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  2. Ja, aber gerade für "gutes Charakterspiel" brauche ich doch irgendwelche Ansatzpunkte/Informationen, auf die ich eingehen kann. Wenn es geradeaus verführerisch glitzert, von links ein lautes Schnarchen zu hören ist und der rechte Gang ganz widerlich stinkt, werden sicherlich die meisten ganz andere Entscheidungen treffen, als wenn jeder Gang gleich aussieht und man sich einfach nur nicht schon gleich am Anfang verlaufen will. Aber einfach zu sagen, "Ha, ich laufe einfach völlig random hier durch, weil ich ja einen dummen und ungeduldigen Charakter spiele", ist für mich weder eine Taktik, noch "gutes Charakterspiel". Wenn ich panisch vor irgendwas davonlaufe, ist es natürlich gleich wieder was anderes.
  3. Du fragst Ich mache Vorschläge und die gefallen Dir nicht. Das ist ja soweit auch OK. Aber dann brauche ich entweder konkretere Aussagen was Du wissen willst oder binaus der Diskussion raus. Dein von mir zuerst zitierter Kommentar hat bei mir nur letzteren Effekt. Sollten weitere konkrete Fragen kommen trage ich eventuellnoch etwas bei.
  4. Am Ende hätte ich wohl komplett zitiren müssen um nicht "halbgare" Antworten zu bekommen. Ich schau morgen nach ob was Konstruktives rumgekommen ist.
  5. @Muahdib Dann verstehe ich nicht worauf Du hinaus willst. Ich hätte von diesen beiden (oder anderen Siedlunge) weiter gearbeiet. Die Stadtgröße von Wardsia ist etwa das 2 1/2 -fache von SuiFeng. Und für mich ist selbstverständlich das eine Höhlenstadt in den Wändern oberhalb eines Flusses in mehreren Etagen angeordnet sein wird. Wasserversorgung z.B. mit Stollen von Quellen auf der Ebene oberhalb der Stadt oder Stollen, die Sickerwasser sammeln und in die Stadt bringen. Welche Fragen hast Du noch? je konkreter, desto einfacher ist es zu antworten.
  6. Weil der seit 2004 nicht gepflegt ist und da auch nicht mehr drinnen steht als in den Quellenbüchern. Und die M5 Bücher wohl neuer sind. Und weil eigentlich QB technisch ja alles "abgearbeitet" ist. Zitat aus dem ganzen: "SuiFeng: 20 000 Einwohner, Fürstentum PanPeiPian, Clan der Taka, hier liegen die berühmten Lehmsiedlungen, zugleich wird das Umland immer wieder von Räubern heimgesucht, in der Nähe liegt die berühmte Sternenakademie mit den uralten Schriften." Andererseits allgemein gehalten ist das hier.. "In den Städten leben die Einwohner in Vierteln gemäß ihrer gesellschaftlichen Position. Lediglich in den freieren Hafenstädten besteht eine freie Wahl der Wohnungen. Stadtmauern umgeben größere Städte mit engen verwinkelten Gassen, die oft extrem dicht bevölkert sind. Die inneren Viertel richten sich geometrisch exakt in Nord-Süd Richtung aus und werden nachts abgeriegelt. In vielen Städten sind Ausgehsperren verhängt, die von Polizeibütteln und Feuerwächtern durchgesetzt werden und von denen nur das Vergnügungsviertel ausgenommen ist." @Hiram ben Tyros das habe ich auch schon alles durch und man kommt mehr oder Minder bei Etagensiedlungen raus ob als Höhlensystem oder mit Halb gemauerten Sachen. Ähnlich "lijiashan village" Aber alles nichts wirklich für die Einwohnerzahl und den anderen Angaben. Weiter wie es um den Clan Taka geht wird in "der Welt" erwähnt .... lohnt für eine Kampange sogar. Grundliegendes Problem: -> Alleine dieser Satz macht die ganze Stadt unlogisch "Der Fremde wird die Stadt SuiFeng nicht finden, wenn er nicht weiß, dass er nach den Kaminen der Häuser zu suchen hat, die komplett unter dem Lehm liegen! "
  7. Jaeeeein. Tatsächlich habe ich beim Entwerfen des Palastgrundrisses nicht daran gedacht, explizit Räumlichkeiten vorzusehen, in denen die Abenteurer untergebracht werden können. Ich habe das bei den Testspielen so gelöst, dass ich die Abenteurer im Rauchsalon untergebracht habe (wir als heutige Personen blenden aus, wie abgrundtief scheußlich wir den Gestank in diesem Raum finden würden - die finden das ja auf Midgard irgendwie schön). Da werden dann Betten hinein gestellt, davon gibt es welche im Bestand des Hauses. Bei Bedarf kann zudem die Rüstkammer heran gezogen werden (etwa, wenn Abenteurer nach Geschlechtern oder gar nach Stand getrennt untergebracht werden wollen - im letzteren Fall könnten auch Räumlichkeiten der Dienerschaft heran gezogen werden). Tatsächlich gab es in der Renaissance schon Gästebereiche in Palästen. Du kannst also, wenn Dir das besser passt, auch einen oder mehrere Diener-Räume zu offiziellen Gästeräumen umfunktionieren.
