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  1. Letzte Stunde
  2. Danke, jetzt konnte ich es noch einmal lesen. 44% ist viel, aber das sind nur die Uploads. Die Streamingrate liegt nur bei 1 - 3 %.
  3. Gerade bei defensiven Systemen ist KI von Vorteil. Reaktionszeit ist alles. Und KI wird nicht müde Tagelang einen Luftraum zu überwachen in dem nichts passiert.
  4. Was Deezer angeht hast Du ja schon ne Antwort bekommen. Geh aber ruhig davon aus, dass in den Meisten Songs bereits jetzt irgendeine Form von KI drinsteckt. Ob es jetzt das abmischen verschiedener Spuren angeht (Da ist KI richtig gut) oder wenn es darum geht im Hintergrund ein Instrument zu ersetzen, für das es keinen Musiker im Studio gab, Einsatzmöglichkeiten gibt es viele.
  5. Die entsprechenden Entscheidungen wurden auf theoretischer Basis bereits vor Jahren längst vor der Reife der technischen Komponenten getroffen: Und hierbei ist die Einschätzung des Pentagons, Chinas, und Rußlands sowieso, jeweils ähnlich. Es geht um Zeit. Um nötige Entscheidungen zu fällen, ist für den Menschen aufgrund der technischen Entwicklung immer weniger Zeit vorhanden. Bis zu dem Grad, daß die menschliche Entscheidungsfindung nicht mehr in der Lage ist, mit einer automatisiert-maschinellen Schritt zu halten. Eine russische Zirkon Hyperschallrakete, die mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt werden kann, braucht von Königsberg bis Berlin je nach Flugbahn etwas unter zwei bis vier Minuten. In dieser Zeit muß man im Fall der Fälle das Ding bemerken, klassifizieren, einschätzen, was es machen und vorhaben könnte, entscheiden, wie man darauf reagieren will, es tracken, eigene Abwehrmaßnahmen einleiten und das Ding erfolgreich abschießen. Man mag also militärische Systeme mit Menschen "in the loop" (alles läuft automatisiert, aber der Mensch zieht noch den Trigger) oder auch "on the loop" (alles läuft automatisiert, der Mensch überwacht nur noch die Abläufe) konstruieren und so noch eine gewisse menschliche Kontrolle erhalten. In dem Moment aber, wo auch nur ein einziger Gegener Systeme konstruiert, die "out of the loop" (alles läuft automatisiert ohne menschliche Einwirkung) funktionieren, dann hat man mit "in the loop" oder "on the loop" Systemen verloren - die brauchen zuviel Zeit. Aus dieser Logik folgt zwingend, daß man "out of the loop" Systeme konstruieren MUSS, um nicht zu unterliegen. Praktisch läuft das dann so, daß die Systeme bei den Playern mit "mehr Skrupeln" noch "in the loop" oder "on the loop" Funktionalität besitzen, die man aber im Fall der Fälle ausstellt. Bei einigen defensiven Systemen ist dies übrigens schon seit Jahrzehnten so, wie etwa AEGIS, von dem manch einer vielleicht im Zusammenhang mit Marine schon einmal gehört hat. Im Prinzip ging es dabei ursprünglich um die Abwehr von Bedrohungen gegen Schiffe. Heutzutage, und gerade gegenwärtig, sind da natürlich ganz andere Dinge möglich geworden, auch offensiver Natur. Und was viel relevanter ist: VIEL, VIEL billiger. Kreuzer und Zerstörer mit AEGIS konnten sich nur Staaten leisten und betreiben. Einen kleinen Drohnenschwarm kann sich im Prinzip jeder leisten. Und ein großes System könnte bald theoretisch eine Person steuern - das sind die Dinge, um die es bei dem Streit zwischen Antrophic und der Trump-Administration auch geht. Oder letztlich auch bei Google gestern. Dabei ist es nicht so, daß diese Firmen grundsätzlich nicht wollen (von ein paar Mitarbeitern abgesehen). Sie glauben, daß sie noch nicht können. Aber so etwas interessiert einen Trump nicht, noch einen Xi, noch einen Putin - die sehen sich alle lieber möglichst bald an einem "Start"-Button sitzen, ohne daß ihnen da jemand lästig in den Arm fallen könnte oder Befehle nicht umsetzen. Das sind die Unterschiede zu früher. Francesco di Lardo
  6. Heute
  7. @Kurna Gab's z.B. hier: https://www.rockhard.de/news/deezer-44-prozent-der-songs-stammen-von-ki
  8. Bzgl. Musik habe ich vor ein paar Tagen einen Artikel gelesen, in dem ein Vertreter einer Musikplattform (Deezer?) meinte, dass über 40% der hochgeladenen Musik inzwischen KI-generiert wäre. Ich glaube, bei der Plattform werfen sie sie runter, wenn das festgestellt wird, aber ich finde gerade den Artikel nicht mehr.
