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  1. Letzte Stunde

  2. steht nicht in der Spruchbeschreibung, dass beide Parteien zueinander fliegen und beim Treffpunkt die Kugel gebildet wird, wo beide Innerhalb sind. Eine eigene Sphäre, die ggfs sogar die Inhalte nach Bedarf verkleinert.... (virtuell von aussen gesehen, innerhalb kann die Sphäre ja beliebig groß sein, als so groß, das beide Parteien gut reinpassen)
  3. Was passiert denn, wenn man ein Riesenwesen ausserhalb einer kleinen Kate sozusagen zu sich hineinzieht? Spontan würde bei mir sich der Zaubernde auch soweit bewegen, dass beide dann ausserhalb stehen.
  4. Da ein Wesen komplett in die Kugel gezogen wird, lese ich die erwähnte 3m Umkreis Kugel im ARK als mind.3m. Sie ist so gross, dass Zaubernde und Wesen sich drin aufhalten können, ansonsten würde für mich der Spruch nicht wirken und das ist bei Immunität nicht erwähnt. Während Lähmung ja sogar explizit erwähnt wird.
  5. Heute

  6. Erstmal Gedanken dazu: Man kann ja nicht von aussen nach innen in der Kugel "schlagen" (? oder irre ich mich, ich bin mir ziemlich sicher) Ist die Kugel "zu klein" würde der Zauberer ja "zerquetscht" Würde ein Teil des Riesenwesens draussen bleiben könnten die Helfer des Zauberers das ja auch kaputthauen (ohne das es sich vieleicht wehren könnte) Auch eine verfierfachung der Kugel würde für viele Riesenwesen vieleicht nicht ausreichen. Insbesonder der zweite und dritte punkt (wenn der erste stimmt) würde ich ungerne so haben wollen. Ich würde deswegen sagen: die Kugel passt sich in der Form der größe des Gegners an, auch wenn sie ggf danach keine Kugel mehr ist. Also etwa weil der Gegner ein Sandwurm aus Dune ist,...
  7. ich hab mal zusammenfassen lassen was wir da machen: Aus „Ich katalogisiere mal meine Rollenspielsammlung mit KI“ ist inzwischen ein recht ernsthaftes Softwareprojekt geworden. Bei rund 8.000 Dateien kann ich nicht jede Beschreibung persönlich kontrollieren. Also brauchen wir einen Ablauf, der Fehler möglichst früh findet und nachvollziehbar hält, wie ein Ergebnis zustande gekommen ist. Die Grundarchitektur sieht mittlerweile so aus: 1. Originale als Grundlage Die Auswertung beginnt bei den tatsächlichen PDFs, Bildern und sonstigen Dateien. Vorhandene Beschreibungen werden erst anschließend zum Vergleich herangezogen. Sonst besteht die Gefahr, dass die KI lediglich alte Fehler hübscher formuliert. Datei-IDs, Versionen und Prüfsummen halten fest, auf welchen Quellen eine Auswertung beruht. Die Originale bleiben unverändert. 2. Ein zentraler Katalog Die Ergebnisse landen in einem strukturierten JSON-Katalog. Er verbindet Werke, Dateien, Bestandteile und Prüfbelege. Ein Buch mit mehreren Abenteuern soll beispielsweise als Paket erhalten bleiben, während die enthaltenen Abenteuer trotzdem einzeln auffindbar beschrieben werden können. Apple Notizen beziehungsweise Obsidian sind daraus abgeleitete Ansichten. Der aktuelle Neuaufbau dieser Ansichten steht noch aus. 3. Erstauswertung erhalten, Korrekturen separat dokumentieren Die erste Auswertung wird eingefroren. Finden wir später einen Fehler, wird diese Vergangenheit nicht stillschweigend überschrieben. Eine Korrektur braucht einen Quellenbeleg und einen nachvollziehbaren Änderungsnachweis. Auch eine später geschlossene Prüflücke bleibt damit als Entwicklung sichtbar. 