  8. @Muahdib: Warum packst du den Strang nicht ins KTP-Unterforum? Da gibt es auch schon zwei Treffer mit der Suche, wer weiß näheres über SuiFeng und AnLan und bei den alten Arbeiten zu einem QB für die Welt.
  9. Ich habe meine Prompt etwas überarbeitet von der ursprünglichen. Ich habe die Preisliste aus den DFR/Kodex nicht im Kopf aber Bauchgefühl sagt teils teils passt... 'Bekannten stellten folgende Frage ans Ki, "Sind die typischen Preislisten in Fantasy Rollenspielen realistisch? Was sind die Gründe dafür oder dagegen?" Nun hat unsere System ein Richtwert für Tagelöhner und was ein Abenteurer täglich für Verpflegung und Unterkunft benötigen. 5GS wobei GS der Währung ist und steht für Goldstück. Analysiere bitte die Frage und anhand der Richtwert erstelle eine realistische Preisliste für Alltags Gegenstände im Mittelalter Setting.' Kurzfassung zuerst: Ja, typische Fantasy‑Preislisten sind fast immer unrealistisch, weil sie historische Löhne, Produktionsketten, Transportkosten und Materialknappheit ignorieren. Wenn ein Tagelöhner in deinem Setting 5 GS pro Tag verdient, müssen alle Preise daran ausgerichtet werden – sonst kollabiert die Ökonomie sofort. Unten bekommst du eine realistische, mittelalterlich plausible Preisliste, basierend auf deinem Richtwert. --- ⚖️ Grundannahmen (aus deinem Richtwert abgeleitet) - Tagelohn einfacher Arbeiter: 5 GS/Tag - Lebenshaltung eines Abenteurers pro Tag: 5 GS (Unterkunft + Verpflegung) - 1 GS entspricht etwa dem Wert eines halben Tages Arbeit → Das ist extrem viel im Vergleich zu historischen Goldwerten, also passen wir die Preise daran an. Damit wird Gold zu einer hochwertigen, aber nicht absurden Währung – ähnlich wie Silber im echten Mittelalter. --- 🛠️ Warum typische Fantasy‑Preislisten unrealistisch sind - Gold ist viel zu häufig: In D&D kostet ein Bier 4 Kupfer, aber ein Arbeiter verdient 1 Silber – völlig unhistorisch. - Handwerk wird unterbewertet: Ein Schwert für 10 GS wäre ein Witz – ein Schmied arbeitet Wochen daran. - Transportkosten fehlen: Salz, Gewürze, Eisen, Pferde – alles müsste teurer sein. - Lebenshaltungskosten sind falsch skaliert: Ein Zimmer für 5 Kupfer ist unmöglich, wenn ein Arbeiter 1 Silber verdient. Wenn du willst, kann ich später eine vollständige ökonomische Analyse machen: Fantasy‑Ökonomie analysieren. --- 📜 Realistische Preisliste (Mittelalter‑Setting, basierend auf 5 GS Tagelohn) 🥖 Grundbedarf & Lebensmittel - Brotlaib — 0,2 GS - Einfaches Mahl — 0,5 GS - Gutes Mahl — 1 GS - Bierkrug — 0,1 GS - Wein, einfach — 0,5 GS - Wein, gut — 2–3 GS - Pökelfleisch für 1 Woche — 3 GS 🏨 Unterkunft & Dienstleistungen - Schlafplatz im Gemeinschaftsraum — 0,5 GS - Einfaches Zimmer — 1–2 GS - Gutes Zimmer — 3–5 GS - Bad / Badehaus — 0,5–1 GS - Prostituierte/r, einfach — 2–5 GS - Schreiber fertigt ein Dokument — 5–10 GS 👕 Kleidung - Leinenhemd — 2 GS - Wollkleidung — 5–8 GS - Gute Stiefel — 10–15 GS - Umhang, einfach — 3 GS - Umhang, wetterfest — 8–12 GS 🧰 Werkzeuge & Alltagsgegenstände - Holzlöffel — 0,1 GS - Tonkrug — 0,3 GS - Laterne — 2 GS - Öl für 1 Nacht — 0,2 GS - Seil 10 m — 1 GS - Hammer — 2 GS - Axt — 5 GS 🐴 Tiere & Transport - Huhn — 1 GS - Schaf — 10 GS - Ziege — 12 GS - Esel — 40–60 GS - Reitpferd, einfach — 150–250 GS - Packpferd — 100–150 GS ⚔️ Waffen & Rüstung (realistisch teuer) - Dolch — 10 GS - Kurzschwert — 30–40 GS - Langschwert — 60–100 GS - Speer — 5–8 GS - Bogen — 20–30 GS - Kettenhemd — 150–250 GS - Plattenrüstung — 800–1500 GS 🧳 Dienstleistungen & Handwerk - Schmied: 1 Tag Arbeit — 5–8 GS - Zimmermann: 1 Tag — 5–7 GS - Heiler / Kräuterkundiger — 5–20 GS - Pferd beschlagen — 3–5 GS --- 🧮 Warum diese Preise funktionieren - Ein Arbeiter kann sich Brot, Bier und Unterkunft leisten, aber keine Waffen. - Ein Abenteurer hat hohe Kosten, aber auch hohe Einnahmen. - Handwerkliche Güter sind teuer, weil Arbeitszeit teuer ist. - Tiere und Metallwaren sind Luxusgüter, wie im echten Mittelalter.
  10. Ich habe einfach mal bei Wiki nach "Höhlenstadt" gesucht. Unter den Treffern findest Du sicher Tipps für die weitere Suche. https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=H%C3%B6hlenstadt&title=Spezial%3ASuche&ns0=1&searchToken=60ocaqnqcocev0xuhw5yu8mnr Von der Größe liegt SuiFeng zwischen Uplisziche (5.000 EW) und Wardsia (50.000 EW). Gerade diese Beiden könnten gute Anregungen für die weitere Ausarbeitung bieten.
  11. Hallo zusammen, Da einige Gebiete nicht ausgerbeitet sind oder nur sehr oberflächlich mache ich mir gerade Gedanken wie diese Stadt dargestellt wird. Zusammenfassend aus den Büchern. 20.000 Einwohner ... schwer zu finden da Dikengyuan Bauweise -> ja extra informiert ;-) ... und 500 Meter über den Lehmführenden Fluss zum Wasserholen? Dazu eine Akademie die ausserhalb ist wobei ich hier Vorstellungen habe wie die aufgebaut sein kann. Und nen Fürstenpalast. Hier die gedanklichen Probleme. so viele Einwohner nur in Unterirdischen Anlagen (keine Zwerge)... wenn sie eine Stadt so verstecken wie ist das mit dem Palast des Fürsten eigentlich.. Anderweitig .... Lös und Lehm Aufschichtungen welche der Fluss abträgt und sich tiefer gräbt ... da holt keiner Wasser speziell nicht bei 500 Meter Höhenunterschied und gelbes Wasser wie beim gelben Fluss mag auch keiner trinken. Bin da eher bei einem Berg mit Lehmbauten einen Ortsteil mit solchen versunkenen Bauten und auf dem Berg das Fürstenrefugium. Daher so eine Frage in die Runde was stellt ihr euch so darunter vor?