  9. Oder ganz allgemein: KI multipliziert Kompetenz. Wer keine Kompetenz hat multipliziert mit null.
  10. Nö, seh ich nicht so. Verwechsle Vibe-Coding nicht mit Programmieren per KI.
  11. Ja, das ist aber nicht Vibe Coding.
  12. Du bist nicht "die Mehrheit der Menschen", egal wie viel Masse du hast. Vibe Coding ist ein Thema. Ein großes sogar. Ob es zum jetzigen Zeitpunkt so gut ist, das großflächig zu tun? Keine Ahnung. Aber es funktioniert. Für Leute ohne Programmierkenntnisse. Aber auch für Entwickler Communitys ist das schon jetzt ein großes Problem.
  13. Was aber ziemlich gut funktioniert ist, Chat GPT mal zu fragen, ob der Code so okay ist. Und übersetzen von einer Programmiersprache in eine andere klappt auch recht gut.
  14. Naja, wir reden von Coding im professionellen Umfeld. Und ja, wir haben Coding verstanden. Und der Rest? Soll coden soweit lernen um Risiken abschätzen zu können bevor sie ihren Mist auf die Menschheit loslassen. Es gibt nichts mysteriöses Kein Geheimwissen. Man kann programmieren auch mittels KI lernen. Deswegen: Ja, wir haben es verstanden. Coden ist keine Raketenwissenschaft. Mein höchster Bildungsabschluss ist ein Hauptschulabschluss. Ich hab’s auch kapiert.
  15. Ist das so? Bei jüngeren Leuten dürfte D&D mittlerweile diesen Platz übernommen haben; auch und gerade US-Serien haben den Namen bekannt(er) gemacht. Ansonsten: Die Midgard-Cons haben mir immer so hauchzarte Schulausflug-Vibes (nur weitgehend ohne die nervigen Mitschüler) - und das liegt nicht nur an den Jugendherbergen, sondern auch an der Tatsache, dass man da Leute trifft, die man seit mittlerweile > 10, 20... Jahren kennt. Ein wenig wie ein Kurzzeit-Internat, wenn man so möchte: Natürlich gibts Abgänger, die man irgendwann nicht mehr sieht. Natürlich gibts neue Schüler... äh... Spieler, die teilweise auch anders drauf sind. Keine Ahnung, wie und warum sich die Vibes ausgerechnet bei MIDGARD entwickelt haben. Übrigens: Mir persönlich ist erst letztens bewusst geworden, wie seltsam mein MIDGARD-Werdegang eigentlich, grob zusammen gefasst, ist: 2008 bin ich völlig willkürlich in das Spiel Midgard hineingefallen, weil ich einen Bekannten von mir mich gefragt habe, ob ich mitspielen kann, und die Midgard gespielt haben. Hätten die damals stattdessen Macho Weiber mit dicken Kanonen gezockt, wäre ich jetzt im Mwmdk-Forum aktiv. 2011 habe ich mich alleine beim Midgard-WestCon und, in dem Zuge, auch im Midgard-Forum angemeldet , 2012 kamen mehr Cons dazu 2013 wurde ich Mitglied der Orga des Midgard-WestCon, weil dort gerade Personalmangel war. Ab 2021 wurde die neue Welt Damatu entwickelt. Es gab per Mail eine Umfrage, wer mitmachen möchte. Etwas später hat mir DiRi spontan das Land Gaudrin zugeschlagen, weil ich es von der ersten Grundbeschreibung irgendwie interessant fand; kurioserweise, weil ich es mich spontan an das Land Vendel/Vesten aus 7te See erinnerte. Ich bin irgendwie zu den meisten Aufgaben gekommen, wie die Jungfrau zum Kinde. Und ja, wird werden älter - und haben vielleicht auch nicht mehr die Lust oder Zeit, andere Spiele und vor allem Welten zu lernen. /e: Irgendwie erinnert mich das an Carl Carls, einen Bremer Schachspieler. Wenn er mit Weiß spielte, hat der immer mit c2-c4 eröffnet (Englische Eröffnung), weil er keine Zeit hatte, sich mit anderen Eröffnungen für Weiß zu beschäftigen. https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Carls#Er%C3%B6ffnung
  16. Ich bin eine von denen, die eigentlich nur Midgard und Abenteuer 1880 spielen. Das hat aber weniger mit dem System zu tun als damit, dass ich zu faul bin, noch mehr Regelwerke zu lernen. Bzw. auch mit den Leuten, mit denen ich gerne spiele und die ich hier kennengelernt habe. Genauso wie ein Online-Ausflug nach DnD 5e damit zusammen hing, dass ich gerne mit den Leuten (die ich alle von Midgard-Cons kannte) spielen wollte.
