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Cruel Sun

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  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :wave:

  2. Hallo, natürlich hast du recht und ich habe das nur als eine Möglichkeit genannt, die mir gleich eingefallen ist wie man Rapier UND Parierdolch zusammen zur Abwehr einsetzen kann. In den Regeln ist das so nirgends verzeichnet, darf sich also jeder selbst aussuchen wie das aussehen soll. Ich wollte lediglich ein leicht vorzustellendes Beispiel bringen damit ich verstanden werde. gruß, Cruel Sun
  3. Ok, ich habe das QB nicht zur Hand, aber: HyoKobe ist eine Meistertechnik. (wenn ich mich nicht irre) Meistertechniken beherrscht nur, wer das Dao im KiDo erkannt hat (Wurf auf Erkennen von Te). Wer erfolgreich mittels Erkennen von Te eine Fertigkeit ausführt, beherrscht diese für den Zeitraum quasi perfekt und bekommt dafür keine EP (hab ich so in Erinnerung, siehe Erkennen von Te im QB, falls ich falsch liege bitte ich um Berichtigung). Wenn meine Annahmen korrekt sind, bekommt der KiDoKa also für eine erfolgreiche Meistertechnik garnix. Sollte mir hier ein Fehler unterliegen, klärt mich auf und ignoriert mein gesabbel anschließend. ^^
  4. Ich würde es so handhaben wie beim normalen Fechten, also wenn du den EW:Fechten (mit tev. Stil halt +EW: Parierwaffe) zur Abwehr gegen eine Einhandschlagwaffe/Morgenstern benutzt und 6 Schaden ohne Boni verursacht werden, dann bricht das Rapier. Warum? Ich stelle mir eine Fechtabwehr gegen so eine Waffe so vor, dass der Kämpfer Parierdolch und Rapier wie ein X über sich hält um den Hieb (von oben) abzufangen. Wenn man da den Rapier falsch hält oder die Wucht einfach zu groß ist, bricht er halt. Der tevarrische Stil beinhaltet ja nur die Wahl, ob du EW:Abwehrwaffe zur normalen Abwehr oder zum EW:Fechten[Parade] dazuzählst. Abgesehen davon kann man den Parierdolch normalerweise garnicht gegen Einhandschlagwaffen oder Morgensterne benutzen (DFR S.215) also wertet der tevarrische Stil den Parierdolch auch auf und ich denke nicht, das hier noch ein Bonus auf Zerbrechen in irgend einer weise gerechtfertigt wäre. Natürlich nur meine Meinung dazu. ^^
  5. Lustig, wenn auch etwas fraglich ob machbar wegen Regeln (aber die Idee war genial) und gestern passiert: In KanThaiPan im Hausflur ist eine Schiebetür, Totenbeschwörer mit Todeshaut wird vorgeschickt da Zauber und/oder Gift vermutet wird. Er öffnet die Tür und ein Todeshauch materialisiert sich. Zauberer weiter hinten denkt mit und wirft gleich einen Windstoß entgegen um den Hauch in den Raum zu befördern, TBe da Immun springt hinterher in die Giftwolke und sagt "Ich versuche das ganze Ding einzuatmen" ... Spielleiter und Spieler fangen an zu lachen, Spielleiter verlangt noch einen EW-2:Tauchen (Magier hatte das sogar gelernt und es kommt am ehesten an die Fertigkeit ran die man da brauchen könnte) und die 20 fällt. Danach war erstmal 5 Minuten lachpause angesagt wie sich alle Bildlich vorgestellt haben wie ein kleiner schwacher Magier der aussieht wie ein Zombie in nen Raum springt und eine Giftwolke einatmet.