  12. Heute
  13. Thema von Hornack Lingess wurde von Solwac beantwortet in Zavitaya
    Geschichten aus der Nachbarschaft. Welche Stadt in Süd-Sirao könnte Geschichten wie die Tagesschau liefern? Wäre LuWei denkbar? Nach Jahrhunderten sehen sich die menschlichen Bewohner mit einer großen Zahl von Ottern konfrontiert, einige Wu haben erkannt, dass diese Tiere unter übernatürlichem Schutz stehen, was den Dunklen Adepten mysteriös vorkommt und zu Verdächtigungen untereinander geführt hat. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/otter-singapur-100.html
  14. Moin moin, im Abenteuer „Alles oder Nichts“ sollen die Helden, wenn möglich, im Palast von Don Erengar unterkommen. Allerdings finde ich auf der Karte und in der Beschreibung keine Gästezimmer. Befinden sich diese vielleicht im Souterrain bei der Dienerschaft, obwohl nicht vorgesehen ist, dass die Abenteurer dort viel Zeit verbringen? Übersehe ich etwas, oder wurden die Gästezimmer einfach vergessen?
  15. Hallo, wir schicken in Wellen die Bestätigungen an unsere Beta-Tester.... äh Teilnehmer raus... Habt Geduld meine lieben Freunde des 2-seitgen Würfels... 😘 Spätestens nächste Woche haben alle Post, die Überwiesen und sich angemeldet haben. Personen die Bestechungsgelder gezahlt haben, werden natürlich bevorzugt (<--- Scherz!!)
  16. Liebe Freund:innen des gepflegten Rollenspiels, wie ihr vielleicht gemerkt habt, nutzen wir ein neues Tool für de CON Organisation und finden es MEGA gut! Das bedeutet aber auch für Euch - ihr seid unsere Beta-Tester! 🤭 Aktuell haben wir noch ca. 20 Plätze frei, wenn alle Überwiesen haben. Das werden wir in den nächsten Tagen/Wochenende prüfen - mit dem MEGA-Tool - und dann die Anmeldebestätigungen raus schicken! Also habt noch ein wenig Geduld - wer sich bis heute angemeldet hat und wer bis heute überwiesen hat, bekommt sicher bald POST von uns! Wir halten Euch auf dem Laufenden... Vielen Dank für Euer Verständnis und ich freue mich wie Bolle auf unseren CON und auf Euch!
  17. Es soll auch Spieler geben, die sich über eine Mathematik-theoretisch optimale Methode keinerlei Gedanken gemacht haben. Folklore a la Ariadne Faden reicht aus und überzeugt. Auch die "immer links" Methode ist schlicht einfach und eingängig. Gerade auch weil die wenigsten sich Memory Style die letzten 10 Varianten merken können, und das dann beim Rückweg leicht und sicher nachverfolgen können. Ich halte es für eine Illusion, dass nur hochintelligente Spieler bzw. Spf auf diese Methoden kommen könnten. Nicht jeder Spieler übersetzt Spielregeln und Gamedynamiken automatisch in Wahrscheinlichkeiten.
  18. Zu 1) Danke Zu 2) Da haste definitiv was verpaßt!
  19. Ich bin euch noch die Erfahrungspunkte für die M1-Runde schuldig. Also: Die Skelette hatten einen Angriffsbonus von +4, das sind 12 KEP pro AP. Jedes Skelett hatte 6 AP. Schreibt euch also für jeden AP, den ihr ejnem Skelett weggehauen habt, 12 KEP gut. Ihr habt im Schnitt zu sechst gegen die Skelette gekämpft, es lag also keine Übermacht vor. Die Skelette hatten keinen Schadensbonus, also gibt es hier keine Zuschläge oder Abzüge. Die Giftschlange hatte einen Angriff von +7, das sind 21 KEP pro AP; das Gift war mit 2W6 zu schwach, um sich auf diesen Wert auszuwirken. Wenn ich mit recht erinnere, war das ein 1:1-Kampf, also gehen die KEP für die 4 AP, die das Tier hatte (also insgesamt 84) alle an die Spielfigur, die die Schlahge besiegt hat. Sollte mich meine Erinnerung trügen und die zweite anwesende Person hat doch in den Kampf eingegriffen, liegt eine Übermachtsituation vor, und die KEP sind zu halbieren (unf ggf. aufzuteilen). Ich erinnere mich nicht daran, dass gezaubert wurde; sollte ich da etwas übersehen oder vergessen