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  1. Letzte Stunde
  2. Wenn Du auf der Ebene bist kann ich sagen: Meinen Namensgeber Hiram aktuell M4-Grad 18 hätte ich jetzt eigentlich zur Ruhe gesetzt. Eventuell spiele ich ihn noch in einzelnen Abenteuern wenn eine bestimmte Spielerkombination zustande kommt. Ob ich ihn noch lernen lasse? Hat er noch Lücken? Ja, wie @Ma Kai mir auf dem WestCon und @Abd al Rahman auf Breuberg gezeigt haben. Muss ich diese Lücken schließen? Nein, er kann schon sooo viel, er muss nicht alles können - schon gar nicht in Perfektion.
  3. Wobei ich noch einmal auf einen Aspekt hinweisen möchte: Ihr könnt ruhig davon ausgehen, dass die Kampagne an die (Wettbewerbsfähigkeit der) Abenteurer angepaßt wird. Ich werde mit Sicherheit keine Drachentöter-Kampagne mit Grad 2-Charakteren spielen.
  4. Meinen Grund, warum ich mit der Idee spiele, werde ich gern in ein paar Tagen erklären. Jetzt geht es mir aber erstmal darum, von möglichst vielen von euch eine Meinung zu hören. Deswegen gebe ich auf Fragen wie "Wie lange stellst du dir die Kampagne vor?" auch nur zurück: Welche Kampagnenlänge könntest Du Dir denn vorstellen so zu spielen?
  5. Heute
  6. Thema von Hornack Lingess wurde von Pit_87 beantwortet in M6 - Abenteuer
    Mir geht es ähnlich. Ich überlege, wie ich das als SL umsetzen kann, da ich selbst mit den Zonen noch nicht so warm bin. Obwohl alter M4-Hase habe ich gar keine Idee...
  7. Du bist ja offensichtlich nicht abgeneigt. Was ist denn dein Grund den Progress weg lassen zu wollen? Also: Für mich persöhnlich: Nein ich kann mir so etwas für eine längere Kampange NICHT vorstellen, und das obwohl ich es tatsächlich bei Configuren ähnlich mache. Ich steigere sie fast nicht oder wenn dann nur wenn ich gerade lust habe - und seit der Abschaltung von Moam hatte ich eigentlich noch nie Lust darauf. Auch sind Configuren so ein "spiele ich nur sehr, sehr selten im Jahr" Ding. Also auch westentlich für die beantwortung der Frage: Wie lange ist für dich "eine Kampange"?
  8. Wenn ich irgendwann mal nicht mehr hochkomme, muss ich abnehmen um mir ein Bett mit @Bruder Buck teilen zu können.😁
  9. Ein anderer Char von mir will genau einen Spruch lernen (bei dem braucht man viel Gold und viel Punkte). Punkt hat er nun schon doppelt so viel wie gebraucht, aber an den Unmassen von Gold hapert es seit 8 Abenteuern..., So ist er vom Lernen her M5 Grad 16, vom M5 Grad aber schon wegen der EP Grad 23
  10. Den Zyklus der 2 Welten könnte man tatsächlich ziemlich gut ohne Steigern spielen . In Band 3 sind übrigens gar schlimme Spezial-Hochlernregeln eingebaut, die man dann ja weglassen könnte. Als ich den Zyklus geleitet habe, habe ich dann immer eine Lernmöglichkeit in Band 4 eingebaut, da ich die Spezial-Regeln von Band 3 schlimm finde. Als ich ihn in M5 geleitet habe, haben sie die Band 4 und auch meine nachträgliche Band 3 Lernmöglichkeit nicht mitgenommen, so dass sie tonnenweise EP auf Halde hatten am Ende, da sie in Band 3 und 4 nie hochgelernt hatten (nur AP-Steigerung & Co durch Gradaufstieg)
  11. Ich habe doch auch extra geschrieben, dass dieses Argument dadurch entkräftet wird, wenn die Herausforderungen auf einem Niveau liegen, das den Fähigkeiten der Spielfiguren ungefähr entspricht. Bleibt also das Herausforderungsniveau ungefähr gleich, brauchen die Figuren nicht zu steigen. Was ich nicht geschrieben habe: dass die Kaufabenteuer bzw. Kampagnen dem nicht entsprechen und also entweder angepasst werden müssten oder man gleich eigene Kampagnen spielt.
  12. Ich finde eigentlich gar nicht, dass es - zumindest für mich persönlich - viele Probleme bei Hornacks Vorschlag gibt. Die Frage ist nur: Was hat die Möglichkeit denn für Vorteile? Daher hab ich in meinem ersten Beitrag geschrieben, es bräuchte für mich ein dazu passendes Kampagnenkonzept oder eine ingame Begründung. Und das Lernen zu "verbieten", dazu gibt es ja in Midgard mit den Lernregeln (Lehrmeister, Zeit) eigentlich gute Möglichkeiten... @Hornack Lingess Magst du etwas erzählen, was der Gedanke dahinter war - falls du dir schon umfangreichere Gedanken gemacht hast?
