Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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weshalb Drachen nicht fliegen dürften
Da ist nichts physikalisch am Drachenfliegen. Der will einfach hoch und hoch geht's. Von ihm aus auch senkrecht.
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Order of the Stick - Rich Burlew
Frage ist, wo es sich hinteleportiert hat und was es jetzt dort machen wird... so ganz den Moralischen hat es ja schon vorher nicht eben herausgekehrt... Korrigiert Ach, Du hast ja Recht. Anjanka, jul, Magierfans: diese Unterhaltung habt Ihr nicht gehört. These are not the droids you're looking for.
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Hallo, ihr KanThaiPan-Freaks!
Wahrscheinlich muß man dazu einen Dauerlogin-Cookie von dem Forum auf der Platte haben, was bei Dir der Fall sein dürfte. Ich habe interessanterweise meiner Mum, die Lehrerin ist, für ein paar ihrer Problemschüler auch geraten, denen/den Eltern vorzuschlagen, daß die eine asiatische Kampfkunst lernen sollen. Man kriegt da ja leider nie mit, ob/wie das funktioniert hat.
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weshalb Drachen nicht fliegen dürften
Drachen haben halt einen permanenten Zauber "Fliegen". Bannbar ist der nicht, solange man nicht fühlen kann, wie sich das für einen Drachen anfühlt. Aber können sie nicht vielleicht mit ihren Flügeln (wo vorhanden) auch das Äquivalent des Zaubers "Sturmwind" auf ein Abenteurerhäufchen loslassen?
- Order of the Stick - Rich Burlew
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Pfründe in Alba oder wovon lebt ein Priester auf dem Land?
Warum sollte das Kloster den Lebensunterhalt durch weitere Mittel unterstützen? Der Priester hat den Tempel, seinen Garten und seine Arbeitskraft. Warum noch mehr? Ich kann mir nur zwei Ausnahmen vorstellen: Einmalige Leistungen bei wirklich großen Reparaturen am Tempel (einfach ein Loch im Dach wird da nicht reichen) und bei entlegenen Tempeln eine Unterstützung bei Neubesetzungen. Letzteres wird natürlich nur in Ausnahmefällen passieren und sollte auch nicht zu großzügig gedacht werden. Wir sind schließlich in Alba. Solwac Ja, in etwa solche Fälle meinte ich auch. So wie ein Mutterkonzern in Ausnahmesituationen einem Tochterunternehmen unter die Arme greift, kann auch ein Kloster einen einzelnen Priester mal für einen kurzen Zeitraum unterstützen. Schließlich dient doch alles dem höheren Ruhm der Götter Übereinstimmende Grüße, Arenimo Nun, wenn er zum Bericht erstatten oder Rat suchen beim Kloster vorbeikommt, bekommt er vielleicht von der Küche einen Rucksack voll Gemüse zugesteckt, wenn sein Dorf als arm bekannt ist...
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KlosterCon 2009 - Schwampf
Hmmm... definiere Heckenwald... oder "ein Wald von Dünen"...
- Hallo, ihr KanThaiPan-Freaks!
- Hallo, ihr KanThaiPan-Freaks!
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KlosterCon 2009 - Schwampf
Leider hat sie da nicht Unrecht. Ist bei uns genauso. Was, auf Sylt? Wie zersiedelt ist denn die Insel?
- Neue Avatare braucht das Land!
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KlosterCon 2009 - Schwampf
Wie kannst Du nur die Katze aus dem Sack lassen? Ist doch auch logisch - die brauchen Auslastung in der Nebenzeit. Wenn da die Lifte schließen, nehmen sie halt Rollenspieler. Ist ja eigentlich ein attraktives Segment, im Schnitt überdurchschnittliches disponibles Einkommen, kaum teure Hobbies, "wenn schon, dann richtig"-Einstellung - da macht man schon mal ein Lockvogelangebot!
- Pfründe in Alba oder wovon lebt ein Priester auf dem Land?