4. Gemeinsamer Kern, unterschiedliche Profile Identitäten, Revisionen, Prüfbelege und Freigaben folgen gemeinsamen Regeln. Daneben unterscheiden wir Medienprofile und Fachprofile. Die Medienprofile sind bereits teilweise umgesetzt; die systematische Trennung der Fachprofile ist das Ziel für die weitere Verallgemeinerung. Medienprofile beschreiben beispielsweise, wie ein PDF, ein Bildpaket oder später vielleicht Audio geprüft wird. Bei PDFs geht es etwa um Seitenabdeckung, bei Bildpaketen um den belegten Umfang und die einzeln geprüften Bilder. Fachprofile sollen dagegen die Struktur der jeweiligen Rollenspielsysteme beschreiben. Midgard organisiert Werke und Editionen anders als beispielsweise Savage Worlds. Solche Unterschiede sollen nicht als „if Midgard“ oder „if Savage Worlds“ im allgemeinen Kern landen. Neue Inhalte innerhalb unterstützter Profile sollen möglichst nur neue Daten und Belege erzeugen. Neue Programmlogik sollte nur nötig werden, wenn tatsächlich eine neue allgemeine Fähigkeit hinzukommt. 5. Vier-Augen-Prinzip und technische Prüfungen Ein Agent wertet aus, ein anderer prüft unabhängig gegen die Quellen. Änderungen an der Prüfsoftware werden ebenfalls unabhängig gegengeprüft. Zusätzlich kontrolliert Code unter anderem Struktur, Prüfsummen, Dateizuordnungen, Abdeckung und die zulässigen Revisionsschritte. Die beiden Prüfarten ergänzen sich: Eine korrekte Prüfsumme sagt noch lange nicht, dass eine Beschreibung inhaltlich stimmt. Und eine überzeugend klingende Beschreibung beweist nicht, dass alle Dateien geprüft wurden. 6. Kontrollierte Übernahme Für die Übernahme werden genau bestimmte Ergebnisse und Prüfberichte gemeinsam festgelegt. Ein einzelner Schreiber prüft den aktuellen Katalogstand auf zwischenzeitliche Änderungen, sichert den bisherigen Stand und übernimmt den neuen. Danach werden die gespeicherten Daten zurückgelesen und mit dem erwarteten Ergebnis verglichen. Eine atomare Datenbanktransaktion ist das nicht; Fehler- und Rücksicherungsfälle müssen ausdrücklich behandelt werden. Dass wir die Gegenprüfung brauchen, hat sich gerade wieder gezeigt: Eine Bildprofil-Erweiterung bestand 150 Tests. Der unabhängige Prüfer fand trotzdem einen Weg, auf dem zwei geprüfte Bilder aus einem Dreierpaket fälschlich als vollständig gewertet wurden. Diese Version wurde deshalb nicht freigegeben. Die allgemeine Lehre daraus: Ein Paket darf durch fehlende Angaben niemals in eine schwächere Prüfung fallen. Vollständigkeit muss aus dem belegten Sollumfang und der tatsächlich geprüften Abdeckung entstehen. Aktuell stehen wir bei 191 Beschreibungen und 3.397 einzeln geprüften Dateien. Die letzten zwölf PDFs kamen bereits ohne Änderungen an Code, Schema oder Profil durch den Ablauf. Der Gesamtbestand ist noch nicht fertig. Mein Zwischenfazit: Die Grundstruktur hat sich in mehreren echten Durchläufen bewährt. Jetzt geht es darum, die verbleibenden Lücken zu schließen und daraus irgendwann einen unabhängig nutzbaren Skill zu machen. Weniger neue Programmlogik pro Paket wäre dabei ein gutes Zeichen. Auf die Prüfung der Ergebnisse werden wir trotzdem nicht verzichten können. Edit: Das ist irgendwie das Gegenteil von Vibe-Coding.
  8. Da wäre ich vor allem vorsichtig, wenn sie sagen, dass könnte man an einer Hand abzählen.
  9. Thema von LarsB wurde von DarkMark beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Auch von mir ein großes Lob. Nicht nur die umfangreiche Ausstattung beim Kartenmaterial ist herausragend. Vielen Dank!
