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Ma Kai

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  1. und das heisst für den SL? Wenn ich meine Nichtspielerfiguren spiele, werde ich mich nicht daran orientieren, wofür sie sterben würden, sondern an einer etwas oberflächlicheren Eigenschaft.
  2. habe ich der Seite schon gegeben Ethik, Ziele Was willst, wie weit würdest du dafür gehen? Für was stehst du? Für was bist du bereit zu töten? Für was bist du bereit zu sterben? Da stimme ich schon mit Yon überein - auf diese tiefe Diskussionsebene kommt man bei der Interaktion mit normalen Nichtspielerfiguren selten.
  3. Die Metallrüstung stört nicht beim Zaubern ("... Ausüben ihrer Wundertaten ..."; ARK, S. 30), sondern bei der Zauberwirkung ("Der Zauber kann nicht auf auf Abenteurer angewandt werden, die eine Metallrüstung tragen, ..."; ARK, S. 98). Hallo Fimolas, das sage ich doch: sie können es wirken, nur es wirkt nicht. Ich lege noch einen drauf: die Rüstung stört nicht beim Wirken, sie stört nur die Wirkung. So formuliert klingt es dann doch ein wenig komisch, weshalb Du weiter diskutierst...
  4. ... und das gleiche gilt für Priester, nur warum sagt das Arkanum dann extra, daß sie eine Metallrüstung nicht stört?
  5. Ich greife Solwacs Argumentation auf: Du vermischst unterschiedliche Regelpassagen, um daraus eine neue Regel zu konstruieren. Das Wirken von Wundertaten ist unabhängig von den jeweiligen Zauberwirkungen zu betrachten. Die im Arkanum genannten Vorzüge gelten ausschließlich für das Wirken von Wundertaten, nicht für die jeweiligen Zauberwirkungen. Liebe Grüße, Fimolas! Sie dürfen es wirken, aber es wirkt dann nicht? Hmmmm... muß Magietheorie sein. Ich habe gerade eine Figur mit In 100 ausgewürfelt, die würde das vielleicht verstehen. Ich tu's nicht. Und da die Figur (mit Zt 35) auch kein Zauberer wird, sie wahrscheinlich auch nicht...
  6. Nein, er hat davon nichts, wenn er in Metallrüstung steckt. Der Gott wirkt nicht plötzlich einen anderen Spruch für den Metallrüstungen kein Hindernis darstellen. Ein Priester kann ja auch nicht eine andere Figur in Metallrüstung beschleunigen. Und warum sollte der Ordenskrieger eine "bessere" Wundertat beherrschen als ein Priester? M.E. sagt das Arkanum, daß sowohl Priester als auch Ordenskrieger eine "bessere" Wundertat beherrschen, solange sie diese auf sich selbst anwenden: "Das Tragen einer Metallrüstung stört auch Priester und Glaubenskämpfer nicht beim Ausüben ihrer Wundertaten, da hier die magische Kraft direkt von der Gottheit an das Ziel gelangt und nicht den Umweg über den Zauberer geht." Das ist doch zunächst einmal kristallklar - das Ding stört schlicht nicht. Wenn nun der Priester versucht, den Krieger in Volldose zu beschleunigen, dann ist das etwas Anderes - da schiebt das Arkanum ja auch einen Riegel vor. 800 FP für den Priester sind gleichviel wie Beeinflussen... Ring des Lebens... Schutzgeist... Vergrößern... Verkleinern... Vertieren... Zauberschmiede (aus der Liste PF). Alles andere klingt für mich ein bißchen nach "sie stört nicht - oh Moment, in dem Fall, da stört sie doch".
  7. Womit Rosendorn ein Problem hat - und das verstehe ich - ist folgende Spielleiternotiz: "Die Abenteurer (werden etwas machen [1]). Egal, wie gut oder schlecht sie sich dabei anstellen, geschieht als nächstes präzise Folgendes: ...". NB [1]: die Erwartung, daß sie etwas machen werden, ergibt sich aus dem Abenteuer. Die meisten Abenteurer werden, wenn sie hören, daß jemand in Not oder bedroht ist, diesem zu Hilfe eilen, u. dgl. Bitte hier keine Diskussion um Schienenstränge. Diese Position Rosendorns kann ich verstehen und teile ich. Wenn sich Spieler besonders gut anstellen, sollten sie dafür etwas bekommen, z.B. die folgende Aufgabe einfacher oder die Belohnung größer werden. Wenn sie sich besonders schlecht anstellen, sollte auch das entsprechende Konsequenzen haben. Natürlich argumentiert Rosendorn hier gegen ein Extrem. Die Worte "egal, was..." tauchen in Spielleiternotizen selten auf. Aber in abgeschwächter Form ist das schnell passiert! "OK, Ihr habt Euch angestrengt, Eure Schlafzeiten und Dauerlaufeinlagen genau getimt, weil Ihr [ich denke mir: wie sind sie nur auf die Schnapsidee gekommen?] angenommen habt, daß Ihr besonders schnell von A nach B solltet. Ihr kommt jetzt in B an. Dort passiert [genau das, was sonst auch passiert wäre]." Man dürfte dann doch eigentlich den Spielern für die vorangegangene Mühe ruhig ein "Zuckerl" geben, etwa eine Extrainformation oder eine ad hoc-Szene (kann man sich ja schön ausdenken, während die Spieler ihre Dauerlaufdauern ausrechnen), in der sich einer der Spieler mal wieder richtig schön produzieren kann, usw.