  13. Beim Punkt AP verstehe ich das Argument nicht ganz. Wenn die Herausforderungen gleich bleiben, dann müssen doch auch die AP nicht steigen. Und Herausforderungen müssen ja nicht automatisch auf allen Ebenen steigen. Dass das in den meisten Kampagnen passiert, liegt ja an der Mechanik des Gradaufstiegs, nicht umgekehrt. Auch wenn natürlich der Gedanke dahinter gewesen sein wird, eine Steigerung der Herausforderungen und eine Entwicklung im Sinne einer Heldenreise zu ermöglichen. Aber warum sollte man das nicht auch mit anderen Mitteln hinbekommen?
  14. Ich kann mir das auch gut vorstellen. Ich habe auch Configuren, die ich nie steigere. Für eine gewisse Dauer emfände ich das Halten des Niveaus wirklich spannend. Über Jahre wäre es dann irgendwann frustrierend. @Prados Karwan AP Einwand finde ich spannend. Das könnte man aus meiner Sicht lösen, indem man die AP Steigerung ohne Anheben des Grades gleichwohl erlaubt. Dann fällt der AP Frust weg und die Verbesserung beschränkt sich auf die Häufigkeit der Anwendungsmöglichkeiten der Zauber und die Kampfresilienz, es gibt aber keine höheren Erfolgswerte.
  15. Mit MIDGARD könnte ich es mir tatsächlich nur schlecht vorstellen, da es ein System ist, das eine spielrelevante Ressource (AP) mit dem Gradaufstieg zur Verfügung stellt. Spielfiguren wären also nicht nur in der Auswahl der Fertigkeiten, sondern auch in ihrer Anwendungshäufigkeit festgelegt. Das würde ohne Enttäuschungen wohl nur dann funkionieren, wenn auch die Abenteuer in einem Anforderungsbereich liegen, der der Figurenkompetenz zumindest ähnlich ist. Ich persönlich finde es spannend, wenn sich meine Spielfiguren entwickeln können (kurzer Werbeblock: so spannend, dass mein Altgard genau diese Figurenentwicklung weitgehend ohne Einschränkung ermöglicht), sodass mir wahrscheinlich in einer längeren Kampagne etwas fehlen würde. Aber für kürzere Abschnitte - durchaus länger als nur ein Abenteuer - könnte ich mich darauf einlassen, denke ich.
  16. Das stimmt so nicht ganz. 😉 Hätten wir keinerlei Vorgabe und wäre das Spiel eine komplette Eigenentwicklung, hätten wir vielleicht auch schon eine Fanlizenz. also ist es noch komplizierter... viel Glück.
  17. !!!mod!!! Geplänkel wegen "Falschem Strang" ausgeblendet.
  18. Ich habe irgendwie ein anderes Verständnis von "Erfahrung" als die meisten hier fürchte ich. Wenn mein Buchhaltercharakter nun, warum auch immer, jetzt auf ein Wildnisabenteuer zieht, dann wird er dort einiges erleben und die Werte müssen entsprechend steigen, ohne dass er dazu "Zeit braucht" oder was "lernen" muss. Und nein, das ist nicht mit den PP abgedeckt.
  19. Das ist für mich der entscheidende Punkt: Treten über einen beliebig langen Zeitraum (in der Spielwelt, nicht die reale Spielzeit) fortwährend Ereignisse in einer zeitlich dichten Folge auf und erfordern fortwährend Reaktionen der Beteiligten (d.h. diese sind andauernd im fordernden Krisenmodus), bleibt keine Zeit für ein bewußtes Reflektieren und Verarbeiten der reichlich gewonnenen Erfahrung (d.h. Lernen). Es bleibt auch wenig Zeit für geistige und körperliche Regeneration. Das wäre für mich tatsächlich interessant. Plätschern jedoch einzelnen Erlebnisse vor sich hin, mit viel Leerlauf zwischen Handlungssequenzen und damit viel müssiger Zeit ohne prägenden Herausforderungen, gibt es wohl mehr als reichlich Gelegenheit, das sehr Wenige an hinzugewonnener Erfahrung in Wissen und Können umzusetzen. Die verbliebenen zeitlichen Resourcen werden dann - statt für gewinnbringende, produktive und fordernde Handlungen - in Äußerungen wie moralisches Besserwissen und Anspruchsdenken nach mehr Steigerung der Fähigkeiten verwendet - die Spielleitung soll es richten. (Und am Spieltisch zur Ablenkung der zur Handlung Beitragenden. Das kann ich auch.)
  20. Eine weitere Ausnahme würde ich für Landeskunde machen und für das Lernen mit PP. Ja, weil die Kampagne vielleicht mit Zeitdruck und ohne Lernzeiten ablaufen könnte. Weil ich mich nicht um das Lernen kümmern muss, auch wenn mir das Spaß macht und ich @Abd al Rahman s Gründe verstehe und bis zu einem gewissen Grad teile. Die Figurenentwicklung zu erleben und zu erspielen und sich zu verdienen macht einfach sehr viel Spaß. Aber für eine solche Kampagne würde ich literarische Vorbilder nehmen, die eine gewisse Kompetenz haben und dann für Midgard "bauen". Dass die Figur dann eine gewisse Zeit lang nichts lernen kann, weil so abgesprochen, ist dann für mich kein Drama.