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KlosterCon 2009 - Schwampf
Darüber hinaus: wenn da das Mittelalter in seiner ganzen Brutalität abgebildet würde, dann möchte ich die mal echt schreien hören!
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Hallo, ihr KanThaiPan-Freaks!
Die Reiselust beschränkt sich jeweils auf bestimmte Gebiete des Landes. Was Du hier als Chinesisch bekommst, ist z.B. fast immer südchinesisch (und dann natürlich sowieso noch mal angepaßt). In Shanghai, Beijing oder dem Nordosten wird ganz anders gekocht. Dongbei- (Nordost-) Grill ist z.B. klasse, kriegt man hier aber seltenst (wenn irgendwo Mongolengrill draufsteht, ist man nicht soo weit weg). Jiaoze (chinesische Maultaschen) habe ich hier noch gar nicht gesehen, was extrem schade ist. In Indien ist es ähnlich. "Unser" Indisch ist nordindisch. Im Süden wird noch mal schärfer gegessen (ouuuuhhh, ich sag's Dir) und übrigens auch vorwiegend Kaffee getrunken - heiß, schwarz, bitter und stark gesüßt. Ein ganz eigenartiger Geschmack. Aikido ist ja in der Filmbranche selbst eher selten, weil dort nicht geschlagen, sondern gelenkt und geworfen wird (ich habe es auch eine Zeitlang betrieben, nicht wegen KTP, sondern einfach normal als Sport und weil es prima Leute waren, mit denen man auch mal auf ein Bierchen gehen konnte). Segal ist insoweit eine Ausnahme, hat mich aber in den paar Filmen, die ich gesehen habe, jetzt auch nicht vom Hocker gerissen...
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Die Vergabe von Ruhm
Ich halte es auch nicht für sinnvoll. Der Rühmende kann auch einfach ein paar Punkte reinschreiben und das so wieder umgehen. Ich finde es schon klasse, dass im Ruhm der gerühmte Beitrag verlinkt ist. Daraus kann man viel ablesen. Zustimmung. Ich gebe auch immer einen Kommentar und bekomme fast immer einen.
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Hallo, ihr KanThaiPan-Freaks!
Wenn man eine Chinesin geheiratet hat, kann man kaum "nichts von alledem" ankreuzen... Allerdings spiele ich in KTP selbst nur höchst selten, da der Rest der Gruppe es nicht mag (und ich weiß auch noch nicht so recht, ob ich - kenne, auch aus dem Grund, die entsprechenden Abenteuer nicht).
- Charaktere und deren Persönlichkeit im Rollenspiel
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Charaktere und deren Persönlichkeit im Rollenspiel
habe ich der Seite schon gegeben Ethik, Ziele Was willst, wie weit würdest du dafür gehen? Für was stehst du? Für was bist du bereit zu töten? Für was bist du bereit zu sterben? Da stimme ich schon mit Yon überein - auf diese tiefe Diskussionsebene kommt man bei der Interaktion mit normalen Nichtspielerfiguren selten.
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Beschleunigen im Kettenhemd
Die Metallrüstung stört nicht beim Zaubern ("... Ausüben ihrer Wundertaten ..."; ARK, S. 30), sondern bei der Zauberwirkung ("Der Zauber kann nicht auf auf Abenteurer angewandt werden, die eine Metallrüstung tragen, ..."; ARK, S. 98). Hallo Fimolas, das sage ich doch: sie können es wirken, nur es wirkt nicht. Ich lege noch einen drauf: die Rüstung stört nicht beim Wirken, sie stört nur die Wirkung. So formuliert klingt es dann doch ein wenig komisch, weshalb Du weiter diskutierst...