haben, bitte melden! Vorsichtshalber: Handauflegen gibt die mit 30 multiplizierte Zahl der geheilten AP als ZEP. Sollte ein Basiszauber gewirkt worden sein, ergibt dies 30 ZEP pro verbrauchtem AP. Und zu den AEP: Wir haben vier Stunden aktiv gespielt, das sind für jede/n 4x10=40 AEP. Als sonstige AEP gibt es für jeden: 5 AEP für die Geschichte mit dem Anseilen, das fand ich erheiternd; 5 AEP für das Austricksen der Falle; 5 AEP für das Verkeilen der Tür (auch wenn es nichts brachte); und 5 AEP dafür, den Skeletten die Rüstungen auszuziehen und ihnen die Schwerter wegzunehmen, das hat den Kampf erheblich vereinfacht. (Diese AP-Verteilung ist recht großzügig, die AEP für die Tür hätte es bei uns früher nicht gegeben, da ja aus der Hintergrundgeschichte klar war, dass die Tür sich wieder schließen würde; aber ich will mal nicht so sein). Wer den kleinen Stab gefunden hat, bekommt 5 AEP extra; und wer gegen Ende das Loch ausleuchtet hat, bekommt ebenfalls noch einmal 5 AEP (ich hab in beiden Fällen vergessen, wer das war). Und jemand hat ja dann doch noch die Falle ausgelöst und ist nur vom Seil am Hineinfallen gehindert worden; für diese Spielfigur gibt's noch einmal 5 AEP. Was Schätze angeht, bin ich mal nett und gebe jedem von euch die 40 GS, die euch Gwynndd versprochen hat (immerhin habt ihr es versucht ...). Darüber hinaus gehe ich davon aus, das alle Figuren je 60 GS aus den Grabkammern eingepackt haben. Der kleine Metallstab hat keinen Wert. Und das war's. Wenn jemand etwas lernen möchte, sagt Bescheid! Rainer
  20. Thema von Hornack Lingess wurde von Irwisch beantwortet in Spielleiterecke
    Braucht man garnicht, es gibt die Möglichkeit Quantenoger einzusetzen. Ein Quantenoger ist ein Oger der sich wie ein "Quant" benehmen kann, (vgl: heissenbergs Katze, radionukleidzerfall) stehen die Spielfiguren vor zwei Türen so ist die Position hinter welcher Tür er ist erst definiert wenn die Tür geöffnet wird. Es ist damit also egal welche Tür geöffnet wird. Das nennt man dann auch Illusionismus (die illusion das die entscheinung ob rechte oder linke tür signifikant ist) und es hat seine berechtigte Nähe zum Railroading. Auf der anderen Seite ist es aber auch improvisation welche ansonsten auch immer wieder von SLs gefordert wird, ein Dungeon kann man so auch komplet improvisieren,... genauso wie ein Verkäufer auf dem Markt,... dann gibt es eben überschneidungen zwischen Improvisation und Quantenogern. In dem Zusammenhang baut der SL das Dungeon dann eben so wie die Spielfiguren es erkunden. Es entsteht erst beim Erkunden oder es wird erst beim Erkunden mit Leben gefüllt - also vieleicht gibt es eine Karte aber die Refernezmarken fehlen, die Raumnummer stehen etwa nicht auf der Karte und der SL trägt die Raumnummern erst ein wenn die Spielfiguren den Raum betreten Möglichkeiten gibt es viele. Ich würde jetzt nicht sagen das es eine Optimale und gute Lösung ist, aber es ist eine. Es entwertet halt die Entscheidungen der Spieler etwas, also zumindest die entscheidung wie man sich im dungeon bewegt - ob das eine wichtige Entscheidung ist? Das mag mal dahingestellt sein.
  21. Thema von Hornack Lingess wurde von Irwisch beantwortet in Spielleiterecke
    Du hast ja recht, ABER,.... Ich hab keinen Bock darauf am Tisch einen "Taschenlampenfallenlasser" (es hat ja seinen Grund warum es den Begriff überhaupt in der RSPTheorie gibt) zu haben, oder sonst jemanden der Figuren spielt welche die Gruppe stark dominieren oder ihren Willen durchsetzen "Meine Figur ist halt so" ist etwas das ich im zusammenhang mit der nachgeschobenen Optionalen Frage "Strunzdumm? / ein Arschloch?" durchaus dazu bringt mein Mitspielen, oder meine Art des Mitspieles zu überdenken.