  8. Machen können wir das auf jeden Fall. Wenn ich von der Obersten Göttin Genehmigung kriege, auch gerne bei uns (das wäre zumindest von obw aus ganz OK, von Ravensburg ist ja fast alles etwas weiter weg...).
  9. Beschleunigen ist Grundzauber für Or, Standardzauber für PRI. ARK S. 30: "Das Tragen einer Metallrüstung stört auch Priester und Glaubenskämpfer nicht beim Ausüben ihrer Wundertaten, da hier die magische Kraft direkt von der Gottheit an das Ziel gelangt und nicht den Umweg über den Zauberer geht." ARK S. 98 (Spruchbeschreibung Beschleunigen): "Der Zauber kann nicht auf Abenteurer angewandt werden, die eine Metallrüstung tragen, da diese von der Magie nicht beeinflußt wird und ihre Trägheit schnellere Bewegungen verhindert." Ordenskrieger können nur sich selbst beschleunigen, andere auch andere. Hat ein Priester oder Ordenskrieger in Metallrüstung (für meine Begriffe ein Normalfall, daß die das tragen) etwas davon, sich zu beschleunigen?
  10. Ha no, es beißt sich halt ein bißchen die Katze in den Schwanz - die Spieler wollen wissen, wann gespielt wird, was wiederum von den Spielern abhängt - also lassen wir's mal grundsätzlich flexibel, aber mit Blick auf die beiden genannten Cons.
  11. Ich denke nicht, dass ein beschleunigter Charakter eine bessere Abwehr hat als ein nicht beschleunigter. Die Abwehr leitet sich ja schließlich aus der Gw ab und die wird nicht erhöht. M.E. ist das genau wie beim Geländelauf und Kontrollbereich: es ist nicht geregelt und deshalb ergibt sich kein Vorteil (sonst wäre der Spruch dann auch zu gut). Man kann sich das "realistisch" so erklären, daß Abwehr eine recht hohe Komponente "halb-bewußter" Reaktionen auf gegnerische Aktionen beinhaltet. Ja, den Schild kann der Beschleunigte doppelt so schnell in Position bringen, aber deshalb weiß er auch nicht schneller, wo er ihn hinbringen soll. Balancieren ist demgegenüber eine mehr aktive und weniger reaktive Tätigkeit, weil der Balancierende selbst wählen kann, wo er seine Füße hinsetzt und nicht auf die Aktion eines anderen warten muß. Klingt das nachvollziehbar?
  12. Lesen bildet - der Text lautet präzise: "Der Zauber beeinflußt nur die körperlichen Reflexe, nicht aber die Denkgeschwindigkeit. Der Beschleunigte kann daher nicht doppelt so schnell zaubern, und auch andere Handlungen, die bewußtes Nachdenken erfordern, laufen nicht schneller ab." Der ganze Komplex Laufen, Geländelauf, Klettern, Balancieren, Angriff, Abwehr erfordert auf jeden Fall mal kein bewußtes Nachdenken, ist also m.E. beschleunigt. Der Teufel sitzt im Detail. Bei Geländelauf heißt es z.B.: "Der Abenteuer kann mit voller Geschwindigkeit (B) über ein mit Hindernissen übersätes Gelände laufen, wo man sich normalerweise nur mit halber Geschwindigkeit (B/2) bewegen kann." Für mich ist klar, daß wenn Beschleunigen B -> 2B sozusagen substituiert, dann Geländelauf grundsätzlich doppelt so schnell funktioniert. Aber, da gibt es auch noch die Möglichkeit, mit Geländelauf durch einen Kontrollbereich zu laufen. Diese wird wesentlich durch einen EW:Geländelauf und einen gegnerischen WW:Gw/10 bestimmt, und wird offensichtlich durch Beschleunigen nicht verbessert. Das ist inkonsistent, aber offensichtlich so gewünscht (das Regelwerk macht auch keinen Unterschied, ob ein Zwerg sich schwerfällig durch den Kontrollbereich wälzt oder ein Elf leichtfüßig durch denselben tänzelt). Das könnte ein Hinweis darauf sein, was JEF zur Frage der Abwehr antworten würden (ich könnte mir vorstellen: "man könnte sich das zwar so vorstellen, aber mit der verdoppelten B und dem zweiten Angriff bringt der Spruch bereits angemessene Vorteile. Mehr ist weder notwendig noch angemessen"). Bei Klettern steht schlicht gar nichts zu Beschleunigen oder B. Es wäre wohl Interpretationssache, ob jetzt die Angabe der pro Runde zurückgelegten Steigungsmeter eine "B" im Sinne des Zaubers Beschleunigen ist, d.h. ob diese auch verdoppelt würden. Grundsätzlich erschiene mir das vom Regeltext gedeckt. Balancieren bezieht sich ebenfalls ausdrücklich auf eine B, die damit vom Spruch auch anstandslos verdoppelt werden sollte. Grundsätzlich wäre die Interpretation (die ja dem Regeltext auch widerspricht) "die Figur wird schneller, aber nicht ihre Reflexe" für einen Zauber mit Standardkosten von 800 FP schon recht happig. "Ja, Du kannst jetzt einen Hundertmeterlauf gewinnen, aber im Abenteuer mußt Du die ganze Zeit würfeln, ob Du nicht auf die Schnauze fällst"?