- Beschleunigen im Kettenhemd
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Beschleunigen im Kettenhemd
Ich greife Solwacs Argumentation auf: Du vermischst unterschiedliche Regelpassagen, um daraus eine neue Regel zu konstruieren. Das Wirken von Wundertaten ist unabhängig von den jeweiligen Zauberwirkungen zu betrachten. Die im Arkanum genannten Vorzüge gelten ausschließlich für das Wirken von Wundertaten, nicht für die jeweiligen Zauberwirkungen. Liebe Grüße, Fimolas! Sie dürfen es wirken, aber es wirkt dann nicht? Hmmmm... muß Magietheorie sein. Ich habe gerade eine Figur mit In 100 ausgewürfelt, die würde das vielleicht verstehen. Ich tu's nicht. Und da die Figur (mit Zt 35) auch kein Zauberer wird, sie wahrscheinlich auch nicht...
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Beschleunigen im Kettenhemd
Nein, er hat davon nichts, wenn er in Metallrüstung steckt. Der Gott wirkt nicht plötzlich einen anderen Spruch für den Metallrüstungen kein Hindernis darstellen. Ein Priester kann ja auch nicht eine andere Figur in Metallrüstung beschleunigen. Und warum sollte der Ordenskrieger eine "bessere" Wundertat beherrschen als ein Priester? M.E. sagt das Arkanum, daß sowohl Priester als auch Ordenskrieger eine "bessere" Wundertat beherrschen, solange sie diese auf sich selbst anwenden: "Das Tragen einer Metallrüstung stört auch Priester und Glaubenskämpfer nicht beim Ausüben ihrer Wundertaten, da hier die magische Kraft direkt von der Gottheit an das Ziel gelangt und nicht den Umweg über den Zauberer geht." Das ist doch zunächst einmal kristallklar - das Ding stört schlicht nicht. Wenn nun der Priester versucht, den Krieger in Volldose zu beschleunigen, dann ist das etwas Anderes - da schiebt das Arkanum ja auch einen Riegel vor. 800 FP für den Priester sind gleichviel wie Beeinflussen... Ring des Lebens... Schutzgeist... Vergrößern... Verkleinern... Vertieren... Zauberschmiede (aus der Liste PF). Alles andere klingt für mich ein bißchen nach "sie stört nicht - oh Moment, in dem Fall, da stört sie doch".
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Entwertung der Spielerleistung durch festgelegte Ereignisse
Womit Rosendorn ein Problem hat - und das verstehe ich - ist folgende Spielleiternotiz: "Die Abenteurer (werden etwas machen [1]). Egal, wie gut oder schlecht sie sich dabei anstellen, geschieht als nächstes präzise Folgendes: ...". NB [1]: die Erwartung, daß sie etwas machen werden, ergibt sich aus dem Abenteuer. Die meisten Abenteurer werden, wenn sie hören, daß jemand in Not oder bedroht ist, diesem zu Hilfe eilen, u. dgl. Bitte hier keine Diskussion um Schienenstränge. Diese Position Rosendorns kann ich verstehen und teile ich. Wenn sich Spieler besonders gut anstellen, sollten sie dafür etwas bekommen, z.B. die folgende Aufgabe einfacher oder die Belohnung größer werden. Wenn sie sich besonders schlecht anstellen, sollte auch das entsprechende Konsequenzen haben. Natürlich argumentiert Rosendorn hier gegen ein Extrem. Die Worte "egal, was..." tauchen in Spielleiternotizen selten auf. Aber in abgeschwächter Form ist das schnell passiert! "OK, Ihr habt Euch angestrengt, Eure Schlafzeiten und Dauerlaufeinlagen genau getimt, weil Ihr [ich denke mir: wie sind sie nur auf die Schnapsidee gekommen?] angenommen habt, daß Ihr besonders schnell von A nach B solltet. Ihr kommt jetzt in B an. Dort passiert [genau das, was sonst auch passiert wäre]." Man dürfte dann doch eigentlich den Spielern für die vorangegangene Mühe ruhig ein "Zuckerl" geben, etwa eine Extrainformation oder eine ad hoc-Szene (kann man sich ja schön ausdenken, während die Spieler ihre Dauerlaufdauern ausrechnen), in der sich einer der Spieler mal wieder richtig schön produzieren kann, usw.
- Smaskrifter-Runde: 21.-24.1.2010 [Spielverderbergefahr]