  6. [drupal=994]Nebelberge[/drupal]
  7. Ich halte die Zweimal-Mittelwert Idee für nicht gut, durch blendendes oder schreckliches Aussehen sind bei uns schon schöne Charaktere entstanden die mit einer Allerweltsvisage einfach nur untergegangen wären; zB. der hässliche Saddhu der so abstoßend aussah, dass ihn alle bemitleidet haben, oder die Assassine die als Kurtisane ihre "Kunden" besucht hat.. klar wurde das immer vom SL so gedreht, aber improvisation und nicht perfekte Werte gehören einfach dazu Ich erinner mich auchnoch an nen Seefahrer mit Au09 der sich als Belohnung bei 3WünscheFrei besseres Aussehen gewünscht hat, wo wären solche Stilblüten ohne Extremwerte? Im zweifelsfall, wenn der Spieler eine konkrete Vorstellung schon von Anfang an hat wird einfach mal kurz "weggesehen" bei zu unpassendem Ergebnis und neu gewürfelt. Das sollte ja kein Problem sein da das Aussehen an sich ja keine Leiteigenschaft irgendwo ist und nur als geringer Faktor in die pA einfliesst. Soviel zu meiner Meinung, jedem wie er's mag.
  8. Eigentlich schließe ich mich Schwerttänzer an, ich finde auch dass nichtmenschliche Abenteurer eigene Persönlichkeiten haben und daher einfach alles sein können.. für Anfänger gibts aber halt die Stereotype: Zwerge: Goldgierig, Hart wie Stein, Vollrüstung mit Stielhammer, Axt etc. Immer recht rauh von der Redensart, lieben es zu Trinken, haben nen Bart der lang genug ist zum Boden aufwischen... siehe Herr der Ringe Elfen: unverbesserliche Blumenfresser und Baumliebhaber , kindlich Arrogant da sie einerseits etwas naiv sind, sich aber für "zivilisierter" als andere halten... auch siehe Herr der Ringe, Legolas der powergamer Halbling: gemütlich, liebt gutes Essen, hat flinke Finger, nahezu immer freundlich und sieht auch mit ner Waffe eher nach Kuscheltier anstatt ernsthafter Gegner aus ... auch hierzu: Herr der Ringe bei Gnomen differenziere ich zwischen Berggnomen und Waldgnomen, und das Bild der Berggnoms auf meinem Midgard ist stark geprägt durch einen SL der die drecksdinger wundervoll porträtiert hat Waldgnome: würde ich bei Elfen ansiedeln, so ein Gartenzwerg mit Schlumpfmütze und großer Naturaffinität halt.. Vorlage weiss ich keine Berggnome: verschroben und hinterlistig, nicht unbedingt böswillig aber wenn sie einem Menschen schaden zufügen weil der Mensch sich nicht genau ausgedrückt hat, prima. Hauptausrede um zu verschwinden "Da muss ich im Großen Buch nachschauen..", morbider Humor aber stehen zu ihrem Wort wenn sie es denn mal geben. Diese Vorlage gibts auch nirgendwo nachzulesen, sie bringt aber grade für mich viel Farbe ins Spiel und verhindert, dass Berggnome nur "kleinere Zwerge" sind vom Verhalten her. Auch meine bissige Darstellung sollte bitte niemanden erzürnen, ich hab das nur so geschrieben um nichts schön zu reden sondern um bewusst auf stereotype Merkmale aus Menschensicht hinzuweisen.
  9. Das deckt sich nicht mit der Spruchbeschreibung im Arkanum, dort ist explizit von "verlangsamen der Körperfunktionen wie Herzschlag oder Atmung" die Rede, was mich zu der Ansicht führt, dass die Beschleunigung der Körperfunktionen eben ausgeschlossen ist. Abgesehen davon, und dass es sich um Magie handelt dürfte es einem normalen Herzen nicht gut bekommen im Kolibrimodus zu schlagen, aber ein bizarrer Tod wäre ein explodiertes Herz allemal. Obskure Referenz: vgl. dazu One Piece Band 40 Kapitel 388
  10. Naja, theoretisch kann ein Spielerthaumaturg eine +3/+0 oder +1/1 Waffe selbst herstellen. Die Preise hierfür sind auch wie du gesagt hast "Peanuts". z.B.: Nehmen wir die teuerste Waffe, ein Bihänder (ja, SpF ist es untersagt die herzustellen.. egal es geht um den Preis) kostet 200 GS, d.H. für einen schicken Bihänder* (+3/+0) muss eine SpF 50x6 + 5x200 = 1300 GS aufwenden .. okay und erstmal alles lernen und einen Monat Zeit haben und einen guten Schmied kennen... Auch wenn man das jetzt verdoppelt oder verdreifacht ist der Preis immernoch ein Witz. Apropos Witz, Genesis ist ein guter. Odin verzeih mir aber das Ding erinnert mich an Munchkins schweizer Armeehellebarde mit Dosenöffner und und und.. Es ist meiner bescheidenen Meinung nach zu viel und zu stark, dazu noch zu variabel, und was mir am wenigsten gefällt: zu ungefährlich. Würde noch ein Fluch drauf lasten wie "Der Träger stürzt sich blindwütig auf XXXX" (Kein Berserkergang) oder die Waffe raubt dem Träger permanent 2LP (oder nur jedesmal beim umverteilen Punktezahl LP ) ... na gut dann wäre es mir immernoch zu stark aber immerhin besser.