  13. Die Wahl der Cons erfolgt nach Spielerinteresse. Wir können natürlich nur welche nehmen, zu denen obiwan fährt. Ich weiß nicht, ob das beim Südcon der Fall ist. Vielleicht 2010 Bilstein/Bacharach? Das hätte den Vorteil des Bacharacher Vorspiels.
  14. Bin gespannt, was das Zwergen-QB zu solchen Sachen sagt...
  15. Ich könnte ja mal versuchen, einen Magister oder so was mit OCD zu spielen (obsessive-compulsive disorder, d.h. alles MUß präzisestens geordnet sein. Der Sitzplatz in der Orchöhle wird also erst einmal gefegt, desinfiziert, geschrubbt und dann - mit einem anderen Besen, damit sich da nichts überträgt - erneut gefegt). Du bringst mich hier auf Gedanken!
  16. M.E. waren die alle ein Stück weit beteiligt. Der Zwerg hat die anderen so lange genervt, bis der Magier ihn quasi einfach unter den Arm klemmen und mitnehmen wollte. Wahrscheinlich war der Spieler des Magiers übrigens der Meinung, dem Zwerg einen Gefallen zu tun, da bei "erfolgreicher" Abwicklung des Schlafes der Zwerg den Rest des Abenteuers hätte mitspielen können. Sonst war der Zwerg nämlich auf dem Weg zum Abenteuerverweigerer im Regen vor dem Gasthaus.
  17. Ich halte die Kategorien für das Rollenspiel für ungeeignet. Ich würde mich an eine so detaillierte Festlegung am Spielabend sowieso nicht halten. Einzelne Aspekte - ja. Ich habe z.B. einen leichtsinnigen und einer der Kollegen in Bonn einen ängstlichen Charakter, die beide viel Spaß machen.
  18. Ich verstehe diesen Satz nicht. Er scheint nicht den allgemeinen deutschen Regeln der Syntax bzw Interpunktion zu folgen. Wer zum Beispiel ist "er" ? @Yon: Schwerti <-> Deutsch: "Begrenzt der Autor immer noch 'Persönlichkeit' auf seine 'big five' und läßt Ethik, Moral etc. aus?"
  19. Hättest Du ein besseres in die Diskussion zu werfen?
  20. das ihr seid chancenlos , aber vielleicht,nur vielleicht wenn ihr euch voll reinhängt könnt ihr es schafen ein sehr kleinen Unterschied zu machen kann ich aus deiner vorherigen Aussage nicht rauslesen.
  21. Smaskrifter soll das genialste aller Midgard-Abenteuer sein. Es ist allerdings außerdem lang und schwer zu leiten. Wenn eine Runde zusammenkäme, würde obw es eventuell leiten. Wer hätte Lust, vielleicht an zwei Cons jeweils 1-2 Tage an dem Abenteuer zu spielen (in der Hoffnung, es in endlicher Zeit durchzubekommen)?
  22. Neues in der Bibliothek: [drupal=1498]Übersicht KiDo-Techniken mit Kurzerklärungen zu KiDo-Schulen und verwendbaren Waffen[/drupal] (NB: inzwischen aktualisiert und erweitert, daher bitte die gegenüber dem folgenden Text aktualisierte Beschreibung auf der Download-Seite lesen) Edit: bitte die Version 1.2 aus Beitrag #6 verwenden. Die Seitenzahlen sind aus meiner Sicht zur sinnvollen Nutzung unabdingbar, und zwei kleine Mißverständnisse habe ich auch ausgemerzt.