  10. Nur an einer Hand Was ist da die Behinderung? Fünf Finger oder sechs Finger
  11. Gestern

  12. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in M6 - Sonstige Gesetze
    Ah. Da bin ich noch nicht. Danke. Die Regelung in Deiner zweiten Zeile gefällt mir nicht gut. Damit kann man die Heilung zu einfach verhindern. Hm.
  13. Thema von jul wurde von sarandira beantwortet in Midgard Cons
    Sag Bescheid, wenn du wieder ein Zimmer teilen möchtest.
  14. oh sorry hab den strang hier mit der Runde verwechselt, die ich schon spiele
  15. ja, dann also 4fache Kosten und Kugel würde ich des Effektes wegen auch vierfach größer machen.... Ist aber eigentlich egal.... Streng nach Regel nur 4fach AP und dann alles normal weiter
  16. Thema von jul wurde von Raven beantwortet in Midgard Cons
    Angemeldet und Überwiiiiiesen....
  17. Hallo! Situation: Ich wirke Austreibung des Bösen (sprich: Ziel wird in eine 3m-Kugel hineingezogen) gegen ein Riesenwesen (also viel zu groß für diese Kugel): Was passiert? Laut Bestiarium kosten Körperzauber gegen Riesenwesen das Vierfache - aber wächst da die Kugel? Das ist in erster Linie eine Regelfrage, aber ich freue mich auch über "Ich würde das so und so regeln" Danke und zu den Sternen Läufer
  18. Ja, volle Zustimmung, in meiner Heimrunde spielen eir seit Jahren M4P , also ein M4 mit Hausregel Klassenlos
  19. In der Anfangsphase von M6 war mir recht schnell klar, dass ich ein 'klassenloses' System haben wollte. In Altgard habe ich es dann differenzierter umgesetzt, meine Spieler mögen es sehr, weil sie nun im Bereich der allgemeinen Fertigkeiten ohne Klassennachteile auf Herausforderungen der Spielwelt reagieren und entsprechend lernen können. Von Gleichmacherei ist noch überhaupt nichts zu spüren, eher im Gegenteil.
  20. Ich liebe es. Endlich kein Korsett mehr, sondern Freiheit für alle Figurenkonzepte... erst heute wieder Schwierigkeiten gehabt, weil ein Figurenkonzept in der Runde einfach zu keinem Abenteurertyp passt, aber besondere Elemente von Abenteurertypen braucht, und deshalb nicht einfach durch einen Kampfzauberer abgebildet werden kann. Ich weiß bei M6 aber tatsächlich noch nicht, wie genau es geregelt ist
  21. @Eleazar die Abwägung ist doch Quatsche ich oder Hauhe ich ... und man beeinflusst nicht den kompletten Gegnertrupp ... Relation von Kausalitäten bitte auch so lassen. Und ja jeder einzelne Charakter kann auf so eine Aktion halt anders reagieren ...
  22. Zumindest beim Südcon dürfte Carsten nur überschaubar viel Zeit für eine weitere Runde haben.
  23. Thema von Ma Kai wurde von Hornack Lingess beantwortet in M6 - Sonstige Gesetze
    Ich empfehle einen Blick hierhin: S. 199: Erster Abschnitt: Natürliche Heilung S. 199: grauer Kasten: dort wird geregelt, wie mit Störungen umzugehen ist, u.a. steht da "Verläuft die Nacht nicht ungestört, erhältst du keine LP zurück."
  24. Wir kramen einfach die alte (augenzwinkernde) Promo-Gunst vom PTG-Release wieder hervor. 😅 🤣
  25. !!!mod!!! Zusammengeführt, was zusammen gehört. Hornack
  26. Das ist ein Gnom mit dem Makel Chaosmal. Alles in Ordnung!
  27. Mit den Zaubern werde ich eine Weile zu kämpfen haben. Da gibt's leider gleich eine Handvoll Entscheidungen, die mir nicht gut gefallen. Das kommt irgendwann nochmal in einen eigenen Thread.

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