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Kulturkreis Mittelalter für M6


Welche Mittelalter Kultur ist für M6 gewollt  

37 members have voted

  1. 1. Alba ist wohl die ikonischste Kultur von M1-M5 - das Fantasy Mittelalter Startland für unzählige Gruppen. Wie soll es für M6 aussehen?

    • Ich möchte sehr gerne wieder eine M5-Alba ähnliche Kultur, das auch wieder angelsächsisch-normannisch-schottisch inspiriert ist
      11
    • Ich möchte sehr gerne eine germanisch-fränkisch inspirierte Kultur
      10
    • Klassische europäische Mittelalter-Kulturen sind mir nicht so wichtig. Lieber völlige Eigenkreation(en) oder was anderes als unter (1) und (2)
      6
    • Ich möchste am liebesten eine ganze Reihe von europäisch-Mittelalter inspirierten Ländern. Also eine Art M5-Alba, ein germanisch-fränkisches, ein keltisches, frühes Kaiserreich, Gallier usw.
      24
    • Nichts von alldem. Ich finde mich einfach nicht wieder in den Antworten und schreib im Thread was dazu
      3


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Hallo,

wie viele bin ich als junger M3 Spieler in Alba sozialisert worden 🙂. Ich glaube wir haben aber bis 2005 gekonnt ignoriert, dass da die Leute in Schottenröcken rumlaufen sollen, sondern haben das eher mitte-kontinental-europäische Mittelalter als Vorbild genommen. Tja, das Quellenbuch kam uns halt erst spät in die Hände. Wie ist es denn bei euch, wenn ihr Kulturen nach Lust und Laune picken könntet. Und wer weiss, vielleicht kommt ja was bei der Umfrage raus, dass die M6 Macher noch etwas "beeinflusst" in ihrem Werken.

Ist eine Mehrfach-Antwort-Umfrage

LG

dHib

Edited by Der Himmel ist blau
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Posted (edited)

Ist ja auch nur eine Option. ein paar kreuzen vermutlich 2 an (zB 1 und 4, um halt M5-Alba ein besonderes Gewicht zu geben, obwohl sie eigentlich viele verschiedene wollen), viele drücken nur einmal den vote button. Ist ja auch nur ein Stimmungsbild.

Vielleicht mag ein anderer eine Umfrage machen, in der alle M5-Kulturen und alle anderen denkbaren Kulturen gelistet sind und dann kann man die Favoriten der Community ermitteln (also von ägypitsch bis sassanidisch oder so)

LG

dHib

Edited by Der Himmel ist blau
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vor 12 Minuten schrieb daaavid:

Ist ein wenig schwierig abzustimmen. Die Antworten schließen sich gegenseitig aus, daher funktioniert die mehrfach-Antwort-Umfrage nicht ganz. 

Ich habe es mir nicht so schwierig gemacht und 1) als "alles soll so bleiben", 2) als "etwas Neues", 3) als "nur etwas Exzentrischen" und 4) als "Vielfalt" interpretiert. 5) erscheint mir offensichtlich: "Aufforderung zu ganz neuen, zu allem diametrale Ideen".

Edited by Lukarnam
  • Thanks 1
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Ich stimme mal mit 1, 2 und 4 ab, obwohl die sich ausschließen und ich mich nicht völlig in den Antworten wiederfinde.

Ich hatte schon gerne etwas Albaähnliches. Die Vorschläge hier im Forum mit den Toquinern fand ich spannend. 

Zusätzlich wünsche ich mir wirklich zusätzlich ein klassisches Mittelaltersetting.

Gerne dazu noch ein weiteres europäisches Setting, aber bitte keine "ganze Reihe" wie wir sie jetzt haben und deren Unterschied im Grunde keine kennt. 

  • Like 2
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Ich hätte gern eine ganze Reihe von europäisch-frühmittelalterlichen Kulturen. Gern zweimal was Germanisches - Völkerwanderung und frühes Kaiserreich und ein paar unbeugsame Gallier. Alba dann meinetwegen auch noch, aber als allerletztes. Die Midgard-Alba-Monokultur bei einem Neustart zu begraben, halte ich für eine der größten Chancen von M6. Die hat mich echt genervt und sollte auf keinen Fall weitergehen.