  21. Hi! Wer für Midgard – Legenden von Damatu aktiv werden möchte und eine konkrete Idee hat, kann sich immer an uns wenden – was übrigens auch schon ein paar Leute sowohl der bisherigen Community als auch neuer Fans gemacht haben. Mich kann man ja ganz gut hier über das Forum oder Discord oder per Mail erreichen. Und wenn ich keine Antwort parat habe – was in Lizenzfragen recht häufig passiert 😅 –, kann ich einen entsprechenden Kontakt herstellen. Bitte habt jedoch Verständnis, wenn unsere Kommunikation gerade ein bisschen schleppender ist als sonst, da jede freie Minute in die Finalisierung des GRW fließt. Das stimmt so nicht ganz. 😉 Hätten wir keinerlei Vorgabe und wäre das Spiel eine komplette Eigenentwicklung, hätten wir vielleicht auch schon eine Fanlizenz. 🤷‍♂️ Jetzt machen wir aber erstmal dieses wirklich schöne GRW fertig. 😊
  22. auf der CON ... Hey ich habe Figur ABC ... in der Variante Grad 10 dabei ... oder Grad 15 oder oder oder ... Zur Kampangne ohne Grade ... wieso nicht ist einfacher zu Desingen und muss nicht immer größere Geschütze auffahren .. und wenn bei eine Kampangne sollte es erfahrene Mitspieler sein die schon wissen wie ungefähr eine Figur/Team aufgebaut sein sollte... nicht das es am Ende so ist das einige Fähigkeiten einfach gar nicht da sind die nötig sind.
  23. Das einzige, was ich mir bei "Reduzierung des Lernens" spielweltlogisch vorstellen könnte, ist, wenn mann die Suche nach Lehrmeistern und Alterung nach M4 mit in die Kampagne einbaut. Dadurch wird lernen verlangsamt Wenn du noch mehr verlangsamen willt, dann gib als SL weniger als 3GS pro EP an die Gruppe (Abstimmung Gruppenvertrag).
  24. Das ist der neue Image Generator von ChatGPT. Der soll irgendwann in den kommenden Tagen/Wochen ausgerollt werden.
  25. Mir stellen sich da gleich mehrere Fragen: Wie lang soll die Kampagne sein, die du mit diesem Konzept umsetzen willst? Es ist ja ein Unterschied, ob die Kampagne drei Jahre bei monatlichem Spiel dauert oder sechs kurze aufeinander aufbauende Abenteuer lang ist. Gibt es einen ganz klaren thematischen Schwerpunkt für die Kampagne, ist also vorher klar, worum es gehen wird? B. Z. kann ich mir voratellen, dass man mit deiner Idee den Zyklus von den zwei Welten umsetzen kann. Ich denke, @Ma Kai hat einen wichtigen Punkt gemacht: Die Vorhersehbarkeit ist relevant. Kann ich bei der Figurenerschaffung bereits absehen, was meine Figur für die Bewältigung der Kampagne (in Absprache mit den anderen Spielenden) brauchen wird? Wenn diese Frage positiv beantwortet werden kann, dann hätte ich kein Problem mit dem Konzept. Und ich denke, eine Eingrenzung auf thematische Schwerpunkte der Kampagne ist sinnvoll, damit die Spielenden ihre Figuren bewusst mit Stärken und Schwächen konstruieren können. Wenn es eine "typische" Kampagne im MIDGARD-Stil ist: Keiner weiß vorher was auf ihn zukommt und wo die Reise hingeht und die Figur erstellt jede/r Spielende für sich im stillen Kämmerlein, dann würde ich das Konzept ablehnen.
  26. Gestern
  27. Was für eine Version/Variante ist dies? Bemerkenswert daran finde ich (wobei ich nicht weiß, was die Basis für dieses Bild ist), daß die Leute "normal" aussehen. Gerade vor zwei Wochen hatte ich noch mal mit ChatGPT herumgespielt, um ein Bild für einen Charakter zu generieren, dessen Aussehen im unteren Drittel des Würfelbereichs liegt. Schwer, der KI klarzumachen - es begann schon "zu attraktiv" und wurde auch schleichend weiter attraktiver. Um "normale aussehende" Charaktere hinzubekommen riet die KI, dann gewisse Merkmale einfach genauer zu beschreiben. Leichter gesagt, als getan: Ich kann problemlos beurteilen, ob jemand "durchschnittlich" aussieht. Was aber genau "durchschnittliches Aussehen" in Worte zu fassen angeht, auf der eine KI aufbauen könnte - das ist eine ganz andere Nummer. Falls die KI so etwas nun eigenständig hinbekommt, so wäre dies ein weiterer großer Schritt. Francesco di Lardo
  28. Das neue Bildmodell von OpenAI. Man kann noch ein paar Artefakte sehen (die Brille unten rechts) aber wir kommen langsam an Qualitäten ran, bei denen man nicht mehr sagen kann ob es Ki ist oder nicht. Moderne Handykameras erzeugen auch oft Artefakte.

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