  11. Jap, Seite 27 letzter Abschnitt gibt Auskunft über die Götter und die zugeordneten Elemente, und wie Odysseus sich richtig erinnert steht Asvargr für Feuer.
  12. Natürlich ist 1W6+4 heftig. Aber wie es so schön beschrieben wird bekommt man so ein Angushorn nur für besondere Taten (oder wenn man sich selbst eins besorgt). Das sollten schon schwer und selten und damit Strafe genug sein. Und welch ehrenhafter Huatlani würde schon von bösen Metallwaffen-schwingenden Wilden bitte Fechten lernen wollen? Ausserdem kann das Ding ja wieder zerbrechen und dann steht man dumm da Oder ein gerissener Dieb holt sich so ein Unikat auf nem dichten Marktplatz von dem Trottel der es offen rumzeigt... es ist ja alles andere als unauffällig. Beim Speer werden anscheinend die WM-4 auf Angriff wegen schwererer Handhabung (Seite 28 in Verfluchte Gier) gerne vernachlässigt, grade für einen Druiden sollte das dann teuer werden Ich finde die Vor- und Nachteile gleichen sich aus, das ist aber nur meine bescheidene Meinung und das kann jeder machen wie er will.
  13. - Ein Dolch aus einem Dracheneckzahn oder einer Kralle (je nach SL evtl Ochsenzunge) - Unter/Oberschenkelknochen als Stabkeule (für Zauber Todeskeule zB) - ein Drachenhorn als Trinkhorn (vorausgesetzt der Drache hat laut SL sowas) - Feuerfeste Drachenlederhandschuhe/Topflappen und sonstige Kleidung - Buckler/Kleiner Schild aus der Schädeldecke - Waffen geschnitzt aus einem Knochen, je nach größe alles möglich. - Ein Eschbah-Set aus Knochen. Das alles dann noch als magische Varianten, wenn man jemanden findet der fähig genug ist. Es gibt so viele schöne Möglichkeiten, schade dass nich grad ein lebensmüder Drache in der Nähe ist, da hätte ich Spass
  14. Die gibts schon im Rawindra-QB und zwar in den Ausführungen: - einfacher Katar (als Dolch zu lernen, selber schaden etc.) - Spreizkatar, ebenfalls Dolch, aber mit 1W6 und -2 auf Angriff wegen schwererer Handhabung - Spreizkatar als Parierdolch - Patawar, Aufbau wie Katar aber längere Klinge -> Kurzschwert - Aschapatawar, noch längere Klinge, zählt als Langschwert macht aber nur 1W6 Schaden. Vom Rücken eines Reittieres mit mehr Wucht etc. macht das Aschapatawar 1W6+2 Dazu haben manche dieser Waffen einen Eisenhandschuh als Schutz (wie PR) die auch das entwaffnen verhindern. Ich denke nicht, dass es bei diesen sehr schönen Umsetzungen noch Bearbeitungsbedarf gibt.
  15. http://auswertung.midgard-forum.de/wiki/index.php/Fertigkeiten-Update_%28M4%29_-_%22Im_Land_des_Mondjaguars%22 ^- Da gibts die umgearbeiteten Fertigkeiten.
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