  • Like 1
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vor einer Stunde schrieb Solwac:

Bei allen Wünschen: Die Argumente gegen ein germanisch dominiertes Kaisertum sind doch immer noch valide, oder?

Ich lese das so, dass ein "germanisch dominiertes Kaisertum" dadurch definiert wäre, seine Macht nach außen zu projizieren - und eine Art "Valianisches Reich nächster Nation" 🧐 anzustreben. Richtig?

Das würde jedenfalls gerade die oft bespielten Länder auf dem MIDGARD, das wir kennen, kräftig umstechen und die Dynamik auf der neuen Spielwelt stark erhöhen. Man müsste dann sicher kaiserliche und nicht so kaiserliche Gruppen von Abenteurern und Sagas gut auseinanderhalten.

Edited by Berengar Drexel
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vor 1 Stunde schrieb Solwac:

Bei allen Wünschen: Die Argumente gegen ein germanisch dominiertes Kaisertum sind doch immer noch valide, oder?

Das ist vollkommen kryptisch, was du da schreibst. Lass uns doch an deiner Kenntnis valider Argumente teilhaben. Was meinst du?

  • Thanks 4
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vor 5 Minuten schrieb Eleazar:

Das ist vollkommen kryptisch, was du da schreibst. Lass uns doch an deiner Kenntnis valider Argumente teilhaben. Was meinst du?

Branwen hat es hier doch schon erklärt Deutsche Geschichte bietet zu wenig Neues und es gibt andere Stellen. Deswegen gibt es keine Deutschen Kaiser als Muste und keinen Deutschen Orden oder das Heilige Römische Reich...

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vor 9 Minuten schrieb Solwac:

Branwen hat es hier doch schon erklärt Deutsche Geschichte bietet zu wenig Neues und es gibt andere Stellen. Deswegen gibt es keine Deutschen Kaiser als Muste und keinen Deutschen Orden oder das Heilige Römische Reich...

Sehe ich anders und wäre dann mal eine Chance für M6.

  • Like 1
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Gerade eben schrieb Kazzirah:

'Kreuzfahrerreiche' hast du in Albisch-Chryseischen Grenzbereich. 

Richtig, aber nur diese eine kleine Burg mit 20 Rittern - Kynodore oder so. Wenn ich mich recht erinnere? Da fehlt mir einfach ein Malta, Zypern, Rhodos und der Clash of Culltures im Nahen Osten. Das ist ein sehr reizvolles setting und würde innerhalb der statischen Welt dynamische Elemente (politisch, militärisch, handel) gut zu lassen.

Aber nur so ein Gedanke

LG

dHib

 

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vor 2 Minuten schrieb Der Himmel ist blau:

Ritterorden und "Kreuzfahrer-Reiche" fände ich eine dufte Sache als "setting" und Abenteueraufhänger.

Ritterorden gibt es schon: Orden vom Heiligen Speer, Suduk el-Ward es-Safra und einige mehr.

Richtige Kreuzfahrer-Reiche sind für das gegenwärtige MDGARD viel zu aggressiv und dynamisch. Aber in Tevarra, Orsamanca und Moro können Religionen durchaus aufeinanderprallen: wenn Abenteurer in einer Saga dort Partei ergreifen wollen, ist das sicher schon jetzt möglich.

  • Like 3
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Westlich-östliche kriegerische Interaktion gibt es wohl eher rund um das Sultanat Moro. Die westliche Seite daran sind eben die Küstenstaaten, nicht Alba (das für die historischen Kreuzzüge eigentlich auch zu früh ist). 

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vor 1 Minute schrieb Ma Kai:

Westlich-östliche kriegerische Interaktion gibt es wohl eher rund um das Sultanat Moro. Die westliche Seite daran sind eben die Küstenstaaten, nicht Alba (das für die historischen Kreuzzüge eigentlich auch zu früh ist). 