  22. Thema von Hornack Lingess wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Das ist eigentlich eine witzige Grundannahme: Ich glaube nicht, dass die Spieler durch die Bank weg intelligenter als ihre Figuren. Okay, da kommen wir zu dem Problem, dass man eine hochintelligente Figur schlecht ausspielen kann, wenn man selbst nicht hochintelligent ist. Vor allem aber sind die allermeisten von uns im wahren Leben ja wohl keine Abenteurer und Höhlenforscher oder erfahrene Dungeoncrawler. Wir würden im Mittelalter ziemlich blöd aus der Wäsche gucken und in einer Fantasywelt hätten wir so gar keine Erfahrung, wie das tatsächlich abläuft. Ich sage es mal so: Ich denke, dass ein Krieger überflüssigen Gefahren durchaus schon mal aus dem Weg geht. Ein leichtsinniger Fehler kann den Tod im Kampf bedeuten. Ein kleiner Schnitt kann sich entzünden und dich die Hand kosten. Und so weiter... Warum sollte Figuren leichtfertig ihr Leben aufs Spiel setzen? Warum sollte das realistisch sein?
  23. Thema von Hornack Lingess wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Ich halte das für einen falschen Schluss: Wenn ich von einer Welt ausgehe, in der es reichlich Dungeons und Höhlen gibt, und wenn ich von einer Welt ausgehe, in der es Helden und Heldensagen gibt, dann weiß recht schnell jeder Depp, wie man ein Dungeon zuverlässig erkundet. Selbst ohne Fantasyhintergrund wusste jeder griechische Kleinbauer, was ein Ariadnefaden ist, und jeder hessische Holzfäller hatte den Hänsel und Gretel-Trick raus. Und dann müsste man schon sehr doof sein oder sehr lebensmüde, wenn man sich an so eine simple und effiziente Regel nicht hält. Und warum sollten ausgerechnet der dumme Waldläufer und der unvorsichtige Gnom eigentlich das Vorgehen der Gruppe bestimmen? Kann ja sein, dass der Doofi und der Hirni immer vorrennen, aber wenn eine Figur ein bisschen Verstand hat, dann ruft sie denen vielleicht noch mal freundlich hinterher, läuft ihr doch aber nicht nach. Zumal bei einer Entscheidung, die etwas Grips erfordert. Das wäre mal schlechtes Charakterspiel. Aber klar, man kann auch irgendeinen Blödsinn machen, damit es spannender wird? Warum ne Brücke nehmen, wenn man auch durch die Stromschnellen schwimmen kann? Warum nur die Pilze essen, die man auch als ungiftig kennt? Es gäbe so viele Möglichkeiten, sich unvorhersehbaren Konsequenzen auszusetzen. Ich denke nur, dass gerade das dann in echt das eigentlich schlechte Charakterspiel ist.
  24. Ich bin euch noch die Punkte für Ruhm und Ruch schuldig. Sagt mir, wie ihr vorgeht, um eure Taten zu verbreiten, und ich sage euch, was dabei herauskommt. Wenn ich mal dazu komme, kopiere ich hier rein, was über den von euch gewählten Lösungsweg im Manuskript steht. An einen solchen Ausgang habe ich beim Schreiben natürlich gedacht. Und wer als Testspieler im fertigen Produkt stehen möchte, sollte mir, sofern noch nicht letztes Jahr geschehen, den Realnamen zukommen lassen. Rainer
  25. Danke @Celador da Eshmale für Deine feine Mitschrift!
  26. Richtig spannend wird es gegen Ende des Artikels: 1.) Die meisten Artikel sind okay - das müssen sie ja auch sein, denn sonst würde Grokipedia sich ja selbst überprüfbar ins Abseits stellen. 2.) Geraden in den Themenfeldern Geschichte, Wirtschaft, Politik und Religion lassen sich rechtsgerichtete Tendenzen feststellen. Nach links schlägt Grokipedia dort aus, wo man solche Tendenzen auch bei Elon Musk findet. Ich würde mal sagen, Musk schreibt sich sein eigenes, mit seiner Ideologie belastetes Lexikon. 3.) Der Sinn und Zweck dieses Dings ist wahrscheinlich nicht primär, dass man darin willentlich etwas nachschlägt. Verschiedenste KI-Programme bedienen sich bereits bei Grokipedia und schreiben ihre Antworten mit den "Fakten" von Elon Musk, ohne dass man es merkt oder sich dagegen schützen kann. Gerade Punkt 3 halte ich für brandgefährlich, weil Musk die Quellen manipuliert und einen gewaltigen, aber unsichtbaren Hebel für seine Ansichten bekommt.

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