Alle Inhalte erstellt von draco2111
- Kompendium als pdf
-
Kompendium als pdf
Mindestens kostendeckend sollte Midgard aber arbeiten. Ich hätte auch gerne das Kompendium als PDF (eigentlich alle Regelwerke), kann allerdings nicht beurteilen wie der Aufwand und der Nutzen für den Verlag ist. Für Image wäre es allemal besser. Aber das liegt halt nicht in unserer Entscheidung. Eine Neuauflage mit integriertem Kompendium wäre für mich auch ok. Ansonsten bietet sich vielleicht die Möglichkeit einer Subskription an?
- Flugschädel schaffen - Wann "erwacht" er
- Android Smartphones
- Kurioses aus dem Netz
- Kurioses aus dem Netz
- PayPal und andere Internet-Bezahlsysteme
-
Kurioses aus dem Netz
Pillepalle, die "Executor" muss man im Maßstab 1:1000 nachbauen - die ist dann immer noch 18 Meter lang. Habt Ihr Euch mal die Preise im Vorspann angesehen? 399,99$ aber 399.99 € Da hat einer den Wechselkurs unter den Tisch fallen lassen... Amerikanische Preise sind in der Regel ohne Mehrwertsteuer.
-
Apple und die User
So. Alles noch mal gelöscht. Weißt du was? Du hast recht und ich meine Ruhe. Ich Unwissender beuge mich dem geballten Fachwissen. Damit bin ich raus. Ich wünsche noch viel Spaß. Bevor einer denkt, ich sei eingeschnappt: Das Leben ist einfach zu kurz um sinnlose Diskussionen zu führen.
-
Apple und die User
Wenn du zusammen mit einem Halbling vor einem Drachen wegläufst, musst du nicht schneller sein als der Drache, sondern nur schneller als der Halbling. ;-) Die Nicht-Windows-Installationen müssen keine nicht-lohnenden Ziele sein. Es genügt schon, dass sie sich weniger lohnen als Windows. Und? Lohnen sie sich nun weniger als Windows? Und falls ja: warum lohnen sie sich weniger? Oder gibt es vielleicht doch ein paar Faktoren, die eine gewichtigere Rolle dabei spielen? Ja. Sie lohnen sich weniger als Windows. Wenn der Drache den Halbling gefressen hat ist er satt. Warum sollte er weiterlaufen? Von irrelevant hat übrigens keiner etwas gesagt. Nur weniger interessant. @ Meeresdruide: Danke für diesen schönen der Vergleich. Ist immer wieder war. Ansonsten hast du mich falsch verstanden. Auf meinem Windows habe ich keine Schadsoftware gesehen. Wohl aber versuchte Angriffe auf denselben. Natürlich hat das eine Aussagekraft. Wenn man da draußen auf solche Programme stößt, die eigentlich ausschließlich auf Windows zielt, dann finde ich das ziemlich relevant. Das auf Linux-Servern in der Regel nur Admins unterwegs sind, die nicht als Root ins Internet gehen halte ich für durchaus entscheidend. Vielleicht machst du das ja auch anders? In der Regel wissen die Leute jedenfalls was sie tun. Deshalb dürfte es bedeutend schwerer sein hier Schadsoftware unterzubringen.
-
Apple und die User
Die Regeln wären? Es sind andere Anwendungen installiert, es sitzen andere Leute vor der Kiste. Reicht das? Persönlich gesehen habe ich auf meinem Desktop auch noch keine. Welche Aussagekraft soll das nun wieder haben? Das du nicht richtig hinguckst? Zumindest für Windows habe ich schon Schadsoftware am laufenden Band gesehen. Für Linux noch nicht. Und das soll keine Aussagekraft haben? Und es zählt dann auch nur die relative Verbreitung (Marktanteil) oder doch auch irgendwie die absolute Verbreitung (Zahl der Installationen)? Die relative Verbreitung dürfte entscheidend sein.
