte beginnend. Auf S. 36 (linke Spalte, der Absatz über dem grauen Kasten) steht auch der Grund, warum die Spielerfiguren bei der Charakterschaffung letztendlich einen etwas bessere AP-Start haben. Detritus

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