  23. Oder kurz: das Wort "angemessen" ist zu diskutieren, und der Zwergenspieler hat vorher die ganze Gruppe in die Ecke gezwungen ("entweder ihr schmeißt das ganze Abenteuer oder... oder ihr schmeißt das ganze Abenteuer").
  24. Da kann man sehr schön eines unserer Werkzeuge einsetzen: fünf mal "warum" fragen (kommt von Toyota): 1. Warum wurde der Magier erschlagen? Weil er den Zwerg einschläfern wollte. 2. Warum wollte der Magier den Zwerg einschläfern? Weil (3.1) die Gruppe über den Fluß wollte, (3.2) der Zwerg zur Gruppe gehört, (3.3) der Zwerg keinen Weg sah, über den Fluß zu kommen. 3.1 Warum wollte die Gruppe über den Fluß? Weil das Abenteuer es verlangte (Spuren, Ziel, ...). 4.1 Warum verlangte es das Abenteuer? -> SL fragen. Ist aber eine normale Forderung in einem Abenteuer. Abenteurer müssen damit rechnen, daß sie hin und wieder mal einen Fluß überqueren müssen. 3.2 Warum gehörte der Zwerg zur Gruppe? Weil sie sich vorher mehrfach gegenseitig das Leben gerettet haben. Ende. 3.3 Warum sah der Zwerg keinen Weg, über den Fluß zu kommen? Weil es keine Brücke gab (3.3.1), er ein Boot nicht besteigen wollte (3.3.2), er nicht schwimmen wollte (3.3.3), er anscheinend nicht mit Macht über das Selbst durchmarschieren konnte (3.3.4), er anscheinend nicht auf einem gespannten Seil mit Sicherung herüber balancieren konnte (3.3.5), er sich nicht schlafend herübertransportieren lassen wollte (3.3.6), nicht Fliegen auf ihn gezaubert wurde (3.3.7) und der Gruppe sonst nichts eingefallen ist (3.3.8). 4.3.1 Warum gab es keine Brücke? Das Abenteuer sah keine vor. Das Überqueren eines brückenlosen Flusses auf einem Boot ist für Abenteurer eine normale Aufgabe. Ende. 4.3.2 Warum wollte der Zwerg kein Boot besteigen? Zwerge können nach dem Verständnis mancher Leute schlecht schwimmen (bei Midgard, wo Körpergröße und Gewicht um praktisch den gleichen Betrag angepaßt werden, ist das aber nicht der Fall!), so daß der Spieler eventuell das Risiko sah, zu ertrinken, wenn die Figur aus dem Boot gefallen wäre. 5.3.2 Warum hatte der Spieler eine offensichtlich unzutreffende Vorstellung von Midgard-Zwergen? Mangelnde Regelkenntnis, mangelnde Kommunikation, SL hat Abenteuer nicht an Gruppe angepaßt (nicht, daß er das in diesem Fall m.E. gemußt hätte). Ende. 4.3.3 Warum wollte der Zwerg nicht schwimmen? Wahrscheinlich nicht gelernt. 5.3.3 Warum hatte der Zwerg überlebensnotwendige Fertigkeiten nicht gelernt? Wahrscheinlich Regelunkenntnis usw. wie 5.3.2. 4.3.4 Warum ist der Zwerg nicht mit Macht über das Selbst und ggf. Sicherungsseil am Flußboden durchmarschiert? Evtl. nicht dran gedacht oder Strömung zu stark. Ende. 4.3.5 Warum hat die Gruppe nicht übergesetzt, ein Seil gespannt, ggf. eine Sicherungsleine gelegt und der Zwerg ist herüberbalanciert? Evtl. nicht daran gedacht. Mangelnde Erfahrung. Ende. 4.3.6 Warum wollte sich der Zwerg nicht schlafend herübertransportieren lassen? Stolz, mangelndes Vertrauen in die Gruppenmitglieder, fehlende Einsicht in Notwendigkeit? Ende. 4.3.7 Warum ist nicht Fliegen auf den Zwerg gezaubert worden? Spruch wahrscheinlich in der Gruppe nicht vorhanden. Ende. 4.3.8 Warum ist der Gruppe sonst nichts eingefallen? Mir wäre es das auch nicht. Dennoch: mangelnde Erfahrung. Ende.
  25. Leute, Rosendorn hat hier einen generischen (im Rahmen des Abenteuers verhinder- oder bekämpfbaren) Waelingerüberfall auf ein generisches Dorf als Beispiel angeführt, nicht den (tatsächlich weitgehend unvermeidlichen) Kampagneneinstieg, von dem er uns anderswo vor kurzer Zeit erzählt hat.

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