  17. Im Grunde können wir alle nur auf Grundlage der eigenen Erfahrungen beurteilen, ob und inwieweit die Midgard-Szene abgeschottet ist oder nicht. Ich spiele und (vor allem) spielleitere Midgard (alle Editionen seit Nr. 2) seit den 1980ern, war zwischendurch aber auch abtrünnig und habe jahrelang Abenteuer in Magira (Ranabar), DSA, GURPS, D&D3, D&D3.5, D&D5, Fantasy Age, RuneQuest, Modern Age, Shadowrun, d20 Modern, Vampire: The Requiem, Werewolf: The Forsaken und was nicht noch alles gespielt. Dabei sind mir Werewolf: the Forsaken-Spieler begegnet, die auch eine Midgard-Runde hatten, und in meinen Midgard-Runden tummeln sich immer auch Leute, die etliche andere Rollenspiele kennen und auch spielen. Von dieser Spielerbiografie ausgehend, war ich immer verwundert, wenn mir die Abschottungstheorie begegnet ist. Eine statistisch belastbare Aussage entzieht sich mir aber auch. (Eine Auffälligkeit bei all dem: Nur die Vampire- und die Werewolf-Runde hatten einen nennenswerten Frauenanteil. Meine Werewolf:the Forsaken-Runde war eine Zeitlang überwiegend weiblich besetzt. Das aber ist thread-fremd. Fiel mir nur gerade ein.)
  18. Hi hi, da es ja relativ problematisch ist, bei Frühanreise vor Ort in Abenteuer reinzukommen, würde ich mich freuen, wenn es auf meine Anfrage Resonanz gäbe: Ich reise mit Paul (15), Johann (15), Nathan (14) und Miriam (9) am Mittwoch an und ich würde mich freuen, wenn es da schon feststeht, dass sie in einem oder mehreren Abenteuern schon eingebucht wären. Die Kinder müssen auch nict zusammen in einem Abenteuer spielen sondern gerne in unterschiedlichen. Miriam (9) ist Anfängerin Paul, Johann und Nathan mittlerweile erfahrene Midgard Spieler. Einen Abend/Tag kann ich abdecken, da ich eh Teil 1/2 der ConKampagne mal leiten wollte - also wer da grds Lust hätte, können wr das gerne abstimmen. Besten Gruß und Dank! Schrat
  19. „Wir“ im Sinne von die Mehrheit der Menschen? Und wer Coding verstanden hat, versteht automatisch die Auswirkungen und Entwicklungen? Mutige Aussage, falls ich sie richtig extrapoliert habe (und falls nicht, bitte ich um Korrektur).
  20. Filme, Werbung und Musikvideo werden sicher eine Ersparnis bei schauspielerleistungen bringen, aber (hoffentlich) mehr den Fokus auf Drehbücher und Beschreibung der Ausgestaltung bringen. FSK 18-Produkte kommen hoffentlich mit weniger Rechtsbrüchen bei der Produktion aus.
  21. Schönes Beispiel mit den Kreuzzügen. Durch die Legenden um Robin Hood und Richard Löwenherz dürfte der Begriff vielen Engländern auch vor der Zeit moderner Medien bekannt gewesen sein. Auch wenn die Meisten sicher keine Details dazu wussten. Ähnlich dürfte es in anderen Ländern Europas mit den dort wichtigen Gestalten (z.B. Robert Bruce in Schottland, Jan Hus in Böhmen, Jeanne d´Arc in FRankreich etc.) sein. Daher würde ich sagen: Die meisten Menschen der betroffenen Regionen haben in irgendeiner Form vom Krieg der Magier gehört. Normalerweise aber nur in Form von Sagen und Legenden, die wenig mit den tatsächlichen Ereignissen zu tun haben. Teils auch nur Geschichten, die mit "Vor langer Zeit, nach dem Krieg der Magier/Seemeister ..." beginnen.
  22. Auch die Erinnerung von Zeitzeugen verblasst mit der Zeit. Auch jemand, der die Zeit der Seemeister persönlich miterlebt hat, wird sich nach 800 Jahren nur noch bruchstückhaft erinnern.
  23. Nun, geht man von uns aus 800 Jahre zurück, landet man im 13. Jahrhundert. Was weißt du über Ereignisse aus dieser Zeit, ohne es nachzuschlagen? Von den Kreuzzügen hast du sicher einmal gehört, aber wann haben sie genau stattgefunden und wie sind sie abgelaufen? Und jetzt hatten wir Geschichtsunterricht in der Schule. Ein Bewohner Midgards wird tendenziell eher weniger über die Geschichte wissen.
  24. Die Gefahren haben nichts mit Review-Prozessen zu tun. Weißt Du was ein Software Architekt macht?
  25. Wie seht ihr das eigentlich in Bezug auf Videos/Filme? Wird es in naher Zukunft soweit sein, dass kleinere Filme, bei denen es vielleicht nicht so 100% auf die schauspielerische Leistung ankommt, statt echter Schauspieler KI-generierte "Menschen" agieren, die aber echt aussehen? Ich denke da an kurze Werbespots, Musikvideos, oder auch Splatter oder Erwachsenenunterhaltung.
  26. du hast Recht, @Abd al Rahman , natürlich. Trotzdem kann die Situation der "reinen" MIDGARD-Cons ein Grund dafür sein, dass man zumindest den Eindruck hat, dass MIDGARD-Spieler oft nur MIDGARD kennen/spielen.
  27. Es ging mir in erster Linie um die M4-Version :)

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