- Kurioses aus dem Netz
-
Apple und die User
So wie diese z.B.? Major overhaul makes OS X Lion king of security Das wird Lion vielleicht erst beweisen müssen. Vielleicht aber auch nicht. Der Artikel wirkt auf mich allerdings eher wie eine Waschmittelwerbung. Alles ist toll und viel besser als vorher. Nur weil das zwei sogenannte Experten gesagt haben sollen, heißt das noch gar nichts. Es wurde auch behauptet, dass Apple jetzt Jailbreak bei iOS ausschließen würde. Und was ist: Nichts. Solche Aussagen wurden vor Jahren auch gegenüber Linux schon gebracht. Überbewertet heißt in diesem Zusammenhang einfach, dass es andere Kriterien gibt, die wesentlich fundiertere Aussagen über die Sicherheit eines OS zulassen. Linux ist nur im Serverbereich verbreitet. Da gelten etwas andere Regeln. Und auf meinem Desktop habe ich noch keine Schadsoftware gesehen. Das die Verbreitung nicht unbedingt eine direkte Aussage über die Sicherheit eines Systems ist, ist mir auch klar, trotzdem sagt einem doch der gesunde Menschenverstand, dass ein weniger verbreitetes Ziel auch ein weniger lohnendes Ziel ist. Klar gibt es auch noch andere Faktoren, aber der Marktanteil von Windows ist (noch) exorbitant höher als der von MacOS.
-
Apple und die User
Es kommt auch darauf an, wie man Sicherheit bewertet. Geht es um die Wahrscheinlichkeit, dass man sich einen Virus (oder andere Schadsoftware) einfängt, steht Mac OS X (noch) recht gut da. Geht es um die Wahrscheinlichkeit, dass man einem gezielten Hackerangriff widersteht, sieht es dagegen übel aus. Apple hat als Softwarehersteller noch viel Nachholbedarf, was Code-Qualität und -Sicherheit angeht; was Microsoft auf die harte Tour lernen musste, steht Apple noch bevor. Richtig.
-
Apple und die User
Welcher Mythos? Und die Verbreitung eines Betriebsystems würde ich nicht überbewerten. Apple gilt als besonders sicher. Die Meisten Experten sind da anderer Meinung. Und so langsam zeigt sich, dass sie wohl Recht haben. Ein OS welches kaum Verbreitung hat bietet wenig Anreiz Schadsoftware dafür zu entwickeln, was ist daran überbewertet?
- Kurioses aus dem Netz
-
Opera - Fragen und Antworten
Opera 11.50 ist erschienen: http://de.opera.com/
-
Softwarepatente
Kommt ja ganz überraschend. Apple hat ja jetzt auch die Patente für Multitouch zugesprochen bekommen. Der Kunde hat das Nachsehen
- Die steinerne Hand
- Die steinerne Hand
- Der ultimative Heavy Metal Thread
-
Apple und die User
Der Mythos vom sicheren Mac... http://www.tomshardware.de/Apple-Mac-Malware-Virus-Infizierung,news-245763.html#xtor=RSS-121 Langsam kann Apple sich nicht mehr hinter der geringen Verbreitung verstecken.
-
Apple und die User
Jetzt wirds gruselig. GPS ist kein Sender. GPS ist nur ein Empfänger. Das Gerät empfängt Uhrzeit und Position der einzelnen Satelliten und bestimmt aus den Schnittmengen die Position. Angesteuert wird da gar nichts. Das geht nur in amerikanischen Krimiserien. Senden tut ein Telefon über GSM/GPRS oder UMTS.
-
Apple und die User
Seit wann braucht man zur Abrechnung Positionsdaten? Die entscheidende Frage ist ja auch vielmehr: Was wird mit den Daten gemacht?
-
Apple und die User
Super Danke, dass du auf meine Frage eine gute und sachliche Antwort gegeben hast. So war meine Frage eigentlich auch gemeint. Mit dem Inhalt der Antwort kann ich auch sehr gut leben. Lernfähige Navis? Inwiefern lernfähig? Da hab ich immer noch ein altes billiges Tom Tom oder die OpenSource Navi auf meinem Palm. Da ist nix lernfähig. Was lernen die denn wozu man Routen hochladen müsste. Und wieso hat ein Navi eine Internetverbindung? Es geht übrigens nicht über gespeicherte Daten auf dem Handy sondern um personenbezogene Routen auf den Apple-Servern. Natürlich ist eine Routenerstellung deines Handy erstellbar. Die Frage ist ob es gemacht wird. Und wenn soetwas rauskommt, dann muß auch Wind gemacht werden. Das wird nicht bewirken, dass alle damit aufhören soetwas zu machen. Aber sie gehen vielleicht etwas vorsichtige mit den Daten um. Die Zellortung mit Handys ist zum Glück noch relativ ungenau. Wesentlich genauer ist dagegen die WLAN-Ortung eines Gerätes. Was genau meinst du mit passiver GPS-Ortung? GPS ist zumindest bei mir ausgeschaltet. Alleine schon um den Akku zu schonen. So eine GPS-Empfänger ist ein ziemlich Stromfresser.