Geht wieder in die Richtung: braucht es nicht ein paar aktive Grosskonflikte, um Midgard M6 noch ein Tacken interessanter zu machen?

Aus Verlagssicht ist das doch vermutlich wünschenswert, wenn eine hohe/höhere Dynamik in die Welt kommt - kann man Updates publizieren and vertreiben. Ist halt auch eine Frage des "Balancing" zwischen statisch und dynamisch und wie oft sich der normale User ein neues Quellenbuch zu legen möchte.

LG

dHib

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vor 23 Minuten schrieb Solwac:

Branwen hat es hier doch schon erklärt Deutsche Geschichte bietet zu wenig Neues und es gibt andere Stellen. Deswegen gibt es keine Deutschen Kaiser als Muste und keinen Deutschen Orden oder das Heilige Römische Reich...

Das sind keine validen Argumente sondern eine Einzelmeinung einer Person, die bei M6 keine Mitspracherecht mehr hat. 

  • Haha 2
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Ich halte es für müßig, über die Verlagssicht hier zu diskutieren. Pegasus hat im übrigen mit Cthulhu und Shadowrun Spiele beider extreme dabei, eines mit ausgeprägtem Meta, eins sehr statisch.

Zu Midgard gehört für mich, dass es eine statische Hintergrundwelt ist, die damit eine stets verlässliche Bühne bietet. Das kann geändert werden, damit verliert es aber ein Herausstellungsmerkmal gegen andere generische Fantasyhintergrundwelten. 

  • Like 1
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Für eine ggf. vom Verlag gesteuerte Reichumwälzungskampagne ist das aber natürlich eine sehr interessante Ausgangslage, aber ich brauche in dieser neuen Welt keinen 2-3 Reiche umspannenden Konflikt wegen bspw. Fanatismus/Glauben oder Handelsinteressen.

Edited by seamus
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Ich fände es eigentlich recht spannend, wenn es ein Gebiet gäbe in dem ein Dauerkonflikt herrschen würde, bei dem es regelmäßig zu Grenzverschiebungen kommt. So ein bisschen am Witcher angelegt. Während der Rest der Welt gerne statisch bleiben darf. 

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vor 15 Minuten schrieb Der Himmel ist blau:

Geht wieder in die Richtung: braucht es nicht ein paar aktive Grosskonflikte, um Midgard M6 noch ein Tacken interessanter zu machen?

Bei jeder Spielwelt gibt es die Entscheidung über deren übergreifende politische, soziale und ökonomische Dynamik. Je mehr solcher Dynamik, desto mehr geskriptete Zukunft und desto weniger unabhängige Autoren - die Zeit brauchen und im allgemeinen nicht wissen, wo die Welt hingeht. Auch langlaufende Kampagnen klinken sich in hochdynamischen Spielwelten irgendwann aus deren Entwicklung aus.

Es gibt Spielwelten, die bewusst um solche weltumspannede Dynamik gebaut sind, wie zum Beispiel Fading Suns, das gerade wieder herauskommt. Da lauern die Spieler dann über Jahre, dass das eine oder andere Geheimnis in der Welt aufgelöst wird. Und zwischendurch geht der Verlag ein - und nach einem Jahrzehnt Pause übernimmt ein anderer die Welt und deren Weiterentwicklung.

MIDGARD war nie so zentriert auf die Hauptautoren und deren Fortschreibung der Welt: das hat sicher auch zu seinem 40-jährigen Bestehen beigetragen.

Edited by Berengar Drexel
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vor 2 Minuten schrieb daaavid:

Ich fände es eigentlich recht spannend, wenn es ein Gebiet gäbe in dem ein Dauerkonflikt herrschen würde, bei dem es regelmäßig zu Grenzverschiebungen kommt. So ein bisschen am Witcher angelegt. Während der Rest der Welt gerne statisch bleiben darf. 

Selbst das wäre im Prinzip statisch, weil die Grenzverschiebungen in einem definierten Rahmen stattfinden. Die Gegend wäre geprägt von einem stetigen hin und her und wechselnden Loyalitäten. Und ja, so was ist spannend. 

  • Like 1
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